77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war freundlich und angenehm. Andere Male entstand der Eindruck einer aufgesetzten guten Stimmung.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war ok, allerdings fehlte es stellenweise an Transparenz und Offenheit. Gelegentlich entstand der Eindruck, dass Themen hinter den Kulissen als offen miteinander besprochen wurden.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Kollegen war nicht immer wertschätzend. Erfahrene Mitarbeiter, die über viele Jahre viel geleistet hatten, wurden teilweise zunehmend ins Abseits gedrängt oder mussten das Unternehmen verlassen. Dadurch verschoben sich die Maßstäbe und die Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern teilweise sehr schnell.
Viele der Vorgesetzten haben sich erkennbar Mühe gegeben und die geleistete Arbeit wertgeschätzt. Bei anderen hatte man hingegen teilweise das Gefühl, eher für bestimmte Ziele eingesetzt zu werden oder als Mitarbeiter gezielt gehalten und motiviert werden zu sollen. Dadurch war das Verhalten der Vorgesetzten aus meiner Sicht nicht immer einheitlich.
Die Kommunikation war nicht besonders transparent. Häufig wurden lediglich die notwendigsten Informationen weitergegeben, ohne die verschiedenen Abteilungen ausreichend einzubeziehen. Zudem entstand der Eindruck, dass Informationen gezielt nur bestimmten Personen zugänglich gemacht wurden. Dies führte innerhalb des Teams zu unterschiedlichen Informationsständen und erschwerte die Zusammenarbeit teilweise erheblich.
Zum Teil angespannte und von Konkurrenzdenken geprägte Arbeitsatmosphäre
Nach außen wurde stets großen Wert auf eine positive Darstellung gelegt.
Intern hatte man zunehmend den Eindruck, dass alles mehr Schein als Sein war. Am Ende ist dieses Kartenhaus zusammengefallen – die weitere Entwicklung und die öffentlich bekannt gewordenen Vorgänge sprechen für sich
Work-Life-Balance? Die einen machen Work, die anderen Life
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten wurden häufig in Aussicht gestellt, jedoch nur selten tatsächlich umgesetzt
Aus meiner Sicht spielte die persönliche Nähe zur Geschäftsführung bei Vergütung und Benefits eine größere Rolle als Leistung und Verantwortungsumfang – eher entscheidend war, wer man war, als was man leistete
Sehr Abteilungsabhängig - teilweise auch geprägt von Neid, Missgunst und wenig gegenseitiger Unterstützung
Wenig Führung und Unterstützung des Teams. Statt Verantwortung für das Team zu übernehmen, standen häufig die eigenen Interessen im Vordergrund
Insgesamt okay, wobei bei der Gestaltung mehr Wert auf die Optik als auf Ergonomie und Funktionalität gelegt wurde. Die Klimatisierung war zudem im Sommer wie im Winter unzureichend
Die Kommunikation war häufig unzureichend, intransparent und teilweise sehr unprofessionell
Die Gleichbehandlung wurde aus meiner Sicht nicht immer konsequent gelebt
Sehr vielseitiger und abwechslungsreicher Aufgabenbereich mit hohem Maß an Eigenverantwortung und selbstständigem Arbeiten
Das man seine Angestellten ordentlich behandelt
Nichts
Gibt es für mich nicht
Lob,Fairness und Vertrauen sind gegeben
Wenn nicht über die Firma gesprochen wird,ist alles Bestens
Urlaub ist für jeden meistens so wie er es beantragt,wenn wichtige Familienfinge anstehen wird es möglich gemacht und die Arbeitszeiten sind gerecht aufgebaut
Darüber weiß ich nichts da die Firma sehr groß ist
Die Gehälter werden sogar sehr pünktlich und gut bezahlt
Im Rahmen der Möglichkeiten wird darauf geachtet
Kollegen sind untereinander füreinander da
Ältere werden sehr geschätzt und eingestellt
Bisher gibt es keinerlei Beanstandungen über Chefs oder Chefin ,sie sind freundlich und hilfsbereit.
Alle Räume sind hell ,auf dem besten Stand die Geräte und es lässt sich gut Arbeiten
Wir bekommen immer Bescheid über Ergebnisse und Erfolge
Wiedereinsteigerinnen werden unterstützt und geschätzt,Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer
Die Arbeit wird gerecht aufgeteilt und arbeitet sehr selbstständig
Ab und zu liefen wirklich süße Hunde herum.
Da empfehle ich einen Blick in die Textilwirtschaft oder ins Managermagazin. Ansonsten gutes Gelingen mit den getroffenen Entscheidungen.
Habt mehr Vertrauen in eure eigenen Mitarbeiter. Nur weil man teuer etwas einkaufen kann, muss es nicht besser sein. Aber anscheinend kann man's sich weiterhin leisten.
