6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitnehmer.
Alles bisher genannte, außer die Arbeitnehmer.
Soziale Kompetenz Trainings mit Fokus auf Empathie-Bildung bei allen Führungskräften ab Abteilungsleitungslevel
Die Vorgesetzten zeigen keine Anerkennung und Wertschätzung (bereits vor Insolvenz). Die Produktion bekommen nach Hinweis erst Anerkennung für Mehrarbeit in der sehr schwierigen aktuellen Lage. Und bei den Verwaltungsabteilungen, die inoffiziell neben den eigenen noch Pförtner und Versand spielen, für die gibt's nicht einmal einen feuchten Händedruck.
Unzuverlässig als Kunde und Lieferant laut Google Maps Rezensionen
Akzeptabel, auch wenn Vorgesetzte eine ständige Erreichbarkeit leben. Ich habe zumindest bisher nicht gemerkt, dass sie es von anderen verlangen.
Betriebsrat bekommt die meisten Weiterbildungen, für andere fehlt dann das Geld
Unterm Tarif, aber okay
Einzelne Abteilungen lassen nachts die Klimaanlage oder Licht an. Und Sozialbewusstsein nicht ausgeprägt. Siehe Umgang mit Mitarbeitern
Der einzige Plus Punkt der Firma
Wertschätzung muss erst noch entdeckt werden
Vorgesetzte besitzen schlechte Kommunikationsfähigkeiten, können Lob nicht bis schwierig äußern und meinen intellektuell die Größten zu sein.
Nicht alle Räume lüftbar, Technik aus dem 21. Jahrhundert, aber nicht modern, elektrische Rollladen mit defektem Motor
Wenn die in Klingonisch stattfinden würde, würde ich zwar nichts verstehen, hätte aber mehr als bisher an Kommunikation
Unterdurchschnittlicher Frauen Anteil im Vergleich zur Branche...
Arbeitnehmer werden je nach Abteilung oder Schicht unterschiedlich behandelt. z. B. bei Abteilung 1 100% Home Office für einen Mitarbeiter, während in Abteilung 2 ein Tag alle 3 Monate bereits zu viel ist
Hält sich in Grenzen, dürfte aber teils Insolvenzbedingt sein
Den Kollegialenzusammenhalt
Die Kommunikationsfähigkeit
Die Kommunikationsfähig sollte ab mittleren Management aufwärts ausgebaut werden, z. B. durch spezifische Kommunikationstrainings, spezifische Sozial-Kompetenz-Trainings oder andere breitere Führungskraft-Seminare
Aktuell geht so, sonst recht gut
Digitalisierung geht so, folglich relativ viel Papier Nutzung
Instandhaltung von Werkstraße und Gebäude ist ausbaufähig
Ich bekomme den Eindruck, wenn Änderungen einzelne Mitarbeiter betreffen, werden diese wenig in den Prozess einbezogen und vieles nur zwischen den Vorgesetzten abgestimmt wird.
Wenige "Projekte"
Man merkt das etwas getan wird, Vorschläge sind immer erwünscht
Digitalisierung weiter ausbauen, mehr mit der Zeit gehen ( Social Media, Home Office...)
Es ist ein gutes Miteinander, es herrscht ein guter Zusammenhalt.
Es wird an Verbesserungen gearbeitet, um es noch attraktiver zu machen (Corporate Benefits...)
Durch die Gleitzeitregelung ist es zum Beispiel möglich auch Termine morgens wahrzunehmen. Dadurch ist man super flexibel. Home Office ist zwar möglich, aber noch Ausbau fähig. Die Ausstattung sollte da noch verbessert werden.
Die Ausbildung wird Jahr für Jahr immer weiter ausgebaut. Durch die hauseigene Ausbildungswerkstatt, können Auszubildende gut auf die Prüfungen vorbereitet werden. Es werden in vielen Bereichen Ausbildungsplätze angeboten. Weiterbildungen werden meist gefördert.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Urlaubs-/ Weihnachtsgeld gibt es auch. Durch den Ergänzungstarifvertrag mehr Arbeitszeit.
In vielen Dingen könnte noch mehr auf Digitalisierung geachtet werden. (Papierverbrauch)
In unserer Abteilung verstehen wir uns alle wirklich gut, aber auch Abteilungsübergreifend herrscht ein super Zusammenhalt und jeder ist sehr hilfsbereit.
Es wurden Parkplätze für bspw. älteren Kollegen mit Gehproblemen, eingerichtet, welche sich näher an der Produktion befinden.
