7 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage, da sehr zentral
Alle negativ genannten Punkte oben.
Vielleicht mal die Punkte umsetzen und verbessern, die kritisiert wurden und zu seinen Aussagen stehen
Mehr Schein als Sein. Vieles wird auf den letzten Drücker kommuniziert und wenig Wertschätzung. Im Großen und Ganzen wird man aber meiste Zeit in Ruhe gelassen.
Viel Selbstinszenierung, was letztlich nicht zutrifft, aber wirkt halt ganz nett
Arzttermine kann man gut wahrnehmen, da kann ich nichts zu sagen. Aber mit den Schichten wird es manchmal schwierig sich im Vorfelde was vorzunehmen, da man die Schichtpläne meist erst kurzfristig kennt. Schichttausch dann nur unter Kollegen möglich.
Kaum Aufstiegschancen und wenn dann auf eigene Kosten. Harte Arbeit lohnt sich kaum.
Gehalt ist gut für das, was man tut, aber kaum Chancen eine Erhöhung rauszuholen. Benefits gibt es, aber keine für die ich mich interessiere. Die monatliche 50 Euro Guthabenkarte ist ganz nett.
Keine Mülltrennung
Im Großen und Ganzen gut, aber leider auch oft ein gewisses Konkurrenzverhalten. Gerade wenn es um Besserwissereien oder Feedback geht.
Gibt wenig "ältere" Kollegen, aber die, die da sind, werden genauso behandelt wie jeder andere auch.
Im Allgemeinen herrscht ein respektvoller Umgang miteinander. Gleichzeitig kommt es jedoch häufig zu Lästereien, und viele Dinge werden persönlich genommen. Zudem entsteht teilweise der Eindruck, dass einzelne Personen gezielt im Fokus von Kritik oder Sticheleien stehen.
Büro ist modern und die Snackbox und die Getränke sind gut, aber die Lautstärke in den größeren Büros und auch teils defekte Tastauren oder Bildschirme, sind nervig
Es wird zwar an sich mit einem sofort gesprochen, wenn was nicht passt, aber genauso viel wird hinterm Rücken auch ÜBER einen gesprochen. Kommunikation findet oft ungenau statt oder wird im kleinen Kreise besprochen, dass man nicht immer was davon mitbekommt.
Diskriminierung oder anderweitige Benachteiligungen habe ich selbst nicht mitbekommen. Schließe diese aber auch nicht komplett aus
2 Sterne, einfach weil jeder Kunde oder jedes Telefonat anders ist. Aber im Großen und Ganzen ist es jeden Tag die selbe Aufgabe und die selbe Thematik.
Pünktliche Gehaltszahlungen, geregelte Arbeitszeiten sowie flexible Homeoffice-Möglichkeiten.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsumgebung waren sehr gut.
Außerdem habe ich viele freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, insbesondere außerhalb meines direkten Teams, kennengelernt.
Meine persönliche Erfahrung im direkten Arbeitsumfeld war über längere Zeit belastend.
Ich hatte den Eindruck, dass bestehende persönliche Beziehungen innerhalb des Teams die Zusammenarbeit beeinflusst haben und fühlte mich zunehmend weniger eingebunden.
Informationen wurden aus meiner Sicht nicht durchgehend transparent weitergegeben und Themen eher indirekt als offen angesprochen.
Ich habe mehrfach versucht, Unterstützung zu erhalten, sowohl über meine Führungskraft als auch über HR. Dabei hatte ich jedoch insgesamt nicht das Gefühl, dass meine Anliegen zuverlässig weitergetragen oder nachhaltig aufgearbeitet wurden.
Das Vertrauen in die entsprechenden Stellen wurde dadurch aus meiner Sicht deutlich beeinträchtigt.
Auch in weiterführenden Gesprächen hatte ich teilweise den Eindruck, dass die Situation nicht in der notwendigen Tiefe ernst genommen wurde.
Insgesamt entstand für mich nicht das Gefühl, dass es klare Strukturen gibt, um solche Situationen wirksam zu klären.
Zusätzlich verlief die Kommunikation im Nachgang meines Ausscheidens für mich nicht durchgehend transparent und verlässlich.
Insgesamt bleibt bei mir der Eindruck, dass der Umgang mit solchen Situationen nicht ausreichend professionalisiert ist.
Besonders enttäuschend war für mich, dass das nach außen kommunizierte Werteverständnis meiner Erfahrung nach im Arbeitsalltag nur sehr eingeschränkt erkennbar war.
