69 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Arbeitsatmosphäre
- Wertschätzung
- Karrieremöglichkeiten
So stellt man sich einen Arbeitgeber vor :)
Aktuell eigentlich alles perfekt :)
Gegenseitige Unterstützung und Motivation noch nie so erlebt wie hier, genauso muss das sein!
Innovatives Start up feeling mit hervorragender Technik.
Großartig ausbalanciert, vor allem wird Leistung wertgeschätzt und dem Erfolg sind hier keine Grenzen gesetzt.
Wertschätzung spiegelt sich hier im Karrierepart wieder.
Wie schon erwähnt was den Erfolg und die Benefits angeht sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt. Leistung wird belohnt!
Mit Abstand das Beste in dieser Firma. Der Zusammenhalt ist einfach Next Level!!!
Ob jung oder alt, spielt hier keine Rolle :)
Endlich eine Firma die es versteht wie man seine Mitarbeiter wertschätzt und dementsprechend es riesigen Spaß macht.
Flexibles Arbeiten, ob von zu Hause aus oder im Office. Einfach top!
Kurze und direkte Kommunikationswege, vor allem auf Augenhöhe.
Wertschätzung der geleisteten Arbeit wird hier einfach perfekt umgesetzt.
Jede Situation und Aufgabe stellt eine abenteuerliche Herausforderung dar, die einen einfach motiviert sein Bestes zu geben.
Das Team, die Tools.
Manchmal glaube ich, dass „die da oben“ nicht genau wissen wie eine Beratung und der Ablauf mit dem Kunden wirklich läuft. Sehr schade.
Hört auf die Stimmungslage! Mehr Teamevents.
Die Atmosphäre an sich ist gut. War allerdings schon besser.
Schwere Nummer. Arbeitszeiten im Sales sind kein Lotterleben. Man kann sich grundsätzlich Zeiten relativ frei einteilen. Wenn man sehr erfolgreich sein will, muss man in den „sauren“ Apfel beißen und mehr machen.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Ich bin happy und verdiene überdurchschnittlich. Etwas mehr benefits wären cool. Etwas mehr Fixgehalt, auf Grund der aktuellen Lage, sollte auch drin sein.
30 Tage Urlaub + Resetdays sind echt geil!
Das macht den Laden aus. Ohne den Spirit im Team und allen Saleskolleg*innen hätte der gesamte Bereich wahrscheinlich Probleme.
Es gibt tatsächlich nicht all zu viele.
Mein direkter Lead ist top. Wirklich ein Leader. Er hat immer ein offenes Ohr, obwohl er irgendwie 24/7 arbeitet.
Die Instanz darüber hat scheinbar den Bezug zu unserem Job etwas aus den Augen verloren. Schade!
Im HO bin ich selbst dafür verantwortlich. In FFM sind die Tische furchtbar (neue werden aber scheinbar gerade bestellt). Verpflegung sonst echt gut ( Wasser, Kaffee, Tee, Ice Tea, Cola etc)
Weekly Live Shows für Unternehmenskommunikation.
Wöchentliche Stand-Ups, Teammeetings und jour fix Termine.
Ich bin grundsätzlich zufrieden, auch wenn ab und zu Infos untergehen.
Die was anderes gehört.
Ich berate und mache Sales. Bei Erfolg machts Spaß, oft interessante Kunden. Letztendlich natürlich oft das Selbe. Bin aber zufrieden.
Verschlechtern sich monatlich!
Googelt einfach Clark Erfahrungen.
Willst du hier Geld verdienen, musst du dein Leben aufgeben. Willst du Work-Life-Balance bist du halt der "Low Performer", und wirst halt einfach fallen gelassen.
No Chance!
Wollt ihr Work-Life-Balance verdient jede ungelernte Kraft im Lidl mehr. Gebt ihr euer Leben auf und seid auch noch der Liebling, dann könnt ihr sogar sehr gutes Geld verdienen, aber dann reden wir hier nicht mal im Ansatz über eine 55h Woche ohne Ausgleich der Überstunden.
Ja man versteht sich, aber das ist natürlich Vertrieb und hier ist jeder auf sich allein gestellt.
Nichts besonderes
Unerfahrene Truppe ohne Vertriebserfahrung bei einem Versicherungsmakler.
Großraumbüro halt.
