80 von 190 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fixgehalt in Ordnung mit Provision und das als Angestellter.
5 Tage Einarbeitung in Frankfurt ohne das erste Gehalt bezahlt zu bekommen. Ich habe sehr viel Geld für Essen ausgegeben, weil das Unternehmen dafür nicht gesorgt hat. Remote ist nicht gleich Remote wenn du "nah genug" an Frankfurt wohnst. Wie andere Standorte sind, weiß ich nicht.
Remote auch wirklich bei Remote lassen. Einarbeitung ist nicht 5 Tage Frankfurt Büro und Videos anschauen und bisschen Live etwas erzählen lassen. Wenn der Recruiter von 3-5 Wochen spricht, dann anständig die Zeit nutzen. Mitarbeiter besser behandeln. Die Fachkraft existiert auch ohne die Existenz des Unternehmens. Das Unternehmen existiert jedoch nicht ohne seine Mitarbeiter.
Die angenehmen Kollegen retten auf drei Sterne. Selbst die Überflieger sind/waren nicht arrogant, was für die Branche eine extreme Seltenheit ist. Gleiches gilt für Führungskräfte nicht.
Nach Außen eher schlecht. Meine Leads waren nur Leute, die vor 4-6 Jahren mal die App probiert haben und nie wirklich genutzt haben. Eine sehr solide 99% Quote für "Kein Interesse, bitte rufen Sie nicht nochmal an".
Absolut unmöglich zu planen. Meiner Beobachtung nach fallen etwas die Hälfte der Termine täglich aus. Es werden teilweise 8-10 Termine pro Tag erwartet. Verstreut über den Tag fällt die Hälfte aus. Zwischendurch macht man Calls. Man ist normalerweise beschäftigt von 8-9 Uhr bis in den (sehr) späten Abend. Manche Kollegen habe ich täglich von 8 bis 23 Uhr im Büro gesehen. 23 Uhr weil ich noch nie länger geblieben war und es waren trotzdem noch welche da.
Bei der Einstellung hat man mir fälschicherweise erzählt, ich könnte nach Bestehen der Probezeit direkt in eine interne Führungskräfte-Ausbildung. Als ich tatsächlich eingestellt war und in der Einarbeitung dieses Thema angesprochen hatte, wurde mir etwas von mindestens 3-4 Jahren Zugehörigkeit und hohen Umsätzen erzählt. Die Führungskräfte, die ich in meiner Einarbeitung kennengelernt hatte, waren super Menschen. Haben jedoch nicht den Eindruck gemacht, in Vergangenheit als Verkäufer Überfliegen gewesen zu sein.
Das Fixgehalt fand ich in Ordnung für eine (theoretische) Remote-Stelle. Im Büro waren viele Früchte, Snacks und viele Getränke vorhanden, was über einen einfachen Obstkorb weit hinausgeht.
Alles digital. Keinen besonderen Lob wert.
Sehr angenehmes Miteinander untereinander. Sind während der Einarbeitung (von 5 Tagen statt 3-5 Wochen haha) zusammen Essen gegangen, sehr entspannte Zeit im Büro verbracht, abends gemeinsam Bier getrunken aber Feierabend war trotzdem nicht (meistens um 21-22 Uhr herum). Erfahrenere Kollegen waren sehr hilfsbereit.
Haben allerlei Privilegien gehabt. Die neuen Kollegen haben absolut nichts bekommen.
Ich habe für eine 100% Remote-Stelle unterschrieben. Als die Führungskräfte herausgefunden haben, dass ich "nur 45min mit dem Zug entfernt" wohne, hieß es plötzlich "Dann kannst du ja jeden Tag ins Büro kommen" Nein. Einfach nein. Sehr starker Verkaufsdruck ohne anständige Einarbeitung und Zeit, die Systeme alle kennenzulernen und so vertraut zu sein, dass im aktiven Kundengespräch alles geschmeidig läuft. Man möchte einem Akademiker eine PKV verkaufen und weiß nicht einmal wie die Präsentation funktioniert. So eine Nummer war das.
Technik etwas älter, jedoch funktioniert alles. Räume groß usw alles ok.