Führungskräfte sollten stärker für Teamdynamiken und bestehende persönliche Strukturen innerhalb von Teams sensibilisiert werden.
Konflikte sollten frühzeitig erkannt, offen angesprochen und nachhaltig begleitet werden.
Mitarbeitende, die Belastungen äußern, sollten konsequent ernst genommen und unterstützt werden, auch über mehrere Eskalationsstufen hinweg.
Zudem wäre es aus meiner Sicht wichtig, dass das nach außen kommunizierte Werteverständnis im Arbeitsalltag konsequenter gelebt wird.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich stark vom direkten Team abhängig. Außerhalb meines Teams habe ich viele freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen kennengelernt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner und werteorientierter Arbeitgeber.
Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag entsprachen diesem Bild jedoch nur sehr eingeschränkt.
Insbesondere im Umgang mit internen Konflikten habe ich die kommunizierten Werte nicht immer wiedererkannt.
Flexible Arbeitszeiten und die Homeoffice-Regelung haben für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben gesorgt.
Ich habe nur begrenzte Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung wahrgenommen.
Das Gehalt wurde stets pünktlich gezahlt. Insgesamt empfand ich die Leistungen als solide.
Für mich spielte dieses Thema im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle.
Ich habe den Zusammenhalt innerhalb meines direkten Teams nicht als besonders inklusiv erlebt. In anderen Teams habe ich hingegen auch positive Erfahrungen gemacht.
Hierzu kann ich keine negativen Erfahrungen berichten.
Unterstützung war vereinzelt vorhanden. Insgesamt hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass Konflikte im Team konsequent aufgegriffen oder nachhaltig gelöst wurden.
Auch in Gesprächen auf höherer Ebene hatte ich persönlich das Gefühl, dass Belastungen nicht immer ernst genommen wurden und eher pragmatisch abgetan wurden.
Dadurch fühlte ich mich mit meinen Anliegen über längere Zeit nicht ausreichend gehört oder unterstützt.
Gute technische Ausstattung, gepflegte Arbeitsräume und die Möglichkeit zum Homeoffice haben die Arbeit angenehm gestaltet.
Aus meiner persönlichen Erfahrung wurden Informationen nicht immer transparent weitergegeben. Anliegen wurden aus meiner Sicht teilweise eher indirekt als im offenen Austausch angesprochen.
Persönlich habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht oder anderen Merkmalen erlebt.
Die Aufgaben waren insgesamt in Ordnung, jedoch überwiegend routiniert.
Kollegenzusammenhalt ist stark und das Team unterstützt sich gegenseitig.
• Abwechslungsreiche Aufgaben, gerade zu Beginn, bieten interessante Einblicke.
• Work-Life-Balance durch Homeoffice-Möglichkeiten grundsätzlich gegeben.
• Durchschnittliches Gehalt mit zusätzlichen Benefits wie BahnCard/Jobticket und monatlicher Gutschein-Card.
• Glasflaschen und Wasserspender tragen positiv zum Umweltbewusstsein bei.
• Führung und Kommunikation sind verbesserungswürdig; Gespräche mit Vorgesetzten laufen teilweise nicht konstruktiv.
• Arbeitsbelastung hoch, Routinearbeit entsteht, Samstagsarbeit wird offiziell als freiwillig bezeichnet, ist aber häufig erwartet.
• Büroplätze stark begrenzt, Sitzplatzsystem kann künftig zu Konflikten führen.
• Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt, außer durch Führungsverantwortung.
• Gleichberechtigung und Aufgabenverteilung wirken teilweise nicht fair.
• Urlaubsplanung im Sommer kann für Mitarbeitende ohne Kinder schwierig sein.
• Umwelt- und Sozialbewusstsein im Büro könnte stärker umgesetzt werden (Mülltrennung fehlt).
Verbesserungsvorschläge aus meiner Sicht:
Das Unternehmen könnte die Einarbeitung deutlich strukturierter gestalten – sowohl für neue Mitarbeitende als auch für neue Führungskräfte. Hier sollte mehr Zeit und Unterstützung investiert werden, damit alle schnell die nötigen Abläufe und Verantwortlichkeiten kennenlernen und sicher arbeiten können.
Zudem wäre es sinnvoll, dass die HR-Abteilung frühzeitig und regelmäßig mit neuen Führungskräften zusammenarbeitet, um ein konstruktives und wertschätzendes Führungsverhalten zu fördern. Situationen, in denen Mitarbeitenden Kommentare zu Gesundheit oder Karriere nahegelegt werden, sollten vermieden werden; stattdessen wäre ein respektvoller und unterstützender Umgang wünschenswert.
