4 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitnehmer.
Alles bisher genannte, außer die Arbeitnehmer.
Soziale Kompetenz Trainings mit Fokus auf Empathie-Bildung bei allen Führungskräften ab Abteilungsleitungslevel
Die Vorgesetzten zeigen keine Anerkennung und Wertschätzung (bereits vor Insolvenz). Die Produktion bekommen nach Hinweis erst Anerkennung für Mehrarbeit in der sehr schwierigen aktuellen Lage. Und bei den Verwaltungsabteilungen, die inoffiziell neben den eigenen noch Pförtner und Versand spielen, für die gibt's nicht einmal einen feuchten Händedruck.
Unzuverlässig als Kunde und Lieferant laut Google Maps Rezensionen
Akzeptabel, auch wenn Vorgesetzte eine ständige Erreichbarkeit leben. Ich habe zumindest bisher nicht gemerkt, dass sie es von anderen verlangen.
Betriebsrat bekommt die meisten Weiterbildungen, für andere fehlt dann das Geld
Unterm Tarif, aber okay
Einzelne Abteilungen lassen nachts die Klimaanlage oder Licht an. Und Sozialbewusstsein nicht ausgeprägt. Siehe Umgang mit Mitarbeitern
Der einzige Plus Punkt der Firma
Wertschätzung muss erst noch entdeckt werden
Vorgesetzte besitzen schlechte Kommunikationsfähigkeiten, können Lob nicht bis schwierig äußern und meinen intellektuell die Größten zu sein.
Nicht alle Räume lüftbar, Technik aus dem 21. Jahrhundert, aber nicht modern, elektrische Rollladen mit defektem Motor
Wenn die in Klingonisch stattfinden würde, würde ich zwar nichts verstehen, hätte aber mehr als bisher an Kommunikation
Unterdurchschnittlicher Frauen Anteil im Vergleich zur Branche...
Arbeitnehmer werden je nach Abteilung oder Schicht unterschiedlich behandelt. z. B. bei Abteilung 1 100% Home Office für einen Mitarbeiter, während in Abteilung 2 ein Tag alle 3 Monate bereits zu viel ist
Hält sich in Grenzen, dürfte aber teils Insolvenzbedingt sein
Den Kollegialenzusammenhalt
Die Kommunikationsfähigkeit
Die Kommunikationsfähig sollte ab mittleren Management aufwärts ausgebaut werden, z. B. durch spezifische Kommunikationstrainings, spezifische Sozial-Kompetenz-Trainings oder andere breitere Führungskraft-Seminare
Aktuell geht so, sonst recht gut
Digitalisierung geht so, folglich relativ viel Papier Nutzung
Instandhaltung von Werkstraße und Gebäude ist ausbaufähig
Ich bekomme den Eindruck, wenn Änderungen einzelne Mitarbeiter betreffen, werden diese wenig in den Prozess einbezogen und vieles nur zwischen den Vorgesetzten abgestimmt wird.
Wenige "Projekte"
Aufbruchstimmung, guter Zusammenhalt,
Manches dauert viel zu lange
Auch Mitarbeitern in den 50er Karrieremöglichkeiten bieten.
Verbesserung der Infrastruktur (Parkplätze, Werkstraßen)
Am meisten stört die Kollegen der Ergänzungstarifvertrag.
Wir werden schlechter gemacht als wie die Realität ist. Das ist sehr schade.
Wahrscheinlich bedingt durch die Insolvenz vor zwei Jahren. Es ist eine Aufbruchstimmung spürbar.
Bis vor einigen Jahren noch ein Fremdwort. Für die Angestellten sicher leichter umzusetzen. Homeoffice ist eher selten. Produktion läuft in unterschiedlichen Schichtmodellen.
Das Unternehmen hat immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter die sich weiterbilden möchten und unterstützt diese auch.
Für mich persönlich alles OK(Besser geht immer;-)) Leider ist das Unternehmen aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten. JobRad nicht möglich. Sonstige sogenannte Benefits sind wohl in Arbeit.
Hier kann man nicht meckern. Die Kollegen auch aus anderen Bereichen sind Top.
Die Erfahrung wird gebraucht. Umgang ist fair. Viele ältere Kollegen wünschen sich einen sanfteren Ausstieg in den (Vor)Ruhestand
Kommt auf den Vorgesetzten an. Es wird sich bemüht. Wertschätzung könnte besser sein!
Alte Hallen. Sozialräume und Toiletten in keinem guten Zustand.
Positiv: Es wird aber klar an Verbesserungen gearbeitet.
Ein bisschen mehr Transparenz bei einigen Entscheidungen wäre wünschenswert. Es ist aber deutlich besser als vor zwei Jahren.
Ich finde hier alles sehr fair.
Aufgaben sind Abwechslungsreich. Mitarbeit und Kreativität sind erwünscht.
Äußerungsfreiheit; solange man selbst konstruktiv bleibt, kann man jeden Punkt frei ansprechen.
Die Menge an genutztem Papier
Digitalisierung voran bringen
ggf. Jobrotationen einführen um repetitiven Arbeitsalltag zu verhindern
Homeoffice aufgrund der geringeren Digitalisierung nicht sinnvoll machbar
Zu viel Papier
Die Bürokratie herrscht in Papierform über das Unternehmen, weshalb einerseits viel Papier (oft) unnötig entsteht und andererseits das Papier (gelegentlich) im Prozess verloren geht. Fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung ist wünschenswert.
Hin und wieder leicht unklar, aber durch miteinander reden immer lösbar