99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle Kollegen um mich herum geben ihr Bestes, um die Projekte möglichst gut umzusetzen. Wir respektieren und wertschätzen einander und loben uns gegenseitig für die Erfolge, die wir als Teams erreichen. Wir teilen unser Wissen und lernen sehr viel voneinander, Vor allem aber helfen wir uns gegenseitig innerhalb von Teams und darüber hinaus.
In unseren festen Teams (Kampagnen und Operations) fallen die Aufgaben kleiner, ungeplanter und dringender aus, was vermutlich stressiger ist als in den Projektteams.
Alle können sich innerhalb eines sehr losen organisatorischen Korsetts für ein besseres Cocomore einsetzen, und einige tun es auch. In dieser Hinsicht werden wir seit Jahren immer besser.
Während wir noch einige Schritte vor uns haben, um mein idealer Arbeitgeber zu sein, ist meiner Meinung nach das Image unserer Agentur gerade auf Plattformen wie diese hier negativ verzerrt.
Es viel mir auf, dass hauptsächlich diejenigen uns bewerten, die Cocomore unzufrieden verlassen. Das war für mich persönlich der Treiber, hier meine eigene Meinung zu hinterlassen.
Zum einen lernten wir als Organisation in den letzten Jahren immer besser mit dem workload umzugehen, und den Personen um uns herum zu helfen, nicht zu viel workload zu haben. Vor allem geschah das indem wir Situationen zunehmend besser erkannt haben, die Entscheidungen brauchen.
Zum andren haben alle Cocomoris die Möglichkeit, gerade in den letzten 1.5 Jahren, ihr Alltag entsprechen ihrer Bedürfnissen zu gestalten: weniger Stunden zu arbeiten, diese über den Tag in mehreren runden zu verteilen, teils zu anderen Uhrzeiten zu arbeiten als die Kernzeiten, eben so wie die individuellen Lagen der einzelnen es verlangen.
Was immer für work-life balance gilt ist, dass sich alle zu einem gewissen Grad um sich selbst kümmern müssen. In vielen Teams werden sie dabei dezidiert von den anderen darin unterstützt.
Allen Cocomoris steht ein Weiterbildungsbudget zu. In meinem Team haben macht jede:r alle zwei Jahre ein größeres Training, in anderen teams werden Konferenzen besucht, und in nochmal anderen teams werden Trainer engagiert, die uns vor Ort weiterbilden. Ich habe persönlich 5 Trainings absolviert und eine Konferenz besucht.
Die Gehälter, die wir im Projektmanagement bezahlen sind überdurchschnittlich für Agenturen and allen unseren Standorten. Es gibt keine außerordentlcihen Leistungen, außer heir und da Jobticket, Monatskarten, manchmal Parkgebühren wenn nicht anders regelbar.
Anekdotisch fällt mir in diese hinsicht ein, dass ich schon immer wieder erlebt habe, wie jemand aus dem Top Management eine Heizung abgedreht, ein Fenster geschlossen oder ein Licht ausgeschaltet hat abends.
Wir machen bei Aktionen wie Veganuary mit, engagieren uns teilweise ehrenamtlich für gemeinnützige Organisationen, spenden oft, an diversen Anlässen und unterstützen soziale Projekte, die Cocomoris initiieren. Die Früchte, die wir im Büro hatten, sind Fair-Trade. Wir ermutigen alle, möglichst digital und papierlos zu arbeiten.
Am besten ist der Teamzusammenhalt sowohl in crossfunktionalen Teams (Projekte und Plattformen) als auch in Fachteams. Dieser ist am einfachsten zu erreichen über die klare Visionen, auf die solche Teams hinarbeiten.
Es ist etwas komplizierter auf Abteilungsebene, abseits von Projekten, weil da unterschiedliche Teams eben unterschiedliche Interessen entwickeln können , die nicht immer aufeinander abgestimmt sind, und weil eine Agentur eine relativ breite Palette an Services anbietet, und somit viel Angriffsfläche im Kontext des Zusammenhalts bietet.
Ich finde, wir machen sehr gute Fortschritte in dieser Hinsicht und dass wir uns immer interessanteren Challenges rund um Zusammenhalt widmen können.
