37 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Arbeitsklima
Die Firma wächst einfach viel zu schnell. Vielleicht hier mal auf die Bremse treten und schauen, wie man neue Kollegen besser aufgleisen kann (vor allem Junioren).
Abhängig vom Team und Standort, aber generell gut. Die eigenen Locations sind natürlich super, wenn man aber mehr bei der Konzernmutter arbeiten muss, ist es eher mau.
Wirkt teilweise zu hip/jung/verspielt. Für junge Leute ist das natürlich super, ich finde aber dass die Firma ruhig ein wenig erwachsener auftreten könnte.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Könnte deutlich besser sein.
Daran wird aktuell gearbeitet. Ich glaube aber, dass ich mich hier in die Richtung entwickeln kann, in die ich möchte.
Man findet immer jemanden, wenn man bei Problemen Hilfe benötigt. Allerdings ist es manchmal schwierig, den richtigen Ansprechpartner zu finden.
Meine Vorgesetzten haben (so gut wie) immer ein offenes Ohr für mich. Man merkt aber auch, dass durch den schnellen Wachstum viele Baustellen entstanden sind und die Vorgesetzten ein wenig überfordert sind.
Höhenverstellbare Tische, einzelne Räume für Teams, Hardware darf man sich selbst aussuchen und man bekommt Noise-Cancelling-Kopfhörer, falls es doch mal zu laut ist.
Ist in Ordnung. Informationen sind oft über einzelne Kanäle verstreut und erreichen auch nicht alle. Hier gibt es Verbesserungspotenzial.
Bin zufrieden, aber es ist Luft nach oben da.
Mal mehr, mal weniger. Ist stark abhängig vom Projekt.
Vor allem als Einsteiger hat man ein perfektes Umfeld, um sich zu entwickeln. Man muss sich nicht vor Anfang an auf einen bestimmten Schwerpunkt konzentrieren, sondern kann sich verschiedene Bereiche anschauen und sich dann auf das fokussieren was einem am meisten Spaß macht. Zudem kann man sich ohne Druck in Ruhe einarbeiten. Es wird nicht verlangt, dass man als Berufseinsteiger nach 2 Wochen auf dem gleichen Level ist wie ein Senior-Entwickler mit 20 Jahren Berufserfahrung.
Es gibt nichts was ich als schlecht bezeichnen würde. Wer lieber einfach Aufgaben bekommt und diese bearbeitet und sich sonst nicht viel einbringen will ist hier eher an der falschen Adresse. Codecamp baut darauf, dass sich jeder aktiv im Arbeitsalltag einbringt und hilft Projekte und Arbeitsabläufe zu optimieren. Wer das nicht will ist in einem Konzern besser aufgehoben
Eigentlich werden alle Punkte, die nicht so gut laufen aktuell angegangen:
- es werden verstärkt Senior Entwickler eingestellt, um die jungen wilden ein bisschen zu führen
- durch das starke Wachstum müssen Strukturen angepasst bzw. geschaffen werden, was in enger Absprache mit den Mitarbeitern passiert
Es versteht sich eigentlich jeder mit jedem. Die Chefs sind ganz locker drauf, begegnen den "normalen" Mitarbeiter auf Augenhöhe und machen eigentlich jeden Scherz mit. Es wird viel gearbeitet, aber man hat auch Zeit, um mal eine Runde Billard, Kicker oder Dart zu spielen.
Ich habe noch nie einen Mitarbeiter schlecht über die Firma reden hören und auch Besucher waren immer ganz begeistert von den Räumlichkeiten und der Atmosphäre.
Codecamp ist noch nicht so bekannt, das ändert sich aber aktuell schon durch verschiedenste öffentliche Events wie Meetups, die bei Codecamp abgehalten werden und alleine durch das Wachstum
Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr. Ansonsten hat man in Absprache mit dem Team eigentlich alle Freiheiten. Homeoffice ist gar kein Problem
Klassische Aufstiegschancen sind bei der Unternehmensgröße und durch agile Arbeitsweisen eigentlich nicht vorhanden. Jedoch wird ein hoher Wert auf Weiterbildung gelegt (es wird nicht nur gesagt, sondern man wird wirklich von den Vorgesetzten dazu angehalten sich weiterzubilden). Jeder Mitarbeiter soll pro Jahr eine fachliche Weiterbildungsmaßnahme seiner Wahl (selbst ausgesucht, nicht aus einem Weiterbildungskatalog), sowie eine persönliche/Softskill-Schulung bekommen
Das Gehalt bei Codecamp ist natürlich nicht so hoch wie bei Unternehmen wie Siemens, was jedem klar sein sollte. Jedoch ist es im Verhältnis zu anderen IT-Firmen in der Region absolut ok. Dafür hat man eine unglaublich tolle Arbeitsatmosphäre und Kollegen, die meiner Meinung nach wichtiger sind als ein bisschen mehr Gehalt.
