43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen sind TOP!
Sehr freundlicher Umgang, wirklich vorbildlich!
keine, was soll man hier schon verbessern können?!
Sehr angenehm
Vorbildlich
Wird gelebt
Imens
Vorbildlich
Sehr gut und freundlich
sehr!
Entspannt und kollegial.
Flexible Arbeitszeiten - Homeoffice möglich
Es hängt von uns ab. Wenn man Interesse an einer Weiterentwicklung hat, wird man auch unterstützt.
Es herrscht eine sehr kollegiale Atmosphäre und alle Abteilungen arbeiten unabhängig voneinander.
Super! Sie stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.
Aufgaben und Erwartungen sind klar kommuniziert, und bei Fragen oder Problemen stehen sie stets als kompetente Ansprechperson zur Verfügung.
offene Kommunikation
keine Probleme mit Gleichberechtigungen
Es gibt abwechslungsreiche und spannende Aufgaben, sodass es nie langweilig wird.
Man hat interessante Kunden und bewegt sich auch in einem glasstrukturierten Aufgaben?
Das die Arbeit mit bestimmten Kollegen gerade im südwestlichen Teil relativ steinig und von der Kommunikation schwierig ist, da es dort den einen oder anderen gibt, der sehr geltungssüchtig ist
Gerade in bestimmten Teilen des Unternehmens Menschen einstellen, von denen man überzeugt ist und den man auch Dinge glaubt, nicht so viel Trashtalk von Kolleginnen und Kollegen glauben
Kommt immer auf den direkten Kollegen beziehungsweise Vorgesetzten an
Es wird gut über die Firma gesprochen
In manchen Arbeitskonstellationen überwiegend Home-Office.
Kolleginnen und Kollegen, die länger als du da sind haben, obwohl sie auf der gleichen Stufe wie du stehen auch ein Mitspracherecht und können den Vorgesetzten in dieser Art und Weise beeinflussen. So kann es sein, dass wenn du dich mit deinem direkten Kollegen nicht verstehst dir deine Zukunft verbaut wird.
Ist tatsächlich nicht üppig und im Vergleich zu anderen Firmen in der Größe in Bezug auf den Sitz in der Region München relativ unterdurchschnittlich
Kann ich wenig dazu sagen. Material wurde nach der Arbeit wieder mitgenommen und Müll entfernt.
Bei den Montagetrupps auf jeden Fall gut. In den höheren Klassen geht es eher darum, Kollegen zu diffamieren und vor dem Vorgesetzten schlecht darzustellen, um selbst einen Vorteil zu bekommen.
Also ihre Kollegen werden relativ gut in die Arbeiten mit eingebunden
Vorgesetzte kommunizieren nur mit dir ein, als Dinge zu bemängeln gibt wenn Sie von anderen Kollegen auf Fehler von dir hingewiesen wurden.
Je nachdem, was man für einen Kollegen hat, muss man sich ständig rechtfertigen und hat nur Stress, die ganze Zeit.
So gut wie gar nicht außer jemand ist mit deiner Arbeitsweise oder deiner Moral nicht einverstanden
Kann ich nicht viel dazu sagen Frauen haben hier den gleichen Stellenwert wie Männer
Was ein elektrotechnisches Unternehmen halt zu bieten hat.
Kollegen
Transparenz
Etwas offener kommunizieren
Vielfalt, Azubi miteinander,
Bei Unzufriedenheit wende ich mich an den entsprechenden Ansprechpartner und kläre meine Probleme sodass Schlechte Sachen über den Arbeitgeber bis jetzt nicht vorgekommen sind
weiter große Projekte mit vielen Arbeitskollegen
Wir sind aktuell alleine schon 23 Auszubildende Elektriker die sich schon in den meisten Fällen häufig sehen und miteinander arbeiten dabei sei noch gesagt es gibt noch viele andere Bereiche wo man neue Azubis kennenlernt sei es System-Planner und viele mehr
An Wochenenden hat man frei sollte es Mal vorkommen das Überstunden anfallen werden diese natürlich wieder abgebaut.
