55 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterevents, Familiäres Umfeld
Die Vergütung, fehlender Respekt, Führungsstil
Geld an den richtigen Stellen in die Hand nehmen und mehr auf die (jungen) Mitarbeiter hören!
Es kommt immer drauf an, in welchen "Kreisen" oder Stockwerken man sich bewegt. Es gibt Mitarbeiter welche sich schikaniert bis geärgert fühlen, andere wiederum haben ein "gutes" Leben in der Firma. Es ist leider oft so, dass einige wenige die Stimmung vieler beeinflussen können, das reicht durch die gesamte Hierarchie. Die Mitarbeiterevents sind ein wirklicher Pluspunkt!
Sind durchaus gegeben und in kurzer Zeit erreichbar, wenn man das nötige Engagement und Durchhaltevermögen mitbringt.
Es besteht Vertrauensarbeitszeit, wobei das Vertrauen teils nicht gegeben ist.
Ziemlich mau und durch fehlende Unterstützung, in Form eines ÖPNV Tickets o.Ä., bietet sich nicht oder nur schwer die ;Möglichkeit auf eigenen Beinen zu stehen.
Jeder Fachbereich hat einen anderen Ausbilder, dennoch ist man durch den Wechsel der Abteilungen bei vielen Verschiedenen. Da sich meine Rotation nicht in die Breite sondern eher in der Länge bemerkbar gemacht hat, war ich auch nur bei wenigen Ausbildern. Von diesen wirkten einige äußerst kompetent aber auch gleichzeitig überarbeitet. Meiner Meinung nach, sollte hier nochmal etwas Gleichgewicht eingebracht werden. Leider ist variiert diese Auffassung der Ausbilder von Fachbereich zu Fachbereich.
Man hat immer mal Aufgaben, welche einem eher liegen als Andere. Die zwischenzeitlichen Kaffeepausen und Konversationen mit den Kolleginnen und Kollegen machen alles dann "erträglicher".
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und auch über die klassischen ITler Aufgaben hinaus. Dadurch fühlt man sich manchmal Fehl am Platz. Mehr Zeit zum lernen bereitstellen (welche nicht vom Urlaub abgezogen wird) und die Regel nach der Berufsschule in der Firma zu erscheinen abschaffen. Die technische Ausstattung war mal schlechter, ist aber auch nicht da, wo sie sein sollte.
Durch die Rotation und den variablen Ausbildungsplan lernt man viele Abteilungen kennen.
In manchen Situationen fühlt man sich teils schon wenig respektiert, einige Mitarbeiter sehen die Azubis in einem anderen Licht als andere.
Sehr offene Kollegen und angenehmes Arbeitsklima.
Zukünftigen Azubis eine Monatskarte für die ÖPNV ermöglichen, sowie die Übernahme von Prüfungsvorbereitungskosten.
Das Arbeitsklima ist super. Man hat sehr nette Kollegen die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es mal nicht so laufen sollte. Ich komme sehr gerne hier her.
Wenn man motiviert ist und gewissenhaft arbeitet, sollte man sich hier keine Sorgen machen. Jeder bekommt die Chance die er verdient. :)
Also beschweren kann man sich nicht, allerdings ist ja bekanntlich immer Luft nach oben. ;)
Die Ausbilder sind super.
An dem Spruch "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" ist wohl oder übel was dran. Trotzdem hat der Großteil meiner Tätigkeiten mir sehr Spaß gemacht. :)
Die Aufgaben und Tätigkeiten sind abwechslungsreich und variieren je nach Abteilung. Man bekommt sehr viele Eindrücke in der Ausbildung übermittelt.
Variation ist durch mehrere Abteilungswechsel auf jeden Fall gegeben.
Hier werden alle Mitarbeite respektiert. Untereinander sowie von den Vorgesetzten. Da spielt es auch keine Rolle ob man Azubi, Student oder Festangestellt ist.
Im Großen und ganzen eigentlich alles. :)
Weniger Kama reinigen. Dafür gibt es bestimmt Büro Damen und Herren.
