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16 Werkstudent:innen bei CodeCamp:N haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Werkstudent:innen bei CodeCamp:N haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Freies Arbeiten
Coolere Projekte in der Zukunft realisieren
Only my Raum
- Kollegialer Zusammenhalt
- Weiterbildungen
- Teams weitgehend autonom
- Sensationsdrang (alles was neu und cool ist, muss genuzt werden)
- Überproportional viele Praktikanten und Werkstudenten
- Doppelbelastung d. Praktikanten durch Küchenarbeiten etc.
- Fokus liegt zu stark auf Marketing und Fancy Image
Weniger Praktikanten einstellen und lieber beständige und funktionierende Teams aufbauen. Wegen der halbjährlichen Wechsel von Praktikanten-Batches zum Semesterstart kann man quasi jedes halbe Jahr noch mal von vorne mit dem Teambuilding und Onboarding anfangen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr gut und jeder kommt gerne zur Arbeit. Es gibt keine Bürostreitigkeiten und alle sind lieb zueinander - das ist wirklich viel wert und nicht selbstverständlich.
Hier zahlt sich das Marketing aus. Man kennt CodeCamp:N in der gesamten Region und durch den etablierten Ruf des Mutterkonzerns wird man überall hoch angesehen.
Hier kommt der "Startup"-Charakter raus. Es ist zwar jeder selbsst für seine Arbeitszeiten verantwortlich - jedoch verschwimmen durch die flexiblen Arbeitszeiten recht schnell Arbeit und privates. Abends gibt es immer mal wieder Firmenevents bei denen z.B. Gegrillt wird. Da kommt es auch schnell mal vor, dass man die zwei Stunden zwischen Feierabend und Event doch "schnell noch" was fertig macht. Man verbringt eigentlich immer mehr Zeit auf der Arbeit als geplant und wird von manchen Kollegen auch schief angeschaut, wenn man mal früher abhaut.
Es gibt viele Möglichkeiten neues zu lernen und die Firma bezahlt selbst den Praktikanten Online-Kurse und ähnliches.
Gehalt ist zwar etwas höher als der Branchendurchschnitt - dafür werden aber auch größtenteils nur extrem gute Entwickler eingestellt. Selbst die Praktikanten haben meist viel Erfahrung durch eigene rojekte und OpenSource-Mitwirklung. Ich denke, die meisten von Ihnen hätten kein Problem, gleich (oder besser) bezahlte Jobs in Nürnberg zu finden.
Wichtig: Die freiwilligen Praktikanten erhalten erheblich mehr Geld als die Pflichtpraktikanten - und zwar unabhängig davon, wie viel Erfahrunf sie haben. Das ist teilweise sehr ungerecht, da es sich hier um mehrere Hundert Euro Unterschied im Netto-Gehalt handelt.
Ja, man trennt (meistens) Müll. Ja, man kauft fancy Elektro-Autos und Fahrräder für die Mitarbeiter.
Allerdings wird auch viel Geld für unnötigen Marketing-Swag ausgegeben. Zu jedem Bürowitz werden direkt hunderte Sticker gedruckt. Es gibt Socken, T-Shirts, Pullis, Jacken, Jogginghosen, Jutebeutel, Gymbacks, Laptoptaschen, Rucksäcke und vieles mehr im CodeCamp-N-Design. Abgesehen von der ungeheuren Menge an Geld, die für den gnazen Kram draufgeht, fragt man sich oft, ob das wirklich nötig ist. Gerade die Sticker landen dann oft an Stromkästen oder Straßenlaternen Nürnbergs - das muss eigentlich echt nicht sein.
Dennoch ist das CodeCamp durch die weitgehende papierlose Verwaltung sehr umweltfreundlich unterwegs, weshalb es nur einen Stern Abzug gibt.
In den einzelnen Teams wie gesagt: top. Hier wird gegenseitige Wertschätzung großgeschrieben. Teamübergreifend wird dann auch schon mal gelästert - was wohl auch mit den unterschiedlich spannenden Aufgaben zusammanhängt.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung von allen geschätzt und oft um Rat und Hilfe gefragt - allerdings gibt es nur sehr wenige von ihnen. Der Großteil der Mitarbeiter ist zischen 20 und 30 Jahre alt.
