14 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* Die Leute
* Man kann sich relativ frei entfalten
* Manchmal ist ein Hund im Büro
* "Flexible Arbeitszeiten" mit vorgeschriebener Kernarbeitszeit von 9:30-15:00
* Die Arbeitsbedingungen vor Ort
* Dass immer wenn eine schlechte Bewertung bei Kununu kommt, intern Leute ermutigt werden, gute Bewertungen zum Kontern zu schreiben
* Mehr Gehalt
* Echte Benefits, die über den Obstkorb hinaus gehen
* Arbeitnehmer zu richtigen und nützlichen Fortbildungen schicken
* Zukünftig wieder mehr "Green" in "Green IT"
Abhängig vom Team, manche Kollegen sind sehr cool, andere sieht man nie, weil sie zu 100% im Homeoffice sind
Man wird verrückterweise immer noch gelegentlich auf die AO-Heater angesprochen. Dass Cloud&Heat dieses Konzept seit fast 10 Jahren nicht mehr verfolgt, ist außerhalb noch nicht ganz angekommen
Habe nie Überstunden machen müssen
Aufstiegschancen sind eher gering
Gehalt laut Angaben der Führungskräfte im Durchschnitt von Dresden. Meiner Meinung nach zu gering. Sozialleistungen gab es immerhin Bezuschussung vom Deutschlandticket, einen Obstkorb und Kaffee
Leider nichts mehr mit der anfänglichen Idee zu tun.
In meinem Team: Sehr guter Zusammenhalt
Kommt auf den Vorgesetzten an.
* Im Sommer sind im Büro ab 13 Uhr gerne mal 30 °C, völlig ungeeignet zum Arbeiten
* Die Großraumbüros sind an manchen Tagen sehr laut
* Es gibt zwar höhenverstellbare Schreibtische, aber an jedem Arbeitsplatz
Es wird sich um gute Kommunikation bemüht. Jedoch wurde beispielsweise die Ausgründung viel zu spät an die Arbeitnehmer kommuniziert
Von Kaffeemaschine reinigen, über Hausmeistern, bis anspruchsvolle Ingenieurstätigkeiten alles dabei
Zentralle Lage und gute Anbindung.
Wenige Lichtblicke gibt es.
Für jemand der "frisch" von der Uni kommt bestimmt gut um in das Arbeitsleben zu starten oder jemand der keine großen Ansprüche an Professionalität hat.
Ich kann jeden nur empfehlen die 5 Sterne Bewertung auszublenden und sich den Rest durchzulesen (ggfs. Werksstudenten ausblenden)!
Es wird keine Reflektion und selbst Kritik zugelassen.
Für jemand der professionell und strukturiert Arbeiten würde ich es nicht empfehlen.
Unternehmensrichtlinien und Image umsetzten und nicht nur erzählen
Eher schlecht.
Viele Studenten und junge Mitarbeiter.
Nach Außen hin ein junges und dynamisches Start Up (was mittlerweile älter als 10 Jahre ist) mit allen Vorteilen und NACHTEILEN
Überstunden werden nicht erfasst und gewürdigt....
Familiäre Herausforderungen werden ignoriert.
grundsätzlich nicht vorhanden
mit Vitamine B aber durch aus möglich.
Von einem Abteilungsleiter bekommt man Zuspruch und Unterstützung zugesagt und sobald man mit einem anderen Abteilungsleiter redet erfährt man er weiß davon nichts sieht es komplett anders...
Unterer Durchschnitt.
Für jede Gehaltserhöhung muss man kämpfen bzw. teils groteske Aussagen zu einem sich anhören warum man keine bekommt!
Sozialleistung was ist das ?
Nur Schein als sein.
Bei Umweltbewusst sein wird nur auf den Preis geschaut! Egal wie die Unternehmensleitlinien sind.
jeder kämpft für sich...
Vorgesetzte sind Beratung Resistenz und zum teil nicht qualifiziert.
Mitarbeiter werden untereinander ausgespielt.
Sehr launisch!
und ohne Vitamin B geht nix.
