7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne und flexible Homeoffice-Regelungen, die vollständiges Remote‑Arbeiten ermöglichen.
Kolleginnen auf gleicher Hierarchieebene sind freundlich, hilfsbereit und angenehm im Umgang.
Führungskultur wirkt wenig professionell: unklare Erwartungen, kaum konstruktives Feedback, keine erkennbare Unterstützung bei fachlicher oder persönlicher Entwicklung.
Bewerbungsverfahren erscheint oberflächlich, fachliche Kompetenzen werden kaum geprüft. Schnelle Rekrutierung ohne sorgfältige Prüfung ob Passfähigkeit zwischen Bewerberin und AG gegeben ist.
Operatives Management trifft Entscheidungen häufig emotional und nicht nachvollziehbar; persönliche Beziehungen scheinen teils wichtiger als fachliche Argumente.
Keine offene Feedbackkultur: kritische Sichtweisen werden selten aufgegriffen.
Sehr eingeschränkte Eigenverantwortung: nahezu jeder Arbeitsschritt muss eng abgestimmt werden, eigene Lösungsansätze sind kaum gefragt.
Arbeiten von zu Hause mit flexiblen Arbeitszeiten, tolle Kollegen. Besonders hervorzuheben ist außerdem die Stabilität des Unternehmens und das kontinuierliche Wachstum. Die Möglichkeit, bis zu 180 Tage im Jahr den Arbeitsort flexibel zu wechseln, ergänzt das Modell ideal. Den firmenweiten Wissensaustausch und und das jeder sich einbringen kann, sind besonders hervorzuheben.
Tolles Team, das einen unterstützt, nicht nur, wenn es eng wird. Das Management ist freundlich, bemüht und sorgt für eine wertschätzende, professionelle Zusammenarbeit.
Kunden wissen, dass sie sich auf ClinTriCare verlassen können. Das Unternehmen steht für Verlässlichkeit und Qualität.
Flexible Arbeitszeit. Man muss seine Wochenarbeitszeit leisten und natürlich für Kundentermine bereitstehen, aber ob man seine Projektarbeit morgens um 6 Uhr oder abends um 21 Uhr macht, bleibt jedem selbst überlassen. 100 % Homeoffice und die Möglichkeit, flexibel auf Lebenssituationen zu reagieren, sind ein großer Pluspunkt. Auch bei Arbeitsspitzen wird darauf geachtet, dass Mehrarbeit begrenzt bleibt und zeitnah wieder abgebaut werden kann.
Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung. Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und eigene Interessen zu verfolgen. Wer aktiv Ideen einbringt, bekommt Unterstützung und Perspektiven aufgezeigt.
Gutes Gehalt (ok, nicht die Spitzengehälter wie bei Pharmafirmen selbst), aber absolut angemessen und stimmig im Gesamtpaket. Viele Extraleistungen runden das Angebot ab.
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Auch über die Abteilungen hinweg super. Starkes internes Netzwerk und sehr guter Austausch.
Von jung bis älter ist alles dabei! Erfahrung zählt und wird geschätzt.
Das Management ist engagiert, ansprechbar und lösungsorientiert. Es wird erwartet, dass man sich einbringt und eigene Entwicklung aktiv mitgestaltet – gleichzeitig bekommt man dafür auch den nötigen Raum und Unterstützung.
Arbeiten von zu Hause, IT-Ausstattung und IT-Support top.
Regelmäßige Meetings, Town Halls und 1:1 sorgen für Transparenz und Austausch. Wer die angebotenen Formate nutzt, ist jederzeit gut informiert.
Die Firma beschäftigt mehr Frauen als Männer und ist frauengeführt – das prägt die Unternehmenskultur positiv.
Man hat die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche Einblick zu bekommen . Wer offen ist, kann viel lernen und sich breit weiterentwickeln.
Arbeiten von zu Hause mit flexiblen Arbeitszeiten, tolle Kollegen.
Tolles Team, das einen unterstützt, nicht nur, wenn es eng wird.
Wer meint, die Atmosphäre sei toxisch - tja, nicht jeder hat Lust, die Unzufriedenheit Einzelner zu vervielfältigen und kommentieren dieses Verhalten dann entsprechend.
Kunden wissen, dass sie sich auf ClinTriCare verlassen können.
