14 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein generell sehr positives Miteinander!
Die Großraumbüroatmosphäre kann zum Teil störend wirken, regte aber auch den positiven Austausch unter Kollegen an. Für Arbeiten, die Konzentration und Ruhe verlangten, waren noise cancelling Kopfhörer das probate und vollkommen akzeptierte Mittel der ersten Wahl.
Ein Unternehmen bei dem Leistung deutlich wichtiger ist als reine Arbeitszeit. Wer seine Aufgaben voran bringt und abarbeitet kann nach Absprache die gewährte flexible Arbeitszeit für sich nutzen. Egal ob man mal früher in den Wochendtrip starten möchte oder etwas in der Familie ansteht. Topp!
Schulungen noch in einem frühen Stadium, was für junge Unternehmen vollkommen üblich ist.
fair und pünktlich.
Die Umwelt stand leider nicht immer so sehr im Fokus wie gehofft.
Bislang noch nie so einen starken Zusammenhalt unter Kollegen erlebt. Aufgrund des Wachstums bildeten sich natürlich immer mehr formelle und informelle Gruppen, doch den positiven Spirit und den Zusammenhalt eines Start ups konnte man noch immer spüren.
Chemie hat sehr gut gepasst!
Es wird einem alles gestellt um ordentlich und vernünftig zu arbeiten! Es gab immer ein offenes Ohr bei Wünschen und Problemen.
Es prallten manchmal die unterschiedlichen Stile und Erwartungen aus agilem Start up und etablierten Unternehmen aufeinander. Mit Mitarbeiternewsletter, internen Workshops und regelmäßigen Mitarbeitermeeting wurde aber stark daran gearbeitet.
Egal ob groß, klein, rund oder eckig.... das spielte keine Rolle.
Spannende Themen an jeder Ecke des Unternehmens. Die größte Herausforderung war sich auf die Kernthemen zu konzentrieren.
-Work-Life-Balance
-nettes Kollegium
-dass nicht ansatzweise versucht wird aus Fehlern zu lernen, besser und effizienter zu werden.
-MA, die eine 90%-Lösung anstreben, als "unflexibel" betitelt werden und so absolut demotiviert werden
-Kommunikation verbessern
-echte Transparenz schaffen
-Agilität leben, nicht nur davon sprechen
-MA zu Führungskräften ausbilden, nicht nur ernennen
-mehr Interesser der GF am wirklichen Geschehen (dazu reicht es nicht mal an zwei Tagen aller zwei Wochen durchs Office zu schneien und zu fragen ob alles gut sei)
-bestehende Kollegen mit Erfahrungsschatz wertschätzen und entwickeln
- Gleichberechtigung tatsächlich leben und nicht nur davon erzählen
Die Atmosphäre ist meistens ok - das liegt aber zu großen Teilen an den Kollegen selbst, weniger an den Führungspersonen
es brökelt
Durch flexible Arbeitszeiten und der Möglichkeit von Home-Office (jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig - keine allgemeine Regelung dazu) kann man sich den Arbeitstag gut und individuell einteilen.
faktisch nicht gegeben. Ich konnte nicht erleben, dass sich der Vorgesetzte für die Weiterbildung engagiert hat. Einzelne Lieblingskollegen bekommen mal was "unter der Hand" zugeschoben - aber dann sollte es doch bitte auch keiner wissen.
Naja. Auch hier wird extrem subjektiv entschieden. Als "alter Hase" wird man eher abgeschrieben und mit winzigen Lohnerhöhungen abgespeist. Dabei sollte die Firma gerade die erfahrenen Kollegen schätzen und binden.
Laut Firmenphilosophie überdurchschnittlich gegeben und nach außen kommuniziert. Bei tatsächlichen Entscheidungen spielt dieser Aspekt leider eine sehr untergeordnete Rolle.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Jeder wird akzeptiert.
In den Jahren der Entwicklung der Firma sind Personen "aufgestiegen", die weder die fachliche, noch die disziplinarische Kenntnis zum Ausüben einer Führungspositionen besitzen.
Es gibt wenige gute Leute, die ihr Team tatsächlich führen und für dessen Belange einstehen, leider nicht genug. Kommunikation ist ein Fremdwort, tatsächliches Engagement für den Bereich, dessen Entwicklung und die Belange der MA auch.
es wird besser - man bemüht sich nach und nach die alte und billige Ikea-Ausstattung abzulösen
Untereinander versuchen die Kollegen den Wust an Hin und Her durch Kommunikation auszugleichen. Seitens der Führungspersonen dringt leider nur selten oder zu spät Information an die Stellen, an denen sie nötig ist. Offiziell soll Transparenz gelebt werden, in Realität bekommt nur ein kleiner auserwählter Kreis etwas gesagt
es wird vieles nach Nase entschieden. Was dem Einen aufgrund einer "plausiblen" Erklärung ausgeschlagen wird, bekommt der Nächste ohne wenn und aber.
Abhängig vom Projekt (wie überall) und davon, was der jeweilige Vorgesetze gerade "abgeben" will
Das Team und dessen Events und die Beziehung untereinander.
