1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Die Lkws wurden gut gewartet.
Die Zahlungsmoral. Die Kommunikationsschwäche. Das Verhalten den kranken Mitarbeitern gegenüber.
Er sollte sich klar machen, das er der Unternehmer ist und das Risiko selbst tragen muss. Er sollte sich seine soziale Verantwortung bewusst machen und sich nicht wie ein Kleinkind benehmen, dem man sein Spielzeug weggenommen hat.
Das Arbeitsklima war beim Kunden für den wir gefahren haben gut. Intern war es jedoch sehr angespannt was daran lag, dass die Führung immer wieder Druck ausübt. Das reichte von verzögerten Lohnzahlungen bis hin zu Lohnkürzungen ohne Absprache. Das Geld gab es zwar dann doch noch, aber später.
Hier gab es immer wieder negatives Gerede seitens der Kollegen betreffend der Lohnzahlungen. Versprechungen die gemacht und nicht eingehalten worden sind.
Angeworben wurde ich mit den Worten "Hast du 12 - 15 Stunden Tage satt?" In dieser Firma hat man, vorausgesetzt man hat eine gute Auffassungsgabe, eine gute Work-Life-Balance. Allerdings ist jeder Samstag arbeitspflichtig, wenn in der Woche zuvor ein Feiertag fällt. So arbeitet man teilweise 3 Samstage hintereinander. Karfreitag frei, Samstag arbeiten, Ostermontag frei, Samstag darauf arbeiten, 1 Mai frei, Samstag arbeiten. Das gilt auch für Weihnachten Sylvester und Neujahr. Das kann an die Substanz gehen.
Wir mussten zwar dafür unterschrieben, dass wir an Fortbildungen teilnehmen, es hat aber während meiner 2 Jahre Beschäftigungsdauer keine einzige gegeben.
Das war das einzige wirklich positive an der Anstellung. Man hat zwar nur seinen Job gemacht, aber man hat sich gegenseitig geholfen. Es gibt immer ein paar "besondere" Kollegen, die versuchen sich zu profilieren, aber im großen und ganzen war unter den Kollegen alles in Ordnung.
Hauptsache die Arbeit wurde gemacht. Es war egal ob jung oder alt. Die Fluktuation war in den zwei Jahren in denen ich dort beschäftigt war hoch. Das betraf auch Langzeitbeschäftigte.
Das Risiko wird gerne auf den Arbeitnehmer abgewälzt. Bei Krankheit bekommt man Schmähnachrichten vom Chef und der Lohn wird zur Strafe später bezahlt. Keine Arbeit, kein Umsatz, kein Lohn. Wortlaut Chef.
Auch das war ein positiver Punkt. Die Fahrzeuge waren sehr modern und wurden gut gewartet. Mehr konnte der Arbeitgeber nicht tun, da wir als Subunternehmen in betriebsfremden Räumen tätig waren.
Bis auf Entschuldigungen wenn das Gehalt mal wieder nur teilweise bezahlt wurde, weil die Firma ihe Reserven(wortlaut Chef) aufgebraucht hatte, wurde nichts kommuniziert.
Die Löhne gehen in Ordnung. Nur die Zahlungsmoral lies oft zu wünschen übrig. So wurden Abschläge ohne Absprache nur zur Hälfte gezahlt, Restlohnzahlungen verspätet. Immer ohne Kommunikation. Man stand vor vollendeten Tatsachen. Das Geld kam dann noch, aber Tage später.
Kann ich nichts zu sagen. In unserer Sparte gab es keine Frauen.
Hier war soweit alles geregelt. Man hat keinen Einfluss auf die Ausgestaltung, allerdings ist das als Auslieferungsfahrer auch nicht möglich