Bei Einstellung hieß es, Einarbeitung 3-5 Wochen. Nach 6 Tagen wollte man, dass ich mindestens 150 Calls am Tag mache und direkt Termine vereinbare und anfange zu verkaufen ohne mit den Softwares vertraut zu sein. Meine Führungskraft habe ich zufällig am 6. Tag kennengelernt, als er ein Notfallteammeeting auf Teams berufen hat und weinend vor der Kamera verkündet hat, dass er gehen muss obwohl er es nicht möchte. Es hieß, die neue Führungskraft ist X. Und ich so... wer ist X??? Es hat 3-4 Tage gedauert, bis ich endlich wusste wer es sein soll. Bei meinem aller ersten Gespräch mit ihm machte er mir sofort Verkaufsdruck und zwingt zu verbindlichen morgentlichen Gesprächen täglich um 07:50 Uhr. Nachdem ich das 1-2 mal mitgemacht habe, habe ich gekündigt.
Nicht vorhanden. Als ein neuer Kollege waren meine Leads 4-6 Jahre alt. Ich habe täglich mindestens 150 Leute anrufen sollen, die nicht mal mehr wussten, dass Clark ihre Nr. hat. Neue Leads, Anfragen die aktiv ein bestimmtes Produkt beraten oder gleich abschließen wollen, waren exklusiv für ältere Kollegen. Wenn man schon so 1-2 Jahre oder länger da ist und gewisse Zahlen vorzuweisen hat kriegt man bessere Leads. Zum Zeitpunkt meiner Einstellung hat es sich als absolut unmöglich angefühlt, überhaupt da hinzukommen. Man ist neu, kriegt nur Müll, von Müll kommt nichts raus, arbeitet weiter mit Müll. Ich hatte das Gefühl, dass dieser Kreislauf nie enden würde. Wollte ich nicht mitmachen und habe gekündigt.
Was soll man großartig dazu sagen. Bei der Einarbeitung sah es aus, als wäre der Alltag abgesehen von den stumpfen 150-200 Calls relativ vielseitig da Kundenkontakt usw.
Dass es langsam ein Ende nimmt.
Man sehe sich die Bewertungen an, das sagt mehr als alle Texte.
Kann man sich schenken, da selbst intern nichts umgesetzt wird
Mittlerweile regiert Angst und Druck
Mittlerweile ganz unten. Unterste Schublade, viele Kundenbeschwerden und Drohungen.
Home Office jedoch mega Kontrolle
Keine.
Billige Arbeitskräfte locken mit Versprechen die nie eingehalten werden. Das war mal anders.
Mittlerweile ist sich jeder selbst der Nächste.
Welche älteren Kollegen? Wer was auf sich hält und einen kleinen Rest Würde behalten hat, hat bereits gekündigt .
Unter aller Kanone in negativsten Sinne ab TL nach oben.
Stumpf und Kundenunfreundlich, Drückermethoden.
Heute so morgen so. Negatives Feedback wird sofort und ungefiltert weitergegeben, Positives wird nicht ansatzweise erwähnt sondern vorausgesetzt und kleingeredet.
Egal wer oder was, Hauptsache man integriert sich ohne eigene Meinung ins System.
Es war einmal....
Freiheit und Flexibilität. Teamevents. Das alle per du sind
Weniger Treffen mit Kollegen und ständige Veränderung
Die App ist etwas veraltet, Investitionen nötig.
Man sollte sich selbst gut organisieren können, dann ist eine gute Work-Life Balance möglich. Wer mehr arbeitet verkauft natürlich auch mehr.
Grünes Unternehmen
Stark unter den Beratern und Teams
Gibt wenige, aber die die da sind sind voll integriert
Meistens auf Augenhöhe. Immer ein direkter Draht möglich. Gutes Coaching durch meinen Teamleiter ist mit wichtig.
Voll im Home Office
Sales halt. Ab und zu neue Kampagnen und Programme
The worst management I have ever worked under; they don't value hard work and performance.
Everything. It doesn't matter if you are hardworking and perform well; at this company, you can still get fired because of dirty politics. They talk a lot about "Clark culture" and even have an entire team for it, but who knows why.!
My suggestion: Get new, competent board members who actually have a vision.
How can it be considered 'equality' when high-performing employees are being fired? This policy is fundamentally flawed.
