22 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider Nix mehr
Leider hatte ich eine sehr enttäuschende Erfahrung mit Cluno. Ende Mai wurde ich zusammen mit anderen Mitarbeitern plötzlich freigestellt und fast gezwungen, einen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen. Obwohl in meiner letzten Lohnabrechnung eine vereinbarte Abfindung aufgeführt war, wurde mir diese nie ausgezahlt. Als Mitarbeiter mussten wir uns daher über das Finanzamt, Rechtsanwälte und das Arbeitsgericht um unsere Rechte kümmern und auf E-Mails, Anrufe und Briefe der Geschäftsführung warten, die leider nie reagiert hat.
Diese Erfahrung hat bei mir ein Gefühl der Frustration und des Vertrauensverlustes gegenüber Cluno hinterlassen. Es ist enttäuschend, dass das Unternehmen nicht in der Lage war, seine Verpflichtungen gegenüber den Mitarbeitern zu erfüllen und auf unsere Anliegen angemessen zu reagieren. Ich hätte mir eine bessere Kommunikation und Unterstützung in dieser schwierigen Situation gewünscht.
Aufgrund dieser negativen Erfahrung kann ich Cluno leider nicht empfehlen. Es ist wichtig, dass Unternehmen ihre Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern ernst nehmen und ihnen ein faires und transparentes Arbeitsumfeld bieten. In meinem Fall wurde dies leider nicht erreicht.
Mitarbeiter besser behandeln
Modern, sympathische Leute
Schlechte Organisation, Unzuverlässigkeit , chaotisch in den Prozessen, wenn Arbeitnehmer in Vorkasse geht wartet man Monate auf einen Ausgleich.
Endlich Struktur in das Unternehmen bringen. Zuverlässigkeit und Support wünscht sich jeder Arbeitnehmer
Tolle Stimmung in München!
Von Team zu Team seeeehr unterschiedlich
Kommunikation läuft gut, bis es mal hakelig wird, dann schweigen sich Vorgesetzte gerne aus!
Teilweise Home Office möglich.
Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitszeit, Gehalt, Einarbeitung, Tätigkeiten
Zu geboten Konditionen stehen.
Mitarbeiter Leben ermöglichen
Klare Planung und Strucktur
Geprägt von Erwartungen die nicht erfüllt werden können weil die nötigen Infos fehlen.Kollegen und Team recht nett ändert allerdings an fehlenden Strukturen und Planungssicherheit nichts.
Corona Regeln schlecht bis gar nicht umgesetzt.
Gemischt, Firma stellt sich als besonders toll da allerdings merken Kunden und Mitarbeiter schnell das hier gewaltige was nicht stimmt
Nicht planbare Arbeitszeit
Keine privaten Termine möglich wenig bis kein Verständnis das Ärzte ect Öffnungszeiten habe und die Arbeitszeit das nicht zu lassen
Wird versprochen aber gibt es vermutlich nur in Ausnahmefällen
Eigentlich zu wenig im Prinzip wäre Ron Nebenjob gut aber dafür ist keine Zeit
Einiges läuft Papier los aber da endet das Umwelt Bewusstsein. Autos werden über 800 km zum Kunden gefahren. Keine Mülltrennung
Jeder ist sich selbst der nächste wer überleben will nimmt keine Rücksicht
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Frage ich müsste mal zum Arzt kann ich etwas später kommen. Das geht nicht wie hast du das geplant? Kannst du das nicht hier vor Ort machen?
Großraumbüro Nahe Ostbahnhof, It Zubehör wird gestellt. Es gibt gratis Getränke
Oft kommen wichtige Informationen sehr spät manchmal erst am gleichen Tag es werden Termine über 6 h ohne Planung eingestellt und der Mitarbeiter muss da sein. Wichtig Information und einheitliche Regeln nicht vorhanden
Frauen werden prinzipiell schlechter bezahlt. Einige Kollegen können ihre Arbeitszeit frei gestalten andere müssen immer da sein. Es ist nicht transparent wie das geregelt ist
Wenn man auf verärgerte, frustrierte Kunden steht ist es mit Sicherheit toll. Sonst muss man sich das anhören und kann nichts machen um denen zu helfen.
In diesem Unternehmen werden Mitarbeiter und Führungskräfte glücklich, die Hierarchien und Titel schätzen. Überall im Unternehmen wird immer wieder die Differenz zwischen einfachem Mitarbeiter vs. Führungskraft hervorgehoben.