Azubi Ticket für die Öffentlichen. Kann man ohnehin steuerlich geltend machen.
Fast immer ganz cool. Ab und zu wird es aber eintönig, je länger man in einer Abteilung ist.
Bei Eigeninitiative immer vorhanden! Wer lernen will, bekommt die Möglichkeit dazu.
Nahezu keine Überstunden. Sehr gut!
Branchendurchschnitt. Anpassungen nach oben gehen immer.
Die Ausbilderin ist super!
Eigentlich sehr oft vorhanden. Ist die Auftragslage gering, kann es aber auch schon mal langweilig werden.
Manche Tätigkeiten entsprechen nicht unbedingt denen des Informatikers, aber Lehrjahre sind bekanntlich keine Herrenjahre:)
Hier wird man, wenn man selbst gewillt ist in mehreren Abteilungen eingesetzt.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen immer vorhanden. Man wird auch als Azubi voll integriert und respektiert. Natürlich gibt es auch unter den Azubis, so wie anderswo auch, Pfeifen.
Es gibt Kaffee, Wasser und Obst für alle Mitarbeiter kostenlos.
Tolle Stühle. Ich hätte gerne einen für zu Hause.
Die Firma hätte viel Potential verbaut sich ihre Zukunft aber selbst.
Eine Bessere Work-Life-Balance. Außerhalb von Corona sieht Kollegen sehr oft Außerhalb ihrer Standorte. Der Trend mit remote Arbeiten sollte bei gehalten werden.
Es sollte zudem auch mal mehr hinterfragt werden warum Kollegen gehen. Das ist nicht immer eine finanzielle Entscheidung. Man sollte aber auch verstehen, dass die gezahlten Gehälter je nach Tätigkeit auch "nur" Branchen Durchschnitt ist.
Es sollten dringend mehr qualifizierte Kollegen für den Support und die Beratung gesucht werden. Oft werden Personen ohne nennenswerte Berufserfahrung eingestellt. Bis die voll Einsetzbar sind dauert dann aber oft 1-2 Jahre. Da kommt bei den genannten Kollegen aber auch gerne etwas Frust auf warum diese dann auch wieder gehen wenn man sagt "Jetzt könnte man dich auch alleine zum Kunden schicken". Für qualifiziertes Personal muss man aber ggf. auch mal mehr zahlen. Jemand der aber wirklich gut ist wird auch mehr als den "Branchen-Durchschnitt" haben wollen. Das wird er hier leider nicht bekommen.
Kommunikation ist in vieler Hinsicht ein Problem. Auch ein Bespiel sind die Personal/Firmen News die sehr unregelmäßig kommen und z.B. nicht immer alle Abgänge auflisten.
Hängt stark von der Abteilung ab.
Hängt stark von der Abteilung ab und wen man fragt.
Hängt etwas davon ab wo man Arbeitet. Gerade die Kollegen in Außenstandorten scheinen sehr oft unterwegs zu sein und ihre Zeit im Hotel zu verbringen. Im internen Dienst ist dies aber wieder etwas anderes.
Es gibt durch aus Weiterbildungen. Auch Berater haben die Möglichkeit nach Vorbereitungstagen zu fragen. Junge Kollegen hören ohne hin erstmal die Schulungen zu ihren Themen. Trainer haben allerdings das Problem, dass Sie sich die Inhalte für die Schulungen selbst erarbeiten müssen. Das liegt aber nicht an der Firma sondern an der Natur, dass der Trainer derjenige ist der die neuen Techniken erklären muss.
Gehalt hängt stark von der Tätigkeit ab. Wer allerdings gute Leistung bringt bekommt auch ohne etwas zu Sagen durch aus eine Gehaltserhöhung. Alternativ muss man halt gezielt das Gespräch suchen. Millionär wird hier allerdings keiner von den normalen Angestellten.
Je nach Tätigkeit wird nach 3 Jahren Firmen Zugehörigkeit ein % Satz des Gehaltes von der Firma in eine Rentenkasse bezahlt.
