4 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei CloudCommand haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.


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4 Werkstudent:innen bei CloudCommand haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Kollegen, Arbeitsbedingungen, Bezahlung, Home Office
nix
Kleine sachen wie bestimmte zugänge zu den Schlüsseln fürs Office oder unternehmensinternen Plattformen müssen vom Admin bestätigt werden. Aber wegen den flexiblen Home Office Möglichkeit ist nicht jeder da und es kann sich ziehen. Ist aber nicht so schlimm das deine Arbeit beeinträchtigt wird.
Alle sind mega nett. Du kannst dich zu jedem wenden, wenn man Fragen haben sollte. Flache Hierachie und alles sind offen.
Relativ jung, aber bis jetzt nur positives
Auf jeden Fall Homeoffice möglich, da es ein digitales Unternehmen ist. Flexibel und praktisch.
Sehr gute Chancen auf Übernahme nach Werkstudentenstelle aber sonst auf jeden Fall engagiert für deine Karriere.
Gutes Gehalt und Corporate Benefits. Natürlich auf Feiern, etc.
Digitales Unternehmen. Vermeidet Papier und spart Resourcen so gut wie möglich ein. Aber noch nicht sooo viel mitbekommen.
Bin erst seit einer Woche hier. Aber bis jetzt stimmt ich zu.
Ist ein relativ junges Unternehmen aber trotzdem sind alle nett und umsichtig mit jeder Altersgruppe
Offene Kommunikation. Kümmern sich um mein Wohlbefinden. Mega nett und hilfsbereit.
Eigener Arbeitsplatz, neues Bürogebäude, Home-Office Möglichkeit. Es wird auch neue Hardware gestellt.
offene Kommunikation. Du hast jederzeit support von allen seiten.
Ich werde gerade noch eingeführt in meine Aufgaben und mein Bereich ist relativ neu. Aber bis jetzt vielfältig, wichtig und macht spaß.
Home-Office
Siehe oben..
Das Verdrehen von Tatsachen der Vorgesetzten - geht gar nicht.
Das Management und Vorgesetztenverhalten.
Auf Augenhöhe, offen und ehrlich - transparent! - mit den eigenen TAs und allen Mitarbeitern umgehen! Feedback an- und ernst nehmen. Auf Qualität statt Quantität setzen.
Ursprünglich gewachsener Kollegenzusammenhalt wurde argwöhnisch beäugt und bewusst Misstrauen vom Management gesäht. Außerdem wird erwartet, dass man happy ist, Teaching Assistant und Teil der "Commanders" zu sein, egal was passiert.
Es wurde immer schwieriger, die Firma (im Kurs) in Schutz zu nehmen, wenn mal wieder etwas nicht gut lief. Wurde durchgehend immer schlechter.
Home-Office ist natürlich komfortabel, aber an fünf Nachmittagen pro Woche "committen" kann schwierig werden, neben dem Studium. Hier wurden teilweise Lösungen gefunden, die OK funktioniert haben. Urlaub konnte oft, aber nicht immer - ohne gute Begründung bei Ablehnung - genommen werden.
Unter Werkstudis (Teaching-Assistants) war er mal super, und in anderen Bereichen, zB Verkauf, scheint es auch gut zu laufen. Aber es wurde aktiv dagegen gearbeitet, leider mit (begrenztem) Erfolg.
Am Anfang wird auf best friends getan. Mit der Zeit erkennt man: sie scheinen gar kein Interesse an Menschen zu haben. Weder den Teilnehmenden der Kurse, noch den eigenen Angestellten. Das einzig Relevante scheint zu sein, dass weiter Geld fließen kann, dass es Wachstum gibt. Es wurden teilweise sogar Tatsachen verdreht und Unwahrheiten vertreten, auf Kosten von Kollegen, um eigenes Unvermögen oder Fehlverhalten bewusst zu vertuschen. Kurzfristige Entlassungen einzelner Mitarbeiter, ohne hinreichende Erklärung und ohne, dass diese sich selbst verabschieden können, weil alle Accounts sofort gesperrt werden, gab es mehrfach. Das baut kein Vertrauen auf!
Außerdem wird um Feedback gebeten, das dann fast nie vernünftig angenommen wird. Manchmal wird dann mit ein paar Wochen Versatz doch ein Vorschlag umgesetzt, jedoch ohne Credits für diejenigen, die sie angestoßen haben. Es wird einem Offenheit und Mitspracherecht vorgegaukelt, am Ende ist es doch alles top-down.
Laptop tut den Job, aber nicht alle hatten gleich gute Geräte. Anfangs wurde versprochen, man bekäme alles, was man braucht - das blieb bei einem Versprechen. So musste man, durch Austausch unter Kollegen, herausfinden, dass andere zB ein Headset bekommen hatten, um dann selbst aktiv danach fragen zu können, statt es angeboten zu bekommen. Kann sein, dass das mittlerweile besser läuft.
Auf ein Grafiktablet, um an einem digitalen Whiteboard Dinge einfacher erklären zu können, wartete man auch erfolglos bis zuletzt.
Teilweise bemüht, aber meist katastrophal. Oft bekommt man Dinge nur indirekt oder ganz kurz vor knapp mit. Es wurde Transparenz und Verbesserung versprochen, doch auf die konnten wir vergeblich warten.
Ist für Werkstudenten ganz gut, geht aber besser.
Ich bin unsicher, aber habe das Gefühl, als ob unsere weiblichen TAs manchmal für weniger voll genommen werden.
Naja, es ist Lehre. Das kann ganz cool sein, wenn die eigenen Teilnehmenden in Ordnung sind. Macht man mal mehr, wird das ggf übertrieben künstlich zelebriert, ohne echte Wertschätzung, und schlimmstenfalls erwartet, dass man so etwas häufiger tut.
- die Atmosphäre im Team ist super
- einfache und direkte Kommunikation
- Zusammenarbeit auf Augenhöhe
das ganze Team ist sehr hilfsbereit und man wird direkt integriert
Professionell und auf Augenhöhe
Das Klima ist entspannt und Vertrauenswürdig und positives sowie negatives Feedback wird nachvollziehbar und warm kommuniziert.
In der Arbeitszeit wird produktiv und zielführend gearbeitet, die Mitarbeitenden werden aber dazu angehalten Überstunden zu vermeiden und Urlaub nehmen ist auch jederzeit möglich
Überdurchschnittliches Gehalt
alleine durch die Remotestruktur im Unternehmen und bei den Kursen ist ein Umwelterhaltender Ansatz gegeben.
Extrem transparente Kommunikation und die Energie ist ansteckend.
Flexible Arbeitszeiten, Remote work und gute Stimmung im Team
Die Unternehmensführung informiert klar über die Ziele und die aktuelle Situation und dazu werden individuelle Karrieremöglichkeiten gut kommuniziert.
Das Leadership-Team ist zwar rein Männlich aber im gesamten ist es sehr ausgeglichen und man merkt keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen und allen dazwischen und außerhalb
Durch das sehr vertrauensvolle und ergebnisorientierte Umfeld erledigt man auch Aufgaben außerhalb seines direkten Kompetenzbereichs. Das bietet ein abwechslungsreiches und spannendes Aufgabengebiet.