26 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die einzigartigen Räume und die tollen Kollegen
Dass die Mutter einem ständig im Nacken sitzt (Nürnberger Versicherungen)
Auch die stillen Mitarbeiter aktiv fördern und weiterbilden. Nicht jeder mag es, im Mittelpunkt zu stehen. Die Leute auch frühzeitig aus ihrer Komfortzone heraus kicken.
Die Atmosphäre ist einmalig. Schöne Location, tolles Raumdesign usw.
Es gibt eine Kernarbeitszeit, ansonsten viel Absprache, damit jeder glücklich ist.
Ich weiß nicht, wie es für andere ist/war, aber durch die ganzen Umstrukturierungen usw. bin ich vermutlich etwas verloren gegangen und dadurch in Vergessenheit geraten.
Ist im Durchschnitt würde ich behaupten.
Es wird viel Wert auf Verbrauch gesetzt z.B. verschiedene Milchsorten, ungenutzte Räume werden im Winter nicht beheizt usw.
Bei der Mülltrennung gibt es dennoch Verbesserungsbedarf.
Da gibts nichts auszusetzen
1 Stern Abzug, weil es von einem Moment zum Anderen eine plötzliche Änderung gab, die meine Zukunft völlig verändert hat. Ansonsten scheinen alle recht nett, respektvoll und professionell zu sein.
Es gibt leider nur einen klimatisierten Raum in dem man arbeiten kann. Der Event Space ist auch klimatisiert. Ansonsten ist es ein Open Space Konzept mit freier Platzwahl. (Bitte vorher den Platz buchen im Hauseigenen Platzfinder)
Mal so mal so. Allgemeine Infos werden gut vermittelt. Die Kommunikation ist dennoch verbesserungswürdig.
Ist stark abhängig, wo man eingesetzt wird, wenn ein Projekt für einen gefunden wird. Ansonsten fand ich die Kundenprojekte, in denen ich eingesetzt war, stets super interessant.
Die Mentalität und Flexible arbeitzeiten machen den Rückkehr nach Elternzeit besonders einfach. Der umgang mit dem Kollegin mit respeckt, spass und gegenseitiger unterstüzung ist mir auch so wichtig.
Die Struktur ist so stabil wie silikon - es passt nicht jedem wie regelmässig hier grosse änderungen gemacht werden. Dafür werden sachen ausprobiert und angepasst was für mich ein Vorteil ist.
Gehalt war hier auch immer ein Thema. Es gibt nie ein inflatsionsausgleich und Gehaltsanpassung wird ohne dich entschieden. Jährliche anpassung ist auch nicht zu erwarten.
Nie aufhören mit anpassen, neue wege finden, uns ändern und risiken nehmen. Stabilität der Firma ist wichtig, aber wenn wir kein risiko nehmen verlieren wir uns als Firma.
War im letzten 2 Jahren Turbulant aber mittlerweile geht alles richtung stabilität
Hat sich auch drastisch verbessert über die Jahre. Teilzeit, unbezahlter Urlaub, Gleitzeit - und kein unnötiger druck die zur Überstunden führen.
War und ist immernoch der schönste teil vom Camp. Das miteinander.
Hat sich in den letzten Jahren massiv verbessert. Man bekommt nicht mehr die wichtigsten Infos über flurfunk
Der Anteil von coolen Projekten wird immer höher
Die Menschen.
Es ist stets unterhaltsam, fühlt sich frisch an, man hat konstant die Möglichkeit sich neu zu erfinden und eigenen Interessen nach zu gehen, neue Technologien zu verwenden, neue Aufgaben zu übernehmen, neue Herangehensweisen an Probleme zu versuchen.
Es wird nie langweilig.
Es wird nie langweilig.
Man muss sich konstant auf verändernde Bedingungen einstellen.
Das CodeCamp:N Selbstbild und Verhalten ist komplett unterschiedlich zum Verhalten vom Hauptkunden Nürnberger Versicherung. Diese Diskrepanz muss man ggfs. akzeptieren und verarbeiten können.
