100 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Homeoffice-Regelung
2. Möglichkeit Sabbatical zu machen
3. Möglichkeit der Teilzeit (und zwar nicht nur geduldet!) - besonders für Familien wichtig
4. Firma ökonomisch solide geführt (Stichwort: Insolvenzen viele Wettbewerber)
Durch die großzügige Homeoffice-Regelung sind die Büroräume nicht so wichtig. Aber schönere Büroräume könnten dazu beitragen, dass mehr Leute mal ins Office kommen.
Gutes Team, gute Leute!
Marketing hat nicht überall ein gutes Image.
Für eine Marketing-Agentur sehr gut.
Jeder kann Homeoffice machen, wie er/sie will
Dynamisch und Jung
Etwas zu sehr fixiert auf große Kunden
Stärkerer Fokus auch auf kleinere Kunden
Soziales Engagement, in Internationalität, innovative Ansätze inklusive eigene Startups
Es gibt klasse Events für einzelne Bereiche und Teams, aber keines für die ganze Firma.
Es gibt ein paar Dinge aber zuwenig.
Eine Menge oben aufgeführt
Investiert Geld und die Firma unterstützt die einzelnen Teams.
Meiner Meinung nach ist die Atmosphäre eher schlecht..
Nicht zu empfehlen bitte besser machen
Abteilungsbediengt ist das Ok.
Es wird ein Englischkurs geboten
Ich habe sehr sehr wenig verdient, leider war auch nach einen Gespräch keine Besserung in sicht. Meiner Meinung nach sind die Benefits nicht aussreichend.
Es gibt eine Papiertone.
Meiner Meinung nach ist der Kollgen zusammenhalt nicht gut.
Nicht zu empfehlen bitte besser machen
Sehr anstrengend besonders der Oberste Vorgesetzte. Nicht zu empfehlen bitte besser machen
Schlecht sehr schlecht.
Meiner Meinung nach führen die Gespräche nicht zu einer Positiven Lösung.
Sowohl Männer wie Frauen gibt es.
Meiner Meinung nach gibt es wenig Interessante Aufgaben. Ich durfte keine ausführen.
- Interdisziplinäre Teams
- Hier und da internationale Kunden
- Guter Teamzusammenhalt
- Konzentration auf Konzernkunden
- Zu knapp kalkulierte Stundensätze
- Umgang mit berechtigter Kritik
- Den Austausch mit den Arbeitnehmern ernst nehmen und Anliegen umsetzen
- Fehlerkultur verbessern
- Neukundengeschäft nicht vernachlässigen
Wer gern vornehmlich remote arbeitet, ist hier richtig.
Dienstleistungsunternehmen.
42 Stunden werden vertraglich vorgegeben.
Online Fortbildungen über Coursera werden angeboten.
Offenkundig Verhandlungssache, branchenübliches Gehalt. Kein Deutschlandticket oder andere Benefits, die in anderen Unternehmen zum Standard gehören.
Eher weniger Thema.
Interdisziplinäre Teams in denen man gut zusammenarbeiten kann.
Ältere Kollegen sind i.d.R in Führungsebenen aber weniger in den anderen Ebenen.
Je nach Unit sehr unterschiedlich.
Co-Working Spaces werden als Büros angemietet.
Ausbaufähig. Erfolge werden gern kommuniziert, alles andere jedoch weniger.
Gute Durchmischung in den Positionen.
Viele Standardprozesse, wiederkehrende Tasks.
Gute Arbeitsbedingungen, Remote-work
Fehlende Kommunikation und Struktur
Bessere Organisation
100% Homeoffice
Umgang mit den Mitarbeitern + Arbeitsathmosphäre.
Tipp:
Lass dir alles schriftlich geben, was dir wichtig ist, meine Empfehlung (!). Wenn dir quantitativen Ziele als „einfach erreichbar“ angeboten werden, hinterfrage diese Annahmen und lasse dir historische Werte zeigen.
Schließe vor Start eine Rechtsschutzversicherung ab :)
Holprige und wenig automatisierte Prozesse, gestresste Mitarbeiter und ein relativ unfähiges, größtenteils überfordertes Management.
*** Nachtrag
Diese Bewertung habe ich nachträglich anpassen müssen auf anwaltliche Weisung durch die Firma.
Ich empfehle einen informellen Austausch mit aktuellen/bisherigen KollegInnen über LinkedIn, solltest du Cocomore als langfristigen Arbeitgeber in Betracht ziehen :-)
OK, da 100% Homeoffice. Man macht aber eher Überstunden als dass man diese ausgleicht, trotz einer Grundarbeitszeit von 42h/Woche.
Es war mir in 2 Jahren nicht möglich, Weiterbildungen / Schulungen zu machen.
darf ich nicht schreiben, musste ich wieder löschen...
Top! Vor allem die operativ arbeitenden KollegInnen sind die besten und tollsten der Welt gewesen. Leider hatte ich das Gefühl, das gerade sehr gute Mitarbeiter auch schnell wieder gehen, kann das aber zahlenmäßig nicht belegen.
Grundsätzlich in Ordnung, da kein großer Druck ausgeübt wird. Alle lächeln und sind freundlich.
OK, da Homeoffice. Büros sind Ok.
Top-down, für mich zT recht intransparent; auf eigene Nachfrage erfuhr ich erst recht spät, dass es im Hinblick Corona / Inflation keine Unterstützung gab, hier hätte ich mir eine proaktive Kommunikation gewünscht
Internationale Kunden, spannende Aufgaben, tolle Kollegen, gute Zusammenarbeit mit Kollegen der verschiedenen Standorte und aus unterschiedlichsten Bereichen, steile Lernkurve durch verschiedene Projekte und Kunden, hohe Flexibilität. Es wird meistens versucht, mit dem Mitarbeiter gemeinsam Lösungen zu finden, wenn es ein Problem geben sollte.