Zudem gibt es für viele Kollegen auch die Möglichkeit einen Firmenwagen zu beziehen. Die Auswahl ist mit VW, SKODA, SEAT, Audi und Jaguar gut. Muss halt jeder selber wissen was ihm das Auto im Monat wert ist,
Sozialbewusstsein ist das eine. Umwelt das andere. Gerade die Kollegen die viel mit dem Auto oder Flieger unterwegs sind haben eine sehr schlechte Umweltbilanz. Das kann man aber weniger den Kollegen in die Schuhe schieben als mehr der Planung. Wenn jemand aus Walldorf in die Schweiz muss im eine Schulung zu halten kann der Trainier wenig dafür. Die Frage die sich die Firma hier eher stellen sollte: Muss man manche Termine wirklich immer beim Kunden durchführen? Gerade die Corona Zeit zeigt, dass auch vieles remote gehen würde.
Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist super. Man kann immer Fragen und bekommt stets eine vernünftige Antwort.
Es kommen und gehen sowohl junge als auch ältere Mitarbeiter. Die Förderung hängt eher von dem ausgeübten Beruf innerhalb der Firma ab.
Kommt auf die Abteilung an. Von der VMware und SAP Abteilung hört man wenig negatives. Hier ist auch seit Jahren keine große Fluktuation bei den Mitarbeitern. Etwas anders sieht es leider bei der Microsoft Abteilung, Vertrieb und Support aus. Es sei aber an der Stelle mal gesagt, dass dies nicht unbedingt an den Vorgesetzten liegen muss.
Technik ist leider oft veraltet. Man kann zwar damit arbeiten, aber bei manchen Mitarbeitern sollte das Gerät ggf. mal ausgetauscht werden.
Positiv:
Tolle Stühle!
Kommunikation wird von der Planung selten gesucht. Als Mitarbeiter ist man somit leider oft angewiesen zu meckern wenn mal etwas nicht passt. Auf Dauer wird das leider etwas anstrengend.
Haben leider nur sehr wenige Frauen in der Beratung/Support. Liegt aber nicht an der Firma. Ist eher ein Berufsproblem. Mir wäre aber nicht bewusst warum man hier als Frau weniger Chancen haben sollte.
Hängt von der Tätigkeit ab. Als Berater bekommt man je nachdem schon interessante Aufgaben. Im Support ist es dagegen ziemlich langweilig.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und das Teamwork ist wirklich genial!
Verbesserung der Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter; Mehr auf die Ideen der Mitarbeiter hören.
viele Weiterbildungsmöglichkeiten! Dies muss aber von einem selbst kommen!
Ich hätte mir keinen besseren Vorgesetzten wünschen können!
Leider wird entweder viel zu früh (schnellschuss) oder viel zu spät von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter kommuniziert.
Zusammenhalt der Kollegen und sehr gutes Teamwork
Etwas mehr in Fortbildung und neue Mitarbeiter investieren
Entspanntes und konzentriertes Arbeiten gut möglich
Projektabhängig aber meist gut organisierbar, Home Office ist möglich.
