190 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
190 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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190 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fixgehalt in Ordnung mit Provision und das als Angestellter.
5 Tage Einarbeitung in Frankfurt ohne das erste Gehalt bezahlt zu bekommen. Ich habe sehr viel Geld für Essen ausgegeben, weil das Unternehmen dafür nicht gesorgt hat. Remote ist nicht gleich Remote wenn du "nah genug" an Frankfurt wohnst. Wie andere Standorte sind, weiß ich nicht.
Remote auch wirklich bei Remote lassen. Einarbeitung ist nicht 5 Tage Frankfurt Büro und Videos anschauen und bisschen Live etwas erzählen lassen. Wenn der Recruiter von 3-5 Wochen spricht, dann anständig die Zeit nutzen. Mitarbeiter besser behandeln. Die Fachkraft existiert auch ohne die Existenz des Unternehmens. Das Unternehmen existiert jedoch nicht ohne seine Mitarbeiter.
Die angenehmen Kollegen retten auf drei Sterne. Selbst die Überflieger sind/waren nicht arrogant, was für die Branche eine extreme Seltenheit ist. Gleiches gilt für Führungskräfte nicht.
Nach Außen eher schlecht. Meine Leads waren nur Leute, die vor 4-6 Jahren mal die App probiert haben und nie wirklich genutzt haben. Eine sehr solide 99% Quote für "Kein Interesse, bitte rufen Sie nicht nochmal an".
Absolut unmöglich zu planen. Meiner Beobachtung nach fallen etwas die Hälfte der Termine täglich aus. Es werden teilweise 8-10 Termine pro Tag erwartet. Verstreut über den Tag fällt die Hälfte aus. Zwischendurch macht man Calls. Man ist normalerweise beschäftigt von 8-9 Uhr bis in den (sehr) späten Abend. Manche Kollegen habe ich täglich von 8 bis 23 Uhr im Büro gesehen. 23 Uhr weil ich noch nie länger geblieben war und es waren trotzdem noch welche da.
Bei der Einstellung hat man mir fälschicherweise erzählt, ich könnte nach Bestehen der Probezeit direkt in eine interne Führungskräfte-Ausbildung. Als ich tatsächlich eingestellt war und in der Einarbeitung dieses Thema angesprochen hatte, wurde mir etwas von mindestens 3-4 Jahren Zugehörigkeit und hohen Umsätzen erzählt. Die Führungskräfte, die ich in meiner Einarbeitung kennengelernt hatte, waren super Menschen. Haben jedoch nicht den Eindruck gemacht, in Vergangenheit als Verkäufer Überfliegen gewesen zu sein.
Das Fixgehalt fand ich in Ordnung für eine (theoretische) Remote-Stelle. Im Büro waren viele Früchte, Snacks und viele Getränke vorhanden, was über einen einfachen Obstkorb weit hinausgeht.
Alles digital. Keinen besonderen Lob wert.
Sehr angenehmes Miteinander untereinander. Sind während der Einarbeitung (von 5 Tagen statt 3-5 Wochen haha) zusammen Essen gegangen, sehr entspannte Zeit im Büro verbracht, abends gemeinsam Bier getrunken aber Feierabend war trotzdem nicht (meistens um 21-22 Uhr herum). Erfahrenere Kollegen waren sehr hilfsbereit.
Haben allerlei Privilegien gehabt. Die neuen Kollegen haben absolut nichts bekommen.
Ich habe für eine 100% Remote-Stelle unterschrieben. Als die Führungskräfte herausgefunden haben, dass ich "nur 45min mit dem Zug entfernt" wohne, hieß es plötzlich "Dann kannst du ja jeden Tag ins Büro kommen" Nein. Einfach nein. Sehr starker Verkaufsdruck ohne anständige Einarbeitung und Zeit, die Systeme alle kennenzulernen und so vertraut zu sein, dass im aktiven Kundengespräch alles geschmeidig läuft. Man möchte einem Akademiker eine PKV verkaufen und weiß nicht einmal wie die Präsentation funktioniert. So eine Nummer war das.