Die Vorgesetzten sind immer nett und man begegnet sich grundsätzlich auf einer Ebene. Punktabzug gibts hier allerdings für das verschwimmen der Rollen. Teilweise werden Teammitglieder mit Doppelrollen betraut, was dem Scrum-Prozess und der Agilität der Teams schadet.
Ausstattung ist grundsätzlich top und darf selbst gewählt werden. Hier ist kein Wunsch zu abstrakt - es werden sogar individuell konfigurierte Linux-Laptops aus dem Ausland importiert, um den Wünschen der entwickler gerecht zu werden.
Die Arbeitsplätze in den Firmengebäuden leiden jedoch sehr darunter, dass die darhtlosen Mäuse und Keyboards oft verschwinden, untereinander vertauscht werden oder dass sich gegenseitig Batterien geklaut werden. Das hat auch die Geschäftsleitung schon mitbekommen und es wird sich drum gekümmert.
Die einzelnen Teams arbeiten teilweise recht isoliert voneinander und durch die häufigen Neuzugänge und Wechsel in der Struktur gehen oft Informationen verloren. Gerade Praktikanten sind oft relativ verwirrt, wer eigentlich für Sie zuständig ist.
Hier besteht Nachholbedarf für CodeCamp. Grundsätzlich ist es toll, wie mit Praktikanten umgegangen wird. Sie bekommen direkt schon wichtge Rollen innerhalb des Teams und tragen die gleiche Verantwortung wie festangestellte Mitarbeiter. Damit versucht man sich von den traditionell belächtelten "Kaffe kochen und zuhören" Praktika zu distanzieren. Auf der anderen Seite werden jedoch viele lästige Aufgaben im großen Stil auf die Praktikanten abgewälzt. So ist es Pflicht der Praktikanten, die Küche aufzuräumen und zu putzen, Getränkelieferungen anzunehmen und sich ums Geschirr etc zu kümmern. Grundsätzlich ist es nicht verkehrt, dass sich "auch mal" Praktikanten darum kümmern - allerdings nimmt das ganze mittlerweile extreme Ausmaße an. Mitarbeiter hinterlassen die Küche wie einen Dreckstall und sehen sich nicht in der Pflicht dazu, wenigsten das Geschirr in die Spülmaschine zu räumen - das sei ja "Praktikantenarbeit". Anstatt sich dann einfach selbst um Sachen wie einen verkalkten Wasserspender zu kümmern, wird dieser lieber fotografiert und das Foto dann in den Praktikanten-Chat geschickt - mit einer schön ausformulierten Anleitung, wie man ihn denn zu reinigen hätte.
Komplett abhängi vom Team. Die Inkubat- und DIgitalVentures-Projekte sind eigentlich immer super innovativ und spannend. Leider werden genau diese Teams immer mit Praktis und Werkstudenten überschwemmt und es fehlen erfahrene Mitarbeiter, die das Projekt vorantreiben.
Wer das Pech hat, in einem Langzeitprojekt des Mutterkonzerns zu landen, muss sich oft mit Technologien aus dem letzten Jahrhundert und beispielloser Bürokratie beschäftigen. Viel Einfluss hat man darauf nicht unebdingt - sonst wären die Teams wohl sehr ungleich verteilt.
Zudem wird beim CodeCamp jeder Trend mitgemacht und ausgereizt - was oft die Produktivität und den Output schmälert. Jedes Buzzword (Blockchain, TikTok Marketing, AI, Serverless) wird gnadenlos propagiert und als neues Feature vorgeschlagen - auch wenn es oft gar keinen SInn macht.
