39 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dynamisch und Jung
Etwas zu sehr fixiert auf große Kunden
Stärkerer Fokus auch auf kleinere Kunden
Soziales Engagement, in Internationalität, innovative Ansätze inklusive eigene Startups
Es gibt klasse Events für einzelne Bereiche und Teams, aber keines für die ganze Firma.
Es gibt ein paar Dinge aber zuwenig.
Eine Menge oben aufgeführt
Investiert Geld und die Firma unterstützt die einzelnen Teams.
Meiner Meinung nach ist die Atmosphäre eher schlecht..
Nicht zu empfehlen bitte besser machen
Abteilungsbediengt ist das Ok.
Es wird ein Englischkurs geboten
Ich habe sehr sehr wenig verdient, leider war auch nach einen Gespräch keine Besserung in sicht. Meiner Meinung nach sind die Benefits nicht aussreichend.
Es gibt eine Papiertone.
Meiner Meinung nach ist der Kollgen zusammenhalt nicht gut.
Nicht zu empfehlen bitte besser machen
Sehr anstrengend besonders der Oberste Vorgesetzte. Nicht zu empfehlen bitte besser machen
Schlecht sehr schlecht.
Meiner Meinung nach führen die Gespräche nicht zu einer Positiven Lösung.
Sowohl Männer wie Frauen gibt es.
Meiner Meinung nach gibt es wenig Interessante Aufgaben. Ich durfte keine ausführen.
- Interdisziplinäre Teams
- Hier und da internationale Kunden
- Guter Teamzusammenhalt
- Konzentration auf Konzernkunden
- Zu knapp kalkulierte Stundensätze
- Umgang mit berechtigter Kritik
- Den Austausch mit den Arbeitnehmern ernst nehmen und Anliegen umsetzen
- Fehlerkultur verbessern
- Neukundengeschäft nicht vernachlässigen
Wer gern vornehmlich remote arbeitet, ist hier richtig.
Dienstleistungsunternehmen.
42 Stunden werden vertraglich vorgegeben.
Online Fortbildungen über Coursera werden angeboten.
Offenkundig Verhandlungssache, branchenübliches Gehalt. Kein Deutschlandticket oder andere Benefits, die in anderen Unternehmen zum Standard gehören.
Eher weniger Thema.
Interdisziplinäre Teams in denen man gut zusammenarbeiten kann.
Ältere Kollegen sind i.d.R in Führungsebenen aber weniger in den anderen Ebenen.
Je nach Unit sehr unterschiedlich.
Co-Working Spaces werden als Büros angemietet.
Ausbaufähig. Erfolge werden gern kommuniziert, alles andere jedoch weniger.
Gute Durchmischung in den Positionen.
Viele Standardprozesse, wiederkehrende Tasks.
Gute Arbeitsbedingungen, Remote-work
Fehlende Kommunikation und Struktur
Bessere Organisation
100% Homeoffice
Umgang mit den Mitarbeitern + Arbeitsathmosphäre.
Tipp:
Lass dir alles schriftlich geben, was dir wichtig ist, meine Empfehlung (!). Wenn dir quantitativen Ziele als „einfach erreichbar“ angeboten werden, hinterfrage diese Annahmen und lasse dir historische Werte zeigen.
Schließe vor Start eine Rechtsschutzversicherung ab :)
Holprige und wenig automatisierte Prozesse, gestresste Mitarbeiter und ein relativ unfähiges, größtenteils überfordertes Management.
*** Nachtrag
Diese Bewertung habe ich nachträglich anpassen müssen auf anwaltliche Weisung durch die Firma.
Ich empfehle einen informellen Austausch mit aktuellen/bisherigen KollegInnen über LinkedIn, solltest du Cocomore als langfristigen Arbeitgeber in Betracht ziehen :-)
OK, da 100% Homeoffice. Man macht aber eher Überstunden als dass man diese ausgleicht, trotz einer Grundarbeitszeit von 42h/Woche.
Es war mir in 2 Jahren nicht möglich, Weiterbildungen / Schulungen zu machen.
darf ich nicht schreiben, musste ich wieder löschen...
Top! Vor allem die operativ arbeitenden KollegInnen sind die besten und tollsten der Welt gewesen. Leider hatte ich das Gefühl, das gerade sehr gute Mitarbeiter auch schnell wieder gehen, kann das aber zahlenmäßig nicht belegen.
Grundsätzlich in Ordnung, da kein großer Druck ausgeübt wird. Alle lächeln und sind freundlich.
OK, da Homeoffice. Büros sind Ok.