Alle sollten an einem Strang ziehen. Wir haben es zumindest teamintern - ganz selbstverständlich - gemacht. Dank gläserner Decke wurde das Potential kaum genutzt.
Im Foyer steht (oder zumindest stand) eine lange Parkbank aus Holz, die ein Statement setzen sollte.
Und das geht so: Auf dieser konnten Obdachlose einen Schlafplatz finden, bevor die Bänke durch Varianten mit eng besetzten Armlehnen ausgetauscht wurden. Soll heißen: Closed ist eine (wunderbare) Familie und lässt dich nicht einfach fallen.
Im Zuge der Insolvenz, deren Gründe bekannt sind und sich in einschlägigen Medien nachlesen lassen, wurden allerdings so viele langjährige und auch weitere Mitarbeiter fallen gelassen - ich glaube die Bank kann weg oder in geeignetere Hände.
Wenn ein gutes Image daraus besteht, sich mantraartig selbiges einzureden - ja, dann ist es gut - „Tolle Brand!“. Ansonsten auch nur typisches Blabla.
Die war in Ordnung. Siehe Kollegenzusammenhalt.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gabs. Um aber wirklich gut zu leben, muss man schon ein paar Mio veruntreuen. YOLO!
Naja, es wird zumindest das Image verkauft.
Das Team war perfekt eingespielt. Jeder konnte seine Stärken ausspielen. Menschlich lief es zuletzt ziemlich rund. Man konnte sich aufeinander verlassen. Jüngere Kollegen haben enorme Fortschritte gemacht.
Bei der Kündigungswelle während der Sanierungsmaßnahmen wurden einige langjährige Kollegen zumindest bevorzugt gekündigt. Das war teils schon bitter mit anzusehen.
Die Team-Leads, so es sie denn gab, waren allesamt kompetent und menschlich einfach nur korrekt. Leider hatten sie es schwer mit der übergeordneten Stelle, der Micromanagement offensichtlich wichtiger war als kritischer Diskurs.
Ein offizielles Team-Lead gab es irgendwann länger nicht. Stattdessen übernahmen fachfremde Personen im Wechsel die organisatorische Führung, was faktisch aber nur was am Organigram änderte. Irgendwann übernahm die Etage darüber.
Als dem Team das anstehende Outsourcing ihrer Stellen mitgeteilt wurde, war die Vorgesetzte nicht anwesend. Auch in der Zeit danach gab es in der Beziehung keine Kommunikation, sprich keinerlei Vorgesetztenverhalten.
Bei der Arbeitsumgebung ging es vornehmlich um die vermeidlich tolle Optik, statt um Ergonomie. Ab 25°C Außentemperatur wurde es in vielen Büroräumen schnell stickig, da kaum Fenster in den abgetrennten Büroräumen vorhanden waren.
So schön das Gebäude, die Küche und die Mensa sind, im Büro ist es auch nur durchschnitt.
Der Kaffee war gut.
Die ehrlichste Kommunikation gab es zwischen früheren Teamleads und dem Team, später durch einschlägige Medien statt durch die Führung.
Zwischen den Abteilungen gab es teils keine Überschneidungen und keine wirkliche Kommunikation. Teils war dies aber durchaus gewünscht. Vielleicht ging das im Alltag einfach unter.
Wenn alle Vitamin B hätten, bestimmt.
Die Aufgaben waren durchaus interessant. Hätte es Vertrauen in die Erfahrung, Kompetenz und Kreativität der eigenen Mitarbeiter gegeben, wäre definitiv mehr drin gewesen. Stattdessen gewöhnliches Micromanagement und zögerliche oder gar keine Entscheidungsfindung. Letztendlich wurde die Abteilung outgesourced, nicht das Micromanagement. Das muss man sich erstmal leisten können. Closed kann es offensichtlich noch immer.
KollegInnen, starker Zusammenhalt, Identifikation mit dem Produkt, sehr eigenverantwortliches Arbeiten
Zu wenig Motivation, zu wenig Transparenz, zu wenig Information
Regelmässiges Feedback, mehr Transparenz, mehr Struktur, Modernisierung der Werte, flachere Hierarchien, mehr Mitspracherecht
Langjährige Mitarbeiter mehr fördern und in deren Loyalität investieren. Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Management und den Mitarbeitern. Menschlichkeit lohnt sich
Tolles Geschäft mit super tollen Kollegen. Diejenigen, die das Team damals zusammengestellt haben, hatten wirklich eine gute Menschenkenntnis Gespür für Team Zusammensetzung.