Gerade im Kontext des working from home passiert in vielen Teams einiges für die Stärkung des Zusammenhalt trotz räumlicher Distanz. Viele von uns haben da gute Ideen und bringen sich ein, um den Gemeinschaftssinn zu stärken.
Ältere Kolleg:innen in meinem Team werden genauso behandelt wie die jüngeren und ich habe nicht den Eindruck, dass sie sich in irgendwelcher Form benachteiligt fühlen.
Da wir in vielen Teams allen Perspektiven anbieten, werden in der Regel jüngere Kolleginnen eingestellt, aber wir haben überall im Unternehmen auch neue Kolleg:innen willkommen heißen, die älter sind, als der Durchschnitt.
Generell sind die Vorgesetzten sehr um das Wohl ihrer Teams bemüht. Wenn es Konflikte gibt, behandeln viele Vorgesetzten diese Situationen mit sehr viel Aufmerksamkeit und lösen sie immer im Sinne der Befähigung aller Beteiligten, davon zu lernen, und ihre Kommunikationsfähigkeiten zu entwickeln.
Nicht alle Vorgesetzten verhalten sich gleich, sprich wir haben keinen Leitfaden für Leadership. Eine Sammlung von Prinzipien würde hier viel helfen, um beispielsweise allen Vorgesetzten zu ermöglichen, diejenigen abzuholen, die zurückgezogener sind im Kommunizieren.
Vor der Pandemie hatten wir etwas schleppend Neugestaltungsambitionen verfolgt.
Durch das Homeoffice hat sich allerdings alles verändert. Wir arbeiten an Hybridkonzepte für die Zukunft, und alle dürfen Ausstattung ausleihen und zuhause zu verwenden, von einem extra Monitor bis hin zu einem Schreibtisch.
Kommunikation ist uns sehr wichtig, in den Projekten, aber auch darüber hinaus, etwa in der Art wie verschiedene Departments miteinander kommunizieren.
Wir haben Meetings und andere Kanäle, die uns ermöglichen, informiert über die Entwicklungen bei Cocomore zu bleiben, und haben immer die Möglichkeit, alles nachzufragen, was wir gerne wissen würden, sowie Mentoring Strukturen, die allen von uns indirekten Zugang zu Details von strategischen Aspekten ermöglichen.
An manchen Stellen sehen wir, dass wir eine Unternehmensgröße haben, die uns qualifizieren, uns wie eine Matrix zu verhalten (manche Informationen werden über hierarchische Strukturen weitergegeben, und das nicht immer so effizient wie der direkte Weg), aber auch eine, die uns ermöglicht, die Hierarchien flach zu halten. (Z.B packt das Top Management oft mit an, oder hilft, eine Vision zu kommunizieren und zu etablieren)
Bei uns wird niemand aufgrund von gleichberechtigungsrelevanten Merkmalen diskriminiert.
Wir haben wenigere weibliche als männliche Führungskräfte, aber es ist uns bewusst und wir versuchen, das auszugleichen.
Die Marken unserer Kunden, sowie die Projekte und Aufgaben, die damit einhergehen, verwandeln sich ständig, und damit auch die Natur der Aufgaben von uns allen.
Unsere Projekte sind eher groß für Agenturen, was eine gewisse Komplexität mitbringt, oder geschehen in Konzernumgebungen, die eine spannende Navigation des "Corporate Jungle" abverlangen. Die vielen Workstreams eines Projekts (teilweise über 10 in Parallel) machen es sehr spannend, sowohl in cross-funktionalen Teams, als auch in komplexen Stakeholderumgebungen zu kommunizieren.
Wir sind keine Agentur, die auf Innovation spezialisiert ist, aber die interessanten Aspekte kommen, wie beschreiben, aus anderen Ecken.
