13 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann es in den oberen Punkten lesen.
Auch hier kann oben lesen das es nur weniges bis fast nichts schlechtes gibt.
Mein Wunsch ist, dass die individuelle DNA unseres Unternehmens auch in Zukunft spürbar bleibt und nicht im Konzernalltag verloren geht.
Hier arbeitet es sich in einer entspannten, unterstützenden Umgebung.
Ich nehme meine Firma als sehr positiv wahr: Sie steht für Qualität, Verlässlichkeit und ein gutes Miteinander.
Dank flexibler Arbeitszeiten und einer ausgewogenen Work-Life-Balance bleibt genügend Raum für Familie, Freizeit und persönliche Ziele.
Momentan nutze ich keine Weiterbildungen, finde es aber gut, dass mein Arbeitgeber diese Option anbietet, wenn ich sie brauche.
Gehalt und Leistungen sind angemessen – und wer würde schon behaupten, dass er genug verdient?
Für mich bedeutet sozialbewusstes Arbeiten hier, dass ich respektiert werde – auch, wenn ich nicht an allen Teamevents teilnehmen möchte. Diese Freiheit macht das Arbeitsumfeld angenehm für mich.
Auch wenn Umweltbewusstsein für mich nicht an erster Stelle steht, ist es beruhigend zu wissen, dass das Unternehmen nachhaltig agiert.
Gemeinsam erreichen von Erfolgen statt einsames Kämpfen, hier zählt echtes Miteinander.
Ich erlebe hier einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen. Ihre Erfahrung wird geschätzt, und sie sind voll in das Team integriert.
Respektvolle, faire Führung – hier wird Zusammenarbeit statt Hierarchie gelebt. Keine komplizierten oder unverständliche Positionen, die nichts tun sondern nur auf Basis anderer existieren.
Für mich sind die Arbeitsbedingungen hier ein großer Pluspunkt: Alles ist gut organisiert, die Ausstattung ist top und ich kann mich voll auf meine Aufgaben konzentrieren.
Hier wird offen gesprochen: Jede Meinung zählt, auch kritische.
Für mich bedeutet Arbeiten hier, dass Gleichberechtigung nicht nur ein Versprechen ist, sondern gelebt wird. Jeder wird respektiert, und meine individuellen Themen finden immer ein offenes Ohr, was mir ein Gefühl von Vertrauen und Zugehörigkeit gibt.
Du kannst dich hier voll auf deine eigentlichen Aufgaben im Vertrieb konzentrieren. Dabei bieten wird dir der Freiraum, deine individuellen Talente einzusetzen und eigene Impulse einzubringen gegeben.
Tolle Kollegen, Vorgesetzte; Spannende Aufgaben; vielfältige Aufgabenfelder; lustige Events
Könnte an manchen Stellen noch etwas moderner sein (z.B. flexiblere Arbeitszeiten, Zeiterfassung)
Sehr einfache Kommunikation
noch kein Jobrad!
Jobrad wäre super!!
Wie eine kleine Familie.
Die Kollegen sind mit der Firma zufrieden.
Am meistens kriegt man stress, wenn man ihren eigenen Job nicht mag.
Man muss als Techniker auch lernen wollen und sich weiterbilden lassen.
Ziemlich gut
Allen helfen sich miteinander. Man kann nicht alles wissen.
Die Erfahrung wird respektiert.
Der Technik Leiter ist ziemlich kompetent und hat sehr viel Erfahrung.
Es wurde mir alles gegeben, damit ich meine Arbeit sehr gut machen kann.
Einfache Kommunikation. Man kann mit jedem sprechen.
Alle werden gleich behandelt.
Cybersecurity Projekte, Firewalls, Netzwerke.
Nichts!
Lange Liste!
Keine Fairness und kein Vertrauen. Es wird auf familiäres Verhältnis gespielt, in Wahrheit sind die Führungskräfte Krokodile.
Ziemlich nach unten gegangen! Scheint die Krokos aber nicht zu interessieren.
Wenn es nach den Krokos ginge sollen die Mitarbeiter 25 Stunden am Tag arbeiten!
Inkompetente Krokos sehen hier ihre Position gefährdet. Keine Möglichkeit!
Krokos beißen hier zu!
Umsatz geht vor!
Einzelkämpfer! Anschwärzen steht auf der Tagesordnung.
Viele junge Leute und Azubis die die ältere Generation nicht respektiert.
Peinlich!
Nicht zeitgemäß!
Mitarbeiter erfahren nur das nötigste!
Ältere werden bevorzugt behandelt!
Nix besonderes!
Das niedrige Gehalt kommt immer pünktlich.
Dieses Feld reicht hierfür nicht aus.
Werden nicht angenommen.
Nicht fair und kein Vertrauen! Viele Kollegen gehen. Stress vorprogrammiert!