Setzen 6! In regelmäßigen Abständen werden im Hintergrund Dinge geändert, die nicht kommuniziert werden, aber große negative Auswirkungen haben.
Führungspositionen alles nur Männer und sehr junge Mitarbeiter.
Es steht Telefonvertrieb drauf und das bekommt man.
gratis Bier am Abend, teilweise vernünftige Hardware
Die tische, Führungskräfte ohne Plan, Frauen werden als Deko betrachtet
Bezahlt besser, bessere Tische und Führungskräfte einstellen, die das können und nicht nur viel verkaufen können. Frauen nicht als Deko betrachten.
Unter den Kollegen im Vertrieb war die Atmosphäre gut, solange der Vertrieb gut lief. Später wurde das immer schlechter aber man hatte seine 3-4 Leute mit denen es spaß gemacht hat.
Leads wurden leider sehr oft nach Sympathie verteilt. Auch hatte man kaum Chancen gute Leads zu bekommen, weil gute Leads zu den Top 10 Beratern verteilt wurden. Man selber konnte nur schwer rein kommen, auch weil es immer weniger gute Leads gab. Dadurch gab es in Meetings auch immer mehr Beschwerden das Leads fehlen trotzdem aber teilweise 8 neue Leute im Vertrieb eingestellt wurden. Die Top Ten Berater haben sich mit am meisten Beschwert, weil sie gemerkt haben, das es deutlich schwieriger wurde.
Inzwischen eher schlecht. Das Unternehmen bemüht sich ein gutes Image aufzubauen aber die häufigen Anrufe ohne wirklichen Grund verschlechtern natürlich das Image.
War nicht gegeben. Solange man im Office war, wurde erwartet das man spätestens um 9 Uhr da ist. Wenn man danach kam gab es schon Ärger mit den Führungskräften. Genauso gab es schon Ärger wenn man vor 18 Uhr, eher habe ich immer erwartet bis 20 Uhr zu arbeiten. Getröstet wurde das mit Freibier.
Wenn du gut verkaufen konntest, hattest du Möglichkeiten aufzusteigen. Leider war der Verkauf das einzige Kriterium, wodurch Personen in Führungspositionen sind, die keine Ahnung haben, wie man Führt oder wie man anderen gutes Feedback gibt.
Gehalt ist ein Witz. Egal ob Grundgehalt oder Provision bekommt man bei der Konkurrenz mehr. Auch als Antwort: Mach einfach einen Abschluss mehr. Ist Blödsinn wenn Leads nach Sympathie verteilt werden oder es einfach immer weniger gute Leads gibt.
Ideen zur Förderung von sozialen Organisationen wurden als nicht Umsatzfördernd abgestempelt. Cornflakes oder Obst als "Frühstück" stand immer zur Verfügung.
War damals richtig gut, leider sind die Leute in der Zwischenzeit zur Konkurrenz gewechselt. Durch immer weniger Leads wurde die Stimmung immer schlechter.
Richtig gut. Es gab ältere Kollegen, welche nicht gut mit IT umgehen konnten, denen ausreichend geholfen wurde.
Kam auf die Teamleader an. Diese haben teilweise immer wieder gewechselt. Teilweise wurden diese einen Monat befördert nur um 2 Monate später wieder degradiert zu werden. Teilweise hatten Leute Führungsaufgaben, die komplette Fehlbesetzungen waren und nur wegen Vitamin B eingesetzt. Dafür sind andere potentiell gut besetzte Personen gegangen.
Die Schreibtische sind ein Witz. Das sind die billigsten Ikea Schreibtische. Jeder der mal in einer WG war, kennt diese quadratischen billigen weißen Ikea Tische und die Variation davon steht in den Büroräumen. Die Tische wackeln ohne Ende und es ist ein wunder das die noch nicht zusammen gebrochen sind. Die Schreibtische sind gut, aber für zu Hause holt man sich auch bessere. Laptop und Headset sind gut zum Arbeiten.
Meetings gab es regelmäßig aber Versprechungen zu Besserungen wurden nicht eingehalten. Erfolge von Kollegen wurden gefeiert.
Selbst auf Führungsebene schlecht. Kollegen aus anderen Ressource berichteten von Meetings, wo sie als Quotenfrauen beteiligt waren, aber nicht ernst genommen wurden. Auch gab es mehrere Vorfälle von Sexismus, der teilweise von Führungskräften ausging.
