53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wellpass App fand ich super toll und die Möglichkeit zum Homeoffice
Leider manchmal schlechte Kommunikation und Missverständnisse
Besser IT, es gab so oft Probleme. Mehr Jobs für Studierende und Aufsteigsmöglichkeiten.
Mir wurde frühzeitig wegen KI gekündigt. Mein Vertrag lief nicht mehr lange, den hätte man wenigstens mal auslaufen lassen können...
Manchmal etwas chaotisch, Abstimmungen mit anderen Contractors nicht stimmig
Homeoffice
Keine echten Perspektiven für Wachstum, keine Unterstützung bei Weiterbildung und keine Boni oder Promotionen trotz guter Leistung
Mehr Aufstiegschancen, bessere Förderung von Weiterbildung und fairere Bezahlung
Okay
Gut
Gut durch Homeoffice
Eher schwach
In Ordnung, aber nicht besonders attraktiv
Neutral
In Ordnung
Gut
Neutral
Ordentlich und mit Homeoffice-Möglichkeit
In Ordung
Neutral
Teilweise
nichts
alles
Würde den Rahmen sprengen, so viel Zeit und Platz habe ich nicht.
Aber einen Hinweis habe ich:
Man sollte sich die Führungskräfte mal genauer ansehen und sich überlegen, ob da alle auf einem geeigneten Posten sind.
Wenn du von einer Führungskraft mehr oder weniger direkt gesagt bekommst, dass du bessere Chancen hast, befördert zu werden, wenn du dich bei allen einschleimst - schwierig.
Es ist zwar ein offenes Geheimnis in der Arbeitswelt, dass Sympathie der Kompetenz weit überwiegt. Aber wer immer mit der Moralkeule umherläuft, sollte sich mal fragen, ob man nicht selbst dazu beitragen kann, diese absurde Logik zu überwinden und für ein bisschen mehr Gerechtigkeit zu sorgen.
Wer nicht woke ist, hat hier kein schönes Arbeitsklima. Es wird groß getönt, dass jeder so sein solle, wie ens ist, tatsächlich aber werden konservative bzw normale Meinungen konsequent ausgegrenzt. Es ist sehr gefährlich, sich in diesem Unternehmen als CDU-Wähler zu outen.
Erstaunlicherweise sehr renommiert, soweit ich das sehe. Wenn die Kunden wüssten, was in dem Laden intern so alles läuft...
Ganz ok, aber es gibt keinerlei Logik in Sachen Büro-Pflicht. Es gleicht einer totalen Willkür. Besonders problematisch ist es, wenn die Chefin ohne Info kommt und geht, wie sie will, von den Mitarbeitern aber erwartet wird, vor Ort anwesend zu sein.
Es wird nicht nur nicht gefördert, man hat das Gefühl, es wird teilweise aktiv unterbunden, dass Leute sich weiterentwickeln. Beispielsweise sollen manche Leute bestimmte Tools nicht lernen dürfen und selbst wenn jemand ein bestimmtes Tool regelmäßig verwendet, halten manche Personen aktiv Wissen darüber zurück. Es wird immer nur so viel beigebracht, wie gerade benötigt wird. Niemand darf zu viel wissen. Salami-Taktik vom Feinsten.
Introvertierte werden konsequent ausgegrenzt.
Meine Vorgesetzte hat mir kürzlich mehr oder weniger unverblümt gedroht, dass man ja auch mit Kollegenden und anderen Unternehmen aus der gleichen Branche hinter den Kulissen spreche. Es klang, als wollte sie mir Steine in meiner weiteren Karriere in den Weg legen, wenn ich mich nicht exakt so verhalte, wie sie sich das wünscht.
Es wird null darauf geachtet, dass die Leute ungefähr die gleiche Zahl an Überstunden haben. Wenn man nur fragt, ob die Vorgesetzte das auf dem Schirm hat, bekommt man als Antwort, dass es einen nichts angeht. Was natürlich Unsinn ist, denn wenn andere exorbitant mehr oder weniger Überstunden machen als ich, hat das natürlich direkte Auswirkungen auf meine Arbeitszeit und meine Überstunden-Auszahlung am Jahresende.
Zudem ist mehr als offensichtlich, dass manche im Team absichtlich sehr viele Überstunden aufbauen, um eben mehr Urlaub zu haben oder mehr ausgezahlt zu bekommen. Die Teamleitung achtet darauf aber überhaupt nicht.
Eine Vollkatastrophe. In meinem Team quasi nicht vorhanden.
Für akademische Verhältnisse eine absolute Frechheit.