Zur Ruhe kommen, aufräumen, akzeptieren nun Dienstleister zu sein und damit nicht die Hoheit über Projekte beim Kunden hat.
Betriebsklima ist sehr gut. Aktuell wird mehr Fokus auf finanziellen Erfolg gesetzt, darunter leidet das Miteinander etwas (kompliziertere Prozesse, weniger Freiheiten, etc.)
Man wird mehr am abrechenbaren Projekteinsatz gemessen (welchen man leider selbst nur wenig beeinflussen kann) anstatt an der Qualität der erledigten der Aufgaben innerhalb eines Projekteinsatzes.
Beim Kunden kann es passieren, dass man als externer Dienstleister als Mitarbeiter zweiter Klasse betrachtet wird.
Eigentlich gut, aber durch hohe Fluktuation auch ab und zu unbeliebt beim Mutterkonzern, welcher als Kunde die Mitarbeitenden zum Projekteinsatz einkauft und immer wieder neu onboarden muss.
Alles ideal vereinbar, manchmal etwas zu lax, so dass die Arbeitsleitung leidet.
Als Unternehmen mit aktuell <100 Mitarbeitenden ist keine wirkliche corporate ladder vorhanden, allerdings besteht durch wechselnde Organisation und Abgängen von Menschen immer mal wieder die Chance Führungspositionen zu übernehmen.
Weiterbildung ist fest für alle Mitarbeitenden eingeplant.
Gehaltsgefüge und Organisation dazu findet sich gerade, Menschen welche neu dazu kommen werden wahrscheinlich fairer und marktüblicher bezahlt als bisherige Angestellte
Umweltbewusstsein wird aktiv betrieben, auch wenn aus meiner Sicht das Potential für eine Firma, welche nur Schreibtische, Bildschirme und Laptops verwendet, nicht sehr groß ist.
Neuer Baustein soll die Beratung beim Kunden zum Thema green-IT werden
Exzellent. Eine echte Stärke vom CodeCamp:N war es immer passende Menschen zu finden.
Die Belegschaft ist relativ jung (ca. Mitte 30) die einzelnen älteren Mitarbeitenden sind sehr gut integriert.
Alle 5 Vorgesetzen der letzten 4 Jahre waren transparent in ihrer Kommunikation, freundlich und angenehm im Umgang. Ich hatte immer die Möglichkeit mich entwickeln zu können.
Ausstattung ok, keine eigenen Schreitische, alles außer Bildschirm muss per Rucksack jeden Tag transportiert werden.
Viele pragmatische Lösungen ala "wir probieren das mal und ändern es wenn es nicht passt" in Organisation und Tooling hinterlassen nach Jahren ihre Spuren.
Fühlte mich regelmäßig über Geschehnisse der Firma gut informiert
Aus meiner Sicht absolute Gleichberechtigung, viele Positionen sind im Rahmen der Möglichkeiten paritätisch mit Männern und Frauen besetzt.
Es handelt sich um einen Dienstleistungsanbieter, die Aufgaben sind im hauptsächlich beim Mutterkonzern Nürnberger Versicherung, der Inhalt der Aufgaben hängt sehr stark vom Projekteinsatz ab. Man braucht als Mitarbeiter Glück zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Projektanfragen zu bekommen. Ziel ist mehr Auswahl von "coolen Projekten" zu haben, der Status ist aber noch nicht erreicht.
Mir gefallen viele Sachen
Habe versucht die "Makel" zu finden, konnte aber nicht. Es können verschiedene Meinungen sein, aber für mich ist CodeCamp ein perfekter Arbeitsgeber
Ich habe keine :) => Nur weiter so
In Rahmen von meinem Projekt bin ich mit der Arbeitsatmosphäre und Kollegen sehr zufrieden
CodeCamp:N beteiligt sich regelmäßig an regionalen und deutschlandweiten IT/FinTech/KI-Veranstaltungen (als Teilnehmer oder Host). Auf dem regionalen Niveau hat sich die Firma als bekannter Dienstleister für mehrere Branchen etabliert.