Technik etwas älter, jedoch funktioniert alles. Räume groß usw alles ok.
Bei Einstellung hieß es, Einarbeitung 3-5 Wochen. Nach 6 Tagen wollte man, dass ich mindestens 150 Calls am Tag mache und direkt Termine vereinbare und anfange zu verkaufen ohne mit den Softwares vertraut zu sein. Meine Führungskraft habe ich zufällig am 6. Tag kennengelernt, als er ein Notfallteammeeting auf Teams berufen hat und weinend vor der Kamera verkündet hat, dass er gehen muss obwohl er es nicht möchte. Es hieß, die neue Führungskraft ist X. Und ich so... wer ist X??? Es hat 3-4 Tage gedauert, bis ich endlich wusste wer es sein soll. Bei meinem aller ersten Gespräch mit ihm machte er mir sofort Verkaufsdruck und zwingt zu verbindlichen morgentlichen Gesprächen täglich um 07:50 Uhr. Nachdem ich das 1-2 mal mitgemacht habe, habe ich gekündigt.
Nicht vorhanden. Als ein neuer Kollege waren meine Leads 4-6 Jahre alt. Ich habe täglich mindestens 150 Leute anrufen sollen, die nicht mal mehr wussten, dass Clark ihre Nr. hat. Neue Leads, Anfragen die aktiv ein bestimmtes Produkt beraten oder gleich abschließen wollen, waren exklusiv für ältere Kollegen. Wenn man schon so 1-2 Jahre oder länger da ist und gewisse Zahlen vorzuweisen hat kriegt man bessere Leads. Zum Zeitpunkt meiner Einstellung hat es sich als absolut unmöglich angefühlt, überhaupt da hinzukommen. Man ist neu, kriegt nur Müll, von Müll kommt nichts raus, arbeitet weiter mit Müll. Ich hatte das Gefühl, dass dieser Kreislauf nie enden würde. Wollte ich nicht mitmachen und habe gekündigt.
Was soll man großartig dazu sagen. Bei der Einarbeitung sah es aus, als wäre der Alltag abgesehen von den stumpfen 150-200 Calls relativ vielseitig da Kundenkontakt usw.
Viele sind im Homeoffice und daher kaum persönliche bindung zu irgendwem
es gibt keine Angebote für weiterbildungen
Mann muss förmlich drum betteln und da kommen die skurrilsten Antworten warum man es nicht haben kann.
Dass es langsam ein Ende nimmt.
Man sehe sich die Bewertungen an, das sagt mehr als alle Texte.
Kann man sich schenken, da selbst intern nichts umgesetzt wird
Mittlerweile regiert Angst und Druck
Mittlerweile ganz unten. Unterste Schublade, viele Kundenbeschwerden und Drohungen.
Home Office jedoch mega Kontrolle
Keine.
Billige Arbeitskräfte locken mit Versprechen die nie eingehalten werden. Das war mal anders.
Mittlerweile ist sich jeder selbst der Nächste.
Welche älteren Kollegen? Wer was auf sich hält und einen kleinen Rest Würde behalten hat, hat bereits gekündigt .
Unter aller Kanone in negativsten Sinne ab TL nach oben.
Stumpf und Kundenunfreundlich, Drückermethoden.
Heute so morgen so. Negatives Feedback wird sofort und ungefiltert weitergegeben, Positives wird nicht ansatzweise erwähnt sondern vorausgesetzt und kleingeredet.
Egal wer oder was, Hauptsache man integriert sich ohne eigene Meinung ins System.
Es war einmal....
Leider keine Lohnerhöhungen, es hieß immer es gibt kein Geld aber es wurden immer mehr Leute eingestellt
Direkter Vorgesetzter war super aber alles höhere leider nicht mehr
Freiheit und Flexibilität. Teamevents. Das alle per du sind
Weniger Treffen mit Kollegen und ständige Veränderung
Die App ist etwas veraltet, Investitionen nötig.