Es fehlt an menschlichen Werten: Die demütigende Art und Weise, wie geschätzte Kollegen aus so unterschiedlichen Bereichen wie Product, HR, Marketing und Data vor ein paar Monaten vor den Augen aller aus der Firma geworfen wurden, war auch, wenn man nicht direkt involviert war, einfach nur zum fremdschämen.
I am happy and grateful to have a job during these times. Not everyone is in this fortunate position.
I wouldn't know where to start and where to stop. I fear that Cluno will not manage to become a company you want to work with the current leadership.
Please discard everything you have done so far and let Cazoo take the reins. I experience a motivated, positive team there. That is the opposite of Cluno. Trust your teams and employees. Encourage innovation, ideas and exchange. Establish fair and universal standards for performance evaluation. Don't have favourites. Deal with uncomfortable truths.
Unfortunately, it is characterised by fear and mistrust. Everything has changed in the last year. What used to be a really cool job is now service by the book. Many colleagues are demotivated and demoralised by disintegrating teams. I'm afraid that critical questions, new ideas or suggestions for change could be disadvantageous for one's own positioning or even result in termination. Colleagues with a lot of expertise and a strong opinion of their own leave, because there is no room for discussion. What remains is a crowd of "executors" who do nothing but go along with the decisions from above, completely obediently and without talking back. No matter how little sense many things make.
Since the acquisition by Cazoo, the lack of a corporate culture has become all the more obvious. At Cluno, almost NOTHING is done for the employees. At Cazoo, EVERYTHING. The disparity could not be greater. It's funny enough that Cluno presents itself as a company where, to quote the founders, "there will never be free yoga classes", while at Cazoo there are free meditation apps, employee resource groups and a whole array of engagement activities designed to inspire and motivate teams.
Terrible. Too many very bad customer experiences and too many employees who left the company under the worst circumstances. I am almost embarrassed to work for Cluno.
There are people who have risen up the ladder in shortes time in a way that would not be possible anywhere else. I don't doubt that these employees do good jobs, but I also don't have the feeling that stumbling up the ladder at this speed is accompanied by quality. There is no career for the rank and file. At Cluno, one makes a career in most cases by resigning.
Further education is more or less a private matter. I don't know of anyone who has been approved for further training.
Many are treading water. I don't know anything about social benefits. With the merger with Cazoo, you got company shares that can be realised in full if you stay with the company for four more years. But very few will get through that.
Not that I know of. Here again, the Cazoo disparity is visible. There, they support many charitable projects and employees who are involved in charitable work. This is not the case with Cluno.
By now, almost everyone I got on well with has been laid off or resigned. COVID makes it hard to establish personal connections with new colleagues. The fluctuation is so bad that I hardly know anyone any more. People come and go non-stop.
The leadership is very much closed off from the people on the ground. Decisions are in many cases neither explained nor discussed, but at best and if at all, shared. In my case, there were too many empty promises, changes of direction and disappointments. There is also a lot of haggling about competencies, team strengths and egos at the upper levels.
In summary, many supervisors are driven by their own egos rather than the best decisions for the company as a whole. This leads to constant changes of direction and almost zero strategy.
Could not be worse. Since the acquisition by Cazoo, there has hardly been any valuable internal communication at Cluno. In my opinion, the management limits communication to the bare minimum. For me, it feels as if the company has pressed the pause button in every respect. I am floating in a vacuum without vision or direction.
I have the feeling that there are favoured people in the company who are advantaged when it comes to decisions and who walk through to almost irrational positions. Here, you can go from trainee to director in shortes time if you make good connections in the right places. Employees who have the right experience and qualifications often fall by the wayside in amazement and disbelief.
All standard. In my case, no budget for innovation.
Du suchst nach einem Arbeitsumfeld, in dem keiner niemandem vertraut und Entscheidungen top-down getroffen werden? Du möchtest lediglich ein Kostenfaktor sein und keine eigene Meinung äußern können? Gehalt und Benefits sind dir genauso egal wie Weiterbildung und Wertschätzung?
Dann bist du bei Cluno genau richtig!
Man kann wirklich sagen, dass das Jahr 2020 zu einem deutlichen Abstieg geführt hat. 80% der Leute sind unmotiviert, verärgert oder selbst kurz vor der Kündigung. Die mangelnde und unprofessionelle Art der Kommunikation durch das Leadership bestätigt jeden darin, dass hier etwas sehr sehr schief läuft. Das führt dazu, dass sich ein Team nach dem anderen verabschiedet. Der Weggang fällt da nicht wirklich schwer.
Anfangs war das Image einwandfrei - inzwischen wird sowohl die Marke, als auch der Arbeitgeber nur noch müde belächelt.