Dadurch, dass Codecamp mit der NÜRNBERGER Versicherung zusammenhängt bekommt man die Mitarbeiterrabatte bei Versicherungen. Zudem ist eine betriebliche Altersvorsorge möglich.
Eigentlich ist das Umweltbewusstsein sehr hoch. Die Pullis sind beispielsweise unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt und bei den vielen Firmenevents wird auch essenstechnisch immer auf Vegetarier und Veganer Rücksicht genommen. Einzig die Mülltrennung könnte noch besser sein. Die ist aktuell leider nicht wirklich vorhanden
Teamübergreifend sehr gut. Dadurch, dass Codecamp noch nicht so groß ist kennt man eigentlich jeden. Man macht gemeinsam Mittagspause, schaut sich gemeinsam in der Firma das eSports-Finale in LoL oder den Superbowl an und manche gehen auch gemeinsam in den Urlaub.
Bis vor ein paar Monaten gab es noch keine älteren Kollegen. Jetzt werden aber verstärkt erfahrene Kräfte eingestellt, die aufgrund ihres Wissens von den jüngeren Mitarbeiter sehr geschätzt werden
Mit das beste am Unternehmen. Ich habe noch nie solche Vorgesetzten erlebt. Kommen regelmäßig vorbei, erkundigen sich wie es einem so geht. Außerdem sind Gespräche jederzeit absolut auf Augenhöhe und auch Kritik kann problemlos geäußert werden
Die Räume sind unvergleichlich, das gibt es so vermutlich bei keiner anderen Firma. Jeder Mitarbeiter kann sich aussuchen ob er ein MacBook oder lieber einen Windowslaptop (man darf hier selbst einen auswählen!) nutzen möchte. Jeder Arbeitsplatz hat einen sehr großen curved Monitor und alles ist auf dem neusten Stand. Zusätzlich gibt es für die Mittagspause eine top ausgestattete Küche, von der man zu Hause nur träumen
Es gibt neben den teaminternen Dailies jede Woche einen JourFix, in dem man erfährt was in den anderen Teams gerade passiert. Eine tolle Sache sind auch die Each1Teach1s alle zwei Wochen, in denen 1-2 Kollegen dem Rest eine neue Technologie oder Thematik vorstellen
Mir ist noch nie aufgefallen, dass es Diskriminierung in irgendeiner Form gegeben hätte
Die Projekte sind vielfältig. Man nutzt natürlich meistens gleiche Frameworks, aber die Anforderungen in den Projekten unterscheiden sich schon voneinander, sodass es eigentlich nie langweilig wird. Zudem hat man auch die Möglichkeit nach kurzer Absprache neue Tools auszuprobieren, ohne dass dies von 5 verschiedenen Leuten abgesegnet werden muss
Super cooles Büro, in dem man sich auch außerhalb der Arbeitszeiten wohlfühlen kann. Man spürt, dass gerade vieles in der Entwicklung und Umbruch ist, was super spannend ist. Die Unterstützung vom Mutterkonzern bringt Sicherheit und vereinfacht einiges, nichtsdestotrotz bringt diese auch bürokratische Herausforderungen mit sich.
Playstation, Kicker, Billard, wenn einem der Kopf raucht, findet man schnell Möglichkeiten, um neuen Elan zu schöpfen. Gemäß dem Start-Up Feeling habe ich dennoch das Gefühl, dass viele um einiges mehr arbeiten, als sie müssten. Bisher wird das aber gerne gemacht bzw. in Kauf genommen, da Arbeitsbedingungen, Zusammenhalt etc. für die Überstunden entschädigen.
Mülltrennung wird nicht ganz strikt durchgezogen, aber ich bin mir sicher, dass das Bewusstsein hier auch noch gestärkt wird.
Behandlung von Werkstudenten bzgl. Weiterbildungen ist eher gleich wie bei Festangestellten. Das Unternehmen wächst sehr schnell, trotzdem ungewiss inwieweit man Aufstiegschancen bzw. Übernahme-Chancen nach dem Studium hat. Ich denke, das ist fall- und situations- und bereichs-abhängig.