Das nicht konformen Verhalten von Abteilung nicht immer konsequent entgegengeirkt wird, wie zum Beispiel der mangelnden Ticketmoral bei Bestellungen und Buchungen
Wenn ein neuer Abteilungsleiter/Teamleiter gesucht wird, sucht doch erstmal i den eigenen Reihen, bevor ihr dafür externe dazuholt.
Nette Kollegen und Vorgesetzte und man ist mit allen per Du. Das macht nicht nur das Arbeiten einfacher, sondern auch die Hierachien flacher.
Die Ar***lochquote ist unfassbar niedrig, sodass man im Grunde auch mit jedem hier sehr gut auskommt.
Green IT sagt schon alles.
Es gibt zwar Kernarbeitszeiten, diese sind aber auch eher Richtlinie als Gesetz und gelten vor Allem für die Platzierung regelmäßiger Meetings.
Kinder heute mal eher holen, zu Omas Geburtstag fahren, Wohnungsbesichtigung oder Arzttermin sind kein Problem. Wer will und nicht gerade in Meetings gebraucht wird kann sich auch auf etwas Homeoffice freuen, was ohne Komplikationen möglich ist.
Das Unternehmen ist bestrebt, dass die Leute die hier arbeiten auch EExperten in ihrem Gebiet sind. Auch die Vertriebsabteilung wird bei uns in internen Schulungen mit der dahinterstehenden Technik vertraut gemacht.
Externe Weiterbildung können meines Wissens nach beantragt werden, wenn sie hinreichend begründet werden können.
Das Gehalt ist für den Osten nicht schlecht, kann aber natürlich nicht ganz mit den großen Firmen mithalten. Man verdient aber mehr als der Durchschnittsverdiener im Osten abhängig von der Ausbildung und der Position.
Da es ein Unternehmen ist, dass nachhaltige Rechenzentren herstellt, indem die Abwärme für Heizzwecke nutzbar gemacht wird und der Stromverbrauch der Kühlaggregate immens reduziert wird, ist hier Umwelt und Sozialbewusstsein tief verankert. Es wird nur Ökostrom bezogen und es wird versucht die vorhandenen Ressourcen optimal auszunutzen. Im letzten Herbst wurde wieder eine Runde an Jobtickets für den ÖPNV angeboten, damit die Mitarbeiter diesen günstiger nutzen können und somit ein Anreiz entsteht, kein eigenes Auto zu verwenden.
Eine Runde Tischkicker, auch wenn du deine Pause schon hattest? KLar!
Obacht es wird auch mal Wild. Gemeinsames Klettern/Bouldern, Lasertag, Paintball, die "Olympiade" im Unternehmen, Teamevents und Umzugshelfer. Viel Gelegenheit aber kein Zwang mit Kollegen auch außerhalb des Arbeitsalltages was zu machen.
Mit dem Alter kommt auch Weisheit.
Hier werden jedoch alle mit dem gleichen Respekt behandelt.
Fast immer sehr kollegial und freundlich. Man wird nie von "oben herab" behandelt.
Leider sind einige Mitarbeiter in einem Großraumbüro untergebracht. Es gibt abgeschirmte Büros und Meetingräume.
Mittlerweile wird viel für Lärmschutz etc. getan. Zum Beispiel schallgedämpfte Telefonboxen, schalldämpfende Zwischenwände, diverse Pflanzen, verschiebbare Wände mit Schallschutzbeklebung zwischen den Abteilungen. Des weiteren können Mitarbeiter auch via Kopfhörer Musik etc. hören.
Hier gibt es diverse Kommunikationsmittel und -wege. Bis auf wenige Ausnahmen werden diese auch sehr gut genutzt. Das beste ist immernoch der direkte Kontakt, der sehr oft und gerne, wenn man das will, genutzt wird.
Das Ticketsystem ist leider bisher noch etwas undurchsichtig, deswegen einen Stern abzug. Es wird aber bald durch etwas wesentlich besseres ersetzt.
m/w/d egal, hier wurde noch niemand ausgeschlossen
Was gemacht werden muss, muss gemacht werden. Es ist allerdings auch so, dass man die Abteilung gern wechseln kann, wenn es einem nicht so zusagt. Man kann sich auch, sofern möglich, eigene Projekte suchen bzw. anschieben. Es ist immer was dabei.
Tolle Kollegen, dynamische und junge Teams, viel Spaß, sehr gute Arbeitsatmosphäre und viele Entwicklungsmöglichkeiten. Hoch innovatives, agiles und spannendes Arbeitsumfeld. Flexible Arbeitszeiten und Freiräume in einem internationalem Umfeld.
Starker Wachstum in allen Bereichen und Aufbau von internationalen Strukturen führen dazu, dass besonders Themen wie Kommunikation, Prozesse und Personalentwicklung eine zunehmende und wichtige Rollen spielen sollen und werden.
Sehr produktive, kollegiale und nette Atmosphäre
Viel Freiheit und Ausgleich möglich
Jeder der was erreichen will und sich einsetzt, hat die Chance voran zu kommen!
Großartiges Team mit tollem Zusammenhalt
Viele Freiheiten in der Arbeitszeitgestaltung
Sehr offene Kommunikation
Viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben in den unterschiedlichen Bereichen.