Transparente Kommunikationswege, eine fairere Aufgaben- und Urlaubsgestaltung sowie eine flexiblere Handhabung von Homeoffice würden ebenfalls dazu beitragen, die Arbeitsatmosphäre und Motivation zu verbessern. Auch die Themen Gleichberechtigung, Büroorganisation und Arbeitsbelastung könnten durch klare Regeln und strukturierte Prozesse positiv beeinflusst werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten leider deutlich verschlechtert. Veränderungen innerhalb des Teams und der Führung haben dazu geführt, dass sich viele Mitarbeitende nicht mehr wirklich wohlfühlen.
One-to-One-Gespräche werden offiziell als freiwillig dargestellt, praktisch jedoch häufig einfach als Termine eingestellt, wodurch ein gewisser Druck entsteht. Zudem ist die Bürosituation schwierig: Durch den begrenzten Platz gibt es kaum freie Platzwahl. Man sitzt oft dort, wo gerade ein Platz frei ist, unabhängig davon, ob man sich dort wohlfühlt oder konzentriert arbeiten kann. Wenn man versucht, sich zeitweise in ein ruhigeres Büro zurückzuziehen, wird dies teilweise kritisch kommentiert, was die Situation zusätzlich unangenehm macht.
Insgesamt wäre hier mehr Verständnis für unterschiedliche Arbeitsweisen sowie eine offenere und wertschätzendere Führungskultur wünschenswert
Nach außen hin wirkt das Unternehmen professionell und gut organisiert. Das Image nach außen ist daher insgesamt positiv.
Intern zeigt sich jedoch ein etwas anderes Bild: Herausforderungen in Führung, Kommunikation, Aufgabenverteilung und Büroorganisation sorgen dafür, dass der Arbeitsalltag für viele Mitarbeitende deutlich belastender ist, als es das äußere Image vermuten lässt. Wer sich für eine Position interessiert, sollte sich daher nicht nur auf das äußere Erscheinungsbild verlassen, sondern auch einen Blick auf die internen Abläufe und die Teamdynamik werfen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut. Durch die Möglichkeit zum Homeoffice und eine gewisse Flexibilität lassen sich private Termine meist gut in den Arbeitsalltag integrieren. Auch kurzfristige Termine können in der Regel wahrgenommen werden, was sehr positiv ist.
Etwas schwierig gestaltet sich allerdings die Urlaubsplanung, insbesondere in der Sommerzeit. Mitarbeitende mit Kindern haben hier verständlicherweise häufig Vorrang, was grundsätzlich nachvollziehbar ist. Gleichzeitig führt das in der Praxis jedoch dazu, dass Mitarbeitende ohne Kinder in dieser Zeit oft nur eingeschränkt Urlaub nehmen können oder ihre Planung stark anpassen müssen. Hier wäre eine ausgewogenere Lösung wünschenswert, damit alle Mitarbeitenden faire Möglichkeiten bei der Urlaubsplanung haben.
Die Möglichkeiten für Karriere- oder Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens sind begrenzt. Tatsächlich eröffnen sich neue Perspektiven oft erst durch eine Führungsposition. Für Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung gibt es nur wenige Angebote für Weiterbildung oder Aufstieg, sodass die langfristige berufliche Entwicklung eingeschränkt ist.
Eine transparentere Förderung von Weiterbildung und Karrierepfaden für alle Mitarbeitenden könnte hier die Motivation und Bindung an das Unternehmen deutlich erhöhen.
Das Gehalt liegt im Durchschnittsbereich; natürlich wünscht man sich als Mitarbeitender immer etwas mehr. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern gibt es hier durchaus noch Luft nach oben.
Positiv sind jedoch die Zusatzleistungen: Die Kosten für die BahnCard bzw. das Jobticket werden übernommen, und Mitarbeitende erhalten monatlich eine Spende- oder Gutschein-Card im Wert von 50 Euro. Diese Benefits tragen zusätzlich zum Gesamtpaket bei.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es noch Verbesserungspotenzial. Im Büro wird aktuell keine Mülltrennung durchgeführt, sodass der gesamte Abfall gemeinsam entsorgt wird.