Man sollte sich selbst gut organisieren können, dann ist eine gute Work-Life Balance möglich. Wer mehr arbeitet verkauft natürlich auch mehr.
Grünes Unternehmen
Stark unter den Beratern und Teams
Gibt wenige, aber die die da sind sind voll integriert
Meistens auf Augenhöhe. Immer ein direkter Draht möglich. Gutes Coaching durch meinen Teamleiter ist mit wichtig.
Voll im Home Office
Sales halt. Ab und zu neue Kampagnen und Programme
Zunehmend ruhiger und schlechter geworden, gibt ja kaum noch Themen außer den aktuellen Abstieg abzuwenden und dazu unangenehme Stimmung durch viele Abgänge und Umstrukturierungen
Auf der einen Seite gibt es kaum Kontrolle und wenn die Zahlen stimmen ist alles in Ordnung. Auf der anderen Seite wird fast nur nachmittags und abends gearbeitet da tagsüber kaum etwas möglich ist und man somit die ganze Zeit auf Abruf ist, auch wenn die eigentliche Arbeitszeit durch ausfallende Termine nur noch bei durchschnittlich vier Stunden am Tag liegt
In den Salesteams ja, von denen die noch da sind und sonst nicht
Die direkten Vorgesetzten sind die einzigen die noch funktionieren, aber schwierig da Fuß zu fassen für alle wenn der Teamleiter viermal im Jahr wechselt. Einzeln gesehen alles nette Leute, aber davon kann CLARK auch nicht leben, wenn keine Ahnung von der Materie vorhanden ist.
Wird immer schlechter, kaum einer weiß was die anderen Abteilungen machen und was heute beschlossen wird, kann nach zwei Wochen schon wieder obsolet sein. Neue Strategien werden eingeführt ohne das alte Arbeitsweisen offiziell beendet werden oder diese werden totgeschwiegen, wenn sie nicht funktionieren. Alle wichtigen Ereignisse oder Themen, wie Gehaltserhöhungen werden nach hinten verschoben oder auf unbestimmte Zeit abgesagt.
Das größte Problem ist jedoch die Kommunikation rund um die Vertriebsprozesse. Abschusswege funktionieren seit Monaten nicht richtig und wenn man mal eine Fachfrage hat gibt es kaum noch richtige Experten die einem weiterhelfen könnten.
Die Kernaufgaben um das Beraten herum sind gut. Akquise muss sein, also viel Telefonieren…
The worst management I have ever worked under; they don't value hard work and performance.
Everything. It doesn't matter if you are hardworking and perform well; at this company, you can still get fired because of dirty politics. They talk a lot about "Clark culture" and even have an entire team for it, but who knows why.!
My suggestion: Get new, competent board members who actually have a vision.
How can it be considered 'equality' when high-performing employees are being fired? This policy is fundamentally flawed.
Homeoffice
Kaum Benefits, die heute überall Standard sind. Es wird ständig nur gespart und zuerst am Mitarbeiter. Da ist schon ein Apfel oder Banane zu viel des Guten. Ein Management, das nicht das Gefühl vermittelt, einen Plan davon zu haben, was es da eigentlich macht. Es werden überstürzt Maßnahmen eingeleitet oder abgebrochen, man weiß nie, woran man ist.
Für meine Kollegen, die noch da sind, wünsche ich mir, dass Clark endlich mal eine Strategie entwickelt, die nicht alle paar Monate komplett verworfen wird. Die Mitarbeiter sollten Wertschätzung erfahren und nicht wie Müll behandelt werden. Beispiel: Nach der Kündigung wurden in Berlin sofort alle Fotos von den gekündigten Kollegen entfernt, obwohl wir da noch gearbeitet haben. So viel zu Culture and People bei Clark.
Bereits seit über zwei Jahren anhaltender Abwärtstrend. Unsicherheit, mangelnde Transparenz und das Gefühl, auf einem sinkenden Schiff zu sitzen.
So wie die Firma abgebaut hat, kann ich über die Kündigung ja froh sein. Der Ruf ist stark beschädigt.