Seit Januar funktioniert in der Firma die Gleitzeit => das ist ein deutliches Plus zum Work-Life-Balance Konzept. Wir können auch Remote arbeiten (mit einigen Präsenztagen in der Woche)
Die Weiterbildungsmöglichkeiten (Schulungen, Kurse, Zertifizierungen) werden individuell für jeden Mitarbeiter gestaltet. Es gibt auch regelmäßige interne Veranstaltungen, wo man sich mit den Themen nach eigenem Interesse beschäftigen kann: Camp-Days, Business Frühstücks usw
Der Gehalt kommt immer pünktlich. Für Mitarbeiter gibt es auch verschiedene Mitarbeiter-Benefits (extra Versicherungsmöglichkeiten, Fahrkostenzuschuss, Corporate Benefits usw)
Es wird auch Umweltschutz im Büro geachtet: für Winter haben wir den neuen Heizungsplan; manche Räume haben auch automatische Lichtsteuerung; der Müll wird auch sortiert
So wie ich es erlebt habe, sind die Kollegen (unabhängig vom Projekt) hilfsbereit und konstruktiv
Es gibt Kollegen von verschiedenen Altersgruppen
Offenheit zu allen Mitarbeitern und Kommunikationsbereitschaft
Das Büro liegt ganz Zentral in Nürnberg => gute öpnv Verbindung. Alle Arbeitsräume sind mit verstellbaren Tischen und ergonomischen Monitors eingerichtet. Wir bekommen auch eigene Laptops (Auswahl zwischen Windows und MacOs möglich), Tastatur und Kopfhörer. Der Onboarding inkludiert die vollständige Einrichtung von Arbeitsgeräten.
Das Büro verfügt über vollständige Küche (mit wunderbaren Kaffeemaschine :) ), Freizeitraum (mit Billiard, Bibliothek, Playstation und Getränke-Kühlschrank) und auch Event-Space (Raum für externe und interne Veranstaltungen). 2-Mal pro Woche (per Anmeldung) wird für die Mitarbeiter auch gekocht.
Ungezwungen :)
Als Quereinsteigerin kann ich nun bestätigen, dass alle die gleichen Chancen haben
Die Aufgaben hängen vom Projekt ab: ich bin mit meinen Herausforderungen hochzufrieden (Balance zwischen Abwechslung und Stabilität :))
Die Richtung in welche sich CodeCamp:N entwickelt; Bankz/Meine Vorsorgedokumente waren "ich will"; ChatBots aktuell sind beuftragt. Sprich derzeitige Innovation ist beauftragt.
Fokus, Kompentenz
Sehr sehr gut!
Man hat die Möglichkeit leidenschafltich zu sein, da geht mehr Zeit drauf ein, als gewünscht.
"Kein Problem, ist das Problem eines anderen!"
Manchmal hat man Glück, manchmal weniger
Offen, ehrlich, transparent.
Du hast EInfluss auf deine Tätigkeiten
Freies Arbeiten
Coolere Projekte in der Zukunft realisieren
Only my Raum
Kontinuierliche Aktualisierung und Schulung.
Ich denke, es sollte häufigere Socialization-Events geben.
Den tollen Kollegen:innen
In einigen Punkten geht die Wahrnehmung und die Realität deutlich auseinander:
- Kritikfähigkeit
- Vorgesetztenverhalten
- Diversity
- Fluktuation
Weniger Schein mehr Sein.
Irgendwie sehr angespannt und keine lockere Atmosphäre mehr wie früher.
Abhängig vom Team und Projekt besser oder schlechter, unterschwellig wird das Gefühl vermittelt eine Trennung zwischen Privat und Arbeit ist ein Zeichen von fehlendem Engagement. Ganze Teams machen zusammen Urlaub um dann trotzdem zu arbeiten.
Innerhalb der Waben und zwischen den Waben super.
Hier gibt es nichts auszusetzen.
Hier besteht großer Nachholbedarf, durch die neue Organisationsstruktur und die neuen Verantwortlichkeiten wurde der „Bock zum Gärtner.“ Die Vorbilder sind irgendwie aus dem Fokus verschwunden.