Top-down, für mich zT recht intransparent; auf eigene Nachfrage erfuhr ich erst recht spät, dass es im Hinblick Corona / Inflation keine Unterstützung gab, hier hätte ich mir eine proaktive Kommunikation gewünscht
Internationale Kunden, spannende Aufgaben, tolle Kollegen, gute Zusammenarbeit mit Kollegen der verschiedenen Standorte und aus unterschiedlichsten Bereichen, steile Lernkurve durch verschiedene Projekte und Kunden, hohe Flexibilität. Es wird meistens versucht, mit dem Mitarbeiter gemeinsam Lösungen zu finden, wenn es ein Problem geben sollte.
So richtig schlecht eigentlich nichts
- Einheitlichere und nachhaltige Standards bei der Personalführung - da davon eindeutig die langfristige Performance der Teams und Mitarbeiter abhängt.
- Mehr Zeit und Raum für Austausch und proaktive Ideenentwicklung innerhalb und zwischen Teams, die sich zwar nicht kurzfristig, langfristig auszahlt.
- Überlegen, ob die 42h-Woche noch zeitgemäß ist.
Im Großen und Ganzen super, hier ziehen fast alle immer an einem Strang. Man muss aber sagen, dass es sehr auf die einzelnen Teamleader ankommt. Insgesamt kaum Ellenbogenmentalität und hohe Zielorientierung in den meisten Projektteams - Mitdenken, Eigenverantwortung und proaktives Einbringen der eigenen Expertise werden großgeschrieben.
Auf Belange der Mitarbeiter wird versucht Rücksicht zu nehmen. Es gibt eine Fragestunde mit der Geschäftsführung, zu der jedes Mal andere Mitarbeiter eingeladen werden, wo auch kritische Fragen gestellt werden können.
Cocomore hat tolle vielseitige Kunden und Projekte, wo alle Disziplinen gefordert sind. Kunden sind von der Qualität überzeugt, da spricht die z.T. langjährige Zusammenarbeit für sich. Es geht eben nicht nur ums wilde Ideen produzieren, sondern auch um die hochwertige und zuverlässige Umsetzung, z.T. im großen Stil. Es ist schade, dass Cocomore bei manchen nicht so gut wegkommt. Ich bin jetzt auch schon länger dabei und wollte keine voreilige Bewertung abgeben. Sehe es aber ähnlich wie einige der Vorschreiber, dass es eigentlich besser ist, als es offenbar von außen aussieht.
Manchmal sind Arbeitsabläufe und Arbeitszeit zu straff durchorganisiert und es fehlt der Puffer, um die alltäglichen Kleinigkeiten auch noch unterzubringen. Das führt bei einigen zu Überlastung. Je nach Team wird jedoch schon darauf geachtet, dass Überstunden sich im Rahmen halten. Der Urlaubsanspruch bewegt sich mit 30 Tagen pro Jahr über den gesetzlichen Mindestanforderungen.
Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Weiterbildungsbudget, jedoch muss man da auch ein bisschen hinterher sein.
Das Gehalt ist ok, allerdings beträgt die Arbeitszeit für deutsche Kollegen 42h die Woche in Vollzeit - was hierzulande eigentlich nicht üblich ist. Bei den spanischen Kollegen sind es aufgrund des dortigen Arbeitsrechts 40h.
Der Müll wird getrennt, durch digitales Arbeiten fallen auch kaum Druckerzeugnisse an. Darüber hinaus gibt es Mitarbeiterrabatt für faire/nachhaltige Produkte und über das Jahr verteilt verschiedene wohltätige Aktionen. Im sonstigen Unternehmensalltag finden diese Themen jedoch kaum statt.
Tolle Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Die interdiszipläre Zusammenarbeit mit anderen Teams funktioniert ebenfalls sehr gut.
Es gibt einige ältere Kollegen, die z.T. auch schon jahrelang im Unternehmen und sehr respektiert sind.
Kommt auf den Vorgesetzten an (darum keine volle Punktzahl), aber ich bin sehr zufrieden: Echte Unterstützung, kein Micromanagement, Vertrauen und Interesse an der Weiterentwicklung der Teammitglieder und immer ein offenes Ohr.
Bisher hat, was mich betrifft, alles immer einwandfrei funktioniert. Das neue Büro in Frankfurt ist super, zentral gelegen und macht was her. Dort kann man sich vorab einen Platz buchen, wenn man kommen möchte. Home Office ist aber überhaupt kein Problem. Seit Pandemie-Beginn ist der tatsächliche Arbeitsstandort sowieso immer weniger relevant geworden.
Gerade in Pandemiezeiten vor allem online - die komplette Umstellung hat aber von Anfang an erstaunlich gut funktioniert. Jeden Monat gibt es ein Meeting der gesamten Agentur, wo Neuigkeiten und Projekte vorgestellt werden.
Die Kommunikation zwischen Teams oder innerhalb großer Projektteams könnte jedoch im Alltag generell noch fließender sein. Es ist verständlich, dass Meetings oft als Zeitfresser wahrgenommen werden. Jedoch kann fehlende strategische Kommunikation mit dem Team der Effizienz und Effektivität am Ende abträglich sein.