Ein ehemaliger Vorgesetzter sagte mir mal mehr oder weniger direkt, dass die oberen Ebenen finanziell davon profitieren, wenn die unteren schön klein gehalten werden und entsprechend wenig verdienen.
Wer nicht woke ist, ist raus.
Ganz ok.
Erstattung des Deutschland-Tickets bei Antrag
So gut wie alles. Ganz mieses Beispiel für Raubtier-Kapitalismus wo Angestellte nur auszunutzende Kostenfaktoren sind, die möglichst klein gehalten werden sollen.
Faire und transparente Gehälter. Die Einrichtung eines Betriebsrats zulassen und nicht aktiv an allen möglichen Stellen verhindern.
Der Kollegen Zusammenhalt und die Atmosphäre
Zuständigkeiten / Reporting lines werden oft geändert
Mehr die eigenen Mitarbeitenden fördern, anstatt außerhalb zu rekrutieren
Tolle Unternehmenskultur und sehr respektvolles Miteinander. Regelmäßige Partys und Events werden veranstaltet, dies stärkt den Zusammenhalt der Mitarbeiter. Hohes Vertrauen der Vorgesetzten und grundsätzlich flexible Arbeitszeiten nach Absprache. Dynamisches Unternehmen mit weiterhin guten Zukunftsaussichten.
Ich wünschte mir mehr Leute im Büro, aber da wird schon einiges gemacht, damit die Leute öfters kommen!
Ich bin sehr zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre bei Cision. Es herrscht eine positive und motivierende Stimmung, die dazu beiträgt, dass das Team ihr bestes gibt und stark zusammenhält. Man freut sich ins Büro zu gehen und die Kollegen zu treffen!
Als Global Player in der Kommunikation, hätte ich ein wenig mehr Bekanntheit in der DACH Region erwartet. Nichtsdestotrotz ist das Image gut!
Absolut Fair!
Absolut Fair und tolle Zusatzleistungen!
Ich wurde von Tag 1 an sehr gut aufgenommen und kann bestätigen, dass die Kollegen sehr kollegial und hilfsbereit sind. Insgesamt tolle Unternehmenskultur !
Toller Umgang. Generell sehr schön, einen Mix zwischen jüngeren und älteren Menschen zu sehen.
Sehr respektvolles und tolles Verhalten. Duz Kultur.
Man hat 100% das Gefühl von Gleichheit.
Kann ich noch nicht viel dazu sagen, da ich erst seit einigen Monaten dabei bin. Die Aufgaben sind vielfältig und interessant!
My favorite thing is to see real impact of the work I do, projects that I've worked on are products used by clients in a short period of time after testing. I also like the size of the company - Big enough that is stable but small enough to have a real impact
Ich denke die Punkte oben sprechen da für sich. :)
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So weitermachen wie es in den letzten Wochen/Monaten geht! Der Kurs ist definitiv der richtige!
Es wird auf jeden Fall stetig besser!
Das variiert mit Sicherheit von Abteilung zu Abteilung - ich kann sagen, dass die Work-Life-Balance hervorragend ist. Überstunden fallen selten an und wenn, dann sind es wenige die auch flexibel wieder abgebaut werden können.
Arbeit kann auch flexibel zwischen Home Office und Büro aufgeteilt werden. Hier hat das Unternehmen gezeigt, dass es auf die Wünsche und Interessen seiner Mitarbeiter eingeht.
Hier wird viel versucht und ausprobiert, so dass zumindest der Eindruck entsteht das es hier gute Möglichkeiten gibt. Positiv hervorzuheben ist die Erkenntnis des Unternehmens den Mitarbeitern auch Karrieremöglichkeiten zu bieten OHNE zwangsläufig in eine Führungsposition zu müssen. Das hält nicht nur den Management-Overhead schlank sondern verhindert auch das Personen die kein Interesse an der Führung von Kolleg*innen haben in diese Rolle gezwungen werden.
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt und zusammen mit den div. Zusatzleistungen die angeboten werden kommt auch ein ganz attraktives Gesamtpaket zusammen.
Hier liegt kein besonderer Fokus - aber es gibt auch nichts schlechtes zu berichten.
Hab ich selten, wenn überhaupt, irgendwo besser erlebt. Natürlich gibt es auch mal kleine Reibereien zwischen Kolleg*innen - aber eine Ellenbogenmentalität sucht man hier vergebens, alle ziehen an einem Strang.
Ich kann natürlich nur die Manager bewerten mit denen ich bisher zusammenarbeiten durfte - da war aber immer alles super. Feedback-Kultur wird gelebt und ist immer konstruktiv, so dass man Lehren daraus ziehen kann.