Team hält super zusammen und hilft sich bei Bedarf gut aus
Hardware auf stets gutem und technisch aktuellem Stand
Gutes Gehalt und Firmenwagen
Abwechslungsreiche Projekte und Trainings mit neuen Herausforderungen
- Die Kollegen die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen
- Veraltete Strukturen und Führungsstil aus dem letzten Jahrhundert
- Ein umdenken von oben nach unten und die Bereitschaft Fehler einzusehen und einen neuen Kurs einzuschlagen der eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft in die man täglich gerne kommt
- Fairness existiert hier lediglich im Vorstellungsgespräch
- Eigenverantwortung wird nicht gern gesehen
- Nach außen hin wird ein astreines Bild geboten aber leider mangelt es an Know-How und die Kollegen kommen mit den Ihnen gestellten Aufgaben teilweise nicht zurecht
- Vertrauensarbeitszeit wie auch Fairness nur auf dem Papier
- Weiterbildungen theoretisch möglich jedoch nur wenn akuter Bedarf zu einem Thema da ist
- Karriereleiter ist sehr kurz da man in der Hierarchie nicht aufsteigen soll
- Sozialleistungen gibt es keine
- Gehälter sind äußerst unterdurchschnittlich aber kommen zumindest püntklich
- Es werden Unmengen von Papier beim ausdrucken verschwendet
- Getränke alle in Plastikflaschen statt auf nachhaltiges Glas umzusteigen
- Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich 1A bis auf ein paar Ausnahmen
- Langjährige Kollegen haben Ihren festen Platz im Unternehmen jedoch gibt es aus dem jüngeren Kollegium kaum jemanden der mehr als einige Jahre im Unternehmen bleibt
- Entscheidungen der Vorgesetzten muten meist willkürlich an und Kritik an der Führungsebene wird nicht gern gesehen
- Räume sind brütend heiß im Sommer und die angebliche Lüftung habe ich noch nie funktionieren sehen
- Hardware ist furchtbar veraltet und Besserung ist nicht in Sicht
- Mitarbeiter werden im Ungewissen gelassen und vor vollendete Tatsachen gestellt
- Als Frau hat man es in der Firma wirklich nicht leicht und die männlichen Kollegen tragen Ihr übriges dazu bei
- In 90% der Fälle hat man immer wieder die gleichen Aufgaben und Abwechslung ist selten gegeben
Sich auch um den einzelnen Mitarbeiter kümmern, und den Kunden glücklich machen.
Momentan hab ich noch keine schlechten Sachen bemerkt.
Ich würde nur die Technik im inneren verbessern.
Kostenlose Getränke, gute Anbindung, lockere Atmosphäre
Hier herscht kontrolle pur. Alles wird doppelt kontrolliert. Dadurch fehlt die Zeit für sinnvolles.
Eine kleine Firma, dennoch gibt es lange Entscheidungswege, da alleine nichts entschieden werden darf.
Der kollegiale Zusammenhalt in allen Ebenen und Standorten. Für herausragende Leistung bekommt man persönliche Anerkennung. Man kann sich in viele Richtungen selbst entwickeln und dabei Verantwortung übernehmen.
Ich habe schon besseren Kaffee getrunken.
Sehr entspannte Atmosphäre. Es herrscht das Prinzip der offenen Türen
Der Großteil der Führungskräfte hat sich bei der AddOn dazu entwickelt. Schnelle Aufstiege sind absolut möglich, dabei herrscht überhaupt kein "Ellbogeneinsatz". Man wird sowohl gefördert als auch gefordert.
Sind zum großen Teil flexibel selbstbestimmt. Wer in die IT mag muss wissen, dass die unterschiedlichen Projektphasen mal mehr und mal weniger zeitintensiv sind.
Entspricht dem Durchschnitt als Student in der IT - dabei kann man sich absolut nicht beschweren. Zu berücksichtigen ist nicht nur das bloße Gehalt, sondern auch zusätzliche Benefits wie regelmäßige Schulungen. Kaffee, diverse Kaltgetränke und Obst sind umsonst.
Vermitteln sowohl technisches Know-How, als auch interne/externe Kommunikation. Durch teaminterne Verteiler kann man sich viel Wissen aneignen und bleibt up to date.
Von Beginn an wird man in Projekte miteinbezogen oder kann in Schulungen Neues erlernen. Bei Projektarbeiten wird man vollstens unterstützt und freigestellt.
Wer Spaß an der IT hat ist hier genau richtig.
Sind abwechslungsreich und keine Beschäftigungsmaßnahmen. Ein Convertible wird bereitgestellt, das man auch während der Theoriephase nutzen kann.
Der Ablauf der Praxisphase wird zusammen mit dem Teamleiter/ Vorgesetzten erstellt.
Der Umgang ist äußerst respektvoll. Meinungen werden immer angehört.
So verdient kununu Geld.