2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherlich die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen innerhalb des Unternehmens zu sehen und sich einen Überblick über den gesamten Produktionszyklus zu verschaffen. Die Dialogbereitschaft einiger Mitglieder der Geschäftsleitung ist nicht zu unterschätzen. Außerdem ist es lobenswert, dass das Unternehmen den Mitarbeitern, die Neuerungen und Verbesserungsvorschläge einbringen, einen gewissen Spielraum lässt. Trotz aller Schwierigkeiten gab es einige Kollegen, die wirklich kompetent und freundlich waren!
Leider, kleinkarierte Denkweise.
"Divide et impera" war ein Motto aus der Römerzeit.
Einige halten es für eine gute Strategie, um heute ein Unternehmen zu führen. Vielleicht wäre es besser, modernere Methoden zu finden.
Das ist wirklich schade, denn die meisten Mitarbeiter sind sehr motiviert, aber es kommt aus zwei Gründen zu einer hohen Fluktuation:
- Erstens, weil die Geschäftsleitung davon überzeugt ist, dass sie die Mitarbeiter nach ihrer Ausbeutung einfach entlassen kann.
- Zweitens, weil einige Mitarbeiter aus Frustration von sich aus kündigen.
Sicherlich mangelt es an Kompetenzen im Management sowohl der Unternehmensprozesse als auch vor allem der Mitarbeiter.
Dies führt zu ständigen Reibereien, unnötigen Spannungen und sogar zu Situationen mit erheblichen Unannehmlichkeiten, die durchaus vermeidbar wären, wenn die Unternehmensleitung in dieser Hinsicht vorbereitet wäre. Oder wenn sie zugeben würde, dass sie externe Unterstützung benötigt.
Weniger Überheblichkeit und mehr aufrichtiges Zuhören gegenüber den Mitarbeitern wäre eine gute Strategie.
Mit einem Wort: giftig. Mehrere Kollegen hatten Schlafstörungen, psychosomatische Probleme usw. Trotz allem hat niemand etwas unternommen, um die Situation zu verbessern. Schade, denn es gab auch wirklich nette und kompetente Kollegen. Leider hat sich das Arbeitsklima aufgrund einiger weniger, unkontrollierter Elemente im Laufe der Jahre stark verschlechtert.
Von außen relativ gut.
Gut.
Das hängt von der Abteilung ab.
In der Vertriebsabteilung war es sehr schlecht: Es war nie klar, warum Menschen, die sich weiterbilden wollten, bewusst zurückgestellt wurden. Die Mitarbeiter waren motiviert, aber die Vorgesetzten nicht. Es gab natürlich ein paar Ausnahmen, die von oben beschlossen wurden.
Nichts Außergewöhnliches.
Normal, würde ich sagen. Nichts besonderes.
Mobbing war eine Tatsache. Natürlich gab es auch nette Kollegen, die die Atmosphäre etwas besser erträglich gemacht haben.
Auf jeden Fall sehr gut!
Leider manche Situationen können nur entstehen und weiter leben, weil die Vorgesetzte damit nicht umgehen können bzw. wollen nicht. Ich würde dieses Verhalten also als „vermeidend“ beschreiben.
Ganz normal. Manchmal stressig, manchmal entspannter.
Leider gab es immer eine offizielle Mitteilung und eine, die hinter dem Rücken weitergegeben wurde. Nicht gerade fair.
Das ist ein guter Punkt.
Sicherlich werden Frauen nicht immer aufgrund ihrer Kompetenzen wahrgenommen. Das Thema würde sich erheblich erweitern, wenn wir die Frauen beiseite lassen und über Arbeitnehmer im Allgemeinen sprechen würden. Nicht alle werden gleich behandelt, und das liegt an einer engstirnigen Mentalität.
Die Vielfalt der Aufgaben war wirklich interessant!
Das Unternehmen ist in einem sich ständig weiterentwickelnden Bereich tätig, was es wirklich interessant macht.
Die breit aufgestellten Schritte in der Produktion
Die geringe Wertschätzung einer abgeschlossenen Ausbildung, sowie der hohe Bürokratische Aufwand (fast so schlimm wie in deutschen Behörden)
Beendigung der Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker, nur noch Industriemechaniker ausbilden, da dies dem Wissenspektrum des Meisters entspricht und Konstruktionsmechaniker im Unternehmen nur als Schweißer fungieren.
Die Meisten Stellen sind mit jungem Personal besetzt, Aufstiegschancen eher gering
Im Sommer von 06:00 Uhr bis 14:30 und im Winter von 07:00 bis 16:15 und Freitags bis 12:15 ist schon sehr angenehm
Es wurde nach Tarifvertrag bezahlt und das war eine nette Vergütung, jedoch wurden zum Einstieg nur knapp 2€ über Mindestlohn geboten, und das ist in Anbetracht einer Abgeschlossenen Lehre sowie fehlender Notwendigkeit von Einarbeitung ins Unternehmen schon sehr wenig
Der Ehemalige Ausbildungsmeister war der Aufgabe fachlich oft nicht gewachsen und nicht flexibel sowie sehr reserviert im Umgang.
Sein Nachfolger ist fachlich und auch Menschlich wesentlich besser aufgestellt und ist der Aufgabe definitiv gewachsen
Die Abteilungsmeister verfügen alle über viel Fachkompetenz.
Aufgrund von anhaltender Kurzarbeit hat man sich oft Gelangweilt und war unterfordert
Häufig Seitenteile in hoher Stückzahl und geringe Erklär/ Aufarbeitungsbereitschaft bei Fehlern
Von Seite der Führungskräfte aus freundlicher Umgang, seitens der Azubis wird gerne gemobbt und Respekt gegenüber dem Ausbilder fehlt gänzlich