CodeCamp ist der wahrgewordene Traum für jeden Berufseinsteiger und jungen Menschen, der Angst hat in einem Unternehmen zu starten, in dem es unmöglich ist Fuß zu fassen: Dank flacher Hierachien, super netter Kollegen und allgemein entspannter Atmosphäre kann sich hier jeder so entfalten und einbringen, wie er kann und möchte.
die Work-Life-Balance ist einer der Grundpfeiler im Camp. Nicht nur dank dem Angebot an Kickern, Billardtischen oder Dartscheiben, sondern auch dem ein oder anderen Feierabendbierchen beim gemeinsamen Grillen und Teamevents.
Für Weiterbildungsmöglichkeiten wird in Absprache mit den jeweiligen Teams stets gesorgt
Auch als Praktikant oder Werkstudent darf man sich über eine mehr als faire Vergütung freuen!
Kein Problem im Camp ist das Problem eines Anderen ;)
Die Kommunikation klappt, trotz steigender Mitarbeiterzahlen, problemlos und wird stetig an die aktuelle Situation (Homeoffice, etc.) angepasst.
Wie bereits gesagt, ist Das CodeCamp stark von seinen flachen Hierachien geprägt, was sich auch in der Gleichberechtigung aller widerspiegelt.
man bekommt von Anfang an (egal in welcher Position) sehr viel Verantwortung und Freiheiten in der Arbeit - das macht Spaß und man lernt sehr sehr viel aus verschiedensten Bereichen.
Die Umstellung auf HO verlief reibungslos, die Kommunikation zur Arbeitssituation wurde sehr transparent gemacht und auch der Ausblick in die Zukunft wird regelmäßig skizziert. Die Krisenkommunikation und -management könnte nicht besser sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und man wird von den Kollegen herzlich aufgenommen. Dabei kommt der Fokus auf die Arbeit und auf interessante, neue Technologien nicht zu kurz. Das in einen gesetzte Vertrauen möchte man nicht enttäuschen, was sich im Engagement der Mitarbeiter widerspiegelt.
Hip, jung, offen, engagiert, viel Spaß und Freude - das Image entspricht der Realität!
Natürlich kann man argumentieren, dass die Work-Life Grenze etwas verschwimmt. Aber lieber so, als dass ich am Abend vor meinen Kollegen am liebsten Reißaus nehmen würde.
Besonders junge Talente finden hier einen Ort, an dem sie wachsen können. An guten Vorbildern mangelt es nicht!
Wie im Titel beschrieben: Der Zusammenhalt, die Kollegialität und der Umgang unter den Kollegen ist eines der größten Assets (vielleicht sogar das Größte) des Unternehmens. Die Hilfsbereitschaft ist groß, die Zusammenarbeit fokussiert und die Kommunikation herrlich unkompliziert.
Die Vorgesetzten sind sehr fair, allerdings treten charakterliche Unterschiede hier sehr stark zu Tage. Ich persönlich schätze die Nähe zu den Enablern, dass man seine eigene Meinung einbringen kann und somit Kontroversen entstehen, aber eben auch zugelassen werden. Bedingt durch sein stetiges Wachstum entwickelt sich das Unternehmen zur Zeit in vielen Bereichen weiter. Unsere Enabler und ihre Aufgaben entwickeln sich simultan mit.
Die Büros und die Arbeitsplatzausstattung, sowie die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel lassen keine Wünsche offen.
Hier muss etwas differenziert werden. Die Kommunikation über Angelegenheiten, die alle Mitarbeiter betreffen, ist super! Anonsten wird manches vernachlässigt und es kommt sehr darauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Es gibt das ein oder ander Bottle-Neck, in welchem manche Informationen versanden. Die informellen Kommunikationswege sind sehr stark ausgeprägt, was sich zu Zeiten von HO und Corona recht stark bemerkbar macht.
Top, es ist keinerlei Unterschied spürbar. Großes Kompliment!
Ich habe sehr viele verschiedene Aufgaben, manche interessieren mich mehr, andere weniger. Bei allen erhalte ich das gleiche Vertrauen und habe somit überall eine entsprechend steile Lernkurve, wünsche mir aber manchmal etwas mehr inhaltliche Führung. Es gibt eine Diskrepanz zwischen den Aufgaben, die ich im Kopf hatte und meinen tatsächlichen Tätigkeiten.