Viele von uns, die länger dabei sind, durften viele verschieden Aufgabenbereiche kennenlernen und dabei sehr viel lernen. Alle von uns haben die Möglichkeit, aus Eigeninitiative heraus ihre Arbeit ein stück weit zu gestalten
Offenheit für neue Ideen
Kollegen sind alle super freundlich und hilfsbereit
Freiraum mir meinen Arbeitsalltag frei einzuteilen und zu gestalten
Wertschätzung der Arbeit
Es gibt nichts was ich so schlecht finden würde, dass ich denke man könnte es nicht verbessern, s.o.
s.o. Manager müssen lernen, ihre Rolle v.a. in der Personalführung besser auszuüben, durch regelmäßige Trainings & Coachings wie eine gute MA Führung gelingt, wie man klare Entscheidungen trifft und diese transparent kommuniziert, ich denke das würde einige Kritikpunkte der MA beseitigen
Feedback ernster nehmen bzw MA auch zeigen, was gemacht wird und welche Verbesserungen konkret angestrebt werden
Gehaltsstrukturen klarer definieren, damit keine Ungleichberechtigung erfolgt
Durch HomeOffice bekommt man hier leider nicht so viel mit wie das normalerweise der Fall wäre, jedoch sind alle Meetings die ich bisher hatte super positiv gewesen
Das Image war für mich bevor ich angefangen habe ein schlechteres als die Firma tatsächlich ist. Mitarbeiter sind wesentlich zufriedener und positiver Cocomore und ihrer Arbeit gegenüber, als ich vorher aufgrund von Online Bewertungen gedacht hätte. Allerdings macht die Firma auch noch zu wenig im Employer Branding um das zu ändern, also definitiv ausbaufähig
Trotz 42h Woche und hohem Workload gibt es auch Verständnis vom Management um die Auslastung im Rahmen zu halten und nicht zu überlasten. Das kann in anderen Teams durch Unterbesetzung anders aussehen, meine persönliche Erfahrung ist jedoch, dass Mehrarbeit auch gewertschätzt und nicht für selbstverständlich genommen wird
Wie oben beschrieben bekommt man nichts auf dem Silbertablett serviert, jedoch ist meine Erfahrung, dass man sich durchaus aktiv in verschiedensten Projekten und Bereichen miteinbringen kann, solange man das klar kommuniziert und sich selbst auch gut strukturieren kann. Es ist mir bisher noch nicht passiert, dass mir Steine in den Weg gelegt wurden, wenn ich neue Ideen hatte, allerdings muss man sich wie gesagt auch selbst einbringen dafür
Gehälter sind Agenturbedingt nicht unbedingt die besten, ein Kritikpunkt hier ist, dass die Unterschiede zwischen High Level Management und "normalem Angestellten" teilweise sehr groß sind und meines Erachtens nach auch nicht gerechtfertigt. Gehälter könnten klarer gestaffelt werden, damit es keine unbegründeten Ausreiser nach oben oder unten gibt und diese von den Mitarbeitern auch besser nachvollzogen werden können
Dazu habe ich ehrlich gesagt noch nichts mitbekommen
top
Generell sind wie in den meisten Agenturen die Mitarbeiter tendenziell um die 30 Jahre alt, allerdings gibt es auch durchaus einige Mitarbeiter, die schon länger als 5 Jahre dabei sind oder "erfahrener" in ihren Jobs sind und da wird auch kein Unterschied gemacht. Es könnte noch mehr Anerkennungen für MA mit wirklich langer Betriebszugehörigkeit geben, da bisher die Benefits etc. für alle gleich sind
Ich persönlich habe ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu meinem Vorgesetzten, kann Blocker und Probleme offen ansprechen und fühle mich in kniffligen Situationen unterstützt. Wie aber schon erwähnt hakt es leider manchmal daran, klare Entscheidungen zu treffen wenn das höhere Management involviert werden muss
Das Office ist groß und hell, allerdings sind wir momentan alle im HomeOffice, von daher schwierig zu beurteilen. Ich konnte aber alles nötige Equipment wie second screen etc. mit nach Hause nehmen um mir hier meinen Arbeitsplatz bestmöglich einzurichten
Im direkten Team schon sehr gut, allerdings hakt es bei Entscheidungen, die top down getroffen werden müssen, was manche Prozesse etwas verkompliziert...