Sehr lustige Aktion im Zusammenhang mit KUNUNU:
jemand sagt das er eine schlechte Bewertung auf KUNUNU gelesen hat die neu ist, darauf jemand aus der Führungsebene da muss ich sofort ne neue Bewertung schreiben und sofort folgt auf die negativ Bewertung eine glatte 5 Sterne Bewertung.
Naja kommt ganz auf die Abteilung an.
Wenn man Glück hat 2 Mann Büro.
Wenn man Pech hat Großraumbüro und ggfs. keinen festen Arbeitsplatz.
Kommt drauf an, grundlegend schlecht und wenig.
Kommunikation von Oben fehlt komplett. Veränderungen werden erst kurz vor der Umsetzung mitgeteilt, geschweige denn die Möglichkeit selbst mitzuwirken!
Wenn man die Mitarbeiter kennt geht das schon, aber durch Homeoffice und co eher schwer ein sozialen Kontakt aufzubauen.
Wenn man selbst Initiative ergreift oder Glück hat, hat man Chancen.
Ich hatte einen sehr guten Teamzusammenhalt, wurde herzlich empfangen und hatte eine schöne Zeit
Die Firmenstruktur ist manchmal schwierig aber man kommt mit der Zeit damit klar
Den Zusammenhalt unter den Kollegen, die grundsätzliche Stimmung und den Umgang miteinander.
Man sollte sich manchmal mehr bewusst machen, was man alles schon geschafft hat und darauf Stolz sein. Sprich das Glas halb voll und nicht halb leer sehen ;)
Mehr Fortbildungsmaßnahmen anbieten und Kommunikation weiter stärken.
Verschwendung alles Ressourcen die vorhanden sind.
Auf die Kernkompetenzen konzentrieren und auch Mal etwas fertigstellen und verkaufen.
Kollegen habe keine Ahnung von Mülltrennung. Es wird auch nicht so viel werd drauf gelegt.
Abteilungsleiter: top
Geschäftsführung: naja einer ist mit herz und Seele dabei und die anderen leben abseits der Realität.
Einiges Verbesserungswürdig, Großraumbüro mehr muss man nicht sagen.
Die Faulen ruhen sich auf den Motivierten aus... Geschäftsführung hat keine Sicht auf die Tätigkeiten der Mitarbeiter. Es wird vieles angefangen und nix richtig zu ende geführt. Keine fertigen Produkte in der Pipeline.
Informationsfluss mangelhaft
Den Kollegen wird nicht immer die Wahrheit erzählt.
Man hat interessante Aufgaben und bekommt ungefragt mehr und mehr dazu weil Leute eingestellt werden die von ihrem Job keine Ahnung haben. Am besten hilft man sich selbst.
Sehr schöne Atmosphäre
Die Hierarchien könnten noch flacher sein.
Weniger auf Features, sondern auf Bugfixes fokussieren.
Die Arbeitnehmer schon. Die Arbeitgeber nicht so.
- meist fairer Umgang mit Mitarbeitern
- relativ offene Kommunikation
- guter Zusammehalt untereinander
- viele Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen
- gute Lage
- undurchsichtiger Geldeinsatz
- nur mittelmäßige Bezahlung
Weg vom Startup hin zum strukturierten Unternehmen.
Für ein grünes Unternehmen sollten die Ansprüche höher sein.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Das ist sehr abhängig vom Vorgesetzten.
-Work-Life-Balance
-nettes Kollegium
-dass nicht ansatzweise versucht wird aus Fehlern zu lernen, besser und effizienter zu werden.
-MA, die eine 90%-Lösung anstreben, als "unflexibel" betitelt werden und so absolut demotiviert werden
-Kommunikation verbessern
-echte Transparenz schaffen
-Agilität leben, nicht nur davon sprechen
-MA zu Führungskräften ausbilden, nicht nur ernennen
-mehr Interesser der GF am wirklichen Geschehen (dazu reicht es nicht mal an zwei Tagen aller zwei Wochen durchs Office zu schneien und zu fragen ob alles gut sei)
-bestehende Kollegen mit Erfahrungsschatz wertschätzen und entwickeln
- Gleichberechtigung tatsächlich leben und nicht nur davon erzählen
Die Atmosphäre ist meistens ok - das liegt aber zu großen Teilen an den Kollegen selbst, weniger an den Führungspersonen
es brökelt
Durch flexible Arbeitszeiten und der Möglichkeit von Home-Office (jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig - keine allgemeine Regelung dazu) kann man sich den Arbeitstag gut und individuell einteilen.
faktisch nicht gegeben. Ich konnte nicht erleben, dass sich der Vorgesetzte für die Weiterbildung engagiert hat. Einzelne Lieblingskollegen bekommen mal was "unter der Hand" zugeschoben - aber dann sollte es doch bitte auch keiner wissen.