Gleichberechtigung wird schon gelebt, obwohl man manchmal das Gefühl nicht los wird, dass männlichen Kollegen von vornherein mehr zugetraut wird. Das ist aber wahrscheinlich überall so. Die Agentur ist außerdem sehr divers und alle Kollegen der unterschiedlichen Standorte werden so gut wie (remote) möglich einbezogen.
Große, internationale Kunden und entsprechend vielfältige Herausforderungen
flexibilität
eingentlich nichts
ein bisschen mehr Organisation
Offenheit für neue Ideen
Kollegen sind alle super freundlich und hilfsbereit
Freiraum mir meinen Arbeitsalltag frei einzuteilen und zu gestalten
Wertschätzung der Arbeit
Es gibt nichts was ich so schlecht finden würde, dass ich denke man könnte es nicht verbessern, s.o.
s.o. Manager müssen lernen, ihre Rolle v.a. in der Personalführung besser auszuüben, durch regelmäßige Trainings & Coachings wie eine gute MA Führung gelingt, wie man klare Entscheidungen trifft und diese transparent kommuniziert, ich denke das würde einige Kritikpunkte der MA beseitigen
Feedback ernster nehmen bzw MA auch zeigen, was gemacht wird und welche Verbesserungen konkret angestrebt werden
Gehaltsstrukturen klarer definieren, damit keine Ungleichberechtigung erfolgt
Durch HomeOffice bekommt man hier leider nicht so viel mit wie das normalerweise der Fall wäre, jedoch sind alle Meetings die ich bisher hatte super positiv gewesen
Das Image war für mich bevor ich angefangen habe ein schlechteres als die Firma tatsächlich ist. Mitarbeiter sind wesentlich zufriedener und positiver Cocomore und ihrer Arbeit gegenüber, als ich vorher aufgrund von Online Bewertungen gedacht hätte. Allerdings macht die Firma auch noch zu wenig im Employer Branding um das zu ändern, also definitiv ausbaufähig
Trotz 42h Woche und hohem Workload gibt es auch Verständnis vom Management um die Auslastung im Rahmen zu halten und nicht zu überlasten. Das kann in anderen Teams durch Unterbesetzung anders aussehen, meine persönliche Erfahrung ist jedoch, dass Mehrarbeit auch gewertschätzt und nicht für selbstverständlich genommen wird
Wie oben beschrieben bekommt man nichts auf dem Silbertablett serviert, jedoch ist meine Erfahrung, dass man sich durchaus aktiv in verschiedensten Projekten und Bereichen miteinbringen kann, solange man das klar kommuniziert und sich selbst auch gut strukturieren kann. Es ist mir bisher noch nicht passiert, dass mir Steine in den Weg gelegt wurden, wenn ich neue Ideen hatte, allerdings muss man sich wie gesagt auch selbst einbringen dafür
Gehälter sind Agenturbedingt nicht unbedingt die besten, ein Kritikpunkt hier ist, dass die Unterschiede zwischen High Level Management und "normalem Angestellten" teilweise sehr groß sind und meines Erachtens nach auch nicht gerechtfertigt. Gehälter könnten klarer gestaffelt werden, damit es keine unbegründeten Ausreiser nach oben oder unten gibt und diese von den Mitarbeitern auch besser nachvollzogen werden können
Dazu habe ich ehrlich gesagt noch nichts mitbekommen
top
Generell sind wie in den meisten Agenturen die Mitarbeiter tendenziell um die 30 Jahre alt, allerdings gibt es auch durchaus einige Mitarbeiter, die schon länger als 5 Jahre dabei sind oder "erfahrener" in ihren Jobs sind und da wird auch kein Unterschied gemacht. Es könnte noch mehr Anerkennungen für MA mit wirklich langer Betriebszugehörigkeit geben, da bisher die Benefits etc. für alle gleich sind
Ich persönlich habe ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu meinem Vorgesetzten, kann Blocker und Probleme offen ansprechen und fühle mich in kniffligen Situationen unterstützt. Wie aber schon erwähnt hakt es leider manchmal daran, klare Entscheidungen zu treffen wenn das höhere Management involviert werden muss
Das Office ist groß und hell, allerdings sind wir momentan alle im HomeOffice, von daher schwierig zu beurteilen. Ich konnte aber alles nötige Equipment wie second screen etc. mit nach Hause nehmen um mir hier meinen Arbeitsplatz bestmöglich einzurichten
Im direkten Team schon sehr gut, allerdings hakt es bei Entscheidungen, die top down getroffen werden müssen, was manche Prozesse etwas verkompliziert...
