14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem das Team, die offene Kultur und die Möglichkeit, sehr eigenständig zu arbeiten. Man kann eigene Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und bekommt gleichzeitig Unterstützung und Feedback. Ich habe das Gefühl, nicht einfach nur meine Aufgaben abzuarbeiten, sondern wirklich Teil des Unternehmens zu sein.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man geht respektvoll miteinander um, kann offen seine Meinung sagen und fühlt sich als Teil des Teams. Ich arbeite sehr gerne hier und fühle mich absolut wohl.
In den letzten Jahren wurde viel für das Image von Cogitaris getan. Ich habe den Eindruck, dass wir uns inzwischen klar als modernes Marktforschungsinstitut positioniert haben, das klassische Marktforschung mit Technologie und KI verbindet. Diese Positionierung wird aus meiner Sicht auch zunehmend nach außen wahrgenommen.
Durch die Kernarbeitszeit bis 15:30 Uhr lässt sich der Job gut mit dem Privatleben vereinbaren. Im Projektgeschäft gibt es natürlich Phasen mit engen Deadlines, in denen es auch mal etwas intensiver wird. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass Überstunden die Ausnahme bleiben und anschließend wieder ruhigere Phasen möglich sind.
Weiterentwicklung wird unterstützt und kann offen angesprochen werden. Neben gemeinsamen Weiterbildungen gibt es auch die Möglichkeit, sich individuell in Themen einzuarbeiten und neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen.
Das Gehalt ist fair und es gibt zusätzliche Benefits. Besonders gut finde ich, dass auch hier offen über Wünsche und Möglichkeiten gesprochen werden kann.
Soziales Engagement ist uns wichtig. Wir unterstützen soziale Vereine und haben uns in der Vergangenheit auch gemeinsam in ehrenamtlichen Projekten engagiert. Zusätzlich arbeiten wir weitgehend digital und achten darauf, Ressourcen möglichst sinnvoll einzusetzen.
Ein wirklich tolles Team. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Auch wenn es in Projekten mal stressiger wird, bleibt der Umgang miteinander angenehm und lösungsorientiert.
Wir sind insgesamt ein eher junges Team, daher kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt beurteilen. Grundsätzlich spielt das Alter bei uns aber keine Rolle.
Sehr wertschätzend und auf Augenhöhe. Man bekommt Vertrauen und viel Freiraum für die eigene Arbeit. Gleichzeitig gibt es regelmäßig Feedback und die eigene Meinung und Ideen sind ausdrücklich erwünscht.
Sehr gute technische Ausstattung und moderne Arbeitsplätze. Wenn etwas für die Arbeit benötigt wird, kann man es unkompliziert ansprechen und in der Regel wird schnell eine Lösung gefunden. Auch das flexible und mobile Arbeiten funktioniert sehr gut.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut. Sowohl persönlich als auch über Teams. Informationen werden schnell weitergegeben und bei Fragen oder Abstimmungen sind die Wege kurz.
Gleichberechtigung wird bei uns selbstverständlich gelebt. Ich habe nie erlebt, dass jemand unterschiedlich behandelt oder benachteiligt wird.
Viel Abwechslung und vor allem viel Gestaltungsspielraum. Man kann seinen eigenen Bereich mitgestalten, Ideen ausprobieren und Verantwortung übernehmen.
Cogitaris schafft eine sehr gute Balance zwischen hohem Qualitätsanspruch und einer angenehmen, menschlichen Arbeitsatmosphäre. Man arbeitet gerne mit den Kolleginnen und Kollegen sowie dem Geschäftsführer zusammen und fühlt sich wertgeschätzt. Ich kann das Unternehmen daher uneingeschränkt weiterempfehlen.
Hinweis zur Bewertung: Ich wurde gefragt, ob ich eine Bewertung abgeben möchte. Das war jedoch vollkommen freiwillig und ohne jeglichen Druck. Die hier geschilderten Eindrücke entsprechen ausschließlich meiner persönlichen Erfahrung und ehrlichen Meinung.
Nichts
Ich habe derzeit keine konkreten Verbesserungsvorschläge.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt und gleichzeitig zielorientiert. Es wird offen und regelmäßig kommuniziert, man arbeitet flexibel zusammen und der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut.
Obwohl Cogitaris eine eher kleine Agentur ist, habe ich das Unternehmen als sehr professionell wahrgenommen. Auch nach außen genießt es aus meiner Sicht ein gutes Image.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht sehr gut. Durch die hohe Flexibilität und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten lassen sich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren.
Wer sich weiterentwickeln möchte, findet hier offene Ohren. Über Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten kann jederzeit gesprochen werden.
Gehalt und Benefits sind insgesamt gut und aus meiner Sicht fair.