Auch wenn es wie in den meisten Firmen noch zu wenig Frauen im höheren Management gibt habe ich nicht das Gefühl, dass Frauen strukturell darin gehindert werden
Generell bin ich sehr frei in meiner Arbeitsgestaltung und finde es spannend, mich in verschiedensten Bereichen einbringen zu können. Allerdings hat das auch viel mit Eigeninitiative zu tun, es kommt keiner mit spannenden Projekten auf einen zu sondern man muss sich aktiv einbringen, was allerdings auch meine Erwartungshaltung trifft. Für jemanden, der alles "auf dem Silbertablett" serviert haben will könnte es schnell routiniert werden
Die Flexibilität, die uns geboten wird.
Ich arbeite gerne hier. Ich hatte immer das Gefühl, dass meine Meinung gewertschätzt wird, und dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Ich mag meine Kollegen sehr, und schätze die Zusammenarbeit in einem internationalen Team. Es geht vielleicht manchmal im stressigen Projektgeschäft etwas unter, aber eigentlich ziehen hier alle an einem Strang, und meistens haben wir auch noch Spaß dabei. Und auch nach Feierabend trifft man sich gerne noch mal und verbringt Zeit miteinander.
Manchmal geht Wissen verloren, und man diskutiert über Dinge, die eigentlich längst klar sein sollten - das kann zum einen etwas ermüdend sein, und zum anderen dann auch die Arbeit etwas holprig werden lassen. Allerdings wird daran gearbeitet, Prozesse glatt zu ziehen und besser und einheitlicher zu dokumentieren, so dass das zukünftig besser werden sollte.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert, der Umgang ist offen und kollegial.
Ausbaufähig. Was schade ist.. Es ist wirklich möglich, hier eine gute Zeit zu haben, etwas zu bewegen und selbst voranzukommen. Die Zufriedenheit hängt sicherlich auch vom Team/dem*der Vorgesetzten ab.
Es gibt immer mal stressige Phasen, aber es nimmt nicht Überhand.
So gut wie alles ist möglich, vorausgesetzt Einsatz und Motivation stimmen. Das bedeutet nicht Überstunden bis zum Umfallen, sondern einfach einen guten Job zu machen - und auch klar und deutlich zu sagen, was die eigenen Erwartungen und Vorstellungen sind, und Feedback vom*von der Vorgesetzten einzufordern.
Es gibt ein festes Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, interne Weiterbildungsveranstaltungen und Coachings.
Gutes Sozialbewusstsein, aber unter Umweltsgesichtspunkten könnte meiner Meinung nach noch mehr getan werden: Keine Plastikflaschen, weniger Papier, weniger Flüge für ein-Stunden-Meetings (oder das Thema zumindest beim Kunden ins Bewusstsein bringen, oft liegt es ja nicht bei uns).
Sehr gut, auch über Ländergrenzen hinweg. Es gibt unterschiedliche Teamevents (Sommer- und Weihnachtsfeier, Projekt-Erfolge werden gefeiert), und es wird darauf geachtet, dass die Teams sich regelmäßig "in echt" treffen (relevant bei unterschiedlichen Standorten, oder bei Kollegen die komplett Remote arbeiten). In unserem Team kann sich jede*r auf den*die andere*n verlassen, und alle unterstützen sich gegenseitig - und das ist nicht nur so dahin gesagt, sondern wirklich so.
Offene und vertrauensvolle Kommunikation. Manchmal auch mit etwas ausufernden Diskussionen, aber meistens kommt man dann doch auf einen gemeinsamen Nenner.
Das Frankfurter Büro fällt etwas ab im Vergleich zu Sevilla und Köln (auch wenn ich kleinere Büros besser als Großraumbüros finde). Aber jede*r bekommt das Equipment, das er*sie braucht, und die Lage im Bahnhofsviertel ist auch super.
Offene Kommunikation zieht sich durch die gesamte Firma, so gibt es z.B. monatliche Meetings der kompletten Agentur, "Ask-me-anything"s mit unserem CEO, regelmäßige interne Newsletter und Meetings innerhalb der Teams. Auch in den Projekt-Teams wird Wert auf Kommunikation gelegt, z.B. gehören Retrospektiven so gut wie immer dazu. Sowohl Vorgesetzte als auch Teammitglieder haben eigentlich immer ein offenes Ohr.