Positiv ist jedoch das neue Wasserspender-Gerät am Wasserhahn, das kaltes, Sprudel- und kochend heißes Wasser bereitstellt. Es trägt dazu bei, Einwegflaschen zu vermeiden, auch wenn beim Umgang mit heißem Wasser Vorsicht geboten ist. Insgesamt könnte Nachhaltigkeit im Büro noch stärker berücksichtigt werden.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist sehr gut. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig bei Problemen und versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden. Gerade im Arbeitsalltag merkt man, dass viele bereit sind zu helfen, wenn jemand Unterstützung braucht.
Auch außerhalb der direkten Arbeit ist das Miteinander angenehm, häufig wird gemeinsam Mittag gegessen oder sich kurz ausgetauscht. Das trägt trotz mancher Herausforderungen im Arbeitsumfeld zu einer insgesamt positiven Teamdynamik bei.
Zum Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen kann ich persönlich nur begrenzt etwas sagen, da ich hier keine besonderen negativen oder positiven Erfahrungen gemacht habe.
Grundsätzlich könnte das Thema Wertschätzung von Erfahrung und langjähriger Betriebszugehörigkeit jedoch noch stärker in den Fokus rücken, da ältere Mitarbeitende oft viel Wissen und Praxis mitbringen, von dem Teams profitieren können
Das Verhalten von Vorgesetzten empfinde ich teilweise als schwierig und wenig wertschätzend. In Gesprächen entsteht mitunter der Eindruck, dass persönliche Situationen oder gesundheitliche Themen nicht immer ernst genommen werden. Kommentare oder Einschätzungen darüber, wie es Mitarbeitenden angeblich gehen sollte, wirken dabei eher unangebracht.
Auch im Umgangston kommt es gelegentlich zu Vorwürfen oder kritischen Bemerkungen, die nicht immer konstruktiv formuliert sind. Das führt dazu, dass Gespräche mit Führungskräften teilweise eher unangenehm als lösungsorientiert wahrgenommen werden.
Besonders irritierend war für mich persönlich eine Situation, in der mir indirekt nahegelegt wurde, mich beruflich anderweitig umzusehen. Solche Aussagen tragen nicht gerade zu Vertrauen oder Motivation bei und werfen Fragen hinsichtlich der internen Abstimmung zwischen Führungskräften, HR und Unternehmensleitung auf.
Insgesamt wäre hier ein respektvollerer Umgang, mehr Sensibilität im Gespräch mit Mitarbeitenden und eine konstruktivere Feedbackkultur wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise herausfordernd, insbesondere durch den begrenzten Platz im Büro. Eine freie Sitzplatzwahl ist meist nicht möglich, sodass man häufig dort sitzen muss, wo gerade ein Platz verfügbar ist. Seit einiger Zeit gibt es zudem ein Buchungssystem für Sitzplätze. Teilweise sind Plätze jedoch schon im Voraus blockiert, was bei dem ohnehin vorhandenen Platzmangel künftig eher zu zusätzlichen Diskussionen führen könnte.
Zudem sind aktuell nur zwei Tage Homeoffice pro Woche vorgesehen. Grundsätzlich wird erwartet, dass man möglichst im Büro arbeitet. Wenn man häufiger von zu Hause aus arbeiten möchte, werden teilweise schnell kritische Rückfragen gestellt. Eine etwas flexiblere Handhabung könnte hier möglicherweise zur Entlastung beitragen und den Arbeitsalltag angenehmer gestalten.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Informationen werden teilweise nicht klar oder nur unvollständig weitergegeben, was zu Missverständnissen führt.
Auch bei Problemen gestaltet sich die Situation schwierig. Zu Beginn wird häufig darauf verwiesen, dass man sich bei Anliegen an die HR-Abteilung wenden kann. In der Praxis wird man dort jedoch häufig wieder an die direkte Klärung mit der betreffenden Person oder der Führungskraft verwiesen. Gerade wenn es um Themen mit Vorgesetzten geht, empfinden viele Mitarbeitende diesen Weg als nicht besonders hilfreich.
Hier wäre eine neutralere und aktivere Unterstützung bei Konflikten sowie eine transparentere Kommunikation zwischen Teamleitungen und Mitarbeitenden wünschenswert.
Das Thema Gleichberechtigung empfinde ich als schwierig. Teilweise entsteht der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende stärker bevorzugt werden als andere. Einige erhalten häufiger zusätzliche oder interessantere Aufgaben, während andere überwiegend sehr repetitive Tätigkeiten übernehmen.
Dadurch wirkt die Aufgabenverteilung nicht immer ganz ausgewogen. Wenn man sich die tatsächlichen Arbeitsinhalte und Verantwortlichkeiten genauer anschaut, entsteht teilweise das Gefühl, dass Leistung und Einsatz nicht bei allen gleich bewertet werden.