Image ist nicht gut. Das wissen die meisten Mitarbeiter. Ist der Führung aber egal solange der Rubel rollt.
Die schlechte personelle Besetzung erfordert, das die übrigen Mitarbeiter leiden müssen. Überstunden werden vorausgesetzt.
Wenig Chancen.
In der heutigen Zeit einer der schlecht bezahlenden Arbeitgeber in der Branche.
Umweltbewusstsein steht ziemlich weit hinten. Sozialbewusstsein eine Stufe davor.
Fressen oder gefressen werden.
Viele junge Leute die kein Respekt gegenüber der älteren Generation haben.
Nutzen die Position aus ohne Rücksicht auf Verluste.
Ist ein schwäbisches Unternehmen!
Man versucht die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Ist aber aufgrund der Überlastung der Führungskräfte sehr schwierig.
Die jüngeren unerfahrenen Kollegen werde unter Druck gesetzt. Bei den älteren und erfahrenen ist man vorsichtig.
Man hat eine ganze Reihe von Herstellern im Portfolio, schön. Aber die Technik ist dünn besetzt. Gefahr: alles haben und nichts können!
Mitarbeiterevents sind okay und das familiäre Umfeld hat nicht jede Firma, wenn man darauf wert legt.
Durch Home Office kam mehr und mehr eine Art Kontrolle von Vorgesetzten etc. Sollte man nicht so aktiv zeigen. Gehälter sind nicht marktüblich und verbreitet dadurch bei manchen schlechte Stimmung. Man wird für eine Stelle bezahlt und verrichtet mehrere Tätigkeiten gleichzeitig. Ist nicht zeitgemäß und zeigt, dass das Unternehmen nicht wirklich wachsen will - da es ja irgendwie funktioniert.
Gehälter an den Markt anpassen, gerade die Angebot direkt nach der Ausbildung.
An sich ist das Klima in Ordnung. Man merkt, dass doch viel hinter einem gesprochen wird.
Scheint aufgrund der Vergangenheit bei Kunden bekannt zu sein. Viel für das aktuelle Image außer sporadische Kampagnen wird nicht getan.
Durch Corona und aktueller Gegebenheiten, war Home-Office möglich. Teilweise musste man dennoch an definierten Tagen im Büro anwesend sein. Zeugt eher von Kontrolle, als von Sicherheit ggü. Mitarbeitern.
Man macht gezwungener Weise Herstellerzertifizierungen um gewissen Partnerstatis halten zu können. Selbst einen weiter bringt dies oftmals nicht wirklich, da es sich jährlich wiederholt. Man kann an Schulungen teilnehmen, diese sind oftmals intern mit Herstellern.
Nach der Ausbildung wird nicht wirklich marktüblich bezahlt. Auch das Innendienst Gehalt befindet sich eher im unteren Drittel. Daran könnte sollte noch gearbeitet werden.
könnte besser sein, evtl. mehr auf Hybride Fahrzeuge oder rein Elektrofahrzeuge als Geschäftswagen setzen.
Man merkt, dass viel hinter und über einen gesprochen wird. Was im nachhinein einen nicht so guten Eindruck macht.
siehe Gleichberechtigung
Man hat über seine Ziele gesprochen und auf welchem Stand man ist. Auf Probleme wurde wie so oft nicht eingegangen.
siehe Work Life Balance
Durchschnitt, Kommunikation könnte mit den meisten Kollegen auch Abteilungsübergreifend besser sein.
Wird viel auf die Dauer der Betriebszugehörigkeit geachtet und demnach behandelt. Sprich ältere haben deutlich mehrere Freiheiten.
Gab es hin und wieder. Dadurch wenn man zwei Stellen abdecken muss, sieht man verschiedene Aufgabenbereiche, aber mit der Zeit werden diese eher Uninteressant.
Familiäres Umfeld, man fühlt sich gut aufgehoben und man freut sich auf die Arbeit.
Wenn was privates dazwischen kommt, ist es möglich sich darauf zu verständigen früher zu gehen.
Oftmals zu lange Zeitspanne bei Entscheidungen.
Informationsfluss könnte etwas besser sein, ebenfalls auch untereinander (Abteilungen).
Halten an alten Arbeitszeiten fest.
Grundgehalt:
offenere Gehaltsverhandlungen / Anpassungen an Wirtschaftlichen Durchschnitt, aktuell deutlich drunter.
Es wird bei Verhandlungen auf das Argument bezogen
"mehr geht nicht - wenn später Außendienst, dann weniger Grundgehalt".
Des Weiteren gibt es ein Teamziel worauf die Kalkulation der Provision basiert. Hier wäre es denke ich vorteilhafter, um den motivierten Kollegen eine bessere Chance zu geben - nicht ein übergreifendes - sonder ein Teamziel zu veranschlagen, welches von Account Manager und Inside Sales besteht und nicht aus einer ganzen Abteilung.