Homeoffice
Kaum Benefits, die heute überall Standard sind. Es wird ständig nur gespart und zuerst am Mitarbeiter. Da ist schon ein Apfel oder Banane zu viel des Guten. Ein Management, das nicht das Gefühl vermittelt, einen Plan davon zu haben, was es da eigentlich macht. Es werden überstürzt Maßnahmen eingeleitet oder abgebrochen, man weiß nie, woran man ist.
Für meine Kollegen, die noch da sind, wünsche ich mir, dass Clark endlich mal eine Strategie entwickelt, die nicht alle paar Monate komplett verworfen wird. Die Mitarbeiter sollten Wertschätzung erfahren und nicht wie Müll behandelt werden. Beispiel: Nach der Kündigung wurden in Berlin sofort alle Fotos von den gekündigten Kollegen entfernt, obwohl wir da noch gearbeitet haben. So viel zu Culture and People bei Clark.
Bereits seit über zwei Jahren anhaltender Abwärtstrend. Unsicherheit, mangelnde Transparenz und das Gefühl, auf einem sinkenden Schiff zu sitzen.
So wie die Firma abgebaut hat, kann ich über die Kündigung ja froh sein. Der Ruf ist stark beschädigt.
Homeoffice ist fast immer möglich. Niemand kontrolliert die Zeiten und man kann sich den Arbeitstag gut einteilen.
Es gibt keine Angebote, das ist alles Privatsache. Aufstieg nicht bei mir im Team.
Unterdurchschnittlich für die Branche und Gehaltserhöhungen sind kaum durchsetzbar.
Müll wird getrennt, kaum Bio-Produkte.
Man bleibt in seiner Teambubble und unterstützt sich gegenseitig.
Denke gut und gleichberechtigt, aber es gibt kaum welche.
Außerhalb des Teams sehr distanziert, unnahbar und praktisch nicht vorhanden.
Das Büro ist gut eingerichtet und groß. Aber es ist kaum jemand da und dann fühlt es sich nicht gut an. Ausstattung einfacher Standard.
Innerhalb des Teams sehr gut und offen, von der Führungsebene kommt nur wenig und beschönigt, dann plötzlich Massenentlassung.
Es gibt keine Auffälligkeiten.
Grundsätzlich ja, aber viele Projekte werden einfach auf halbem Weg verworfen. Der eigene Einsatz zahlt sich kaum noch aus.
Homeoffice und die Kollegen im eigenen Team waren das einzig positive
Gehalt/ C-Level
Mehr auf die Mitarbeiterbedürfnisse eingehen. Es gab zig Umfragen, die über Jahre hinweg ignoriert wurden. Firmenevents auf regelmäßiger Basis würde die neuen Kollegen besser einbinden.
Kollegen: Top
Führungsebene: Die Founder damals waren wirklich überragend, inspirierend und menschlich. Seit diese das sinkende Schiff verlassen haben absolut unpersönliche, intransparente Führung. Die linke Hand weiß nicht was die rechte macht etc.....
Ist normal für die Versicherungsbranche. Das Unternehmen hat sich jedoch selbst viel verbaut und das Potential nicht genutzt.
100% Homeoffice ohne Kontrolle. Man hätte theoretisch 15-20h die Woche arbeiten können ohne, dass es aufgefallen wäre. Jedoch auch ohne Jobsicherheit, da das Unternehmen untergeht.
Darüber wird nicht gesprochen und wenn man etwas vorschlägt wird es direkt abgelehnt.
In meinem Team hatte ich die besten Kollegen die man sich hätte vorstellen können.
In anderen Abteilungen waren auch sehr viele coole und kompetente Kollegen. Mit dem Wechsel der Führungsebene kamen jedoch zu viele unterschiedliche Charaktere hinzu die alles zerstört haben. Sehr unsymphatische Menschen die denken sie wären Bill Gates aber nichts wirklich drauf haben...
Mein direkter Vorgesetzter hat alles in seiner Macht stehende versucht, wurde jedoch selbst von Oben hingehalten und blockiert.
Obere Führungsebene ist die absolute Totalkatastrophe.
Billigste Laptops die gerade so noch funktionieren. Bei der Software wird nur die Basisvariante genommen.
Verlogene Kommunikation von oben.... "Es wird keine weiteren Stellenabbau geben" und paar Monate später ca. 90 Leute entlassen worden.
Im Team selbst wurde klar kommuniziert. Außerhalb der Abteilung wurde jedoch alles blockiert/ ignoriert.