Ein bisschen Luft nach oben gibt es bei dem Thema aber trotzdem noch, manche Dinge erfährt man immer noch eher über den Flurfunk als in einem der Meetings.
Ich denke, dass Frauen dieselben Aufstiegschancen wie Männer haben. Trotzdem könnte auf GL/Teamlead-Ebene das Verhältnis Männer/Frauen etwas ausgeglichener sein.
Langweilig wird es definitiv nicht, viele unterschiedliche Projekte von großen Kunden.
Hohe Kundenorientierung und somit auch flexibel. Viel Gestaltungsspielraum und Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen, wenn man will.
Es gibt noch viele Potentiale, die noch nicht genutzt werden. So könnte durch verbesserte Kommunikation ein viel besserer Wissenstransfer möglich sein.
Durch fehlende Prozesse, sind manche Dinge noch umständlich und chaotisch. Daher müssen die Prozesse unbedingt angepasst werden.
Zwischen meinem Vorgesetzten und mir besteht hohe Vertrauensbasis. Daher habe ich viele Freiheiten und kann mir meinen Arbeitstag so gestalten, wie ich es möchte.
Es gibt keine festen Arbeitszeiten oder ähnliches. Daher kann man sich, in Absprache mit Kunden und Kollegen, den Tag komplett frei einteilen. So kann man beispielsweise auch Sport in den Arbeitstag integrieren.
Man kann/ muss seine Karriere selber gestalten. Durch die Vielfalt an Leistungen die die Agentur gibt, kann man sich in verschiedenste Bereiche entwickeln und Firma unterstützt auch die Karriereplanung. Man darf nur nicht darauf warten, dass man hier "von alleine" Karriere macht.
Viele jungen Kollegen, mit denen man sich auch privat trifft. Keiner scheut sich vor Arbeit, sodass auch in stressigen Zeiten auf die Kollegen Verlass ist.
Bisher immer ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten gehabt. So gut wie immer ist die Arbeit auf Augenhöhe und sehr konstruktiv. Durch viel Vertrauen habe ich auch schnell viel Verantwortung erhalten.
Da man viele Freiheiten hat, was Arbeitszeit und Arbeitsort angeht, kann man sich seine Arbeitsumgebung selber schaffen. Durch Erweiterung des Großraumbüros in Köln gibt es hier nun auch mehr Rückzugsorte.
Durch die verschiedenen Standorte ist eine lückenlose Kommunikation nicht immer gewährleistet, jedoch gibt es regelmäßige Standort-übergreifende Meetings um möglichst viel Wissen zu teilen.
Zahlt sehr gut für vergleichbare Agenturen
Kann persönlich keine Unterschiede feststellen
Da sich die Anforderungen unserer Kunden gefühlt täglich ändern und wir als Agentur sehr flexibel auf diese reagieren, hat man jeden Tag neue und spannende Aufgaben. Für Personen, die sich gerne Herausforderungen stellen und sich weiter entwickeln wollen, wird es nicht langweilig!
Übergang ins Homeoffice war simpel möglich, da alle Mitarbeiter mit entsprechender Hardware ausgestattet sind und teils schon öfters flexibel von zuhause aus gearbeitet haben. Kommunikation auf dem Onlineweg absolut kein Problem.
Nicht bezahlte Überstunden, um den Arbeitsaufwand bewältigen zu können. Daher oft leider trotz netter Kollegen sehr stressig.
Je nach Bedarf wird man auch in nicht vertraglich vereinbarten Bereichen eingesetzt.
Laptop, Tools & Server funktionieren.
./.
OK so.
Freundlich bis freundschaftlich, kollegial.
Ist mir egal.
Hier wird gearbeitet.
Zeit für Weiterbildung (Self-Teaching) wird eingeräumt.
Kann ich nicht wirklich beurteilen.
Der ökologische Fußabdruck einer Digital-Agentur ist per se gering.
Gutes Teamwork und Zusammenhalt.
Alles OK.
Ansprechbar, freundlich, verbindlich.
5 Sterne für die Tools.
Verbindlich und auf den Punkt. Es wird nicht groß herumgeeiert.