Arbeitszeit:
Man könnte sich zeitlich an den Kunden orientieren, Möglichkeit auf flexiblen Arbeitsbeginn z.B. zwischen 6 und 8 Uhr.
Standard Arbeitszeiten (9-18 Uhr) sind nicht mehr modern.
Man fühlt sich sehr familiär aufgehoben und schließt schnell privat auch Freundschaften.
Kunden kennen einen, wenn man Sie direkt darauf anspricht. Allerdings könnte das Image durch die Kunden die man betreut größer sein.
Hier wird sehr gut darauf geachtet, ebenfalls durch die Corona Zeit wurde den Kollegen die Option gegeben vom Home Office aus zu arbeiten. Hier sollte sporadisch dran festgehalten bzw. eine Mischung von Firmen Anwesenheit und Home Office in der Zukunft gefunden werden.
Man hat Möglichkeiten sich weiterbilden zu können, große Aufstiegschancen gibt es nicht. Meist nur den Sprung zum Account Manager wenn man dies möchte. Führungspositionen sind jahrelang besetzt.
Gehalt im Inside Sales könnte mehr dem Standard entsprechen, welcher in Süd Deutschland veranschlagt wird. Ebenfalls ist das Team-Provisionsmodell veraltet und könnte überarbeitet werden.
Ist vorhanden wie sein soll.
Man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn es manchmal schwer fällt. Es gibt immer einen Kollegen der einen mit Rat und Tat zur Seite steht.
Ich habe nicht das Gefühl das ältere Kollegen ausgegrenzt werden.
Kommunikation ist dementsprechend mal gut, mal weniger gut.
Durch die Abwechslung mit Home Office und im Betrieb zu arbeiten, bin ich die Meinung dass dies bei der Mehrheit der Kollegen gut angekommen ist und dadurch die Motivation gestärkt wurde.
Untereinander im Team ist die Kommunikation Top. Wenn es um die diversen Abteilungen geht, ist da potential nach oben.
Man wird gehört und oftmals wird dies auch so aufgenommen wie man es meint. Ich habe nicht das Gefühl das Kollegen ausgegrenzt werden.
Wenn man sich die Projekte erarbeitet, kann man durchaus viele Interessante Aufgaben haben. Ebenfalls besteht die Möglichkeit auf Messen etc. zu gehen.
leider gab es nicht viele positive Aspekte
Kollegium raucht viel
besser auf Gesundheit der Mitarbeiter achten.
nette Kollegen
dynamisches Arbeiten
immer aktuelle Themen und immer neue Projekte, keine Routine
Es wird eine sehr hohe Flexibilität (zeitlich und auch räumlich) erwartet, dafür gibts aber keine bis sehr wenig Gegenleistung
keinerlei Aufstiegschancen
Weiterbildung naja, unter viel Gezeter und wenn der direkte Vorteil in einem Projekt zu sehen ist.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht vorhanden, die paar Führungspositionen sind auf Jahre besetzt.
Über 40 muss man schon wirklich sehr gute Argumente haben, um noch eingestellt zu warden. Ansonsten keine spezielle Benachteiligung oder Bevorzugung
Man sollte am Anfang gut verhandeln, danach tut sich nicht mehr viel
keine Haltung zu erkennen gewesen
Weil es zu wenig Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Es gibt keine echten Mehrwerte in diesem Unternehmen die sich am Markt gut verkaufen lassen. Ein zu kleines Systemhaus unter vielen, daß selber keine außerordentlich Eigenschaften besitzt.
trocken Stimmung und verrauchte Büros. Jeder kämpft für sich. Kein Betriebsrat, Keine Vertretung der Arbeitnehmerinteressen.
Das Unternehmen ist kaum bekannt. Ständige Umstrukturierungen geben kein Gefühl der Sicherheit. Leuchtturmprojekte gilb es so gut wie keine, da nur zweitklassige oder veraltete Zertifizierungen vorhanden sind.
Nach mehr als 4 Jahren glaube ich weniger an eine Entwicklung. Newcomer von außen eher bevorzugt. Nicht alle Kollegen erhalten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zu unterschiedliche Gehaltsgefüge bei gleichem Job. Nur geringe Sozialleistungen. Unflexibilität bei der Wahl der Direktversicherungen. Keine Kantine.
Kollegen gehen nicht ehrlich miteinander um. Es gibt sicher einige Ausnahmen, aber grundsätzlich halte ich diese Cliquenbildung für sehr kontraproduktiv.
Die Mitarbeiter der Personalabteilung wirken freundlich aber echte Kollegialität fehlt.
Augenscheinlich hat man Einfluss auf sein Aufgabengebiet, oft aber findet ein Strategie-und Paradigmenwechsel statt der nur wenig Raum für eigene Ideen lässt. Art der Aufgaben wird verordnet, auch wenn diese entgegen den sozialen Belangen des Arbeitnehmer stehen.
So verdient kununu Geld.