Mit den regelmäßigen Terminen des Managements werden alle wichtigen Informationen kommuniziert.
Im Management sind zwei Frauen, Stellen mit disziplinarischer oder technischer Verantwortung sind fast ausschließlich mit Männern besetzt.
Abhängig vom Team und Projekt besser oder schlechter.
Besseren Überblick über die ganzen Informationen
Augenhöhe, Gemeinschaft, Ambition
Genialer Support und Kollegenzusammenhalt
Gibt kaum älter
- Kollegialer Zusammenhalt
- Weiterbildungen
- Teams weitgehend autonom
- Sensationsdrang (alles was neu und cool ist, muss genuzt werden)
- Überproportional viele Praktikanten und Werkstudenten
- Doppelbelastung d. Praktikanten durch Küchenarbeiten etc.
- Fokus liegt zu stark auf Marketing und Fancy Image
Weniger Praktikanten einstellen und lieber beständige und funktionierende Teams aufbauen. Wegen der halbjährlichen Wechsel von Praktikanten-Batches zum Semesterstart kann man quasi jedes halbe Jahr noch mal von vorne mit dem Teambuilding und Onboarding anfangen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr gut und jeder kommt gerne zur Arbeit. Es gibt keine Bürostreitigkeiten und alle sind lieb zueinander - das ist wirklich viel wert und nicht selbstverständlich.
Hier zahlt sich das Marketing aus. Man kennt CodeCamp:N in der gesamten Region und durch den etablierten Ruf des Mutterkonzerns wird man überall hoch angesehen.
Hier kommt der "Startup"-Charakter raus. Es ist zwar jeder selbsst für seine Arbeitszeiten verantwortlich - jedoch verschwimmen durch die flexiblen Arbeitszeiten recht schnell Arbeit und privates. Abends gibt es immer mal wieder Firmenevents bei denen z.B. Gegrillt wird. Da kommt es auch schnell mal vor, dass man die zwei Stunden zwischen Feierabend und Event doch "schnell noch" was fertig macht. Man verbringt eigentlich immer mehr Zeit auf der Arbeit als geplant und wird von manchen Kollegen auch schief angeschaut, wenn man mal früher abhaut.
Es gibt viele Möglichkeiten neues zu lernen und die Firma bezahlt selbst den Praktikanten Online-Kurse und ähnliches.
Gehalt ist zwar etwas höher als der Branchendurchschnitt - dafür werden aber auch größtenteils nur extrem gute Entwickler eingestellt. Selbst die Praktikanten haben meist viel Erfahrung durch eigene rojekte und OpenSource-Mitwirklung. Ich denke, die meisten von Ihnen hätten kein Problem, gleich (oder besser) bezahlte Jobs in Nürnberg zu finden.
Wichtig: Die freiwilligen Praktikanten erhalten erheblich mehr Geld als die Pflichtpraktikanten - und zwar unabhängig davon, wie viel Erfahrunf sie haben. Das ist teilweise sehr ungerecht, da es sich hier um mehrere Hundert Euro Unterschied im Netto-Gehalt handelt.
Ja, man trennt (meistens) Müll. Ja, man kauft fancy Elektro-Autos und Fahrräder für die Mitarbeiter.
Allerdings wird auch viel Geld für unnötigen Marketing-Swag ausgegeben. Zu jedem Bürowitz werden direkt hunderte Sticker gedruckt. Es gibt Socken, T-Shirts, Pullis, Jacken, Jogginghosen, Jutebeutel, Gymbacks, Laptoptaschen, Rucksäcke und vieles mehr im CodeCamp-N-Design. Abgesehen von der ungeheuren Menge an Geld, die für den gnazen Kram draufgeht, fragt man sich oft, ob das wirklich nötig ist. Gerade die Sticker landen dann oft an Stromkästen oder Straßenlaternen Nürnbergs - das muss eigentlich echt nicht sein.
Dennoch ist das CodeCamp durch die weitgehende papierlose Verwaltung sehr umweltfreundlich unterwegs, weshalb es nur einen Stern Abzug gibt.