Freitag kann man perfekt in das Wochende um 12:00 starten
Der Lohn ist für Ausbildungsverhältnise zufriedenstellend und wird immer pünktlich gezahlt
Von dem Ausbilder kann man von einem kompetenten und hilfsbereiten sprechen
Die Ausbildung macht mir Spaß da ich oft abwechslungsreiche Arbeit habe zudem an Große Projekte wie die SAP Arena und viele andere Baustellen und Bereiche Einblicke und Teil des Teams werde
Man bekommt ausreichend Zeit um sich auf Prüfungen etc vorzubereiten und Hilfestellung zu beziehen zudem ist das zur Verfügung gestellte Material neu und ausreichend vorhanden
Man ist in verschiedenen Bereichen und lernt dort die jeweiligen Aufgaben und die dazugehörigen Mitarbeiter kennen
Die Mitarbeiter sind in meinen angetroffen Bereichen Nett und Respektvoll zudem fühlt man sich im Team aufgehoben und anerkannt
Ein Obstkorb wird einmal wöchentlich zur Verfügung gestellt
Man wird nicht gefordert und gefördert, die Mitarbeiter sind extrem unmotiviert und teilweise sehr überfordert. Gespräche werden erst geführt wenn es zu spät ist.
Tipp an Heinemann - mehr miteinander reden und regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern führen und nicht erst wenn es zu spät ist. Den Mitarbeitern das Rauchen und „ratschen“ während der Arbeitszeit verbieten - klare Grenzen ziehen!
Veraltete, unsaubere und staubige Büromöbel
Man ist ausgelaugt - von zu wenig Arbeit und den energiesaugenden negativ eingestellten Angestellten.
Bestehende Grüppchen halten zusammen, neue motivierte Mitarbeiter sind nicht willkommen.
Untereinander wird viel getratscht und gelästert.. insbesondere in der Früh um 07:00 Uhr mit dem ersten Kaffee und einer Zigarette.
Das er gleich zu jedem ist.
Er ist neu aber schlecht finde ich das er ZU streng ist zu mir
Bessere Kontakt mit Azubis
Baustellen sind in Ordnung
Die Firma will mich eher weniger als Azubi haben auch wenn ich Pünktlich komme egal wo
Später anfangen früher Schluss haben
Könnte mehr sein
7/10
Kann man machen als Azubi
Ab und zu anstrengende Aufgaben
Keine Ahnung was das heißen soll
Respekt ist das A.und O
Die Atmosphäre
Das Arbeitsgebiet
Sehr kollegialer Umgang.
Das Team steht füreinander ein. Jeder ist für jeden da.
Offen und immer für einen da
Gut, manches könnte noch transparenter sein
Noch Potential bei Sozialleistungen
Spannendes Umfeld im Bereich E-Mobility
Familiäre Amtosphäre, urbayerischer Laden
Das entwickelt sich Richtung Familienbetrieb, werś mag.
Führungsseminare täten gut, sich mal für Input interessieren und nicht öffentlich vorschnell verbale "Watschn" verteilen und so Mitarbeiter vor Dritten blosstellen.
Fragen: unerwünscht. Nachfragen: unverschämt.
Gar: in Frage stellen, weil man eventuell seinen eigenen Erfahrungsschatz einbringt: lass es lieber.
Innensicht: wir sind die größten, der Rest kann nix.
Aussensicht. es ist und bleibt ein Handwerksbetrieb, wenn auch Münchens größter
weiss nix
Schulung, Einarbeitung, Fortbildung da ist noch Luft nach oben.
war schon gut bezahlt, wobei die urlaubsregelung schon ihre Besonderheiten hat.
gebe ich mal 5 Sterne
Selten Kollegen erlebt die so wenig am Erfolg des neuen Kollegen interessiert waren. Selbst wenn man wochenlang im gleichen Büro sass.
die alten sind ja lange da. Verstehe nicht, warum man die Mitarbeiter nicht mehr halten kann oder mag. Für ein unternehmen, das behauptet man habe eine sehr lange Betriebszugehörigkeit finde ich die aktuelle Fluktuation beachtlich.
"Vorgesetzte" trifft es gut. Personalführung geht anders.
technisch schon sehr gut ausgestattet.
Viel Druck. kaum Dialog. Unernehmerisches (Mit-) denken war in meiner Wahrnehmung nicht gewünscht.
Ja mei, da gibt es halt auch ein paar Frauen.
Grosse Ziele hat man, das ist schon eine echte Herausforderung
Die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Die hohe Fluktuation, sorgt für Angst und Ellenbogengesellschaft.
Um die richtigen Mitarbeiter an die geeigneten Positionen zu setzten sollte ein größeres Interesse am Mitarbeiter vorhanden sein.
Wertschätzende Einarbeitung sollte kein Fremdwort sein.
So verdient kununu Geld.