8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlung. ÖPNV (aktuell Deutschland-Ticket)
wird komplett übernommen.
Alles wie in den einzelnen Punkten beschrieben.
Mitarbeiter angepasst entlohnen. Mitarbeiter welche Arbeitszeitbetrug leisten entlassen. Mehr im Sinne seiner Arbeitnehmer denken. Ohne die, kommt keine Firma weit.
Eigne Abteilung super… der Rest eher nicht.
Was die Einrichtung des Hauses angeht, sonst nicht.
Bisher gibt es nichts zu beanstanden. Kommunikation ist hierbei wichtig untereinander.
Überhaupt nichts.
Wenn man ein wenig Glück hat, bekommt man gerade so ein paar Cent mehr als Mindestlohn aktuell.
Tut es.
Es gibt immer einzelne Ausnahmen, einzelne (sagen wir mal, falsche) Mitmenschen.
Freundliches miteinander.
Jünger nehmen von sich aus den älteren gerne was ab.
2 von 3 Vorgesetzten Tip Top. Von 3. Person sollte man nachdenken sich zu trennen, bevor sich das ganze restliche Team verabschiedet und deswegen geht.
Könnte besser sein.
Auch hier: Eigne Abteilung super… der Rest eher nicht.
Passt. Keiner wird benachteiligt.
Manche tun während ihrer Arbeitszeit rein gar nichts, im Gegenteil - gehen während der Zeit shoppen oder Ähnliches. Kommen sonntags für 3-4h, schreiben sich 8h und haben in der ganzen Zeit die sie da waren effektiv 0 getan. Dafür läuft man selbst gefühlt Spießruten.
Die Selbsteinschätzung ist hoch aber das Image ist sehr sehr schlecht
Absolute hinterf.....
Je höher die Position, desto schlimmer
Wenn der Sagende an der Rezi mit der Sagenden vom Housekeeping liiert ist, gibt es keine Gleichberechtigung
Die Firmenphilosophie...immer ein wenig mehr. Es ist bei Clipper immer das I-Tüpfelchen, was einfach Spaß macht. Ein Arbeitgeber, auf den man sich verlassen kann, gerade in Krisenzeiten. Für mich ein vorbildliches Krisen-Management, was uns bisher durch Corona geführt hat und weiterhin führen wird. Überlegt, sachlich, tranzparent und nah am Mitarbeiter.
Bisher habe ich keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Im letzten Jahr wurden viele Dinge vorangebracht bzw. verbessert. Die EDV inklusive Support im Bereich Front Office muss weiterhin optimiert werden. Dank eines sehr engagierten Chief Operating Officers sind wir auf einem guten Weg, der einfach etwas Zeit braucht. Da ein ständiger Austausch auf allen Ebenen bereits besteht...Bitte einfach so weitermachen.
Auf Grund der Größe herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre, bei der auch der Humor und das Lachen nicht zu kurz kommen. Das alles mit gegenseitigem Respekt.
Auch die Kommunikation von Berlin nach Hamburg ist sehr gut. Alle sind sehr hilfsbereit.
Normale Arbeitszeiten. Falls Überstunden anfallen, werden diese notiert und werden in Absprache einzeln oder als Tag als Freizeitausgleich abgegolten. Schichten routieren, ebenfalls die freien Wochenenden. Zusätzlich kann ich anmerken, dass die Geschäftsführung das Vertrauen beisteuerte und kürzere Öffnungszeiten am Wochenende in Berlin genehmigte, was für die Mitarbeiter zusätzlich mehr Zeit mit der Familie bedeutet.
Die Aufstiegschancen sind in kleineren Unternehmen meist geringer wie in den großen. Trotzdem versucht man, gerade für engagierte Mitarbeiter dies möglich zu machen. Es werden sich Gedanken gemacht, wie man Mitarbeiter in speziellen Bereichen individuell weiterbildet oder ihre Stärken fördert. Regelmäßige Schulungen gehören ebenfalls dazu.