Soweit ich das beurteilen kann, hab ich bisher noch nirgends gearbeitet, wo der Zusammenhalt so gut ist wie hier.
Top Hardware und ansonsten schnell Unterstützung bei technischen Problemen. Büro mit Wohlfühlfaktor und mit Kopfhörern kann man dem Trubel im Open Space auch meistens entfliehen. Außerdem voll ausgestattete Küche oder genügend Essens-Möglichkeiten für die Mittagspause in der Umgebung.
Offene und direkte Kommunikation prägt meinen Arbeitsalltag.
Man hat super abwechslungsreiche Aufgaben und bekommt einen ziemlich großen Vertrauensbonus und viel Verantwortung direkt von Beginn an.
Das Arbeitsklima und die Work-Life-Balance.
Die sind so gut, dass ich gerne mehr Eifer darbiete und kein Problem habe, lange hier zu arbeiten
Momentan wurden und werden einige Verbesserungsvorschläge, die ich anfangs hatte, bereits umgesetzt, weshalb ich keine nennenswerte Verbesserungsvorschläge habe.
Modern, easy-going, familiär, direkt, einfach super.
Ich befürchte dies am meisten zu vermissen, wenn ich woanders eingestellt bin
Anhand der vielen Bewerber, schätze ich gut
Kann ich mir gar nicht besser vorstellen! Urlaub, Arbeitszeiten und Homeoffice-zeiten können einfach gehandhabt werden, solange man seine Aufgaben vernünftig nachgeht.
Große karrarische Möglichkeiten oder eine nennenswerte Steigerung meiner persönlichen, arbeit-bezogenen Fertigkeiten sehe ich für mich hier leider nicht so.
Die flache Hierarchie sorgt hier für ein recht selektiven Unternehmensbereich, aus welchem Aufstiegsmöglichkeiten bestehen (zumindest wird es mir so suggeriert). Die alltäglichen Anforderungen durch Arbeitsaufträge verlangen von mir keinen großen Wachstum in meinen Fertigkeiten (vermutlich beruhend auf den Aspekt, der in "Interessante Aufgaben" beschrieben wurde).
Damit gebe ich bei Kommilitonen an :D
Vorgesetzte respektieren deine Meinung und lassen diese mit in die Entscheidung einfließen.
Gute Ausrüstung und bei Bedarf kann man weitere Hard- & Software anfragen.
-> aber übertreibt es nicht mit schwachsinnigem Zeug und nein, der 3D-Drucker ist NICHT schwachsinnig!
Zwar kommt Feedback konstruktiv und äußerst hilfreich, doch leider werden einen oft nicht genaue Parameter für den Arbeitsauftrag genannt, welche dann später erst erwähnt werden (wenn man bereits in die falsche Richtung gearbeitet hat) oder man muss diese nachbohren...
Vor dem Gesetzt sind alle gleich - auch hier im Camp!
Leider wurde ich in ein relativ homogenen Arbeitsbereich hinein gedrängt, der nicht viel Abwechslung oder Herausforderung bietet. Jedoch liegt die Schuld daran auch zum Teil auf meiner Seite, da ich dies hätte ansprechen können und sicherlich was dagegen unternommen geworden wäre.
Die Kollegen sind super! Die Projekte interessant und die Büros machen sprachlos
Etwas weniger Autonomie und mehr Coaching wäre gut. Das kommt aber bestimmt mit der Struktur und der Stabilität.
Zieht den Plan für dieses Jahr durch und gewinnt etwas an Stabilität. Ansonsten: weiter so!
Höhenverstellbare Schreibtische. Freies Hardware-Budget. Notebook und Diensthandy zur privaten Nutzung. Noise Cancelling Kopfhörer von Bose.
Aber das wichtigste: Top Kollegen und fordernde Aufgaben.
Das Unternehmen wächst sehr stark, das merkt man hier und da, kann dadurch aber auch bei vielen Themen mitgestalten, wenn man möchte.
Ich komme wirklich gern zur Arbeit.
40h Woche mit Vertrauensarbeitszeit.
Wer konsequent zu sich selbst ist kann das einhalten. Die Büroräume laden aber natürlich dazu ein, auch mal Abends da zu bleiben.
Es gibt ein umfangreiches Weiterbildungsangebot aus dem Konzern und in Absprache auch individuelle Maßnahmen darüber hinaus. Starker Fokus auf Meetups, BarCamps oder Events wie den AWS Summit.
Hier gibt es absolut nix negatives zu sagen. Ich hatte nicht geglaubt, dass die Integration in ein Team so schnell gehen kann.
Gibt nicht so viele.