Naja. Auch hier wird extrem subjektiv entschieden. Als "alter Hase" wird man eher abgeschrieben und mit winzigen Lohnerhöhungen abgespeist. Dabei sollte die Firma gerade die erfahrenen Kollegen schätzen und binden.
Laut Firmenphilosophie überdurchschnittlich gegeben und nach außen kommuniziert. Bei tatsächlichen Entscheidungen spielt dieser Aspekt leider eine sehr untergeordnete Rolle.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Jeder wird akzeptiert.
In den Jahren der Entwicklung der Firma sind Personen "aufgestiegen", die weder die fachliche, noch die disziplinarische Kenntnis zum Ausüben einer Führungspositionen besitzen.
Es gibt wenige gute Leute, die ihr Team tatsächlich führen und für dessen Belange einstehen, leider nicht genug. Kommunikation ist ein Fremdwort, tatsächliches Engagement für den Bereich, dessen Entwicklung und die Belange der MA auch.
es wird besser - man bemüht sich nach und nach die alte und billige Ikea-Ausstattung abzulösen
Untereinander versuchen die Kollegen den Wust an Hin und Her durch Kommunikation auszugleichen. Seitens der Führungspersonen dringt leider nur selten oder zu spät Information an die Stellen, an denen sie nötig ist. Offiziell soll Transparenz gelebt werden, in Realität bekommt nur ein kleiner auserwählter Kreis etwas gesagt
es wird vieles nach Nase entschieden. Was dem Einen aufgrund einer "plausiblen" Erklärung ausgeschlagen wird, bekommt der Nächste ohne wenn und aber.
Abhängig vom Projekt (wie überall) und davon, was der jeweilige Vorgesetze gerade "abgeben" will
Das Team und dessen Events und die Beziehung untereinander.
Das nicht konformen Verhalten von Abteilung nicht immer konsequent entgegengeirkt wird, wie zum Beispiel der mangelnden Ticketmoral bei Bestellungen und Buchungen
Wenn ein neuer Abteilungsleiter/Teamleiter gesucht wird, sucht doch erstmal i den eigenen Reihen, bevor ihr dafür externe dazuholt.
Nette Kollegen und Vorgesetzte und man ist mit allen per Du. Das macht nicht nur das Arbeiten einfacher, sondern auch die Hierachien flacher.
Die Ar***lochquote ist unfassbar niedrig, sodass man im Grunde auch mit jedem hier sehr gut auskommt.
Green IT sagt schon alles.
Es gibt zwar Kernarbeitszeiten, diese sind aber auch eher Richtlinie als Gesetz und gelten vor Allem für die Platzierung regelmäßiger Meetings.
Kinder heute mal eher holen, zu Omas Geburtstag fahren, Wohnungsbesichtigung oder Arzttermin sind kein Problem. Wer will und nicht gerade in Meetings gebraucht wird kann sich auch auf etwas Homeoffice freuen, was ohne Komplikationen möglich ist.
Das Unternehmen ist bestrebt, dass die Leute die hier arbeiten auch EExperten in ihrem Gebiet sind. Auch die Vertriebsabteilung wird bei uns in internen Schulungen mit der dahinterstehenden Technik vertraut gemacht.
Externe Weiterbildung können meines Wissens nach beantragt werden, wenn sie hinreichend begründet werden können.
Das Gehalt ist für den Osten nicht schlecht, kann aber natürlich nicht ganz mit den großen Firmen mithalten. Man verdient aber mehr als der Durchschnittsverdiener im Osten abhängig von der Ausbildung und der Position.