Man fragt sich schon manchmal, ob das Management KPI's wie Fluktuation oder Mitarbeiterzufriedenheit eigentlich überhaupt interessiert.
Sehr bereichsabhängig. Viele Mitarbeiter nehmen sich die benötigte Balance aber in Hülle & Fülle.
Weiterbildung? Was ist das? Mitarbeiter sollen arbeiten, nicht Forderungen stellen.
Top - wir haben ein tolles Team aufgebaut, das sich unterstützt und zusammenhält, auch bereichsübergreifend. Da das Team allerdings so langsam aber sicher zerbröckelt, bleibt davon auch nichts mehr übrig.
Wenn Führungskräfte selbst wenig können, sind sie in der Regel auch nicht in der Lage, andere gut zu führen. Das hat leider die Auswirkung, dass Entscheidungen irrational und unprofessionell getroffen werden und die Mitarbeiter nur noch ausführendes Organ sind. Wie sagt man so schön? Der Fisch stinkt immer vom Kopf...
Kommunikation bei Cluno bedeutet inzwischen, Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen zu stellen und sie damit erstmal allein zu lassen. Alles weniger Schöne wird entweder ganz unter den Tisch gekehrt oder als "einmalige Chance für die Mitarbeiter" verkauft. Kritik, die nicht gefällt, muss laut Management ganz klar fake sein, wie bspw. auch die zahlreichen negativen Kununu Bewertungen hier. Wenn Kritik offen geäußert wird, hat das höchstens zur Folge, dass derjenige als nächstes auf der Blacklist steht.
In Bezug auf Gehalt, Beförderungen, Benefits werden von oben Versprechungen gemacht, die dann nicht gehalten werden und durch fadenscheinige Argumentationen begründet werden. Jeder, der länger als 6 Monate hier ist, durchschaut das schnell. Mitarbeiter werden als reiner Kostenpunkt betrachtet, deshalb wird hier bloß kein Cent zu viel investiert. HR ist an dieser Stelle leider selbst machtlos.
Es gibt 2-3 Lieblinge des Managements, denen im Halbjahresabstand Beförderungen hinterhergeschmissen werden, die den Rest der Firma staunend zurücklassen. Alle anderen dürfen froh sein, für Cluno arbeiten zu dürfen.
colleagues
High hierarchies, big egos, lack of professional development.
Start acting like real leaders. Listen to your employees. If you hire someone with expertise, don't tell them what to do.
Colleagues are great, but there is no more good atmosphere. Everyone seems scared or frustrated.
Plain politics. The claim of "innovative startup" but behind the scenes is a small company with corporate ego.
Can't complain, working from home is great, but the ratio of responsibility is uneven. Some people overwork, some people don't have enough. Really depends on the department.
forget about it.
Colleagues are nice, the only strong point of Cluno is the people. A lot of talented people and nice people. Too many are leaving. Some leave and the team is not even aware. Sometimes it feels like a cancel culture.
Dictatorship. No trust whatsoever. There is the "act fast and decisively" bs. Orders comes from the top and they must be done.
I'd give -1 star if I could. Communication is terrible. Different teams that should work together don't communicate. There is no flat hierarchy, everything comes from the top.
There is no innovation, there is nothing modern happening. It's a fancy way of saying we rent cars for long term.
- Die Kollegen und Verpflegung im Office
- Die Lage und den Ausblick vom Office
- Den Kicker-Tisch
- Schlechte Arbeitsatmosphäre und willkürliche Entscheidungen
- Fehlende Transparenz
- Unprofessionalität
- Mitarbeiter sind das Kapital und Potential von einem Unternehmen. Vielleicht mehr auf Vertrauen statt Kontrolle setzten.
- Feedback annehmen und umsetzen.
- Mehr Transparenz.
- Professionalität sollte gelebt werden, auch bei "Start Ups" ist.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch "höher stehende" Personen stark negativ geprägt. Es herrscht der ständige Kontrolldruck und Kollegen nehmen zunehmen eine "Duck dich weg, dann bist du nicht im Fadenkreuz"-Haltung ein. Früher hat es Spaß gemacht zu Cluno zu gehen, jetzt ist es fast eine Qual am Morgen die Arbeit zu beginnen.
Das Image eilt Cluno voraus. Nicht zu letzt wegen den Bewertungen hier, welche natürlich ungern gesehen werden. Aber auch in der Szene, wurde sich ein Name gemacht, der nicht vorteilhaft erscheint.
Stark vom Team abhängig. Manche arbeiten bis in die Puppen, andere lassen etwas früher den Stift fallen. Sonst kann man sich den untenstehenden Bewertungen nur anschließen
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Die Stimmung wird nur leider zunehmend schlechter. Die Besten gehen oder werden entlassen, womit eine hohe und schnelle Fluktuation generiert wird.