Schlechter geht in der Branche nicht. Egal wo ich mich beworben habe, gab es immer mindestens 40% mehr.
Ist okay, jedoch wird ständig irgendetwas sinnlos verändert und an den falschen Stellen gespart.
I signed a permanent full-time contract with CLARK in April 2025 to join as a Tech Lead in August. A month later, while I was on holiday, I was told the contract was terminated before my start date — due to internal restructuring. No warning, no support, no compensation.
I had already resigned from my stable role at another company based on that signed contract. This decision by CLARK left me without a job and directly impacted my life.
Very poor planning, no internal coordination, and disappointing treatment of future employees. Be cautious before trusting their hiring process.
Think twice before offering positions you’re not committed to. Contracts are not just paperwork — they impact lives.
Ich habe wirklich gutes Geld vor der Provisionsanpassung verdient und die Programme zum Arbeiten waren auch super.
Das Homeoffice ist auch toll, jedoch auch nicht so Remote, wie es verkauft wurde.
Die Büros waren mit teuren Proteinriegeln ausgestattet, die ich mehr als gut fand.
Auch an Alkohol hat es nicht gemangelt, um für die meisten den Stress auch während der Arbeit zu unterdrücken.
alles Andere...
Den Mitarbeitern einfach Luft zum atmen zu lassen und nicht wie Maschinen zu behandeln. Viele Vertriebler waren wirklich sehr gut in ihrer Arbeit, jedoch wird es null wertgeschätzt. Es wird lieber gesehen, wie jemand gewissenlos nur die Policen vertreibt, die die größte Provision zahlen.
Bandarbeit mit Versicherungen. Es werden von Vorgesetzten Statistiken erhoben mit welcher Wahrscheinlichkeit man abschließen MUSS. Dabei wird vergessen, dass jeder Mensch individuell ist. Ob Mitarbeiter oder Kunde. Es geht nur um die Abschlüsse. Ob die Versicherungen passen ist jedem egal! Man steht ständig unter Beobachtung, da ungefragt in Telefonate mit reingehört wird und ständig alles in Zahlen abgerufen und verglichen wird. Wenn nicht das schon Ätzend genug ist, dann ist das Gefühl jeden Kunden mit Telefonterror unter Druck zu setzen.. mindestens 6 Anrufe werden pro Kunde erwartet.. mind. 50 Anrufe pro Tag zwischen den Terminen..
Es geht nur um den eigentlichen Neuabschluss von PKV, Altersvorsorge und BU.. alles andere ist Clark komplett egal. Egal ob sich der Kunde beschwert oder komplett das Mandat widerruft.. manchmal wird ein Gutschein zu Versöhnung angeboten, aber das nächste Versäumnis von Clark ist vorprogrammiert, wenn der Kunde mal wirklich Hilfe benötigt.
Wenn man sich seine Zeiten gut blockiert hat und sich auch den Zielen der Statistiken widersetzt. Kann man sich trotz täglicher Überstunden seine Zeit für z.B. Sport rausnehmen, was durchaus gut war!
Man könnte aus dem Vertrieb zur Führungskraft aufsteigen, aber nur wenn man es im Vertrieb nicht geschafft hat und das nötige Zeug dazu hat gute Mitarbeiter wie Dreck zu behandeln ohne ein schlechtes gewissen dabei zu haben.
Sozialleistungen gibt es keine außer einer BAV, die aber keinen Sinn macht, da die Fluktuation so hoch ist, dass man diese ohnehin stilllegen muss.. vor Kurzem wurden 30 Mitarbeiter betriebsbedingt gekündigt, also ist es eher nichts Langfristiges.
Beim Gehalt ist jeder "seines Glückes Schmied" kniet man sich rein, verdient man wirklich gut. Die Frage ist nur, wie lange man dem Druck standhält.
Es wird kein Papier benutzt und die Tische werden in den Büros so lange genutzt, bis sie auseinanderfallen während der Beratung... also wirklich nachhaltig.
Hier war Clark wirklich einmalig. Die Vertriebler unterstützen sich mehr als vorbildlich untereinander. Natürlich sind hier einige hilfsbereiter als andere jedoch im Ganzen echt herausragend gut! Leider sind die meisten Top-Vertriebler gegangen oder gegangen worden, sobald sie das System Clark angezweifelt haben.