Das Gebäude ist sehr alt. Es wird viel an Verbesserungen gearbeitet. Die Büros sind meist sehr großräumig. Natürliches Tageslicht und vernünftiges Lüften ist kein Problem. In der Produktion ist es natürlich sehr laut, es wird aber immer darauf geachtet, dass ein Hörschutz getragen wird.
Beim Thema Kommunikation ist noch etwas Luft nach oben. Die Mitarbeiter sollten schneller über wichtige Dinge informiert werden.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, man wird in seinen Bereich auch in anderen Themen mit einbezogen, wenn Interesse besteht.
Aufbruchstimmung, guter Zusammenhalt,
Manches dauert viel zu lange
Auch Mitarbeitern in den 50er Karrieremöglichkeiten bieten.
Verbesserung der Infrastruktur (Parkplätze, Werkstraßen)
Am meisten stört die Kollegen der Ergänzungstarifvertrag.
Wir werden schlechter gemacht als wie die Realität ist. Das ist sehr schade.
Wahrscheinlich bedingt durch die Insolvenz vor zwei Jahren. Es ist eine Aufbruchstimmung spürbar.
Bis vor einigen Jahren noch ein Fremdwort. Für die Angestellten sicher leichter umzusetzen. Homeoffice ist eher selten. Produktion läuft in unterschiedlichen Schichtmodellen.
Das Unternehmen hat immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter die sich weiterbilden möchten und unterstützt diese auch.
Für mich persönlich alles OK(Besser geht immer;-)) Leider ist das Unternehmen aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten. JobRad nicht möglich. Sonstige sogenannte Benefits sind wohl in Arbeit.
Hier kann man nicht meckern. Die Kollegen auch aus anderen Bereichen sind Top.
Die Erfahrung wird gebraucht. Umgang ist fair. Viele ältere Kollegen wünschen sich einen sanfteren Ausstieg in den (Vor)Ruhestand
Kommt auf den Vorgesetzten an. Es wird sich bemüht. Wertschätzung könnte besser sein!
Alte Hallen. Sozialräume und Toiletten in keinem guten Zustand.
Positiv: Es wird aber klar an Verbesserungen gearbeitet.
Ein bisschen mehr Transparenz bei einigen Entscheidungen wäre wünschenswert. Es ist aber deutlich besser als vor zwei Jahren.
Ich finde hier alles sehr fair.
Aufgaben sind Abwechslungsreich. Mitarbeit und Kreativität sind erwünscht.
Äußerungsfreiheit; solange man selbst konstruktiv bleibt, kann man jeden Punkt frei ansprechen.
Die Menge an genutztem Papier
Digitalisierung voran bringen
ggf. Jobrotationen einführen um repetitiven Arbeitsalltag zu verhindern
Homeoffice aufgrund der geringeren Digitalisierung nicht sinnvoll machbar
Zu viel Papier
Die Bürokratie herrscht in Papierform über das Unternehmen, weshalb einerseits viel Papier (oft) unnötig entsteht und andererseits das Papier (gelegentlich) im Prozess verloren geht. Fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung ist wünschenswert.
Hin und wieder leicht unklar, aber durch miteinander reden immer lösbar
Das sich nun einiges positiv verändert und modernisiert wird.
Alle bemühen sich als Team-Presswerk die Aufgaben zu bewältigen. Es wird mal kontrovers diskutiert, aber am Ende ziehen alle an einem Strang.
Es ist schlechter als das Unternehmen es verdient hat. Es wird aktiv daran gearbeitet es zu verbessern.
Etwas mehr work als life, aber wenn freie Tage benötigt werden, wird dies immer ermöglicht.
Das Unternehmen fördert Nachwuchskräfte und bildet aus.
Das Gehalt gut und marktgerecht.
Es laufen mehrere Energiesparprojekte und Rentner werden beschäftigt, wenn sie es möchten.
Man kann sich aufeinander verlassen. Nicht nur in der Produktion, sondern auch im Verwaltungsbereich.
Es wird immer versucht ältere Kollegen zu entlasten.
Die Hallen sind älter und es muss immer was gemacht werden, aber es wird auch gemacht.
Die Kommunikation verbessert sich stetig. Es wird mit neuen Tools Transparenz geschaffen.
In fast allen Bereichen sind auch Frauen zu finden.
Da sich das Unternehmen im Wandel befindet, kann jeder mitreden und gestalten wenn er oder sie will.