Kann man leider nichts positives zu sagen. Es gibt "weiße" Schafe, aber leider auch Personen, die völlig unqualifiziert sind, Respekt mit Angst/Kontrolle verwechseln und professionelles Vorgesetztenverhalten durch demotivierende und witzig gemeinte aber verletztende Sprüche ersetzen.
Gerade in ein neues Office (Großraum-Büro) mit Verpflegung gezogen. Ansonsten Home-Office. Gutes Equipment, guter IT Support.
Kommunikation in den Teams unter Kollegen 1A. Danach hört es nur leider auch schon wieder auf. HR ist zunehmend unterbesetzt und Entscheidung aus den oberen Ebenen kriegt man oft nur ohne Transparenz oder Begründung in einem Nebensatz. Kommunikation wird wenn überhaupt sehr klein geschrieben. ABER wir haben Slack.
Durchschnitt. Benefits wurden spontan ausgesetzt, aber sollten jetzt wieder für zukünftige Bewerber einsatzbereit. Falls das ein Trost ist.
Fremdwort. Entscheidungen werden subjektiv und nicht objektiv nach fachlicher Qualifikation getroffen.
Kommt auf den Bereich an. Teilweise sehr eintönig und frustrierend. Aber das ist bekanntlich Ansichtssache. Durch das interne Cluno-Chaos wird es bestimmt nie langweilig.
Wahnsinnig tolle Kollegen.
- Sehr schlechte Atmosphäre getrieben durch das Leadership
- unprofessielle Kommikation
- Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital
- Raum für Weiterentwicklung und Weiterbildung bieten
- Feedback annehmen
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn super. Ich bin total gerne zu Cluno gegangen. Mit der Zeit hat das allerdings abgenommen. Die Stimmung wurde zunehmend schlechter, mit starkem Einbruch Anfang 2020. Vereinzelt wurden Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Solidarität sieht anders aus. Das demotiviert auch alle anderen.
Es herrscht hohe Unzufriedenheit und Unsicherheit/ Jobunsicherheit.
Leider arbeiten die Abteilungen nicht miteinander, sondern gegeneinander.
Außen hui, innen pfui.
Das Image war ursprünglich gut. Sowohl in der mobility Branche, als auch als employer brand.
Das hat sich leider drastisch verändert. Das Image ist bei Kunden, Partnern und Mitarbeitern sehr schlecht und stark negativ behaftet.
Ich würde Cluno Freunden und Familie weder als Kunde noch als Arbeitgeber empfehlen.
Mehrarbeit wird als selbstverständlich angesehen, ist aber stark abhängig von der Abteilung. Einige lassen den Stift um fünf fallen, andere sitzen bis 20 Uhr oder länger.
Als die Stimmung und Atmosphäre noch gut waren, hat man auch gerne Überstunden gemacht und gemeinsame Erfolge gefeiert.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten bei Gehalt, Verantwortung oder Titel, trotz vollem Einsatz und Erreichung der Ziele.
Versprechen werden nicht eingehalten. Fadenscheinige Gründe werden herangezogen weshalb eine Weiterbildung oder Gehaltsanpassung nicht möglich sei.
Viele Teamleads und Head Of s ohne Teams. Es sollte dabei doch um die Aufgabe / Verantwortung und nicht den Titel gehen. Head Of s sind machtlos.
Fachlich als auch persönlich wirklich tolle Kollegen!
Ohne die Kollegen wäre die Motovation absolut im Keller. Der Zusammenhalt ist wirklich wahnsinnig gut! Man unterstütz sich gegenseitig und steht mir Rat und Tat zur Seite.
Leider eine relativ hohe Fluktuation.
Respektlos, unprofessional, miserabel, veraltete Denkweisen, Micromanagement:
Eine sehr fragwürdige Unternehmensführung die Machtkämpfe auf oberer Ebene schürt. Strategiewechsel über Nacht. Führungskräfte verkaufen Ideen des Teams als die ihren. Im
Gegenzug wälzen sie ihre Fehler auf die Teams ab. Ständige Suche nach dem
Sündenbock. Geschätzte Kollegen mussten ohne jegliche Begründung von heute auf morgen geben.
Das IT equipment ist gut.
Die Räumlichkeiten okay. Ein Großraumbrüo, deshalb oft sehr laut, keine Rücksicht. Wenig Rückzugsorte für Telefonate oder konstruktive Meetings.
