„Außen hui, innen…“
Arbeitsatmosphäre
Zum Teil angespannte und von Konkurrenzdenken geprägte Arbeitsatmosphäre
Image
Nach außen wurde stets großen Wert auf eine positive Darstellung gelegt.
Intern hatte man zunehmend den Eindruck, dass alles mehr Schein als Sein war. Am Ende ist dieses Kartenhaus zusammengefallen – die weitere Entwicklung und die öffentlich bekannt gewordenen Vorgänge sprechen für sich
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance? Die einen machen Work, die anderen Life
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wurden häufig in Aussicht gestellt, jedoch nur selten tatsächlich umgesetzt
Gehalt/Benefits
Aus meiner Sicht spielte die persönliche Nähe zur Geschäftsführung bei Vergütung und Benefits eine größere Rolle als Leistung und Verantwortungsumfang – eher entscheidend war, wer man war, als was man leistete
Kollegenzusammenhalt
Sehr Abteilungsabhängig - teilweise auch geprägt von Neid, Missgunst und wenig gegenseitiger Unterstützung
Vorgesetztenverhalten
Wenig Führung und Unterstützung des Teams. Statt Verantwortung für das Team zu übernehmen, standen häufig die eigenen Interessen im Vordergrund
Arbeitsbedingungen
Insgesamt okay, wobei bei der Gestaltung mehr Wert auf die Optik als auf Ergonomie und Funktionalität gelegt wurde. Die Klimatisierung war zudem im Sommer wie im Winter unzureichend
Kommunikation
Die Kommunikation war häufig unzureichend, intransparent und teilweise sehr unprofessionell
Gleichberechtigung
Die Gleichbehandlung wurde aus meiner Sicht nicht immer konsequent gelebt
Interessante Aufgaben
Sehr vielseitiger und abwechslungsreicher Aufgabenbereich mit hohem Maß an Eigenverantwortung und selbstständigem Arbeiten