Das Gehalt ist der Position entsprechend und liegt im Durchschnitt. Ebenfalls wird das Gehalt pünktlich gezahlt. Auch ein Bonusprogramm wird angeboten, wovon der Mitarbeiter monatlich profitieren kann. Absolut erwähnenswert und nicht selbstverständlich ist die volle Kostenübernahme der Monatskarte für den ÖPNV.
Es gibt keine wirkliche Mülltrennung. Auf der anderen Seite wird versucht, nachhaltige Produkte dem Gast anzubieten. Man ist hier auf dem richtigen Weg, etwas besser durchdacht und organisiert wäre super.
Ist immer ein Punkt, an dem man stetig arbeiten muss. Jeder Einzelne in jedem Unternehmen. Grundsätzlich halten alle sehr gut zusammen und helfen sich gegenseitig, auch standortübergreifend. Natürlich gibt es wie überall auch mal eine Ausnahme.
Alle älteren Kollegen werden geschätzt. Es ist also nie eine Frage des Alters, zumal gerade die älteren Kollegen auch viel durch langjährige Berufserfahrung zum positiven Arbeitsklima im Unternehmen beitragen.
Ich fühle mich wertgeschätzt und respektiert. Gegenseitige Feedbacks werden offen angesprochen/gegeben. In Berlin fühle ich mich wie bei den vier Musketieren. Es herrscht immer das "Alle für Einen, Einer für Alle".
Vielleicht könnte Büro und Aufenthaltsraum größer sein. Aber das wäre schon eine bauliche Herausforderung. In Sachen Ergonomie und gesunder Arbeitsplatz wird noch zu wenig getan. Ob es am Budget liegt oder einfach noch nicht offen genug angesprochen wurde... keine Ahnung. Personal, welches arbeiten und vor allen Dingen Leistung erbringen will (weil sie es halt können...), sollte ein dem Haus und dessen Ansprüchen ebenbürtiges Equipment zur Verfügung stehen. Im EDV-Bereich/EDV-Support muss sich ebenfalls noch einiges in der nächsten Zeit ändern/verbessern.
Die Kommunikation ist sehr gut. Kurze Wege, schnelle Feedbacks und ggf. auch Vier-Augen-Gespräche. Gespräche verlaufen immer auf dem Niveau der Lösungsfindung und nicht der Problembehandlung.
Ich habe bisher keine Situaion erlebt, bei der es eine Ungleichberechtigung gab.
Gibt es mehr als genug. Man schafft nicht immer alles, was man sich vornimmt, was aber auch zeigt, dass jeden Tag Aufgaben hinzukommen, die ebenfalls gelöst werden wollen. Ein Zeitdruck besteht nicht wirklich, es ist eher der eigene Anspruch. Dieser ist in Berlin erfreulicherweise sehr hoch. Verbesserungsvorschläge sind immer wilkommen, auch wenn man nicht alle umsetzen kann.
Der Arbeitgeber ist immer transparent, sehr offen im Dialog. Es ist zu jeder zeit ein Austausch auf Augenhöhe. Das fördert enorm das miteinander und das füreinander.
Wie in jeder Familie gibt es auch mal schwierige Zeiten, aber manweiß das man sich auf Clipper und seine Leute verlassen kann. Es gibt viele Mitarbeiter die schon lange da sind und es gibt einige Mitarbeiter die Wiedergekommen sind. Das spricht für sich und für die Mitarbeiter.
Das es aktuell nur Hamburg, Berlin und Dresden gibt.
Nach einem Führungswechsel sind bereits viele Verbesserungen erkennbar bzw. geschehen. Den alten Clipper Spirit wieder aufleben zulassen braucht Zeit. Gerne mehr übergreifende Projekte zwischen den Häusern, damit sich alle besser kennenlernen und austauschen können. Dies funktioniert auf einigen Ebenen sehr gut, wäre aber sicherlich für alle ein Zugewinn.
Im Haus in Berlin herrscht eine sehr gute Stimmung. Es ist ein sehr angenehmes Arbeiten und auch zwischen den verschiedenen Abteilungen ist es ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Das die Arbeit Spaß macht und wir ein super Team hat, spührt man wenn man uns kennenlernt.