So richtig schlecht eigentlich nichts
- Einheitlichere und nachhaltige Standards bei der Personalführung - da davon eindeutig die langfristige Performance der Teams und Mitarbeiter abhängt.
- Mehr Zeit und Raum für Austausch und proaktive Ideenentwicklung innerhalb und zwischen Teams, die sich zwar nicht kurzfristig, langfristig auszahlt.
- Überlegen, ob die 42h-Woche noch zeitgemäß ist.
Im Großen und Ganzen super, hier ziehen fast alle immer an einem Strang. Man muss aber sagen, dass es sehr auf die einzelnen Teamleader ankommt. Insgesamt kaum Ellenbogenmentalität und hohe Zielorientierung in den meisten Projektteams - Mitdenken, Eigenverantwortung und proaktives Einbringen der eigenen Expertise werden großgeschrieben.
Auf Belange der Mitarbeiter wird versucht Rücksicht zu nehmen. Es gibt eine Fragestunde mit der Geschäftsführung, zu der jedes Mal andere Mitarbeiter eingeladen werden, wo auch kritische Fragen gestellt werden können.
Cocomore hat tolle vielseitige Kunden und Projekte, wo alle Disziplinen gefordert sind. Kunden sind von der Qualität überzeugt, da spricht die z.T. langjährige Zusammenarbeit für sich. Es geht eben nicht nur ums wilde Ideen produzieren, sondern auch um die hochwertige und zuverlässige Umsetzung, z.T. im großen Stil. Es ist schade, dass Cocomore bei manchen nicht so gut wegkommt. Ich bin jetzt auch schon länger dabei und wollte keine voreilige Bewertung abgeben. Sehe es aber ähnlich wie einige der Vorschreiber, dass es eigentlich besser ist, als es offenbar von außen aussieht.
Manchmal sind Arbeitsabläufe und Arbeitszeit zu straff durchorganisiert und es fehlt der Puffer, um die alltäglichen Kleinigkeiten auch noch unterzubringen. Das führt bei einigen zu Überlastung. Je nach Team wird jedoch schon darauf geachtet, dass Überstunden sich im Rahmen halten. Der Urlaubsanspruch bewegt sich mit 30 Tagen pro Jahr über den gesetzlichen Mindestanforderungen.
Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Weiterbildungsbudget, jedoch muss man da auch ein bisschen hinterher sein.
Das Gehalt ist ok, allerdings beträgt die Arbeitszeit für deutsche Kollegen 42h die Woche in Vollzeit - was hierzulande eigentlich nicht üblich ist. Bei den spanischen Kollegen sind es aufgrund des dortigen Arbeitsrechts 40h.
Der Müll wird getrennt, durch digitales Arbeiten fallen auch kaum Druckerzeugnisse an. Darüber hinaus gibt es Mitarbeiterrabatt für faire/nachhaltige Produkte und über das Jahr verteilt verschiedene wohltätige Aktionen. Im sonstigen Unternehmensalltag finden diese Themen jedoch kaum statt.
Tolle Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Die interdiszipläre Zusammenarbeit mit anderen Teams funktioniert ebenfalls sehr gut.
Es gibt einige ältere Kollegen, die z.T. auch schon jahrelang im Unternehmen und sehr respektiert sind.
Kommt auf den Vorgesetzten an (darum keine volle Punktzahl), aber ich bin sehr zufrieden: Echte Unterstützung, kein Micromanagement, Vertrauen und Interesse an der Weiterentwicklung der Teammitglieder und immer ein offenes Ohr.
Bisher hat, was mich betrifft, alles immer einwandfrei funktioniert. Das neue Büro in Frankfurt ist super, zentral gelegen und macht was her. Dort kann man sich vorab einen Platz buchen, wenn man kommen möchte. Home Office ist aber überhaupt kein Problem. Seit Pandemie-Beginn ist der tatsächliche Arbeitsstandort sowieso immer weniger relevant geworden.
Gerade in Pandemiezeiten vor allem online - die komplette Umstellung hat aber von Anfang an erstaunlich gut funktioniert. Jeden Monat gibt es ein Meeting der gesamten Agentur, wo Neuigkeiten und Projekte vorgestellt werden.
Die Kommunikation zwischen Teams oder innerhalb großer Projektteams könnte jedoch im Alltag generell noch fließender sein. Es ist verständlich, dass Meetings oft als Zeitfresser wahrgenommen werden. Jedoch kann fehlende strategische Kommunikation mit dem Team der Effizienz und Effektivität am Ende abträglich sein.
Gleichberechtigung wird schon gelebt, obwohl man manchmal das Gefühl nicht los wird, dass männlichen Kollegen von vornherein mehr zugetraut wird. Das ist aber wahrscheinlich überall so. Die Agentur ist außerdem sehr divers und alle Kollegen der unterschiedlichen Standorte werden so gut wie (remote) möglich einbezogen.
Große, internationale Kunden und entsprechend vielfältige Herausforderungen
flexibilität
eingentlich nichts
ein bisschen mehr Organisation
Sehr nette Kollegen und Kolleginnen, Weiterbildungsbudget, Entrepreneurship spirit
Ich arbeite von Zuhause ich habe zwei grosse Monitoren und ein Laptop bekommen die sehr gut fur meine Arbeit sind.
So verdient kununu Geld.