Sind beide sehr bemüht und tolle Menschen. Jeder auf seine Weise.
Auch hier spürt man aber das Wachstum.
Das Team in unserem Bereich ist zu groß für die beiden.
Durch das Wachstum des Unternehmens haben sich manche Strukturen noch nicht etabliert. Das merkt man in diesem Bereich.
Insgesamt aber sehr große Transparenz zu wichtigen Themen wie der Geschäftsentwicklung oder der strategischen Ziele für das kommende Jahr.
Die Enabler (Führungskräfte) sind ziemlich unterschiedlich. Das ist manchmal nicht ganz einfach aber irgendwie auch sympathisch.
Diverser geht kaum. Hier sind alle gleich.
Man ist seines eigenen Glückes Schmied.
Sowohl die Projekte im Konzern als auch die Projekte im Inkubator sind cool. Das Mitbestimmungsrecht bei der Projektzuordnung könnte zwar besser sein, aber durch CoPs und Co kann man eigentlich überall mitwirken - wenn man möchte.
Im Projekt organisieren sich die Teams ziemlich autonom. Dort kann man sich ganz nach seinen Interessen einbringen.
Coole Locations. Liebevoll umgesetzt und auch größten Teils durchdacht. Mehrere Kollegen sind allerdings bei der Konzernmutter vor Ort tätig. Die haben von der eigentlichen Arbeitsatmosphäre sehr wenig.
Wird im Raum immer bekannter. Zu schnelles sowie starkes Wachstum schaden dem internen Image. Ich habe den Eindruck dass man hier sehr schnell sehr viele Mitarbeiter für Projekte der Konzernmutter einsetzen möchte, welche überwiegend vor Ort bei der Konzernmutter sind.
Man hat viel Eigenverantwortung. Hier wird meiner Meinung nach die hohe Einsatzbereitschaft bzw. das Engagement für die Sache sehr stark ausgenutzt.
Wird gerade ausgearbeitet. Allerdings hat wieder mal nicht jeder Mitarbeiter Zugang zu allen Angeboten. Work in progress. Ich glaube in dem Gebiet ist man auf einem guten Weg.
Könnte deutlich besser sein. Kein Tarifvertrag.
Man trennt inzwischen den Müll.
Top Kollegen - hier blüht CodeCamp:N richtig auf! Jeder hilft jedem.
Gibt es wenige. Kann ich nicht wirklich beurteilen. Die Crew behandelt per se jedes Teammitglied gleich und nimmt individuell Rücksicht auf diverse Schwächen und Stärken eines Mitarbeiters.
Entscheidungen werden gar nicht getroffen oder aber an den Mitarbeiter zurückgespielt. Völlig in Ordnung wenn man seinen Teil dazu beitragen möchte. Allerdings wird dieser Teil seltenst gewürdigt.
Hier fehlt noch sehr viel Erfahrung sowie Mut der Vorgesetzten. Oftmals bekommt man von unterschiedlichen Vorgesetzten unterschiedliche Aussagen, welche die eigene Produktivität sehr stören kann.
Vorgesetzte stellen diverse Kollegen auf ein sehr hohes Podest. Andere werden wiederum kaum eines Blickes gewürdigt. Gleichberechtigung wird hier vergebens gesucht.
Ergonomisch Top. Es gibt höhenverstellbare Tische sowie eine Grundausstattung für jeden Mitarbeiter. Jeder darf prinzipiell seine Hardware selbst aussuchen (Laptop, Kopfhöhrer etc.). Einziger Knackpunkt: Die Lautstärke in den Büros. Daran wird aber gearbeitet.
Unwichtige Themen werden sehr rasch an den Mitarbeiter herangetragen. Wichtige Themen erfährt man im Zweifelsfall viel zu spät.
Wie bereits bei "Vorgesetztenverhalten" erklärt. Gleichberechtigung wird meist bei den Vorgesetzten kaum bis gar nicht gelebt. Unter den Mitarbeitern ist es wiederum völlig normal und gehört zum Alltag.
Ganz stark Projekt abhängig. Man hat wenig Einfluss darauf, in welches Projekt man eigentlich möchte.
Es wird offen und auf Augenhöhe miteinander gesprochen, es wären Späßle gemacht und die Räumlichkeiten laden zum verweilen und gut fühlen ein.
Home Office auch als Werkstudent möglich, Kernarbeitszeit "nur" von 10-15 Uhr, sodass jeder sich selbst sehr gut einteilen kann, man arbeitet einfach gerne.