Kollegenzusammenhalt, "immer neues ausprobieren", Mitarbeiterevents
Man geht super gerne in die Arbeit
Hier verschwindet schon leicht das Zuhause mit dem Camp. Und das im Positiven! Gerne kann man nach der Arbeit zusammen mit Kollegen ein Feierabendbier trinken und ein Billardspiel starten
Für einen Werkstudenten sehr gut
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte vom CodeCamp. Es gibt nicht viele Unternehmen, bei denen soviel Engagement sowohl privat als auch in der Arbeit herrscht
Man merkt, dass es sehr flache Hierarchien gibt. Der Vorgesetzte wird schnell mal zu einem Freund mit dem man auch Späße machen kann.
Alle sind gleich berechtigt, ob Frauen oder Männer, Werkstudent/Praktikant oder Festangestellter
Man geht am Morgen gerne in die Arbeit und freut sich meistens auf die anstehenden Aufgaben.
Die Firma genießt gutes Ansehen.
Ab und zu zu viel "Work" und weniger "Life". Aber flexible Gestaltung von Arbeits- und Urlaubszeiten.
Persönlichkeitsentwicklung ist super und Weiterbildungsmaßnahmen werden auch mitgeföfrdert.
Angemessene Entlohnung.
Finanzielle Unterstützung zum Öffentlichen Nahverkehr und Verwendung regionaler Prudukte. Allerdings auch noch Luft nach oben (Mülltrennung).
Egal was ist, gegenseitige Unterstützung ist immer da.
Tolles junges Team und kein Altersunterschied zu spüren.
Die Diskussionen finden auf Augenhöhe statt. D.h. in seinen Anliegen wird man ernst genommen.
Einfach nur Top. Ansprechende Arbeitsräume + sehr gute Ausstattung der Arbeitsumgebung. Im Mitarbeiterbereich kann man sich ebenfalls wohl fühlen.
Gute Kommunikation untereinander. Ab und zu zu viel digitale Kommunikation.
Kein Unterschied zwischen Mann und Frau.
Ja, da die eigene Flexibilität immer auf den Prüfstand kommt und man neue Bereiche kennenlernen darf.
Super cooles Büro, in dem man sich auch außerhalb der Arbeitszeiten wohlfühlen kann. Man spürt, dass gerade vieles in der Entwicklung und Umbruch ist, was super spannend ist. Die Unterstützung vom Mutterkonzern bringt Sicherheit und vereinfacht einiges, nichtsdestotrotz bringt diese auch bürokratische Herausforderungen mit sich.
Playstation, Kicker, Billard, wenn einem der Kopf raucht, findet man schnell Möglichkeiten, um neuen Elan zu schöpfen. Gemäß dem Start-Up Feeling habe ich dennoch das Gefühl, dass viele um einiges mehr arbeiten, als sie müssten. Bisher wird das aber gerne gemacht bzw. in Kauf genommen, da Arbeitsbedingungen, Zusammenhalt etc. für die Überstunden entschädigen.
Mülltrennung wird nicht ganz strikt durchgezogen, aber ich bin mir sicher, dass das Bewusstsein hier auch noch gestärkt wird.
Behandlung von Werkstudenten bzgl. Weiterbildungen ist eher gleich wie bei Festangestellten. Das Unternehmen wächst sehr schnell, trotzdem ungewiss inwieweit man Aufstiegschancen bzw. Übernahme-Chancen nach dem Studium hat. Ich denke, das ist fall- und situations- und bereichs-abhängig.
Soweit ich das beurteilen kann, hab ich bisher noch nirgends gearbeitet, wo der Zusammenhalt so gut ist wie hier.
Top Hardware und ansonsten schnell Unterstützung bei technischen Problemen. Büro mit Wohlfühlfaktor und mit Kopfhörern kann man dem Trubel im Open Space auch meistens entfliehen. Außerdem voll ausgestattete Küche oder genügend Essens-Möglichkeiten für die Mittagspause in der Umgebung.
Offene und direkte Kommunikation prägt meinen Arbeitsalltag.