Man erhält regelmäßig updates von verschiedenen Stellen im Unternehmen, somit ist eine Transparenz sowohl für das lokale Team, aber auch international gegeben.
Wenn ich mir die div. Management Ebenen ansehe tauchen viele weibliche Gesichter auf - was dem Unternehmen sicher gut tut!
Wie eigentlich überall ist man aber auch ein wenig selbst gefordert, den Job nach seinen Wünschen zu gestalten. Im Rahmen der Möglichkeiten wird viel getan um das dann auch umzusetzen.
Unternehmenskultur -> Sehr zugängliche und hilfsbereite Kollegen und Führungskräfte, das ist wirklich etwas besonderes!
Flex Policy bzgl. Home Office -> So lange alle gut arbeiten, bleibt flexibel... wenn Teams nicht so gut funktionieren, greift ggf stärker ein.
Brain Drain der letzten Jahre führt dazu, dass bereits gelernte Lektionen zum Teil wiederholt werden müssen. Manchmal besteht zu wenig Respekt für das "Legacy", also Expertise von erfahrenen Kollegen.
Mehr Anreize ins Büro (FFM) zu kommen, Meetingräume sind "kühl", das Office ist professionell aber nicht sehr "schick", da geht noch was!
Mehr "Swag", Becher, Kugelschreibe, Rucksäcke, Weinflaschen, Picknickkörbe etc. etc., gebt den Teams schöne und hochwertige Dinge, die verbinden. Es kling banal und manche rollen vllt die Augen, aber es ist sehr greifbare Wertschätzung.
Sehr offene und freundliche Arbeitsatmosphäre, man bekommt schnell und einfach Hilfe, alle sitzen im gleichen Boot.
Der Riese in der Branche, aber zum Teil das Image "ein Flickenteppich" zu sein. Das war früher sicher zum Teil wahr, ist inzwischen aber VIEL besser geworden.
Die Arbeitsstunden schwanken zwar manchmal deutlich nach oben, durch flexible Home Office-Regelungen und unkomplizierte Lösungen für Überstundenausgleich passt das aber alles in allem.
Zwar bestehen gute Karrieremöglichkeiten im Unternehmen, aber das Thema Weiterbildung ist trotz großer Verbesserungen sicher noch in der Entwicklung.
Im PR/Marketing-Bereich ist die Vergütung sehr konkurrenzfähig, bestimmte Geschäftsbereiche stehen aber etwas schlechter da. Hier wird aber viel gearbeitet, um insgesamt besser zu werden.
Hier liegt kein besonderer Fokus, es werden aber auch keine großen Sünden begangen.
Wir können uns gegenseitig immer vertrauen und helfen einander so gut es geht.
Mir sind keine negativen Beispiele für den Umgang mit ältere Kollegen bekannt. Zuletzt wurden auch wiederholt Kollegen "mitten im Leben" eingestellt und nicht nur Berufseinsteiger & Young Professionals.
Hier bewerte ich meine eigenen Erfahrungen, die in den letzten 2 Jahren wirklich hervorragend waren, viel Empathie, Unterstützung und Vertrauen!
Office, Computer, Infrastruktur, alles bestens.
Die Kommunikation im Unternehmen hat sich sehr deutlich verbessert in den letzten 4 Jahren. Es gibt zwar noch Potential nach oben, es sieht aber zunehmend gut aus.
Generell sieht es hier sehr gut aus, das Unternehmen hat aber in der Führungsebene einen klaren Überhang von "weißen Männern". Hier sollte eine größere Vielfalt erreicht werden.
Die Kunden sind interessant, die Themen variieren, insgesamt hat man ständig neue und durchaus "alltagsinteressante" Arbeitsinhalte, vor allem mit den meisten anderen Unternehmen.
Das sie das fitness Studio halb zahlen & die Kollegen sind super.
Management Schulungen, strukturierter on-boarding Prozess, klare Grenzen beim Kunden setzten
High pressure, high stress Umgebung insbesondere beim insights Team. Überstunden ohne Ende ohne Wertschätzung oder Lösungsvorschläge des Managements. Gehaltserhöhungen werden vermieden aber mehr Verantwortung oder Mehrarbeit gerne verteilt. Zum Einstieg ok. Man lernt schnell und viel da man ins kalte Wasser geworfen wird. Alt werden hier die wenigsten.
Beim
Kunden ok intern furchtbar
Nicht vorhanden.
Aufstieg kann schnell gehen da viele kündigen vorbereitet wird man darauf nicht (oder entsprechend entlohnt)
Das einzig gute hier.
Management hat scheinbar absolut kein Training für die Position. Sie sind selbst völlig überarbeitet
So verdient kununu Geld.