Flache Hierarchien und kleine Abteilungen führen natürlich dazu, dass es nicht so viele "Aufstiegsmöglichkeiten" gibt, aber das stört nicht wirklich hier. Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gegeben, gerade in Verbindung mit dem Mutterunternehmen, der Nürnberger Versicherung.
Top Bezahlung als Werkstudent! Bezuschussung zu den Öffis und zum Mittagessen, Laptop und Kopfhörer zur Privatnutzung.
Ein paar Mülleimer mehr würden gut tun ;)
Kollegen werden hier zu Freunden und es gibt keine Rivalitäten.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen - aber die werden wie jeder andere auch behandelt.
Die Vorgesetzten sind größtenteils auf der selben Augenhöhe und fühlen sich nicht wie Vorgesetzte an, es werden Feedbackgespräche geführt.
Durch Microsoft Teams, E-Mails und Team Jour-fixes werden alle wichtigen Informationen offen miteinander geteilt.
Die Möglichkeit sich seine Aufgabenbereiche selbst auszuwählen, viel Verantwortung als Werkstudent, große Vielfalt an Aufgaben.
Die offene direkte Art und das direkte loslegen und an einem konkreten Problem Arbeiten, viel Vertrauen und Verantwortung am Anfang
Emsig wie in einem Bienenstock, aber eigentlich immer positiv aufgeladen
Cooles Hippes Image, guter Brand bei/für Coder und Technik interessierte
komplett freie Einteilung der Arbeitszeit - aber man hat manchmal gar keine Lust heim zu gehen
Interne Weiterbildung durch Vorträge von Kollegen
Als Digital Unternehmen fast kein Papier, ansonsten alles im Rahmen
Viele Aktivitäten auch nach Feierabend
Die sind ok
Geile Location, geile Technik - ein Punkt abzug wegen dem Küchendienst :)
Jeder ist ansprechbar - auch die Chefs nehmen sich viel Zeit
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Der Teamzusammenhalt, die Events, das offene Gespräch und die einzigartige Arbeitsumgebung.
Gibt es so kein zweites Mal!
Ich lade Freunde ein, feiere Partys und habe hier schon viele tolle Abende verbracht. Von daher TOP! :)
In meiner Abteilung gibt es keinen Senior oder ähnliches, daher muss ich bei 90 % der Themen selbst Hand anlegen.
Leicht unter dem Durchschnittsgehalt der Branche, trotzdem sehr zufrieden, da es sehr viele Vorzüge gibt.
Klar gibt es mal Aufgaben, die einen nerven. Dennoch hat man die Möglichkeit seinen Weg selbst zu steuern und offen zu kommunizieren, was einem gefällt und was nicht.
Offene Kommunikation, viel Verantwortung
Manchmal ein wenig chaotisch, aber das ist halt auch total "Startup-like" ;)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr locker – ein bunter Haufen an verschiedenen Menschen. Zwischen der Arbeit kommt der Spaß nicht zu kurz, man kann offen und ehrlich mit den Kollegen und auch den Führungskräften kommunizieren.
Der klassische "New-Work"-Ansatz lässt Arbeit und Freizeit verschmelzen – dennoch wird man hier sehr gefordert und hat einiges zutun. Man muss stark darauf achten eine gute Balance zu halten.
Man bekommt viel Verantwortung und (wenn möglich) kriegt man auch mal einen Workshop oder eine Schulung. Alles in allem super Chancen!
Das Gehalt ist super und Zusatzleistungen gibt es auch einige.
Aktuell haben wir auf unserer "Ideensäule" Ideen wie wir unser Büro und den Arbeitsalltag nachhaltiger gestalten können. Hoffentlich setzen wir ein paar Dinge um!
Hier wird wirklich niemand ausgeschlossen oder links liegen gelassen. Das Team hält zusammen und steht füreinander ein. Mega toll!
Die Vorgesetzten sind sehr entspannt und total kommunikativ. Gespräche finden immer auf Augenhöhe statt. Manchmal wäre ein wenig mehr "Führung" gut, aber darüber kann man sich eigentlich nicht beschweren.
Tolles, neues Büro mit top Ausstattung.
Die Kommunikation ist manchmal ein wenig undurchsichtig. Oft ist nicht ganz klar wer für was zuständig ist oder ob etwas schon erledigt wurde.
Man wählt seine Aufgaben weitestgehend selber und kann diese auch gut selbst gestalten. Manchmal gibt es natürlich auch Dinge die nicht ganz so spannend sind, aber das gehört wohl dazu.
So verdient kununu Geld.