Da es ein Unternehmen ist, dass nachhaltige Rechenzentren herstellt, indem die Abwärme für Heizzwecke nutzbar gemacht wird und der Stromverbrauch der Kühlaggregate immens reduziert wird, ist hier Umwelt und Sozialbewusstsein tief verankert. Es wird nur Ökostrom bezogen und es wird versucht die vorhandenen Ressourcen optimal auszunutzen. Im letzten Herbst wurde wieder eine Runde an Jobtickets für den ÖPNV angeboten, damit die Mitarbeiter diesen günstiger nutzen können und somit ein Anreiz entsteht, kein eigenes Auto zu verwenden.
Eine Runde Tischkicker, auch wenn du deine Pause schon hattest? KLar!
Obacht es wird auch mal Wild. Gemeinsames Klettern/Bouldern, Lasertag, Paintball, die "Olympiade" im Unternehmen, Teamevents und Umzugshelfer. Viel Gelegenheit aber kein Zwang mit Kollegen auch außerhalb des Arbeitsalltages was zu machen.
Mit dem Alter kommt auch Weisheit.
Hier werden jedoch alle mit dem gleichen Respekt behandelt.
Fast immer sehr kollegial und freundlich. Man wird nie von "oben herab" behandelt.
Leider sind einige Mitarbeiter in einem Großraumbüro untergebracht. Es gibt abgeschirmte Büros und Meetingräume.
Mittlerweile wird viel für Lärmschutz etc. getan. Zum Beispiel schallgedämpfte Telefonboxen, schalldämpfende Zwischenwände, diverse Pflanzen, verschiebbare Wände mit Schallschutzbeklebung zwischen den Abteilungen. Des weiteren können Mitarbeiter auch via Kopfhörer Musik etc. hören.
Hier gibt es diverse Kommunikationsmittel und -wege. Bis auf wenige Ausnahmen werden diese auch sehr gut genutzt. Das beste ist immernoch der direkte Kontakt, der sehr oft und gerne, wenn man das will, genutzt wird.
Das Ticketsystem ist leider bisher noch etwas undurchsichtig, deswegen einen Stern abzug. Es wird aber bald durch etwas wesentlich besseres ersetzt.
m/w/d egal, hier wurde noch niemand ausgeschlossen
Was gemacht werden muss, muss gemacht werden. Es ist allerdings auch so, dass man die Abteilung gern wechseln kann, wenn es einem nicht so zusagt. Man kann sich auch, sofern möglich, eigene Projekte suchen bzw. anschieben. Es ist immer was dabei.
Die Aufgaben sind spannend und die Richtung der Projekte kann meist beeinflusst werden. Mitarbeiter sind offen dazu aufgerufen, das Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten.
Einiges läuft noch etwas unstrukturiert ab, was dem jungen Alter des Unternehmens geschuldet ist. In einigen Bereichen fehlen Kenntnisse, weswegen man diese oft Learning-By-Doing erlangen muss und weniger aus Erfahrungen schöpfen kann.
Durch einen Ausbau der Strukturen sollte das Arbeitsumfeld verbessert werden, um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und Frustrationen vorzubeugen.
Ist super, da das Kollegium gut zusammenhält. Kaffeeflatrate, gute Küchenausstattung und Obstlieferungen tun das Übrige.
Kann man sich meist selbst einteilen. In stressigeren Projektphasen müssen da ab und zu Abstriche gemacht werden.
Ist branchenentsprechend, auch für Praktika gibt es eine relativ gute Bezahlung.
Ist laut Firmenimage sehr hoch, bei firmeninternen Entscheidungen mangelt es aber daran.
Ist super und wird durch die Firma mit Mitarbeitermeetings und Teamevents gefördert.
Man wird als Mitarbeiter und sogar als Student/Praktikant ernst genommen und gut ins Team einbezogen. Manchmal fehlen Transparenz bei Entscheidungen und klare Vorgaben.
Das Großraumbüro bringt eine entsprechend kollegiale Stimmung mit sich, hat aber auch den Nachteil der Lautstärke.
Läuft oft auf direkter, persönlicher Ebene, was sehr gut funktioniert, wenn man das Kollegium gut kennt. Manchmal fehlen die Strukturen für schnellere Kommunikationswege.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Man kann sich meist nach den eigenen Vorstellungen und Fähigkeiten einbringen.
So verdient kununu Geld.