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CandL Trading mit Sitz in Aachen West - als Grafiker besser meiden

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2018 im Bereich Design / Gestaltung in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Internationalität der Firma. Viele Leute aus unterschiedlichen Ländern, die gerne zusammenarbeiten, wenn auch zu eher schlechten Arbeitsbedingungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbedingungen und das Verhalten eines bestimmten Vorgesetzten.
Die Ausstattung der Technik und die Gestaltung der Räume.
Es wird von einzelnen Angestellten / Aushilfen möglichst viel verlangt, bei möglichst gering zu haltenden Kosten.
Wenn gute Arbeitskräfte auf Dauer weg bleiben, bleibt immer mehr Arbeit an immer weniger Personal hängen.

Fazit: Es wird mehr gefordert und gespart statt gefördert.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte seine Mitarbeiter mehr zu schätzen wissen und seinen Mitarbeitern mehr Chancen auf Aufstieg ermöglichen.
Zusätzlich sollte die Kommunikation zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen besser geplant und unterstützt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt und stressig.
Radio / Musik während der Arbeitszeit war nicht gestattet, ebenso wie "zu lange persönliche Gespräche". Dafür gäbe es die Pause.
Man solle doch bitte "10 Minuten vor Arbeitsbeginn" anwesend sein, "um die Zeit wieder einzuholen, welche man mit dem hochfahren des Rechners oder dem Toilettengang" verbrachte.
Zudem ist das gesamte Büro nur durch einzelne Glaswände voneinander getrennt.
Der Boss sitzt als einziger am Ende des Flures ohne Blicke im Rücken.

Image

Die meisten Kollegen sind realistisch, was Gewinne und Leistung angeht. Sie hängen sich in ihre Arbeit und versuchen das bestmögliche aus der Firma herauszuholen.
Die Obrigkeit neigt zum Luftschlösser bauen.
Die Webseite bleibt in der Beschreibung der Firma schwammig.

Work-Life-Balance

Wenn ich erklärte, dass ich einmal nicht spontan länger bleiben konnte (aufgrund privater Gründe), oder aus eben diesen Gründen einen Tag frei nehmen wollte, erntete man häufig missbilligende Blicke...
Andererseits muss man den Kollegen zugute halten, dass sie einen zum gemeinsamen Sport oder spontanen Essen anfragen.

Gehalt/Benefits

Gehalt wurde immer pünktlich bezahlt.
Als Studentin wurde ich knapp über dem Mindestlohn vergütet.
9 Euro pro Stunde

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren von Anfang an nett und freundlich.
Sie haben einen herzlich aufgenommen und oft gegenseitig ermuntert, auch wenn es gerade stressig für alle wurde.
Im nachhinein der einzige Grund warum ich länger blieb: Um meinen Kollegen nicht noch mehr Arbeit zuzumuten.

Vorgesetztenverhalten

Einder der Vorgesetzten schrie einen Kollegen über 2 Stunden lang in seinem Büro an.
Trotz geschlossener Türen konnte man am Arbeitsplatz alles hören und sich nicht auf die Arbeit konzentrieren.
Generell wurde er öfter einmal laut (auch am Telefon).
Jeder macht Fehler, aber er wurde dabei persönlich und erniedrigend.
Kontrollierte ständig alle und brachte einem kaum Vertrauen ein.
Da bringt es für mich wenig, wenn er einmal in der Woche Essen für alle bestellt (wobei er sich oft noch über Preis und Qualität beschwerte).

Arbeitsbedingungen

Die Computer besaßen z.T. veraltete Software, welche lange nicht geupdatet wurde und jemand sollte beim Hersteller anrufen und nach der Studentenversion der neuesten Programme fragen, sich jedoch bloß nicht als Mitarbeiterin der Firma vorstellen.
Die Glasräume sind ebenfalls nicht förderlich für ein entspanntes Arbeiten.
Im Sommer ist es ziemlich heiß, da die Räume unter dem Dach liegen und der einzige Ventilator wandert von Raum zu Raum.

Kommunikation

Viele Aufgaben wurden erst kurzfristig an mich geleitet und die Vorgesetzten untereinander hielten jeweils ihren Bereich für den mit der höchsten Priorität.
Folglich sollten die Aufgaben am besten schon am Vortag fertig sein und es wurde viel unter meinen Vorgesetzten diskutiert, weswegen ich teilweise im nachhinein erfuhr, dass ich Aufgaben "umsonst" erledigte, da man sie "nun SO" nicht mehr brauche.

Interessante Aufgaben

Ich wurde eingestellt, um der Grafikabteilung Arbeit abzunehmen, was ich auch gerne machen wollte.
Oft bekam ich jedoch seperate Einzelaufgaben von oberster Stelle persönlich, bezüglich neuer Produkte /Webseiten. Nicht immer verstand er, dass es gerade eine wichtige Deadline einzuhalten galt und ich somit schon für die nächsten Stunden ausgelastet sein würde.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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