Es geht um Vertrieb von Altersvorsorge, Krankenversicherung und Berufsunfähigkeit, weil diese am meisten Geld bringen. Selbst wenn Kunden zB. eine Zahnzusatz angefragt haben, war es egal ob man die verkauft, solange man die anderen mit unterbringt. Auch wenn man wenig Ahnung von zb Sterbegeldversicherung hatte, wurde gesagt vermittelt die, weil die sind gut oder vermittelt die nicht mehr, weil die Provi ist schlecht. Fertig mit der Ausbildung zur Sterbegeld.
Auch wenn Kunden bestehende Versicherungen prüfen wollten, ging es Größtenteils darum diese kaputt zu machen und weniger ob die Produkte gut sind.
Offen für alle Kulturen und Geschlechter.
Schlecht ausgebildete Vorgesetzte ohne Führungserfahrungen. Mitarbeiter müssen Ihren Parkplatz kostenpflichtig anmieten.
Mehr Geld in Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter stecken und Sozialleistungen einführen.
Ständig wechselnde Prozesse, hier muss gefühlt alle 1-2 Monate das Rad neu erfunden werden. Mitarbeiter werden überwacht das Sie täglich mindestens 50 Anrufversuche machen und 2-3 Stunden mit Kunden telefonieren.
Es herrscht hier viel Unzufriedenheit, doch die wenigsten sprechen es offen an.
Hier hat es jeder selbst in der Hand, wenn man gut strukturiert ist, hat man ein gutes "Work-Life-Balance". Was jedem aber auch klar sein sollte, es handelt sich bei Clark im Vertrieb nicht um einen klassischen 9-5 Job.
Zur Einstellung wurde gesagt das Führungspositionen nur intern besetzt werden, die Realität sah allerdings anders aus, als einige Führungspositionen durch externe besetzt wurden. Vorgesetzte hatten keine spezielle Führungsausbildung erhalten und jeder hat es mal so gemacht wie er es für richtig empfunden hatte.
Das Gehalt ist abhängig von seinen Verkäufen und würde ich als gut bewerten. Wer fleißig ist kann hier durchaus auch überdurchschnittlich verdienen. Leider werden aber keine weiteren Leistungen wie zum Beispiel eine Arbeitgeberfinanzierte BAV, BKV, Steuerfreie Sachbezüge, VWL usw. angeboten.
Verschiedene Müllereimer stehen bereit
Wie soll es einen Zusammenhalt geben wenn ca. 50% der Belegschaft ausgetauscht wurden. Viele Gute Kollegen die länger bei dieser Firma waren haben das sinkende Schiff verlassen. Es ist treffender zu sagen das jeder sein Ding macht.
Es gibt kaum ältere, ich würde dies aber als gut bezeichnen. Langdienende Kollegen sind auch schwer zu finden, alles über 1,5 Jahre zählt zum alten Eisen.
Leider hatte ich nicht das Gefühl das sich meinen Problemen angenommen wurde. Es gab hier sehr viel Unruhe. Wichtige Stellen wurden nicht besetzt.
In Frankfurt kann man mehr aus dem Büro machen. Wie schon so oft angesprochen sind die dort vorhandenen Tische eine Katastrophe. Netzwerkkabel sind nicht sauber verlegt und Klimatisierung im Sommer gibt es nicht. Weiterhin wird das arbeiten aus dem Homeoffice angeboten.
Wöchentlich stattfindende Meetings im kompletten Sales Team, die meistens aber wenig Informativ sind. Ansonsten gibt es einen täglich bis wöchentlichen Austausch in den einzelnen Teams.
Hier ist das Unternehmen offen gegenüber den verschiedenen Geschlechtern sowie Kulturen.
Es ist vom Prinzip immer wieder das Selbe. Interessant daran sind die verschiedensten Kunden und die Gespräche die sich hieraus entwickeln.
Zusammenhalt, Entwicklungsmöglichkeiten Start-Up Feeling
Infos gehen manchmal unter, zu viele Baustellen
Aufgrund des schnellen Wachstums ist zwar es schwer, aber dennoch wichtig, dass die einzelnen Abteilungen einbezogen werden.