Die Überstunden werden aufgeschrieben und in Freizeit abgegolten. Das ein oder andere Thema trägt man gedanklich mit nach Hause, aber das zeigt ja auch nur, wie sehr man sich mit dem Haus identiviziert.
Talente werden gefördert. Durch die flachen Hirachien sind die Aufstiegsmöglichkeiten eingeschränkter als in großen Unternehmen. Schulungen werden individuell auf die Mitarbeiter zugeschnitten.
Die Bezahlung ist fair. Die Monatskarte wird gestellt und es gibt ein Bonusprogramm. Getränke werden gestellt.
Sozialbewusstsein ist top. Gerade in Corona Zeiten wurden alle Mitarbeiter fair behandelt. Es gab keine Entlassungen, obwohl Mitarbeiter erst kurz vorher angefangen haben. Die Mitarbeiterstunden wurden dem Bedarf kurzfristig angepasst, sodass es auch für alle tranparent und vorallem gerecht war.
Bei dem Thema Umwelt lässt sich noch einiges verbessern.
Die Abteilungsleiter stehen für Ihr Team ein, die Mitarbeiter helfen sich unter einander.
Wie in jeder Familie gibt es hier und da Personen die ausgeprägte Persönlichkeiten sind, aber am Ende eines tages stehen alle zusammen und arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin.
Die älteren Kollegen werden geschätz und von dem Erfahrungsschatz provitieren alle.
Alle Vorgesetzten sind zu jeder Zeit für einen offenen Dialog bereit. Die Rückendeckung ist zu jeder Zeit gegeben. Es wird offen und symphatisch kommuniziert und man wird jeder Zeit ernst genommen.
Der Pausenraum ist nicht optimal. Es wird überall versucht das Beste aus den gegebenen Umständen zu machen.
Die Kommunikation läuft sehr gut. Es wird über alles gesprochen und niemandem wird der Kopf abgerissen. Fehler dürfen passieren, man muss nur daraus lernen..
Es gibt keine Bevorzugung oder Benachteiligung, jeder Mitarbeiter wird in seinen Stärken gefördert und an den Schwächen wird gemeinsam gearbeitet.
Es wird nie langweilig. Manchmal möchte man mehr machen, allerdings sind die Wege bei größeren Sachen etwas beschwehrlich. Die Mitarbeiter können sich immer einbringen, Verbesserungsvörschläge werden offenen aufgenommen. Durch das kleine Haus bekommt man auch einen guten Einblick in die anderen Abteilungen.
Stabilität, Umgang mit den Mitarbeitern, Sachlichkeit, Sicherheit
Noch hab ich nichts gefunden.
Adrettere Arbeitskleidung im Housekeeping, Die öffentlichen Gastbereiche einer Modernisierungs- und Schönheitskur unterziehen.
Auch oder gerade als "alter Knochen" fühle ich mich jeden Tag angenommen und angekommen. Alle Abteilungen gehen freundlich und respektvoll miteinander um. Der Spaß kommt nicht zu kurz - gerade dann nicht, wenn es "brennt". Und in schlechten Zeiten - wie jetzt zu Corona - alle zogen an einem Strang. Da bin ich sehr stolz.
Hotellerie und Work-Life-Balance? Ok für ein Hotel eigentlich 5 Sterne Work-Life im Vergleich mit Nicht-Dienstleistungsunternehmen 1 Stern Abzug. Allerdings jammere ich grad auf hohem Niveau.
Die *****Musketiere - egal welche Abteilung, egal ob Mitarbeiter oder Führungskraft - einer für alle, alle für einen. Hat einer einen schlechten Tag - ok, wir nehmen ihn mit. Diese Art von Zusammenhalt ist gut gewachsen, gut zusammen gestellt und gut geführt. Selbst in der Coronazeit wurden in der Gruppe Späße und Infos ausgetauscht. Wer durchhing bekam von den anderen Aufmunterung. Und es war eine tolle Stimmung, als es wieder los ging.