Flexible Arbeitszeit. Man muss seine Wochenarbeitszeit leisten und natürlich für Kundentermine bereitstehen, aber ob man seine Projektarbeit morgens um 6 Uhr oder abends um 21 Uhr macht, bleibt jedem selbst überlassen.
Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung.
Wenn unzufriedene Mitarbeiter behaupten, es gäbe keine Entwicklungsmöglichkeiten, dann sollten sie mit Vorschlägen kommen, was sie denn machen und in welche Richtung sie sich entwickeln möchten ("ich möchte was Anderes machen" ist nicht zielführend). Ich habe wiederholt die Erfahrung gemacht, dass immer versucht wird, mir einen anderen Einsatzbereich zu bieten; manchmal klappt das allerdings nicht sofort, sondern braucht ein paar Monate bis zur Umsetzung.
Gutes Gehalt (ok, nicht die Spitzengehälter wie bei Pharmafirmen selbst), aber deutlich besser als bei den großen CROs. Viele Extraleistungen, z. B. geschenkter Urlaubstag am Geburtstag, 24.+31.12. komplett frei, Unfallversicherung über die Firma, Firmenwagen/Car Allowance bei Vollzeit, betriebliche Altersvorsorge.
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Auch über die Abteilungen hinweg super. Im Gegesatz zu den Kundenorganisationen haben die ClinTriCare-Mitarbeiter ein tolles internes Netzwerk und sind oft besser informiert als der Kunde.
Von jung bis älter ist alles dabei! Erfahrung zählt und wird geschätzt.
Die Vorgesetzten müssen das Wohl der gesamten Firma im Auge behalten und versuchen, sie stetig weiterzuentwickeln. Dazu fordern sie die Mithilfe aller an, was einzelne Personen aus ihrer bequemen Komfortzone ziehen mag. Das Management erwartet vom Mitarbeiter, vorbereitet in ein Mitarbeitergespräche zu gehen und im Voraus zu reflektieren, was man will und wohin die Reise gehen soll. Natürlich hat man Mitspracherecht (z. B. eigene Entwicklung), nur muss man seine Punkte auch (sachlich) äußern.
Arbeiten von zu Hause, IT-Ausstattung und IT-Support top
Man hat regelmäßige Abteilungs/Gruppenmeetings in seiner Business Unit, firmenweite (remote) Town Halls, face-to-face Betriebsversammlungen und Business-Unit-Treffen. Darüberhinaus gibt es regelmäßige (mindestens monatliche) 1:1 mit dem direkten Vorgesetzten. Außerdem hält man immer mal wieder zwanglose "virtuelle Coffee Talks" mit Kollegen. Wer diese Gelegenheiten nicht nutzt, um Wünsche zu äußern und Fragen zu stellen, sollte sich wirklich nicht beschweren.
Die Firma beschäftigt sogar mehr Frauen als Männer.
Man hat die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche bzw. verschiedene Firmen hereinzuschnuppern. Wer bereit ist, sich auf neue Dinge einzulassen, kann viel Neues erleben.
Teamgefüge.
Ausrüstung.
Homeoffice.
Fehlende Feedbackkultur.
Schubladendenken.
"Arbeitnehmer-VS-Arbeitgeber-Attitüde"
Dringend an der Unternehmenskultur arbeiten.
Feedback nicht als Kritik ansehen.
Bestehende Mitarbeiter halten und entsprechend honorieren.
Kollegen, die helfen und unterstützen.
Business Unit Leader oft sehr engagiert.
Management allerdings weit weg und nicht ins operative Geschehen eingebunden.
Nach außen hin gibt sich das Unternehmen sehr professionell.
Intern gibt es aber einige Verstimmungen.
100% remote im Homeoffice.
Flexible Arbeitszeiten - wobei man sich dennoch in Kern nach dem (Pharma-)Kunden richten muss.
Seltene gemeinsame Treffen (pro Jahr: 1x Betriebsversammlung, manche Business Units treffen sich zudem nochmal separat).
Häufig hohes Arbeitspensum mit großen Workload-Spitzen, je nach Studieneinteilung.
Pro Jahr hat jeder Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget und kann sich Kongresse, Tagungen, Kurse (Sprachen, Programme, SoftSkills) selber aussuchen.
Gehalt kam pünktlich.
Ist aber (weit) unter dem Branchendurchschnitt.
Zuschuss zum Internetanschluss kann das nicht wieder rausholen.
Überstunden können nicht ausbezahlt (und auch nicht immer abgefeiert) werden.