Eine transparentere Aufgabenverteilung sowie klarere Kriterien dafür, wer welche Verantwortlichkeiten oder zusätzlichen Aufgaben übernimmt, würden hier vermutlich zu mehr Fairness und Motivation im Team beitragen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten Einblicke in unterschiedliche Themen und Kunden. Gerade zu Beginn kann die Arbeit dadurch interessant und vielseitig wirken.
Mit der Zeit entsteht jedoch zunehmend der Eindruck von Routinearbeit. Neue Aufgaben oder Entwicklungsmöglichkeiten kommen nur selten hinzu, wodurch die Tätigkeit teilweise sehr repetitiv wird. Gleichzeitig wächst das Arbeitsaufkommen durch die Aufnahme vieler neuer Kunden stetig, was den Arbeitsalltag sehr dicht und teilweise belastend macht.
Durch die hohe Menge an Arbeit und vorhandene Rückstände wirkt das Team insgesamt stark ausgelastet. Viele Mitarbeitende sind entsprechend erschöpft, da das Arbeitspensum dauerhaft hoch ist. Zusätzlich finden regelmäßig Samstageinsätze statt, die offiziell als freiwillig gelten, bei denen jedoch häufig erwartet wird, dass möglichst viele aus dem Team teilnehmen.
Zwar werden neue Mitarbeitende eingestellt, allerdings ist es im schnellen Tagesgeschäft oft schwierig, ausreichend Zeit für eine strukturierte Einarbeitung zu finden. Dadurch verteilt sich ein Teil der Arbeit weiterhin auf bestehende Teammitglieder, was den Druck zusätzlich erhöhen kann.
claimini legt großen Wert auf seine Mitarbeiter und schafft ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlen und entwickeln kann.
Wirklich nichts.
Kommunikation aus dem Management besser abstimmen. Sportliche Benefits einführen.
Sehr angenehm und respektvoll. Auch in stressigen Phasen bleibt die Stimmung konstruktiv und es herrscht ein offener, freundlicher Umgang. Hier fühlt man sich sehr wohl.
Innen genauso Top wie es hier oder auf LinkedIn dargestellt wird. Kann mich gut damit identifizieren.
Große Flexibilität möglich, natürlich solange die Ergebnisse stimmen. Es herrscht großes Vertrauen in Kolleg*innen die komplett remote arbeiten.
Ein zügiger Aufstieg ist möglich, hier werden einem keine Hürden in den Weg gelegt. Wer gute Leistung abliefert und Einsatz zeigt sollte dabei keine Probleme haben.
Gehalt ist immer sehr pünktlich auf dem Konto. Wie in jeder Firma ist es natürlich Verhandlungssache, hier gibt es keine festen Gehaltsgefüge. Wer Leistung bringt und sein Gehalt gut verhandelt kann ein sehr zufriedenstellendes Gehalt erreichen. Ich würde mir einen noch einen Benefit aus dem Gesundheitsbereich wünschen (Urban Sports o.ä.).
Teamgeist ist stark ausgeprägt! Man hilft sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert. Auch abseits der Arbeit kann & möchte man gemeinsam was mit den Kolleg*innen unternehmen. Nicht selbstverständlich.
Hohe Wertschätzung auch für ältere Kolleg*innen.
Kommt natürlich immer auf das Team an, kann hier aber nur positives berichten. Und habe auch nur positives gehört.
In den Teams sehr gut, aus dem Management könnte es manchmal etwas besser abgestimmt sein.
Diversität wird jeden Tag gelebt.
Für die eigentlich sehr "trockene" Branche ist es bei claimini sehr spannend, hier weht einfach ein frischer Wind.
Die Kollegen, die spannenden Aufgaben, die lockere Atmosphäre (trotz hoher Produktivität.) Die Betriebsfahrt, die Wertschätzung für die Mitarbeiter und den Zusammenhalt.
Wenn du dich einbringst und bereit bist zu Lernen, gibt es nichts zu bemängeln.
Tolles Team!
Kurze Dienstwege, schnelles Handeln und immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Jeden Tag gibts was Neues
Fazit: Ich bin wirklich froh, Teil dieses Teams zu sein. Die Stimmung ist Top, der Job macht Spaß, und wir wachsen nicht ohne Grund
Tatsächlich gar nichts. Und das macht mich sehr Stolz und Glücklich
Ein kleiner Wunsch für die Zukunft wäre evtl. noch Weihnachtsgeld - das würde das Gesamtpaket wirklich abrunden. ;) Aber auch so bin ich rundum zufrieden und komme gerne zur Arbeit.
