4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbstständigkeit und Verantwortlichkeit sind gefordert. Wer auf Arbeitsanweisungen von oben wartet, wäre hier falsch. Es gibt flache Hierarchien und offenes Ohr für Fragen oder Herausforderungen. Feedback gibt es ab und zu im täglichen Geschäft.
Z.T. Intransparenz bei Unternehmensentscheidungen und beim Daily Business (Sales-Zahlen) bzw. kaum Reporting.
Mitarbeitergespräche nur nach Aufforderung. Z.T. werden mündliche Vereinbarungen nicht eingehalten oder sogar abgestritten.
Vor Corona: Flexible Arbeitszeiten, mobil / remote oder im Office - je nach Wunsch oder Anforderung sehr flexibel. Zeiterfassung mit Überstundenabbau. Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch und z.T. Über-den-Zaun-werfen bzw. spontanes Arbeitsaufkommen, aber im Team können bis zu 85-90% der Aufgaben gestemmt werden.
Seit Corona: Viele Kollegen in Kurzarbeit bei gleich bleibender oder höherer Arbeitsbelastung. Z.T. müssen Aufgaben von den Kollegen, die weniger Stunden "abbekommen haben", von anderen mit gestemmt werden. Dadurch bleiben wichtige Aufgaben zwangsweise liegen, was sehr frustriert. Über die Höhe der Kurzarbeit wird nur informiert, aber nicht mit den Kollegen abgestimmt - es besteht der Eindruck, es wurde "gewürfelt" wer wie viele Stunden bekommt. Flexible Arbeitszeiten und mobile Arbeit gibt es weiterhin.
Sehr guter Zusammenhalt, auch über Fachbereiche hinweg, der hauptsächlich von den Kollegen selbst ausgeht. Es gibt virtuelle After-Work-Lounges, (außerhalb von Corona) gemeinsame Teilnahme an Sportevents, Besuch woanders arbeitender Teams zur Weihnachtszeit etc.
Die Kommunikation wird durch virtuelle Tools erleichtert. Man kennt seine Kollegen auch über den Videocall-Hintergrund hinaus; der Umgang miteinander ist herzlich, ehrlich und direkt.
Es gibt ältere Mitarbeiter (>60) im Unternehmen, die z.T. seit langem dabei sind und z.T. neu eingestellt werden. Es wird nach Fähigkeiten beurteilt, nicht nach Alter.
Es gibt zunehmend Transparenz in den Entscheidungen - da ist eine Entwicklung zum Positiven zu merken. Weitsicht in der Geschäftsentwicklung ist noch nicht gut; z.T. schwankt man zwischen "wir sind die Größten" und "huch, wir rutschen nahe am Abgrund lang". Klare Ziele werden nicht immer gesetzt und wenn, dann z.T. nicht mit den Mitarbeitern abgestimmt sondern einfach als Ziele genannt, die man irgendwie zu erreichen hat.
Direktes MA-Feedback ist offen, ehrlich und meist wertschätzend.
Allen Mitarbeitern werden Laptop und Arbeitshandy zur Verfügung gestellt. An den Büro-Arbeitsplätzen stehen Bildschirme. Fehlendes Zubehör wird nach Bedarf angeschafft.
Büroräume mit ÖPNV gut erreichbar, hell mit großem Gemeinschaftsbereich. Einzelne Büros für max. 4 Personen vergleichsweise klein und laut, da kein Schallschutz.
Es gibt unternehmensweite Dailys, wöchentliche Wissensweitergaben und monatliche State of Nations. Dort werden allgemeine Zahlen mitgeteilt (z.B. Quartals-Umsatz) und Trends kommuniziert. Fragen oder Anmerkungen können auch außerhalb der Termine gestellt werden und werden zeitnah schriftlich oder unter vier Augen beantwortet. Die Geschäftsführung regt an, Feedback zu geben und Fragen zu stellen.
Detaillierte Zahlen zur Geschäftsentwicklung gibt es leider nicht.
Gehalt im unteren Durchschnitt, wird z.T. nicht pünktlich oder sogar nur auf Nachfrage gezahlt.