Oberflächlich gesehen hat die Firma gutes Image. Leider ist nicht alles Gold , was glänzt
Die Öffnungszeiten wurden von 10-20 auf 10-19 angepasst
Grundsätzlich kann man sich innerhalb der Firma gut weiterentwickeln und Karriere machen. Die Gehälter werden aber eher nicht so gut den neuen Aufgaben bzw. Positionen angepasst
Nicht die schlechteste Firma, was Gehalt angeht. Damals haben die beim Einstieg in die Firma gut bezahlt. Gab’s auch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Corporate benefits
Innerhalb der Stores - sehr gut.
Gut
Zu Anfang sehr gut und auf Augenhöhe, super menschlich. Dann ist viel Wechsel passiert und man hat eine deutliche Veränderung Richtung starke autoritäre Führung gespürt.
Schöne moderne Geschäfte
Leider nicht so gute Kommunikation zwischen dem HQ und den Stores.
Auf den ersten Blick - ja, gibt’s aber große Unterschiede zwischen den Gehälter von männlichen und weiblichen Kollegen.
Das man Sachen gestellt bekommt
•Mangelnde Unterstützung: In den Stores fühlt man sich oft alleingelassen, was den Arbeitsdruck erhöht und die Effizienz verringert. Eine bessere personelle Planung und Teamarbeit könnten helfen.
•Fehlendes Gehör für Mitarbeiter: Anliegen und Vorschläge werden nicht ernst genommen, was die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter mindert. Regelmäßige Gespräche und Feedbackrunden wären sinnvoll.
•Zu wenig Wertschätzung und Anerkennung: Trotz harter Arbeit fehlt oft die Anerkennung für den Einsatz der Mitarbeiter. Lob, kleine Incentives oder Entwicklungsmöglichkeiten könnten das Arbeitsklima verbessern.
•Hoher Leistungsdruck: Umsatzzahlen stehen stark im Fokus, wodurch Druck auf die Mitarbeiter entsteht. Eine realistischere Zielsetzung und mehr Unterstützung könnten helfen, langfristig bessere Ergebnisse zu erzielen.
•Offene und ehrliche Kommunikation: Eine transparente Kommunikation stärkt das Vertrauen der Mitarbeiter und fördert ein positives Arbeitsklima. Regelmäßige Updates und konstruktives Feedback sollten zum Alltag gehören.
•Mehr Austausch und Dialog: Klare und kontinuierliche Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern hilft, Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu verbessern.
•Wertschätzung der Mitarbeiter:Gute Mitarbeiter sind heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Deshalb ist es wichtig, Engagement und Loyalität aktiv anzuerkennen – sei es durch Worte, Belohnungen oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Kommt auf die Personen an, es könnte besser sein
Keine
Mitarbeiterrabatt
Kleidung wird gestellt
- Mangelnde bis keine Kommunikation: Kritik wird falsch interpretiert, persönlich genommen oder einfach ignoriert. Als Antwort kommen meistens noch mehr Konflikte und Vorwürfe.
- Store/Personal ist ständig unterbesetzt
- Angespannte Arbeitsatmosphäre
- Kundenbestellungen: Es gibt keine Richtlinien, kein Mindestbestellwert. Es ist nicht nur umweltschädlich, sondern macht die Arbeit im Store anstrengender, weil sich die Bestellungen vermehren und dieser Prozess nicht digitalisiert ist.
- Reklamationen: keine klare Richtlinien wurden kommuniziert
- Keine richtige Einarbeitungsphase! Diese wird von den anderen Mitarbeiterinnen übernommen bzw. aufgefangen.
- Schulungen für Store-Manager*innen über Team-Leadership
- Team-Events/Meetings organisieren (mit Feedbackrunden!) für ein besseres Team-Building
- Mehr Zusammenhalt
- Mehr Personal einstellen
- Prozesse wie Kundenbestellungen könnten digitalisiert werden, das würde den Prozess sehr vereinfachen
- Richtige Einarbeitungsphase von 1 bis 2 Wochen, die tatsächlich von der Store-Leitung oder einer beauftragten Person übernommen wird. Oder zumindest so, dass man die erste Woche mitläuft und Zeit hat, sich den Beruf anzueignen, vor allem für Neue/Quereinsteiger*innen.
Schlechte Stimmung aufgrund von Personalmangel.
Leider mehr schein als sein.
Keine gute Work-Life Balance, aber das liegt auch am Einzelhandel, da der Store um 19 Uhr schließt und man meistens Überstunden macht. Außerdem ist nur ein freier Samstag im Monat nicht ausreichend.
Keine Förderungen oder Chancen auf Weiterbildung werden angeboten. Es ist umso schwieriger, wenn sich die Store-Leitung nicht für ihre Mitarbeiterinnen einsetzt.
Das Gehalt ist in Ordnung für ein Job im Einzelhandel und ist über den Durchschnitt.