Für mich sind keine Defizite feststellbar.
Digitales Marketing für bekannte Marken.
Ich fühle mich pudelwohl! Die zwischenmenschliche Atmosphäre nehme ich während meiner zwei Jahre vor Ort meist als harmonisch und konstruktiv wahr. Sowohl meine direkten Vorgesetzten und Teammitglieder als auch meine Kollegen aus anderen Gewerken empfinde ich als aufmerksam und wertschätzend, reflektiert und offen für Kritik, motiviert und meist engagiert.
Trotz namenhafter Kunden wunderte ich mich teilweise, dass Cocomore für potentielle Mitarbeiter in Köln wohl noch recht unbekannt ist. Hieran sollte weiter gearbeitet: ich empfehle stets wärmstens ;) Das Standing der Agentur in der Branche deutschlandweit kann ich schwer einschätzen. Die Agentur könnte tendenziell mehr über sich selbst und ihre Erfolge sprechen. Der Internetauftritt wird aktuell überarbeitet und auch die Präsenz auf lokalen Meetups steigt.
Kaum Überstunden, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit auf Homeoffice, auch kurzfristig genehmigter Urlaub. Ich kann mich kaum daran erinnern, dass ungesunder Druck auf mich ausgeübt wurde- was ich zuvor in der Agenturwelt anders erlebte.
Es gibt ein jährliches Budget für externe Weiterbildungen per Team/ Mitarbeiter. Auch intern wird versucht den multidisziplinäre Austausch zu unterstützen (z.B. via spezieller Slack-Wissenschannel oder interne Veranstaltungen), was teilweise etwas schleppend läuft weil das daily-business einfach vorgeht. Mit etwas Eigeninitiative hat man hier also Möglichkeiten.
Für das Feld übliches Gehalt, immer pünktlich gezahlt.
Müll wird weitestgehend getrennt- der Erfolg hängt jedoch von der Mitarbeiterinitiative ab. Der Drucker läuft häufig und schluckt ordentlich Papier- so ist es halt (leider) in der Branche. Trotzdem nehme ich sowohl Vorgesetzte als auch Mitarbeiter als (umwelt- & sozial-) bewusst wahr.
Grandios- gemeinsame Pausen und auch mal ein Bier im Feierabend. Tolle, junge Menschen mit ähnlichem Mindset. Mein Kontakt nach Frankfurt war ebenso positiv, jedoch ehr sporadisch projektbezogen. Eine engere Vernetzung zu den anderen Standorten muss daher aus Eigeninitiative entstehen. Sommer- und Weihnachtsfeier unterstützen den standortübergreifenden Basiszusammenhalt.
Cocomore ist ein recht junges Unternehmen. Ich schätze das Duchschnittsalter auf um die 35-40 Jahre, fit und leistungsfähig ;)
Meine direkten Vorgesetzen sind Teammitglieder auf Augenhöhe und immer Ohr. Ich wurde stets vertrauensvoll an der langen Leine gelassen was ich sehr schätze.
Das Kölner Office ist infrastruktuell top angebunden sowie hell und modern eingerichtet. Jeder hat ein großes Desk mit bequemer Bestuhlung oder wahlweise Stehpulten. Es gibt ein kleines Fab-Lab mit Laserdrucker und drei Meetingräume. In einem Großraumbüro kann die Akustik herausfordernd werden- hieran wird aktiv und zusammen mit den Mitarbeitern gearbeitet. Es gibt immer frisches Obst, Soda, qualitativen Kaffee mit (Soja- & laktosefreier) Milch sowie regelmässige Teambrunchs.
Eine fließende und konsistente Kommunikation ist in größeren Unternehmen immer eine Herausforderung. Gerade gewerks- und standortübergreifend kann die Vernetzung teilweise stocken: es gehen auch mal Informationen verloren. Dies wird durch Tools und Termine versucht zu optimieren. Definitiv (wie für viele Unternehmen) ein Thema mit Entwicklungspotential. Da die Menschen an sich aber aufmerksam und offen sind, sehe ich hier kein gravierendes Problem.