Home Office war bis zur Corona Krise ungern gesehen (lediglich 2 Tage im
Monat). Arbeitszeiten sehr unflexibel.
Es gibt Kommunikationstools wie Slack oder Teams für kurze Abstimmungen.
Generell ist die Kommunikation im Unternehmen miserabel. Ein respektloser Umgangston steht auf der Tagesordnung.
Top Down Kommunikation ohne Feedbackkultur.
Wöchentliches Standup: Eher Show als informativ. Das Standup liefert in der Form keinen Mehrwert. Manchmal ist es so absurd, dass es unklar ist, ob scherzhaft oder ernst gemeint.
Okay für ein Startup. Weder Boni noch Gehaltsanpassungen.
Von Gleichberechtigung kann leider nicht die Rede sein. Oft fragwürdige Entscheidungen weshalb einen Mitarbeiter etwas zugesprochen bzw. nicht zugesprochen wird.
Verantwortlichkeiten unklar, auch im Management. Keine klare Startegie. Dadurch ad hoc Aufgaben die Chaos und Ineffizienz verursachen.
Was heute höchste Priorität hat, ist morgen schon wieder vergessen. Hinzu kommt kein Vertrauen in Mitarbeiter und deren Expertise.
Sehr langsam interne Prozesse durch starre Hierachien.
Die Kollegen, die leider gerade aber immer weniger werden.
Bei Cluno ist jeder meiner Meinung nach ausschließlich auf sich und den persönlichen Vorteil fixiert und dieses Ziel wird mit allen Mitteln verfolgt. Cluno ist weder ein cooles Start-Up, noch eine etablierte Company. Es fehlt sowohl an Spirit als auch an Strukturen. Keine Strategie erkennbar und leider sehr schlechtes Verhalten des Leadership.
Leider ist das Klima nun schon seit langer Zeit wirklich sehr schlecht. Ich habe bei Cluno mit ganz anderen Erwartungen/Versprechungen angefangen, leider wurde nichts erfüllt. Durch nahezu alle Levels hinweg kaum Raum für Entscheidungen oder persönliche Weiterentwicklung. Viele Kollegen, mich eingeschlossen, sind demotiviert und äußerst unzufrieden.
Cluno schafft es immer wieder, sich gut zu positionieren. Wer aber mehr mit Cluno zu tun hat, merkt schnell, dass alles nur Fassade ist. Bei Kollegen und Partnern teilweise katastrophal. Mitarbeiter raten Familie und Freunden ab, bei Cluno Kunden zu werden. Viele Kollegen wurden von Freunden gewarnt, zu Cluno zu gehen
soweit ich weiß nicht vorhanden
Aus meiner Erfahrung sehr schlecht. Zwar wurde eine ziemlich elaborierte Feedback Struktur aufgebaut, bringt aber nichts zur persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildung habe ich nicht erlebt
Das beste an Cluno sind die Kollegen - leider gehen viele. Habe gute Leute erlebt denen noch in der Probezeit gekündigt wurde, aber auch Kollegen die schon lange da waren und viel geleistet haben, sind entlassen worden.
Hängt meiner Meinung nach ganz stark von der Abteilung und dem Level ab. Mid-Level sind viele gute Leute, leider aber ohne Entscheidungsmöglichkeiten, d.h. alle Entscheidungen werden im C-Level getroffen. Ich habe mehrfach erleben müssen, wie Vorgesetzte offensichtlich lügen, Ideen aus dem Team als ihrer eigenen kommunizieren oder eigene Fehler auf andere abwälzen. Mein Eindruck ist, dass auch Führungskräfte Unsicherheit bzgl. ihrer eigenen Position empfinden.
Recht schönes Office am Ostbahnhof, tröstet meines Erachtens nach aber leider nicht über die Atmosphäre hinweg.
Sehr schlecht. Es gibt zwar die hier schon erwähnten Meetings in großer Runde, allerdings geht es hier ausschließlich um einzelne Erfolge oder Positionierung, über den Zustand der Company wird man aber absolut nicht informiert.
Zunächst ganz gut dachte ich. Nachdem die Entwicklungsmöglichkeiten aber so eingeschränkt sind, für mich nur ein kleines Trostpflaster und langfristig nicht ausreichend.
Man erkennt relativ schnell aber leider nicht auf den ersten Blick, dass eine klare Strategie fehlt - trouble shooting und ad hoc Aufgaben bestimmen den Alltag. Einen Tag arbeitet man mit Hochdruck in eine Richtung, am nächsten Tag wird der Kurs um 180 Grad gedreht und es geht mit höchster Priorität in die entgegengesetzte Richtung.
So verdient kununu Geld.