Angenehme Stimmung im Office und in den Chat-Tools (für Remotler)
Bekanntheitsgrad in Deutschland 30%
Wer mehr arbeiten möchte kann es auch tun, man kann aber auch mit 40h/wöchtl. ein gutes Gehalt verdienen
Es gibt sehr viele Möglichkeiten und Beispiele bei denen es geklappt hat.
Gute und fleißige Consultans verdienen mit Sicherheit mehr als bei Ihren vorherigen Arbeitgebern
Keine Papierwirtschaft, Mülltrennung
Sehr starker Zusammenhalt
Werden genau wie die jüngeren Kollegen behandelt
Immer ansprechbar, auch die Founder
Equipment könnte besser sein, soll sich jedoch im Laufe des Jahres ändern
Könnte zum Teil besser sein
Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann vs. Frau oder Alt vs. Jung
Meist die gleichen Aufgaben, wer aber gerne Kunden zu Versicherungsprodukten berät, der wird hier ein anderes Level kennenlernen
Der Flair, das Leben was man mit dem Job haben kann, der Umgang untereinander, die Menschen. Einfach mal ganz anders als ich das aus meiner Versicherungsbranche kenne.
Nichts wirklich, ich weiß ja das alles im ständigen Wandel steckt. Und das immer offen Kommuniziert wird. Geht doch Clark.=D
Start-Up halt, liebe die frische und lockere Handhabung von Arbeit
love it.
Wie gesagt, alleinerziehend in Berlin. Clark hat es geschafft dass ich einen Vollzeit-Job antreten kann, ohne dass meine Tochter drunte leidet. Ich arbeite überwiegend Remote - kann die kleine weg bringen / holen wann ich will - Hauptsache die Arbeit wird gemacht. :D
Wie gesagt, man kann viel mitgestalten und es wird gesehen
Ist halt n Start-Up / Unicorn. Kann aber mithalten.
Quasi Papierfrei.
Also zumindest in den jeweiligen Abteilungen sehr stark.
Super freshe ältere Kollegen, die das "Jung-geblieben-sein" des Unternehmens vollkommen mitleben
Bester Mann
Offen auf allen Ebenen. Entspannt.
Schäden sind immer Abwechslungsreich - man kann sich bei Clark aber auch in allen Bereichen einbringen.
Gehalt
Mangelnde Kommunikation und Entscheidungen teilweise nicht nachvollziehbar
Mehr auf Qualität bei Bewerbern achten und nicht alles nehmen. Zuschuss zum Homeoffice, Bildschirme, Maus, Tastatur, Schreibtisch, Internet etc. Man bekommt wirklich nur den Laptop.
Homeoffice, muss man mögen. Ich finds okay
Für Versicherungsbranche ganz gut
10h plus arbeiten jeden Tag
Aufstieg schnell möglich.
Gehalt Top (wenn man gut verkaufen kann), Sozialleistungen schlecht. Aber bei mir durch Gehalt kompensiert.
Wenn man ein gutes Team hat alles top. Manche Kollegen handeln zu eigensinnig.
Werden sehr geschätzt wegen ihrer Erfahrung im Vertrieb.
Kommt drauf an, meiner ist sehr engagiert. Wenn alles läuft hat man seine Ruhe.
Homeoffice
Informationen werden oft zu spät weitergegeben. Entscheidungen teilweise nicht nachvollziehbar
Jeder wird respektiert, keine negativen Erfahrungen gemacht.
Verkauf, die Themen sind immer ähnlich.
Müsli und Kaffee
Einfach die Rezension durchlesen.
Ihr seid nicht besser als ueure Mitarbeiter. Nur genau so gut! Wenn die Mitarbeiter nicht zufrieden sind, wirkt sich das auf das Unternehmen aus. Merkt ihr das nicht? Wie hoch ist eure Fluktuation; habt ihr euch mal Gedanken darüber gemacht? Ihr könnt gerne weiter eure Mitarbeiter zwingen falsche 5-Sterne Bewertungen abzugeben, anstatt was zu ändern. Auf Dauer wird das aber nicht gut gehen.
Druck ohne Ende. Zudem ist der Ton sehr laut und rau! Kenn Respekt den Angestellten gegenüber.
Man merkt immer wieder wie sehr es sich verschlechtert, obwohl Millionen an Influencer rausgeschmissen werden, anstatt mal in die Mitarbeiter zu investieren.