Kaum Papier, sehr viel funktioniert elektronisch. Hier wird außerdem daran gearbeitet, noch nachhaltiger zu werden.
Keine Büros, kein Pendeln.
Reger Austausch, ständige Hilfsbereitschaft!
Das Alter spielt meiner Erfahrung nach keine Rolle.
Die Abteilungsleiter (Business Unit Leader) leiten das operative Geschehen, sind alle engagiert und greifbar.
Mit dem Management wird allerdings oft nur über Ecken kommuniziert.
Wirbt mit Professionalität, kann dies aber nicht immer adäquat umsetzen.
Gespräche finden selten auf Augenhöhe statt.
Einige Mitarbeiter ziehen schnell weiter (1-2 Jahre), für viele ist das Homeoffice ausschlaggebend, zu bleiben.
Für die Arbeitsbedingungen im Homeofffice ist man selber zuständig.
Die Firme stellt aber die komplette technische Ausrüstung (Laptop, Handy, Bildschirme, Tastatur, Headset, Drucker...). Außerdem zahlen sie (ab einer bestimmten Geschwindigkeit) einen Zuschuss zur Internetrechnung.
Im Team selber findet reger Austausch statt, Probleme werden schnell gelöst.
Übergreifend aber mangelhaft.
Entscheidungen und Entwicklungen des Managements oft intransparent und unvollständig kommuniziert.
Allgemein wenig Möglichkeiten oder Interesse für ehrliches Feedback von den Arbeitnehmern
Oft wird man mit Resultaten konfrontiert, ohne Mitspracherecht (auch bei eigener Entwicklung).
Fast ausschließlich Frauen, viele in Teilzeit, viele mit Kindern. Auch Quereinsteiger.
Hängt sehr von der Tätigkeitsbeschreibung und dem Zusammenspiel mit den Mitarbeitern beim Kunden ab.
Prinzipiell aber viele Bereiche gegeben, die man wählen kann.
(Nicht immer ist das ein Prozess auf Augenhöhe.)
100% Home Office, theoretisch flexible Arbeitszeiten (hängt von den Projekten ab), interessante Projekte, nette Kolleg*innen
Hohe Fluktuation bei den Mitarbeiter*innen, schlechte Bezahlung, zeitweise hohe Arbeitsbelastung mit Drängen auf absolute Perfektion, schlechter Umgang mit Kritik oder Problemen, keine Aufarbeitung von Situationen
Mitarbeiter*innen-Wertschätzung: Gehaltsanpassungen, Entwicklungsmöglichkeiten, Feedback annehmen und umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre in der täglichen Arbeit beim Kunden ist sehr gut, Firmen-intern jedoch toxisch.
Spürbare Unzufriedenheit bei vielen Mitarbeiter*innen die oft jedoch Mangels Alternativen bleiben.
Urlaub darf nach Absprache bezüglich Vertretung genommen werden. Stunden werden erfasst und theoretisch besteht die Möglichkeit zum Stundenabbau, oft lässt die Arbeitslast in den jeweiligen Projekten dies aber nicht zu. Bedenken der Mitarbeiter*innen bezüglich der Zuteilung weiterer Projekte wird meist ignoriert. Überstunden verfallen zum Jahresende.
Positiv sind die Möglichkeiten zur Weiterbildung mit einem fixen Budget pro Jahr. Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten gibt es wenig bis gar keine obwohl gerne das Gegenteil behauptet wird. Es bleibt leider oft bei leeren Versprechungen.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist vorbildlich.
Die direkten Team-Vorgesetzen sind nett, mit ihnen arbeitet man Tag täglich zusammen, sie haben aber keine wirkliche Entscheidungsgewalt. Upper Management verhält sich oft fragwürdig in der Kommunikation,in Meetings, etc. Man hat kein Mitspracherecht bezüglich Entscheidungen (auch zur eigenen Entwicklung) und eine Feedback Kultur fehlt komplett. Das Ansprechen von Problemen wird einem negativ ausgelegt. Es wird schlecht über ehemalige Mitarbeiter*innen und über die Kunden gesprochen.
Gute technische Ausstattung, guter IT Support, 100% home office
Deutlich unterdurchschnittliches Gehalt, kaum Gehaltsentwicklung. Leistung wird hier nicht anerkannt.
Hoher Frauenanteil, auch viele mit Kindern
Die Tätigkeiten sind spannend und abwechslungsreich.
Home Office