Feedback musste ich mir wenn erfragen. Dies mag daran liegen, dass ich keine Juniorin war... aber auch seniorige Mitarbeiter wachsen an einer offenen Kritikkultur.
War für mich immer gegeben.
Cocomore denkt und handelt ganzheitlich, auch dank der vielen Gewerke- das macht es für mich hoch interessant und birgt das Potential gemeinsam optimale Ergebnisse zu erarbeiten. Trotzdem holt einen teilweise die Realität ein: nicht alle Aufgaben können spannend sein, manchmal muss einfach Abgearbeitet werden. Jedoch empfand ich das Verhältnis zwischen Alltagstrott und Neuem ausgewogen. Grundsätzlich sind die Aufgaben vielfältig, abwechslungsreich und themenübergreifend. Vereinzelt gab es in meinem Gewerk Leerlauf.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Das Kölner Office ist modern, trendy, offen und luftig von einem Designer gestaltet - was man auch sieht. Natürlich muss man Großraumbüros mögen. Im Sommer bietet sich die Mittagspause am Rhein an. Nach der Arbeit kann man gut eine Runde durch den angrenzenden Park joggen.
Das Image ist durch unzufriedene Ex-Mitarbeiter leider schlechter, als es sein sollte.
Überstunden sind selten und nicht die Regel.
Gute Chancen. Mit Engagement kann man sich gut einbringen.
Der Umgang im Kölner Standort ist locker, familiär und freundschaftlich. Genau so und genau mit solchen Kollegen möchte man im optimalen Fall gerne zusammenarbeiten. Hilfsbereit, jung oder junggeblieben: jeder wird herzlich empfangen und findet mit seiner Art einen Platz. Teamevents finden regelmäßig statt und wer nach Feierabend noch nicht genug hat, findet meist auch da noch motivierte Gesellschaft. Dies ist allerdings kein Muss.
Es wird kein Unterschied im Alter gemacht.
Super: Fair, freundlich und daran interessiert, die Interessen der Mitarbeiter zu fördern. Setzt sich für das eigene Team ein.
Die aktuell noch bestehende 42 Stunden Woche ist ein Nachteil.
Liegt auch in der eigenen Verantwortung. Noch etwas ausbaufähig unternehmensweit. Teamintern- und standortweit: super.
Ist halt eine Agentur und kein Konzern.
Ist wie in jedem Job mal gut und mal weniger gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Frankfurt sowie auch Köln haben als Standorte ihren Charme. Frankfurt bietet als größerer Standort kürzere Kommunikationswege und viele Möglichkeiten in kleinen Büros zusammen zu arbeiten. Köln überzeugt durch sein stylisches Office und die familiäre Atmosphäre. Trotz Großraumbüro besteht auch hier die Möglichkeit in den Konferenzräumen konzentriert zu arbeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Man sollte hier natürlich die Initiative ergreifen und selbst entscheiden, in welche Richtung man sich weiterentwickeln möchte. Gefördert wird man auf jeden Fall, wenn Interesse besteht. Dass man aktiv auf seinen Supervisor zugeht und diese Wünsche bespricht, ist für mich selbstverständlich.
Ich finde es klasse wie gut man integriert wird. Von Anfang an wird man als vollwertiges Teammitglied akzeptiert und zwar genauso wie man ist. Unterstützung kommt von allen Seiten, und zwar nicht nur aus dem eigenen Team, sondern auch von anderen.
Dadurch, dass wir auch vorher schon standortübergreifend zusammengearbeitet haben, ist die Kommunikation besonders in der jetzigen Krisenzeit erstaunlich gut.
Etwas verbesserungsfähig ist allerdings die Transparenz, wenn es darum geht, Prozesse zu optimieren. Hier sollten öfter Mails mit den wichtigsten Informationen an alle Mitarbeiter verschickt werden, damit diese zu jeder Zeit up to date sind und wenig Verwirrung entsteht.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und haben sich auch im Laufe der Zeit immer wieder geändert. Das ist für mich persönlich spannend, denn so lernt man immer wieder Neues dazu. Langweilig wird mir bei Cocomore jedenfalls nicht und neue Herausforderungen gibt es an jeder Ecke!
So verdient kununu Geld.