Sobald ältere Kollegen eingestellt wurden, kam es zu keinerlei Benachteiligung
Hier lernt man die menschlichen Abgründe kennen, wenn man komplett unfähigen und aufmüpfigen Führungskräften macht gibt.
Hier fehlen mir sogar die Worte, um die Verachtung auszudrücken, die ich für diese Vorsetzten empfunden habe. Gerne würde ich auch Namen nennen, nur weiß ich nicht, ob ich das hier darf.
Einem wird die EDV zur Verfügung gestellt und man hatte die Möglichkeit nach Frankfurt oder Berlin zu reisen auf Unternehmenskosten, was top war.
Wenn man jedoch einbestellt wurde, um zurechtgewiesen zu werden, wurde es mehr als unangenehm.
Gleich 0. Man wird belogen und hinters Licht gefühlt, wo es nur geht. Sobald man etwas von Clark wollte, wurde einem sofort Clark wie chaotisch alles läuft und jegliche Kommunikation völlig unfähig abläuft. Egal ob mit Vorgesetzten oder der Personalabteilung. Schön wäre ein Betriebsrat gewesen, den Clark trotz der Betriebsgröße einfach nicht hatte, um wahrscheinlich jede Kritik im Keim zu ersticken. Gerne wurden auch nur Videocalls vereinbart, um ja nichts schiftlich geben zu müssen. Jegliche Kommunikation geschieht in einem abwertenden passiv-aggressiven Ton, der nicht nur menschlich verkehrt ist, sondern auch total der Motivation entgegenspielt sich für das Unternehmen einzusetzen oder es aufgrund von mangelndem Service gegenüber Kunden zu verteidigen.
Außer der sexuellen Belästigung vom damaligen Head of Sales gegenüber einer Mitarbeiterin mit Handgreiflichkeiten, habe ich keine Schlechterstellung einer Ethnie, einer Religion oder des Geschlechtes feststellen können.
Fernab von der Totalüberwachung (sogar das ungefragte Spionieren des Desktops, wo und wie man gerade arbeitet) war der normale Vertrieb trotzdem interessant, da man viele verschiedene Kunden kennengelernt hat und diese gut beraten konnte, wenn man sich den Weisungen der Vorgesetzten widersetzt (nicht nur Unternehmen x verkauft wegen Gutscheinen oder weil es Clark so vorgibt). Am Anfang meiner Zeit bei Clark war das Arbeiten echt angenehm, was aber so optimiert wurde, dass einem die Luft zum Durchatmen fehlt. Viele Kollegen haben dadurch psychische Probleme entwickelt.
Viele Freiheiten wenn man performt.
Viel Druck wenn es nicht läuft.
Ein Berater sollte kein Outbound-Mitarbeiter sein.
Kunden sollten nicht von Berater zu Berater geschoben werden.
Die Stimmung im Sales war mal deutlich besser. Hoher Verkaufsdruck und großes aussortieren durch das PIP-Programm.
Einfach googeln.
Wer viel macht und oben mitspielt verdient sich eine Goldene Nase.
Das Programm ging nach hinten los.
Wer gut ist und oben mitspielt, profitiert sehr von dem System.
Von außen spiegeln sie es wieder.
Sehr familiär im Team
TL Top, darüber ist viel fehlbesetzt.
Wer gerade nicht performt, bekommt viel druck von oben und wird ins PIP gesteckt.
Innerhalb des Teams Top, darüber hinaus sehr schwammig.
Die Top-Leute werden bevorzugt behandelt.
Sehr eintönig, tägliche Callcenter Aktivitäten.
Möglichkeit gut zu verdienen
Alles andere als o.g.
Unterirdisch
Kann man sich selbst aussuchen
Keine Karrieremöglichkeit - Weiterbildung auch nur bedingt, wenn man sich aktiv jemanden sucht der einen ,,coached``
Fix-Gehalt durchschnittlich, aber Möglichkeit besteht viel zu verdienen
Teamleiter immer super, darüber hinaus Katastrophe
sind okey
unklare und widersprüchliche Anweisungen von oben
Wer in den Listen oben steht gewinnt, wer unten steht kriegt nix
Neben den Beratungsgesprächen muss man durchgehend den Telefonhörer schwingen und non-stop Leuten auf die Nerven gehen um Termine zu vereinbaren
So verdient kununu Geld.