In den einzelnen Teams wie gesagt: top. Hier wird gegenseitige Wertschätzung großgeschrieben. Teamübergreifend wird dann auch schon mal gelästert - was wohl auch mit den unterschiedlich spannenden Aufgaben zusammanhängt.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung von allen geschätzt und oft um Rat und Hilfe gefragt - allerdings gibt es nur sehr wenige von ihnen. Der Großteil der Mitarbeiter ist zischen 20 und 30 Jahre alt.
Die Vorgesetzten sind immer nett und man begegnet sich grundsätzlich auf einer Ebene. Punktabzug gibts hier allerdings für das verschwimmen der Rollen. Teilweise werden Teammitglieder mit Doppelrollen betraut, was dem Scrum-Prozess und der Agilität der Teams schadet.
Ausstattung ist grundsätzlich top und darf selbst gewählt werden. Hier ist kein Wunsch zu abstrakt - es werden sogar individuell konfigurierte Linux-Laptops aus dem Ausland importiert, um den Wünschen der entwickler gerecht zu werden.
Die Arbeitsplätze in den Firmengebäuden leiden jedoch sehr darunter, dass die darhtlosen Mäuse und Keyboards oft verschwinden, untereinander vertauscht werden oder dass sich gegenseitig Batterien geklaut werden. Das hat auch die Geschäftsleitung schon mitbekommen und es wird sich drum gekümmert.
Die einzelnen Teams arbeiten teilweise recht isoliert voneinander und durch die häufigen Neuzugänge und Wechsel in der Struktur gehen oft Informationen verloren. Gerade Praktikanten sind oft relativ verwirrt, wer eigentlich für Sie zuständig ist.
Hier besteht Nachholbedarf für CodeCamp. Grundsätzlich ist es toll, wie mit Praktikanten umgegangen wird. Sie bekommen direkt schon wichtge Rollen innerhalb des Teams und tragen die gleiche Verantwortung wie festangestellte Mitarbeiter. Damit versucht man sich von den traditionell belächtelten "Kaffe kochen und zuhören" Praktika zu distanzieren. Auf der anderen Seite werden jedoch viele lästige Aufgaben im großen Stil auf die Praktikanten abgewälzt. So ist es Pflicht der Praktikanten, die Küche aufzuräumen und zu putzen, Getränkelieferungen anzunehmen und sich ums Geschirr etc zu kümmern. Grundsätzlich ist es nicht verkehrt, dass sich "auch mal" Praktikanten darum kümmern - allerdings nimmt das ganze mittlerweile extreme Ausmaße an. Mitarbeiter hinterlassen die Küche wie einen Dreckstall und sehen sich nicht in der Pflicht dazu, wenigsten das Geschirr in die Spülmaschine zu räumen - das sei ja "Praktikantenarbeit". Anstatt sich dann einfach selbst um Sachen wie einen verkalkten Wasserspender zu kümmern, wird dieser lieber fotografiert und das Foto dann in den Praktikanten-Chat geschickt - mit einer schön ausformulierten Anleitung, wie man ihn denn zu reinigen hätte.
Komplett abhängi vom Team. Die Inkubat- und DIgitalVentures-Projekte sind eigentlich immer super innovativ und spannend. Leider werden genau diese Teams immer mit Praktis und Werkstudenten überschwemmt und es fehlen erfahrene Mitarbeiter, die das Projekt vorantreiben.
Wer das Pech hat, in einem Langzeitprojekt des Mutterkonzerns zu landen, muss sich oft mit Technologien aus dem letzten Jahrhundert und beispielloser Bürokratie beschäftigen. Viel Einfluss hat man darauf nicht unebdingt - sonst wären die Teams wohl sehr ungleich verteilt.
Zudem wird beim CodeCamp jeder Trend mitgemacht und ausgereizt - was oft die Produktivität und den Output schmälert. Jedes Buzzword (Blockchain, TikTok Marketing, AI, Serverless) wird gnadenlos propagiert und als neues Feature vorgeschlagen - auch wenn es oft gar keinen SInn macht.
So verdient kununu Geld.