Frauen sind in den klassischen Feldern gut vertreten (Backoffice/Finanzen, Sales, Kommunikation); im Technik-Bereich aber leider kaum vorhanden. Möglichkeiten zur Entwicklung und zum Aufstieg innerhalb des Unternehmens sind für Frauen - je nach Eigeninitiative- sehr gut. Wiedereinstieg (z.B. nach Elternzeit) ohne Probleme möglich; auf Wünsche zur flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit wird sehr gut eingegangen. Auch Projektverantwortung bei weniger als Vollzeit ist für Frauen möglich.
Internationale Zusammenarbeit ist Standard; direkt im Unternehmen sind mehrere Mitarbeiter anderer Nationen oder mit Migrationshintergrund beschäftigt.
Große Aufgabenvielfalt mit hohen Lernkurven und der Möglichkeit, sich in gewünschte Richtungen zu entwickeln. Vorraussetzung ist Eigeninitiative, auch bei der Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs.
Die Arbeitsbelastung ist seit Corona z.T. ungerecht verteilt und Feedback dahingehend wird so lange ignoriert, bis der Druck groß genug ist.
Offenheit, Transparenz und Leistungsdenken. Sehr engagierte Mitarbeiter. Bester Arbeitgeber, wenn man was bewegen will!
Es verlassen viele Leute das Unternehmen, die dem Leistungsgedanken nicht gerecht werden. Da gibt es natürlich viele Enttäuschungen und auch persönliche Probleme. Keine Ahnung, wie man das lösen kann - es gibt Tage, an denen es sehr anstrengend ist.
Eigene Stärken mehr herausstellen. Schickere Räume, noch mehr aktuelle Technik einsetzen. Intern regelmäßigere Feedback-Runden durchführen. Potentielle Mitarbeiter mehr auf die Schwierigkeiten beim Einstieg (Lernkurve, Leistungsdenken) hinweisen.
Die Atmosphäre ist fordernd. Mitarbeiter haben Freiheiten, müssen dem aber selbständig gerecht werden. Das schafft nicht jeder - und das ist auch genau so gewollt.
Die Firma wird in der Öffentlichkeit als sehr engagiert und technisch profiliert wahrgenommen.
Startup. Mitten in einem kompletten Umgestaltungsprozess. Dementsprechend liegt meist viel Arbeit an.
Aufgrund der flachen Hierarchien gibt es klassische Aufstiege so nicht. Es gibt im Technik-Umfeld ein strukturiertes Gehalts- und Leistungsgefüge. Es gibt regelmäßige Personalgespräche, bei denen auch Gehälter und Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen werden. Da Mitarbeiter aufgefordert sind, eigene Verantwortungen zu übernehmen, können sich neue Rollen- und Aufgabenverständnisse ergeben. Es gibt keine gläsernen Decken!
Die Firma bezahlt durchschnittliche Gehälter.
Umwelt- und Klimaschutz sind wichtig, Nachhaltigkeit wird aktiv eingefordert.
Die Kollegen arbeiten sehr eng zusammen, auch hier ist die Kommunikation sehr offen und direkt.
Es gibt diverse Kollegen, die kurz vor dem Rentenalter stehen (Technik, Sales).
Es gibt nur flache Hierarchien, jedoch vielfältige Zuständigkeiten, die nicht immer offensichtlich sind. Mitarbeiter sollen eigene Entscheidungen treffen und müssen dafür auch eigene Unsicherheiten überwinden, was wiederum nicht jeder kann.
Apple-Hardware in unterschiedlichen Leistungsstufen für unterschiedliche Rollen: Technik und Publishing haben die höherwertigeren Maschinen, da dort höhere Leistungen erforderlich sind. Auf Wunsch auch Linux-Maschinen. Cloud-Umfeld, deshalb stets aktuelle Backend-Infrastruktur. Home-Office first (schon vor Corona), deshalb nur einfache und kleine Räumlichkeiten. Tagesoffices buchbar.
Monatliche "State of Nations" von der Geschäftsführung mit voller Transparenz auch in Bezug auf Geschäftszahlen. Tägliche Daily Huddle-Runden mit der ganzen Mannschaft, an denen man freiwillig teilnehmen kann. Regelmäßige Beer- und Bar-Hours. Kommunikation ist allgemein sehr offen, muss aber auch eingefordert werden. Auch hier gilt: Muss man abkönnen, das schafft nicht jeder - und dann ist der Frust groß.
