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2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eine Firma im Wachstum.

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

4 ½ Tage-Woche, Deutschlandticket-Zuschuss, Wenn man früher Feierabend hat, darf man direkt Heim, Regenjacke hat optimal geschützt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

unkontinuierliche Lohnzahlung, ungeplante Abzüge vom Lohn, chaotische Kommunikation, Standortüberwachung auf dem Handy muss aktiviert sein.

Verbesserungsvorschläge

Gescheite Winterhandschuhe/-arbeitskleidung. Akku-System für die E-Bikes reformieren. Eine Versicherung fürs Arbeitshandy.

Arbeitsatmosphäre

Derber Humor wenn man länger dabei ist. Der Manager gibt sein Bestes und verteilt hin und wieder authentische Lobpreisungen. Der Chef erkundigt sich nach dem eigenen Wohlbefinden. Die Chefs und der Manager vetrauen auf selbständiges arbeiten, nur wenn man sich auf der Straße nicht grobmotorisch anstellt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du dich gut profilierst, kannst du einen Managerposten ergattern.

Gehalt/Benefits

Dem Lohn entsprechend.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich warne vor diesem Arbeitgeber!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ist man mit der Arbeit vor der regulären Arbeitszeit fertig, kann man auch vorzeitig den Dienst beenden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Desinteresse für Themen der Mitarbeiter, völlig veraltete Fahrräder, die teilweise nicht mehr fahrtauglich sind, Umgang mit Mitarbeitern insgesamt (Verhalten der Führungskräfte), keine Teamevents und Teamkultur, völlig veraltete und unnötig aufwendige Prozesse.... die Liste ist lang.

Verbesserungsvorschläge

Nehmt die Anliegen eurer Mitarbeiter ernst, versucht nahbar zu sein, zeigt Interesse für die Themen eurer Mitarbeiter und haltet euch an das geltende Arbeitsrecht.

Arbeitsatmosphäre

Es wurde überhaupt nichts getan, was die Arbeitsatmophäre anbelangt. Ich hatte innerhalb eines Jahres nicht ein einziges Mitarbeitergespräch, so dass man von Bemühungen für eine gute Arbeitsatmosphäre hier absolut nicht reden kann.

Image

Alle Mitarbeiter mit denen ich gesprochen habe (auch Vorgesetzte), haben oft schlecht von der Firma geredet.

Work-Life-Balance

Mein letzter bereits genehmigter Urlaub wurde erneut geprüft, da man der Meinung war, dass mir zu viele Tage genehmigt wurden. Dann drohte man mir, wenn zu viele Tage genehmigt wurden, diese von meinem nächsten Gehalt abzuziehen.

Karriere/Weiterbildung

Man kann Monteur oder Manager werden.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn - es gibt einen Bonus der jederzeit ohne Angabe von Gründen einbehalten werden kann (Ist mir auch passiert). Zudem habe ich mehrfach mein Geld zu spät und erst auf Nachfrage erhalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da die Firma auf einen nachhaltigen Grundsatz in der Logistik aufbaut, muss ich hier 3 Sterne geben. Ansonsten war Nachhaltigkeit kein Thema in dieser Firma. Mülltrennung gab es in meinem Fall nicht, da ich nicht mal einen Mülleimer o.Ä. in meinem Depot hatte.

Kollegenzusammenhalt

Da man quasi fast keinen Kontakt zu anderen Kollegen hat, ist auch praktisch kein Zusammenhalt vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Absolut katastrophal! Ich bin innerhalb eines Jahres 1x krank gewesen. Grund meines durch Krankheit bedingten Ausfalls war, dass ich Probleme mit meinem Knie bekommen habe, weil meine Sattelhöhe zu niedrig eingestellt war. Diese ließ sich auch nicht einstellen, weil die Schraube zur Einstellung defekt und die Sattelstange festgegammelt war. Ich habe 2 Monate weiter in dieser Situation weiter arbeiten müssen, weil sich auch nach mehrmaligen Nachfragen nicht um mein Problem gekümmert wurde. Dann bin ich zum Arzt gegangen. Nach 2 Wochen Krankheit, hatte ich eine unangekündigte Kündigung im Briefkasten.

Arbeitsbedingungen

Mein Depot war ein Frachtcontainer, in dem oft nicht genug Platz war. Zudem ist man natürlich den täglichen Witterungsverhältnissen ausgesetzt.

Kommunikation

Man muss in der Regel Themen mehrfach ansprechen, bis überhaupt reagiert wird. Meiner Nachfrage einer Arbeitsbescheinigung ist man erst nach zwei Monaten nachgekommen, nachdem ich schätzungweise zehnmal nachgehakt habe, um nur ein Beispiel zu nennen.

Gleichberechtigung

Als ich angefangen haben, wurden laut Aussage meines Vorgesetzten keine Frauen angestellt und es gab auch nur angestellte Männer. Das hatte sich im Laufe der Zeit geändert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren nicht besonders abwechslungsreich. Wenn du ein schnellerer Mitarbeiter bist, musst du auch mal für andere einspringen, die ihren Soll nicht alleine schaffen.

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