Als "alter Knochen" Richtung Rente - vom ersten Tag an spielte weder mein Alter, noch mein Geschlecht, noch mein Aussehen eine Rolle.
Respektvoll, Klare Richtungen werden gegeben, Veränderungen werden rechtzeitig durchgesprochen, keine Doktrin, freie Meinungsäußerung ist erwünscht - exakt so wünsche ich mir den Umgang mit Vorgesetzten. Gäbe es 6 Sterne - die wären verdient. Was hier in der Corona Zeit seitens des Unternehmens für die Mitarbeiter getan wurde - es gab keine Entlassungen (nicht mal bei gerade neu eingestellten Mitarbeitern), die Arbeitsstunden wurden schnellstmöglich wieder, wenn auch in ganz kleinen Schritten, aufgenommen und ausgebaut und nie blieb eine Frage unbeantwortet.
Irgendwie sitzen die Hotelmitarbeiter immer in kleinen Zimmern ohne Fenster, Frischluft und Kühlung. Aber das ist mehr schon ein Running Gag - wer rückt schon Platz für Büroräume raus, wenn er dafür Gästezimmer verkaufen kann.
Bemerkenswert - gradlinig, ruhig, nachvollziehbar, überlegt und oft auch aufmunternd. Sehr selten in Unternehmen, dass alle Mitarbeiter diese Form wahren. Selbst bei der Information Kurzarbeit 0 wegen Corona - es gab ein Meeting, alle Zahlen, Daten und Fakten wurden offen auf den Tisch gelegt und mit den Mitarbeitern erörtert. Der Stand, der Weg und das Ziel wurden dargelegt und niemand hatte das Gefühl überrollt zu werden.
Der ganze Mensch mit seinem Fachwissen und Talent ist wichtig - egal wer er ist.
Housekeeping langweilig? Täglich neue Herausforderungen, kein Stillstand in den Aufgaben, pausenlos die Augen offen, die Mitarbeiter motivieren und unterstützen - ich habe nur interessante Aufgaben.
Gute Arbeitsatmosphäre, empathischer Vorgesetzter, nette Räumlichkeiten, Arbeiten ohne Bauchschmerzen, tolles Produkt
Leider kommt es manchmal zu einem Entscheidungsstau
Das Betriebsklima ist durch einen offenen Dialog, Fairness und Unterstützungsangebote seitens des Chefs geprägt. Trotz eines manchmal hohen Arbeitsaufkommens bleibt der Humor nicht auf der Strecke.
Die Vorteile, die das Konzept mit sich bringt (z.B. keine Nachtdienste am Front Office, Wochenenddienste nur bis maximal 18 Uhr, keinen "Ärger" mit F&B) liegen auf der Hand, werden aber noch nicht allseits erkannt.
Bislang wurden all meinen Urlaubspläne diskussionslos statt gegeben. Auch ein früheres Gehen, um beispielsweise Arzttermine wahrzunehmen, ist nach vorheriger Absprache jederzeit möglich. Die Überstunden halten sich im Vergleich zur klassischen Hotellerie stark in Grenzen.
Mein Chef hat jederzeit ein offenes Ohr für mich und erkundigt sich regelmäßig nach meinem Wohlergehen. Das habe ich in der Vergangenheit selten so erlebt. Ferner schafft er es, die Mitarbeiter intrinsisch zu motivieren und bietet jederzeit seine Hilfe an, wenn man sich in einer gedanklichen Sackgasse befindet.
Die Büroräumlichkeiten an meinem Standort sind tadellos. Hier fühle ich mich wohl.
Es gibt regelmäßige Abteilungsleiter- und Operation Meetings, in denen man über Neuerungen, Zahlen und Pläne, die die nahe Zukunft betreffen, informiert wird.
Die Gehälter werden jederzeit pünktlich gezahlt. Zudem gibt es ein Bonusprogramm, ein Geburtstagsgeschenk, Firmenfeiern, Zuschuss zur HVV-ProfiCard und eine Familiy & Friends Rate.