Die Frauenquote ist wie in jeder Tech-Firma ausbaubar, aktuell beträgt sie cirka 1/3. Gläserne Decken existieren nicht, diverse Kernfunktionen sind von Frauen besetzt (COO, Marketing, Publishing, Sales, etc.). Cross-Funktionale Zusammenarbeit ist gewünscht, Genderfragen spielen keine Rolle, Diversity wird ausdrücklich eingefordert.
Die Firma befindet sich in einem kompletten Umgestaltungsprozess von einer Beratungs- in eine Produktfirma. Das macht es spannend, aber es ist vieles noch nicht vorhanden. Man muss gestalten wollen, dann ist es toll. Will man eher Ruhe und ein sicheres Umfeld, dann ist das hier nichts.
- Home-office & flexible Arbeitszeiten
- interessantes IT-Bereich
- mehr Schein als Sein
- verspätete Gehaltszahlungen
- Planlosigkeit und Unverbindlichkeit
- keine Weiterbildungsmöglichkeiten außer auf der Technikerseite möglich
- Verschleiß von Mitarbeitern
- schlechte Erreichbarkeit
- keine oder stark zeitverzögerte Reaktionen auf Mails
- Zusagen und Termine einhalten
- regelmäßige und offene Kommunikation mit den Mitarbeitern
- Wertschätzung der MA
- Zielsetzungen und -Strategien
- Zahlungsmoral
- eher hierarchisch
- unklare Verantwortlichkeiten und Kommunikation
- hektische und planlose Unternehmensentscheidungen
- schlechte Erreichbarkeit der Entscheidungsträger
- keine Wertschätzung
- Termine werden nicht eingehalten oder abgesagt
- Mitarbeitergespräche finden gar nicht statt
- flexible Termin- und Arbeitsplanung möglich
- Überstunden sind nicht selten.
- zu viel Arbeit pro Person. Menge kann nicht gestemmt werden.
- keine Urlaubsvertretung vorhanden, bzw. die Arbeit bleibt während des Urlaubes liegen
keine Stellenbeschreibungen vorhanden, Weiterbildungsangebot nur für Techniker, Aufstiegsmöglichkeiten nicht transparent
Leider wurden alle Teams aufgelöst, so dass viel kollegialer Zusammenhalt auf der Strecke blieb. Kein richtiger Kollegenzusammen
- Entscheidungen werden ewig hingeschoben oder ständig geändert.
- nicht Erreichbarkeit der Entscheidungsträger im Notfall
- fehlende Weitsicht & Führungsverantwortung
- keineswegs wertschätzend
- Planlosigkeit
- Zusagen werden nicht eingehalten und im Nachhinein sogar abgestritten.
- Mitbestimmung wurde zwar versprochen, war aber in Wirklichkeit weder gewünscht noch möglich.
- veraltete Laptops Anschaffung neuer Geräte nur bei Technikern
- kleine Büros
- wenig Platz
- kaum Abstellflächen
- fehlende Kommunikation
- unklare Anweisungen
- Gehalt angemessen doch des öfteren unpünktliche Zahlung
- Auslagen werden sehr zeitversetzt beglichen
- große Aufgabenvielfalt
- zu großes Aufgabengebiet
- Arbeitsbelastung ist ungerecht aufgeteilt. Es wird aber auch nicht für Entlastung gesorgt.
- kein Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes
Es war möglich aus dem Homeoffice zu arbeiten, auch vor Corona.
Möglich, aber aufwändiger und sehr bürokratischer Prozess.
In vergleichbaren Positionen in anderen Unternehmen der Branche wird mehr gezahlt.
Leider wurden alle Teams aufgelöst, so dass viel kollegialer Zusammenhalt auf der Strecke blieb.
Unehrlichkeit, mehr Schein als Sein und überhaupt keine Transparenz waren an der Tagesordnung. Mitbestimmung wurde zwar versprochen, war aber in Wirklichkeit weder gewünscht noch möglich.
Kommunikation wurde immer nur in eine Richtung gelebt und erwartet: Vom Mitarbeiter zu Vorgesetzten.