Ich fing um 8 an und hörte gegen 20:30 auf. Parkplatzsuche, Fußweg zur Arbeit und Verkehr mit eingerechnet waren 14 Stunden Tage absolut normal. Als ich mal um 9:30 im Büro war, weil ich zum Arzt musste, durfte ich mir Sprüche anhören wie: „Na, ausgeschlafen Prinzessin?“ (Anmerkung: ich bin männlich! Soviel zur Sozialkompetenz!) oder „ooh, die Teilzeitkraft ist endlich da.“
Nicht eine einzige! Die gesetzlich Vorgeschriebenen Weiterbildungsstunden sollen über eine Plattform laufen, bei denen man die Videos im Hintergrund laufen lassen kann.
36.000 p.a. Ohne Sozialleistungen. 24 Tage Urlaub und Schluss. Sonst nix! Kein Jobticket, kein Parkplatz, kein Essenszuschuss, kein Altersvorsorge und keine VWL.
Mülltrennung ja, das Fußvolk druckt nix, aber weiter oben wird kräftig weitergedruckt. Ein paar Spendenaktionen gibt es; das Sozialbewusstsein gegenüber Kunden ist aber nicht vorhanden.
Unterirdisch. Wirklich hinterlistig! Man wartet wortwörtlich nur darauf seine Kollegen in die Pfanne zu hauen!
Ab und zu gab‘s zwar mal Sprüche, aber an sich i.O.
Keine Sozialkompetenz. Von oben herab und beleidigend! Mitarbeiter bekamen Spitznamen oder wurden manchmal mit: „Guten Morgen ihr (hier wurden diverse unpassende Spitz- und Rufnamen verwendet) begrüßt.
Man wird gehalten wie Vieh! Die Tische sind ungefähr so groß wie Pizzateller und im Winter werden die Fenster und Türen aufgerissen sodass man halb am erfrieren ist. Die Kamera ist 24 Stunden am Tag an und überträgt inkl. Ton einfach alles, an die anderen Standorte. Interessant ist, dass dieser Punkt schon in anderen Rezensionen erwähnt, aber noch nie verneint wurde. Scheint wohl zu stimmen. Ich denke, da sollte mal der Datenschutz in dem Unternehmen geprüft werden. Zudem wird das eigene Handy für die Arbeit genutzt. Samstags Termine werden ebenfalls sehr gerne vergeben.
Es gab zwar regelmäßig Meetings, allerdings wurden da nur die neuen Anweisungen an uns weitergetragen.
Es gab ganz klar Lieblinge! Der Rest musste kämpfen.
Wenn man Glück hat, ist mal ein interessanter Kunde dabei. Ansonsten heißt es Kunden abtelefonieren. Es geht auch nicht um Beratung. Reiner Telefonverkauf. Was der Kunde wirklich braucht ist absolut irrelevant.
Gehalt, Feeling, Verpflegung im Office
Weiterbildungen fördern. Ordentliche Tische. Manchmal etwas mehr Kontinuität
Sales ist Sales.
Ich bin relativ happy. Kommt immer darauf an was man erreichen bzw verdienen will. Die Anfangszeit kann anstrengender sein, wird sich aber auszahlen. Durch Homeofficemöglichkeit ist die Balance deutlich besser als während meiner Selbstständigkeit in der Vergangenheit
Aktuell recht wenig. Hier muss was passieren!
Für richtige Vertriebler top. Für alle die im HO chillen wollen Flop.
Top! Verschiedene Aktionen zb für Kinder in Not, Ukraine etc.
Im Sales: Never seen that before.
In der Company gesamt fehlt etwas die Wahrnehmung für unsere harte Arbeit
Kann ich leider nicht sonderlich gut beurteilen
Bin soweit zufrieden. Die jüngere Riege ist angagiert und immer zu erreichen. Hier merkt man das was bewegt werden soll.
Im HomeOffice bin ich gut eingerichtet.
Die Tische im Büro sind großer Quatsch!!!
In der Vergangenheit hat mit etwas Transparenz gefehlt. Daran wurde gearbeitet. Manchmal kann es noch klarer sein.
Kann nichts negatives berichten
Ansichtssache. Versicherungsberatung halt
So verdient kununu Geld.