Seit Februar bin ich Teil des Teams und ich habe mich von Anfang an sehr wohlgefühlt. Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, offen und kollegial. So wie man es sich wünscht. Man lacht viel miteinander, unterstützt sich gegenseitig und hat einfach Spaß bei der Arbeit - ohne dass die Professionalität zu kurz kommt. Natürlich gibt es stressige Phasen, aber das gehört im Berufsleben einfach dazu.
Wichtig ist: Auch in solchen Moment bleibt der Zusammenhalt spürbar.
Das Unternehmen wächst monatlich - und das nicht gerade wenig.
Das zeigt: Wir machen alle einen richtig guten job, und das spricht sich auch rum.
Der Erfolg ist absolut verdient, denn wir sind ein starkes, engagiertes Team, das zusammenhält. Intern herrscht Stolz auf das was wir täglich leisten- und dieses positive Bild wird auch nach außen getragen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Unter anderem sind die 2,5 Tage im Home-Office ( 50/50) zu arbeiten besonders positiv - dass schafft Flexibilität und spart Zeit im Alltag. Auch für Termine und private Verpflichtungen gibt es meistens immer eine Lösung.
Es gibt auf jeden Fall Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln - fachlich wie persönlich. Wer Engagement zeigt bekommt Chancen und wird unterstützt. Auch intern kann man sich weiterentwickeln, was ich sehr motivierend finde.
Das Gehalt ist fair und angemessen - natürlich gibt´s immer Luft nach oben, aber das ist ja klar.
JA! :)
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich toll. Man unterstützt sich gegenseitig, lacht viel zusammen und kann sich aufeinander verlassen - auch wenn es mal stressiger wird. Es herrscht ein freundschaftliches Miteinander, bei dem niemand außen vor bleibt. Neue Mitarbeitende werden herzlich aufgenommen, und man merkt schnell, dass Teamarbeit hier wirklich gelebt wird.
Ich finde es besonders schön, dass man sich auf Augenhöhe begegnet und man sich nicht verstellen muss. Hier darf man so sein, wie man ist - das trägt extrem zum Wohlfühlklima bei.
Da ich in meinen letzten Jobs nicht so gute Erfahrungen mit Vorgesetzten oder Teamleitern gemacht habe, bin ich umso glücklicher, dass Claimini mir das vertrauen in einen tollen Arbeitgeber zurückgegeben hat und mir gezeigt hat, dass ich mich auch öffnen kann.
Die Kommunikation im Team ist grundsätzlich freundlich und respektvoll. Man merkt, dass alle bemüht sind, ein gutes Miteinander zu pflegen. Natürlich gibt es - wie überall - manchmal Situationen, in denen man sich etwas offenere oder schnellere Kommunikation wünschen würde, gerade wenn es irgendwo ,,drückt´´. Aber am Ende sind wir alle nur Menschen und es ist verständlich, dass nicht immer alles sofort angesprochen werden kann.
Was ich besonders schätze: Wenn man das Gespräch sucht wird zugehört - und meistens findet man gemeinsam eine Lösung.
Ich denke, mit ein bisschen mehr Mut zur direkten Kommunikation könnten viele Dinge noch schneller geklärt werden. Aber die Basis stimmt auf jeden Fall und wir sind ein super Team.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Alle Mitarbeiter - unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft - werden Respektvoll behandelt und haben die gleichen Chancen, sich einzubringen. Es zählt nicht wer du bist oder wo du her kommst. Wir sind wie eine Familie.
Ich arbeite im Schadenmanagement - und genau das macht den Arbeitsalltag sehr spannend. Kein Fall ist wie der andere, es gibt immer neue Herausforderungen und Situationen, die schnelles Denken und pragmatische Lösungen erfordern. Man bleibt geistig aktiv, lernt ständig dazu und hat das Gefühl wirklich gebraucht zu werden.
Besonders motivierend finde ich, dass man eigenverantwortlich arbeiten darf und bei Bedarf jederzeit Unterstützung aus dem Team bekommt.
greifbar, transparent und man ist ein Team
NIX!
Gibt es nicht
Es wird auch zwischen den Zeilen gelesen und verstanden.
Die Kollegen unterstützen wo man kann.
Super - Know-How, Fairness und immer greifbar
Super! Technik, Erreichbarkeit und der Zusammenhalt