Es herrscht absolute Gleichberechtigung - sowohl was das Geschlecht als auch was die Nationalität angeht.
Wer mehr will, kann sich durch die Übernahme von zusätzlichen Aufgaben beweisen.
Benefit Programm; aktive Unterstützung bei der Arbeit durch meinen direkten Vorgesetzten;Lohnzahlung immer pünktlich
Je höher man sich in der Hirarchieleiter umsieht,um so weniger Verständniss und Emphartie kann erwartet werden.Prioritäten werden falsch gesetzt.
Dringend Personal aufstocken ;das Arbeitspensum heruntersetzen,damit weiterhin qualitativ hochwertig gearbeitet werden kann ; Das Gehalt sollte so angepasst werden,daß so etwas wie "Lebensqualität"kein Wunschdenken mehr ist,dann bewerben sich auch motiviertere Mitarbeiter
War schon mal besser
Abschalten ist das Zauberwort
Für diese Arbeit leider immernoch unterbezahlt
Im Prinzip gut,aber sogenannte "schwarze Schafe"gibt es überall...leider
Je höher die Hirarchie,desto weniger Emphartie für die Mitarbeiter und ihre Aufgaben...leider
Verbesserungswürdig, aber der Betrieb bemüht sich
Hier besteht dringender Handlungsbedarf
Hier wird oft mit zweierlei Maß gemessen
Der Umgang mit den Kollegen ist wirklich gut. Der Optimierungswille ist super, wird manchmal ein wenig ausgebremst. Die individuelle Förderung der Mitarbeiter habe ich so noch in keinem anderen Haus gesehen.
Das Änderungen teilweise langsam vorangehen und Entscheidungen nicht in angemessener zeit erfolgen.
Es wäre wünschenswert, dass die Kommunikation zu Entscheidungsträgern schneller und direkter funktionieren würde.
Das Alleinstellungsmerkmal für Gäste hat im Laufe der Jahre an Definition verloren.
Das kommt ja oft auf die einzelnen Mitarbeiter an. Wie in jeder Firma gibt es hier Menschen mit den man besser klar kommt als mit anderen. Aber alles im allen ein sehr netter Umgang und es mach Spaß mit den Kollegen zu arbeiten.
Wie überall gibt es hier auch Sachen die eben nicht funktionieren. Anders als in vielen anderen Betrieben, wird hier aber nach Möglichkeiten gesucht sich zu verbessern.
Wünsche werden berücksichtigt, auf die Mitarbeiter wird auch beim Dienstplanschreiben eingegangen.
Hast Du was auf dem Kasten und ist eine Aufstiegsmöglichkeit gegeben, werden diese auch proaktiv angeboten.
Weiterbildungen sind individuell auf den Mitarbeiter zu geschnitten.
Liegen im normalen Bereich. Gehalt ist ok, es gibt monatliche Bonuszahlungen
Sozialbewusstsein ist gut. Umweltaspekt spielt eher eine untergeordnete Rolle.
Jeder hilft jedem, es wird auf einander geachtet. Stimmungstiefs werden wahrgenommen und angesprochen. Es wird viel gelacht, manchmal ist es auch Galgenhumor.
Das Alter spielt keine Rolle. Es wird nach Leistung beurteilt, aber wenn es gesundheitliche Defizite gibt wird unterstützt oder die Arbeit sogar umgestellt.
Ist immer ansprechbar, lösungsorientiert und trifft den richtigen Ton. Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit stimmt.
Arbeitsplätze sind nicht optimal.
Manchmal weiß man einfach nicht woran Sachen scheitern.
Besserer Austausch mit den anderen Häusern wäre Wünschenswert, ist aber angestrebt.
Sogar der eher typische Twist zischen HSK und FO ist hier nicht zu finden.
Es ist kein Tag wie der andere. Es gibt immer wieder interessante Herausforderungen.
Je nach Talent und Stärken kann man auch in andere Themen mit eingebunden werden, um sich einzubringen.