34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Klienten sind einen sehr Dankbar.
Keine Wertschätzung.
Bringt nichts. Diese Diskussion erspart man sich lieber.
Sehr schlecht, was man so alles mitbekommt.
Null
Weiterbildung abgelehnt
Es wird viel geredet.
Kritik wird nicht angenommen.
Keine klare Kommunikation. Jeder macht sein Ding. Wenn man sich mal einmischt gilt man als unangenehmer Mitarbeiter.
Dass ich mehr oder weniger mein eigener Chef bin und mich komplett selbst organisieren kann. Da ich in privaten Haushalten arbeite, bespreche ich mich mit meinen Klienten und die sind sehr einsichtig und zuvorkommend. Genauso darf ich auch mal das Kind mitnehmen.
Die hängende Kommunikation. Sowie das ständige Dienstplan total falsch und keine Ahnung wie ich arbeite. Fällt ein Klient weg, muss ich selbst bescheid geben, statt das mir vom Arbeitgeber gesagt wird, dass ich dort nicht mehr hin "muss". Wobei die bescheid wissen
Eine engagierte Chefin wäre schön (Bereich MSD)
Ich arbeite in eigenen haushalten. Also ganz ohne Chef an meiner Seite. Nur Menschen die Hilfe brauchen und die sind natürlich alle super nett
Die Kunden sind oft wenig begeistert von der derzeitigen Chefin.
Sehr gut, da ich mehr oder weniger meine Dienste selbst plane und organisiere
Keine Ahnung ob ich Aufstiegschancen hätte, genauso ob mir eine Weiterbildung gezahlt werden würde. Man muss halt selbst aktiv werden um etwas zu erfahren
Wir haben einen Tarifvertrag und ich bekomme für die Zeit, die ich "Opfer" ausreichend Gehalt. Auch haben wir die Möglichkeit Fahrtkosten geltend zu machen. Ist zwar mit mehr Arbeit verbunden aber wenigstens bekommt man ein wenig mehr
Ich arbeite in privaten Haushalten
Ich kenne meine Kollegen eigentlich gar nicht
Kenne meine Kollegen nicht
Habe wenig mit den Vorgesetzten zu tun. Lassen mich sehr in Ruhe
Ich arbeite in privaten Haushalten. Da gibt es halt das, was die Leute Zuhause haben. Nicht immer ganz neues
Die derzeitige Chefin ist nicht so kommunikativ
Ich habe nach der Elternzeit bei Club aktiv angefangen. Männer sind in meinem Bereich eher selten.
Ständig neue Menschen und neue Aufgaben, wie einkaufen, putzen, spazieren oder einfach Gespräch
Moderner, Werte auch leben
Schlecht
Individuel
Keine Chance
Ok
Austechen der anderen
Keine Stärkung, Versprechen werden nicht gehalten
Wenn du ja sagst alles gut, ein nein gibts nicht
Flexibel, sinvolle Tätigkeit. Neue Leitung des Clubs macht sehr guten Eindruck und ist schon lange dabei und auf Augenhöhe mit dem einfachen Volk
Etwas mehr mit den Fahrern sprechen und Leute die schlechte Stimmung machen verwarnen
Toller Zusammenhalt zwischen neuen MAs im Fahrdienst. Gerüchte muss man beiseite schieben.
relativ gute. Man hat selber Gestaltungsspielraum
Umststellung auf Tarif soll bald kommen
Einer springt für den anderen ein, wenns notwendig ist
Autos könnten moderner sein - ist auf den Weg gebracht
Man tut was sinvolles
Bisher eigentlich alles. Das wichtigste sind die extrem netten Kolleginnen und Kollegen und der eigene Gestaltungsspielraum. Das Unternehmen modernisiert sich stetig. Es wird allen Menschen eine Chance gegeben und es gibt innerhalb des "Clubs" extrem viele Möglichkeiten.
Etwas moderneres Setup und mehr "get together" Angebote.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und ein gutes Miteinander.
Nicht so gut wie es eigentlich sein sollte - daran wird gearbeitet.
Sehr gutes und flexibles Gleitzeitmodell.
Weiterbildung wird gefördert.
Fair nach TVL - natürlich nicht vergleichbar mit Luxemburg. Dafür andere Benefits.
Ein per se extrem sozial eingestellter Arbeitgeber
Jeder ist hilfsbereit und auch in stressigen Zeiten offen für Fragen.
Extrem gut.
Bisher extrem positiv - man trifft sich auf Augenhöhe.
Sehr gut, allerdings könnte das gesamte Setup etwas moderner sein - Es gut sich aber was
Man spricht miteinander, nicht übereinander.
Viele Frauen in der Führungsebene, ich erkenne keinen Unterschied.
Man wird direkt eingebunden und hat Raum für Gestaltung.
Umgang mit KlientInnen, Arbeit am Menschen sehr positiv
chaotische unprofessionelle Führung, Intransparenz, hohe Arbeitsbelastung wird nicht anerkannt, entwertendes Verhalten gegenüber langjährigen Mitarbeitern
Einarbeitungsprozesse definieren, professionell feedback geben
keine Transparenz, keine Mitarbeitergespräche, kaum Wertschätzung, strukturierte Einarbeitung nicht gewährleistet,
viel Gerede untereinander
wenig Angebote zur Weiterbildung
angelehnt an TV-L
Grüppchenbildung
unprofessionell, hire and fire Mentalität
wenig vorbereitet bei Arbeitsaufnahme
wenig, muss eingefordert werden
Das alles egal ist Hauptsache es läuft irgendwie
Eig alles
Weiterbildungen und Kontrollen!!!!!