Homeoffice ist fast immer möglich. Niemand kontrolliert die Zeiten und man kann sich den Arbeitstag gut einteilen.
Es gibt keine Angebote, das ist alles Privatsache. Aufstieg nicht bei mir im Team.
Unterdurchschnittlich für die Branche und Gehaltserhöhungen sind kaum durchsetzbar.
Müll wird getrennt, kaum Bio-Produkte.
Man bleibt in seiner Teambubble und unterstützt sich gegenseitig.
Denke gut und gleichberechtigt, aber es gibt kaum welche.
Außerhalb des Teams sehr distanziert, unnahbar und praktisch nicht vorhanden.
Das Büro ist gut eingerichtet und groß. Aber es ist kaum jemand da und dann fühlt es sich nicht gut an. Ausstattung einfacher Standard.
Innerhalb des Teams sehr gut und offen, von der Führungsebene kommt nur wenig und beschönigt, dann plötzlich Massenentlassung.
Es gibt keine Auffälligkeiten.
Grundsätzlich ja, aber viele Projekte werden einfach auf halbem Weg verworfen. Der eigene Einsatz zahlt sich kaum noch aus.
Homeoffice und die Kollegen im eigenen Team waren das einzig positive
Gehalt/ C-Level
Mehr auf die Mitarbeiterbedürfnisse eingehen. Es gab zig Umfragen, die über Jahre hinweg ignoriert wurden. Firmenevents auf regelmäßiger Basis würde die neuen Kollegen besser einbinden.
Kollegen: Top
Führungsebene: Die Founder damals waren wirklich überragend, inspirierend und menschlich. Seit diese das sinkende Schiff verlassen haben absolut unpersönliche, intransparente Führung. Die linke Hand weiß nicht was die rechte macht etc.....
Ist normal für die Versicherungsbranche. Das Unternehmen hat sich jedoch selbst viel verbaut und das Potential nicht genutzt.
100% Homeoffice ohne Kontrolle. Man hätte theoretisch 15-20h die Woche arbeiten können ohne, dass es aufgefallen wäre. Jedoch auch ohne Jobsicherheit, da das Unternehmen untergeht.
Darüber wird nicht gesprochen und wenn man etwas vorschlägt wird es direkt abgelehnt.
In meinem Team hatte ich die besten Kollegen die man sich hätte vorstellen können.
In anderen Abteilungen waren auch sehr viele coole und kompetente Kollegen. Mit dem Wechsel der Führungsebene kamen jedoch zu viele unterschiedliche Charaktere hinzu die alles zerstört haben. Sehr unsymphatische Menschen die denken sie wären Bill Gates aber nichts wirklich drauf haben...
Mein direkter Vorgesetzter hat alles in seiner Macht stehende versucht, wurde jedoch selbst von Oben hingehalten und blockiert.
Obere Führungsebene ist die absolute Totalkatastrophe.
Billigste Laptops die gerade so noch funktionieren. Bei der Software wird nur die Basisvariante genommen.
Verlogene Kommunikation von oben.... "Es wird keine weiteren Stellenabbau geben" und paar Monate später ca. 90 Leute entlassen worden.
Im Team selbst wurde klar kommuniziert. Außerhalb der Abteilung wurde jedoch alles blockiert/ ignoriert.
Schlechter geht in der Branche nicht. Egal wo ich mich beworben habe, gab es immer mindestens 40% mehr.
Ist okay, jedoch wird ständig irgendetwas sinnlos verändert und an den falschen Stellen gespart.
I signed a permanent full-time contract with CLARK in April 2025 to join as a Tech Lead in August. A month later, while I was on holiday, I was told the contract was terminated before my start date — due to internal restructuring. No warning, no support, no compensation.
I had already resigned from my stable role at another company based on that signed contract. This decision by CLARK left me without a job and directly impacted my life.
Very poor planning, no internal coordination, and disappointing treatment of future employees. Be cautious before trusting their hiring process.
Think twice before offering positions you’re not committed to. Contracts are not just paperwork — they impact lives.
So verdient kununu Geld.