Auch wenn es wie in den meisten Firmen noch zu wenig Frauen im höheren Management gibt habe ich nicht das Gefühl, dass Frauen strukturell darin gehindert werden
Generell bin ich sehr frei in meiner Arbeitsgestaltung und finde es spannend, mich in verschiedensten Bereichen einbringen zu können. Allerdings hat das auch viel mit Eigeninitiative zu tun, es kommt keiner mit spannenden Projekten auf einen zu sondern man muss sich aktiv einbringen, was allerdings auch meine Erwartungshaltung trifft. Für jemanden, der alles "auf dem Silbertablett" serviert haben will könnte es schnell routiniert werden
Ich arbeite gerne hier. Ich hatte immer das Gefühl, dass meine Meinung gewertschätzt wird, und dass wir gemeinsam etwas bewegen können. Ich mag meine Kollegen sehr, und schätze die Zusammenarbeit in einem internationalen Team. Es geht vielleicht manchmal im stressigen Projektgeschäft etwas unter, aber eigentlich ziehen hier alle an einem Strang, und meistens haben wir auch noch Spaß dabei. Und auch nach Feierabend trifft man sich gerne noch mal und verbringt Zeit miteinander.
Manchmal geht Wissen verloren, und man diskutiert über Dinge, die eigentlich längst klar sein sollten - das kann zum einen etwas ermüdend sein, und zum anderen dann auch die Arbeit etwas holprig werden lassen. Allerdings wird daran gearbeitet, Prozesse glatt zu ziehen und besser und einheitlicher zu dokumentieren, so dass das zukünftig besser werden sollte.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert, der Umgang ist offen und kollegial.
Ausbaufähig. Was schade ist.. Es ist wirklich möglich, hier eine gute Zeit zu haben, etwas zu bewegen und selbst voranzukommen. Die Zufriedenheit hängt sicherlich auch vom Team/dem*der Vorgesetzten ab.
Es gibt immer mal stressige Phasen, aber es nimmt nicht Überhand.
So gut wie alles ist möglich, vorausgesetzt Einsatz und Motivation stimmen. Das bedeutet nicht Überstunden bis zum Umfallen, sondern einfach einen guten Job zu machen - und auch klar und deutlich zu sagen, was die eigenen Erwartungen und Vorstellungen sind, und Feedback vom*von der Vorgesetzten einzufordern.
Es gibt ein festes Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter, interne Weiterbildungsveranstaltungen und Coachings.
Gutes Sozialbewusstsein, aber unter Umweltsgesichtspunkten könnte meiner Meinung nach noch mehr getan werden: Keine Plastikflaschen, weniger Papier, weniger Flüge für ein-Stunden-Meetings (oder das Thema zumindest beim Kunden ins Bewusstsein bringen, oft liegt es ja nicht bei uns).
Sehr gut, auch über Ländergrenzen hinweg. Es gibt unterschiedliche Teamevents (Sommer- und Weihnachtsfeier, Projekt-Erfolge werden gefeiert), und es wird darauf geachtet, dass die Teams sich regelmäßig "in echt" treffen (relevant bei unterschiedlichen Standorten, oder bei Kollegen die komplett Remote arbeiten). In unserem Team kann sich jede*r auf den*die andere*n verlassen, und alle unterstützen sich gegenseitig - und das ist nicht nur so dahin gesagt, sondern wirklich so.
Offene und vertrauensvolle Kommunikation. Manchmal auch mit etwas ausufernden Diskussionen, aber meistens kommt man dann doch auf einen gemeinsamen Nenner.
Das Frankfurter Büro fällt etwas ab im Vergleich zu Sevilla und Köln (auch wenn ich kleinere Büros besser als Großraumbüros finde). Aber jede*r bekommt das Equipment, das er*sie braucht, und die Lage im Bahnhofsviertel ist auch super.
Offene Kommunikation zieht sich durch die gesamte Firma, so gibt es z.B. monatliche Meetings der kompletten Agentur, "Ask-me-anything"s mit unserem CEO, regelmäßige interne Newsletter und Meetings innerhalb der Teams. Auch in den Projekt-Teams wird Wert auf Kommunikation gelegt, z.B. gehören Retrospektiven so gut wie immer dazu. Sowohl Vorgesetzte als auch Teammitglieder haben eigentlich immer ein offenes Ohr.
Ein bisschen Luft nach oben gibt es bei dem Thema aber trotzdem noch, manche Dinge erfährt man immer noch eher über den Flurfunk als in einem der Meetings.
Ich denke, dass Frauen dieselben Aufstiegschancen wie Männer haben. Trotzdem könnte auf GL/Teamlead-Ebene das Verhältnis Männer/Frauen etwas ausgeglichener sein.
Langweilig wird es definitiv nicht, viele unterschiedliche Projekte von großen Kunden.
So verdient kununu Geld.