Man hat super abwechslungsreiche Aufgaben und bekommt einen ziemlich großen Vertrauensbonus und viel Verantwortung direkt von Beginn an.
Das Arbeitsklima und die Work-Life-Balance.
Die sind so gut, dass ich gerne mehr Eifer darbiete und kein Problem habe, lange hier zu arbeiten
Momentan wurden und werden einige Verbesserungsvorschläge, die ich anfangs hatte, bereits umgesetzt, weshalb ich keine nennenswerte Verbesserungsvorschläge habe.
Modern, easy-going, familiär, direkt, einfach super.
Ich befürchte dies am meisten zu vermissen, wenn ich woanders eingestellt bin
Anhand der vielen Bewerber, schätze ich gut
Kann ich mir gar nicht besser vorstellen! Urlaub, Arbeitszeiten und Homeoffice-zeiten können einfach gehandhabt werden, solange man seine Aufgaben vernünftig nachgeht.
Große karrarische Möglichkeiten oder eine nennenswerte Steigerung meiner persönlichen, arbeit-bezogenen Fertigkeiten sehe ich für mich hier leider nicht so.
Die flache Hierarchie sorgt hier für ein recht selektiven Unternehmensbereich, aus welchem Aufstiegsmöglichkeiten bestehen (zumindest wird es mir so suggeriert). Die alltäglichen Anforderungen durch Arbeitsaufträge verlangen von mir keinen großen Wachstum in meinen Fertigkeiten (vermutlich beruhend auf den Aspekt, der in "Interessante Aufgaben" beschrieben wurde).
Damit gebe ich bei Kommilitonen an :D
Vorgesetzte respektieren deine Meinung und lassen diese mit in die Entscheidung einfließen.
Gute Ausrüstung und bei Bedarf kann man weitere Hard- & Software anfragen.
-> aber übertreibt es nicht mit schwachsinnigem Zeug und nein, der 3D-Drucker ist NICHT schwachsinnig!
Zwar kommt Feedback konstruktiv und äußerst hilfreich, doch leider werden einen oft nicht genaue Parameter für den Arbeitsauftrag genannt, welche dann später erst erwähnt werden (wenn man bereits in die falsche Richtung gearbeitet hat) oder man muss diese nachbohren...
Vor dem Gesetzt sind alle gleich - auch hier im Camp!
Leider wurde ich in ein relativ homogenen Arbeitsbereich hinein gedrängt, der nicht viel Abwechslung oder Herausforderung bietet. Jedoch liegt die Schuld daran auch zum Teil auf meiner Seite, da ich dies hätte ansprechen können und sicherlich was dagegen unternommen geworden wäre.
Es wird offen und auf Augenhöhe miteinander gesprochen, es wären Späßle gemacht und die Räumlichkeiten laden zum verweilen und gut fühlen ein.
Home Office auch als Werkstudent möglich, Kernarbeitszeit "nur" von 10-15 Uhr, sodass jeder sich selbst sehr gut einteilen kann, man arbeitet einfach gerne.
Flache Hierarchien und kleine Abteilungen führen natürlich dazu, dass es nicht so viele "Aufstiegsmöglichkeiten" gibt, aber das stört nicht wirklich hier. Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gegeben, gerade in Verbindung mit dem Mutterunternehmen, der Nürnberger Versicherung.
Top Bezahlung als Werkstudent! Bezuschussung zu den Öffis und zum Mittagessen, Laptop und Kopfhörer zur Privatnutzung.
Ein paar Mülleimer mehr würden gut tun ;)
Kollegen werden hier zu Freunden und es gibt keine Rivalitäten.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen - aber die werden wie jeder andere auch behandelt.
Die Vorgesetzten sind größtenteils auf der selben Augenhöhe und fühlen sich nicht wie Vorgesetzte an, es werden Feedbackgespräche geführt.
Durch Microsoft Teams, E-Mails und Team Jour-fixes werden alle wichtigen Informationen offen miteinander geteilt.
Die Möglichkeit sich seine Aufgabenbereiche selbst auszuwählen, viel Verantwortung als Werkstudent, große Vielfalt an Aufgaben.
So verdient kununu Geld.