Jede Abteilung ist unterschiedlich
Weiterbildungen werden abgelehnt, es werden auch keine angeboten
Ich bin in der falschen Gehaltsklasse, interessiert aber keinen
Mobbing !
Schrecklich, nicht einmal vernünftige personal Toiletten. Keine Weiterbildungen, trotz mehrfach nachfragen.
Keine gute Kommunikation im Haus. Infos werden nicht weitergegeben.
Das gibt es nicht, es geht nach Sympathie
Ich muss Aufgaben übernehmen die nicht Teil meiner Arbeit sind und wofür ich nicht mal bezahlt werde
Schleimste gut,fährste gut.
Tonfall, Ungerechtigkeit, Respektlosigkeit,keinerlei Wertschätzung
Vorstand sollte mal ein Auge und Ohr auf Anliegen der Assistenten haben.
Fairness und korrekte Konsequenzen für Fehlverhalten.
Nein
Hinter vorgehaltener Hand sind viele unzufrieden.Würden es nie frei äußern.
Einige kommen wie sie möchten,ohne Konsequenzen.
Nach außen,ja.
Bei einigen Kollegen ja
Ältere nehmen ihre Pflichten ernst.Sagt man etwas,muss man gehen.
Spricht man Probleme an,wird man zum Problem.Fairness gleich null.
Tonfall von oben herab.Keinerlei Wertschätzung.Duldet keine Kritik.
Keine Struktur.Jeder macht was er will.
Man wird in Ruhe gelassen solange alles gut läuft
Die Art und Weise in der kommuniziert wird: von oben herab, wenig Wertschätzung
Eine intensive Förderung der internen Kommunikation ist meiner Ansicht nach unerlässlich
Für alle Klient:innen sicher ein toller Platz. Zum Arbeiten geht so. Muss man wirklich wollen so familiär wie man sich präsentiert ist es nicht. Den gibt „den Club“, „den“ Club und niedere Angestellte
Geringe Wertschätzung von seiten des AGs schweißt zusammen
Kümmert sich nur wenn Probleme auf ihn zurück fallen könnte
funktioniert nur über- und nicht miteinander
Verbesserungsvorschläge:
1. Zum Hörer greifen und Absprechen,
wenn sich zwischen Zusage und Anstellung das Aufgabengebiet verändert. Greift zum Hörer und bespricht das mit dem Bewerber. Entweder findet man Lösungen oder sagt doch ab. Die tägliche Arbeit muss stimmig sein, vor allem im Rahmen einer resultierenden Unterforderung.
Möchten Sie erleben, dass Sie anderen Arbeitgebern absagen, für diese eine Anstellung und am ersten Tag wird Ihnen mitgeteilt, dass Sie jetzt andere Aufgaben haben, aber welche wüsste man noch nicht? Sie dümpeln dann in Aufgaben herum, die Sie unterfordern?
2. In Lösungen denken
Wenn ein Arbeitnehmer zu Ihnen kommt und mehrere Lösungen für das Problem "Aufgabengebiet" vorschlägt, dann sollten Sie an Lösungen interessiert sein. Sie hatten insgesamt drei mal die Gelegenheit. Stattdessen zeigten Sie mir den Belegkorb zum "abarbeiten", sprich die bisherige Aufgaben und Problematik sollte so bleiben.
3. Vermeiden Sie doch bitte Versprechen im Vorstellungsgespräch, die Sie später nicht einhalten (können/möchten)
4. Keinen Quatsch erzählen. Andere Arbeitgeber Ihrer Branche arbeiten bereits seit 2020 digital. Erzählen Sie nicht den Arbeitnehmern, dass es nicht ginge aufgrund der Geschäftstätigkeit. Sie haben einfach kein Interesse und sehen keinen Zweck darin. Sprichwort offene Kommunikation
5. Soziale Bildung und Teamwork. Lösungsfähigkeit, Respekt, Anstand, Ehrlichkeit inkludiert soziale Bildung und Teamfähigkeit. Auch Kollegen "anmotzen" wg. auch woanders üblicher Arbeitsausrüstung ist kein Teamwork. Wenn einem was nicht passt, sucht man ein Gespräch und schlägt Lösungen vor. Das lernen Kinder im Kindergarten
6. Kritik annehmen und umsetzen. Andere als Problem darzustellen, obwohl das Verhalten eine Reaktion auf Eure Probleme darstellt, ist einfach nur peinlich. Ihr seht also ein Problem darin, wenn jemand ein Gespräch sucht mitsamt Lösungsideen? Ich sehe Nachholbedarf.
Entweder leben Sie Ihre Leitlinien oder lassen besser alles sein.
Diese berufliche und menschliche Erfahrung wünsche ich niemandem. Albtraum, unnötig und einfach nur schade.
So verdient kununu Geld.