Closed engagiert sich nicht genügend und ist eher daran interessiert ein gutes Image zu vermitteln. Das ist sehr schade.
Der Zusammenhalt findet bei den Kolleginnen untereinander statt - aber leider wirkt es wie zwei Teams gegeneinander.
Grundsätzlich hat man das Gefühlt, dass man sich auf niemand richtig verlassen kann.
Nicht sehr respektvoll. Manche Kolleginnen, die seit mehreren Jahren im Store arbeiten, werden wenig geschätzt.
Absolute Katastrophe. Store Management sowie Assistant sind nicht in der Lage ein Team zu leiten, sehr unorganisiert und überfordert - bei Fehlern wird gerne auf andere gezeigt, anstatt das offen im Team zu besprechen. Kritik wird gar nicht entgegengenommen, was sehr problematisch ist, vor allem als Manager*in. Store-Leitung braucht dringend eine Schulung.
Store-Leitung geht fast immer früher und machen Feierabend ohne es vorher zu kommunizieren. So fühlt sich das Personal nicht unterstützt.
Leider keine gute Arbeitsbedingungen. Im Sommer ist es bspw. nicht erlaubt die Türen zu schließen, trotz Klimaanlage. Das ist umweltschädlich und macht kostentechnisch gar kein Sinn.
Personal ist ständig unterbesetzt, was für viel Stress sorgt, vor allem während der Sale-Periode. Aber das liegt auch daran, dass die Pläne für jeden Monat nicht effektiv durchgeführt werden - an verkaufsstarken Tagen wie Freitags oder Samstags wird meistens nicht genug Personal eingeplant.
Grundsätzlich führt ein frustriertes/unzufriedenes Personal zu frustrierte/unzufriedene Kund*innen.
Store-Leitung ist kommunikations- und kritikunfähig.
Keine Chancengleichheit, bzw. basiert sie sich darauf, wie gut man sich mit der Store-Leitung versteht.
Sehr repetitiv, man beschäftigt sich mehr damit Aufgaben auszuführen, aber das liegt auch am Beruf.
Unterdrückte stimmung
Sowas gibt es nicht
Keine Steigerung seit Jahren
Zusammen halt gibt es kaum
Warum soll sich ein vorgesetzter mit Mitarbeitern unterhalten
Defektes Arbeitsmaterial, sowie Maschinen
Kaum Unterhaltung mit Mitarbeitern möglich
Keine Abwechslung
Verkehrsgünstige Lage
- Kommunikation
- Personalauswahl
- Gehaltstrukturen
- Wertschätzung
- Arbeitsatmosphäre
- Räumlichkeiten
- Büroausstattung
- Geschäftsführung
- Kommunikation
- Personalauswahl
- Gehaltstrukturen
- Wertschätzung
- Arbeitsatmosphäre
Schlechte Stimmung auf allen Ebenen. Hier kommt man nicht gerne zur Arbeit.
Es scheint, dass sich das Image langsam zu verändern beginnt und Risse bekommt. Es ist schon lange nicht mehr das was es mal war.
Homeoffice wird zwar angeboten, aber nur widerwillig. Flexible Arbeitszeiten sind auch hier ein Fremdwort! In einigen Abteilungen klappt es besser in anderen ist es sehr steif!
Mehr Schein als Sein! Aber was will man auch von einem Modeunternehmen erwarten.
Hier gibt es keine Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung oder Chancen auf Karriere. Die Positionen sind besetzt und werden nur an diejenigen vergeben, die persönliche Beziehungen zur Geschäftsleitung oder den Teamleitern pflegen. Man kann sich noch so sehr anstrengen, motiviert und fleißig sein, dies wird nicht gesehen und wertgeschätzt
Sehr viele ältere Kollegen, die natürlich auch noch an "alten" Denkmustern festhalten und ihren Renteneintritt herbeisehnen. Diese passen aber wunderbar zur Geschäftsführung.
Ohne Worte
Mangelnde Kommunikation bei Closed: Ein Hindernis für effektive Zusammenarbeit! Es scheint, dass bei Closed die Kunst der Kommunikation entweder nicht geschätzt oder nicht verstanden wird. Die Kanäle, die zur Verfügung stehen, um Informationen zu übermitteln, werden nicht effektiv genutzt, und wenn doch, dann oft auf unzulängliche Weise. Nachrichten verirren sich auf ihrem Weg durch die Hierarchien oder werden durch Missverständnisse und Unklarheiten verzerrt. Dies führt zu Fehlinformationen, Verwirrung und letztendlich zu Frustration bei den Mitarbeitern.
Schlechte Bezahlung, keine geregelten Gehaltsstrukturen – es scheint, als würden die Gehälter willkürlich festgelegt werden
So verdient kununu Geld.