Das Unternehmen geht verantwortungsvoll mit seinen Mitarbeitenden um und legt Wert auf einen respektvollen, fairen Umgang. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass soziale Verantwortung im Unternehmen einen hohen Stellenwert hat.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich hervorragend. Alle unterstützen sich gegenseitig, der Umgang ist respektvoll und hilfsbereit. Man hat jederzeit das Gefühl, Teil eines Teams zu sein.
Hierzu kann ich nichts Besonderes berichten, da ich keine negativen oder auffälligen Erfahrungen gemacht habe.
Der Geschäftsführer ist ein großartiger Vorgesetzter, wie man ihn sich wünscht. Er ist wertschätzend, jederzeit ansprechbar und begegnet den Mitarbeitenden auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Besonders positiv ist die hohe Flexibilität. Während meiner Zeit habe ich ausschließlich remote gearbeitet, weshalb ich die Räumlichkeiten vor Ort nicht beurteilen kann. Die Möglichkeit, flexibel von zu Hause aus zu arbeiten, empfand ich jedoch als großen Vorteil.
Die Kommunikation ist offen, transparent und unkompliziert. Über Anliegen oder neue Ideen kann jederzeit gesprochen werden.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Ich habe keine Unterschiede oder Benachteiligungen wahrgenommen.
Ich war im Projektmanagement tätig und hatte abwechslungsreiche sowie interessante Aufgaben. Eigenverantwortliches Arbeiten war jederzeit möglich und ausdrücklich gewünscht.
Die gute Kultur, das Teamgefühl und die vielen Entwicklungsmöglichkeiten. Man wird gefördert, ernst genommen und kann wirklich etwas bewegen, und Spaß macht es auch noch.
Eigentlich nichts.
Im Sommer eine Klima-Anlage
Sehr angenehm und wertschätzend. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen. Das Miteinander ist offen, hilfsbereit und ehrlich, man merkt, dass hier alle am selben Strang ziehen.
Das Unternehmen arbeitet aktuell stark an seinem Auftritt
Es gibt zwar auch mal stressige Phasen, aber das wird offen angesprochen und gut abgefedert. Überstunden werden ausgeglichen oder ausgezahlt. Die Arbeitszeiten sind flexibel, und auf private Termine wird immer Rücksicht genommen.
Entwicklung wird gefördert und sogar gefordert. Wer Verantwortung übernehmen oder Neues lernen will, bekommt volle Unterstützung.
Sehr fair und leistungsgerecht. Es gibt eine Beteiligung am Unternehmenserfolg, Essensgutscheine und weitere Benefits wie jobbike und Wellpass
Es gibt regelmäßig Projekte mit sozialem oder gesellschaftlichem Fokus
Alle unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang. Man kann sich aufeinander verlassen, egal in welchem Team
Das Team ist insgesamt eher jung, die Frage passt nicht so richtig hier.
Sehr fair und unterstützend, man bekommt regelmäßig konstruktives Feedback
Tip Top ausgestattet, egal ob im Büro oder im home office, man bekommt alles, was man braucht. Keine langen Anträge, einfach kurz amazon Link schicken.
Transparente und offene Kommunikation auf allen Ebenen. Es gibt regelmäßige Meetings zu Ergebnissen, Erfolgen und Gewinnen. Man weiß eigentlich immer, was gerade Themen sind und wohin sich das Unternehmen entwickelt.
Ideen zählen mehr als Titel, jede Meinung wird ernst genommen
Ständig gibt es etwas Neues – man weiß nie genau, was als nächstes kommt. Dadurch bleibt die Arbeit spannend, und man hat eine extreme Lernkurve
Ich arbeite gerne bei Cogitaris, weil ich hier die Möglichkeit habe, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Das Unternehmen legt großen Wert auf Weiterentwicklung, Offenheit und gegenseitige Unterstützung. Besonders schätze ich die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team und die flachen Hierarchien. Man fühlt sich ernst genommen und kann vieles mitgestalten.
Sehr angenehm und respektvoll. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang kollegial und lösungsorientiert.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten sorgen für eine gute Balance. Auch spontane private Termine lassen sich meist unkompliziert unterbringen.
Weiterbildung wird aktiv gefördert. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt schnell die Chance, neue Themen zu übernehmen oder sich fachlich weiterzuentwickeln.
Das Team ist engagiert, hilfsbereit und hat eine gute Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen. Es gibt keinen Konkurrenzdruck - man zieht an einem Strang.
Führungskräfte sind ansprechbar, offen für Kritik und unterstützen bei Herausforderungen. Entscheidungen werden erklärt und konstruktiv kommuniziert.
Offen und direkt. Man bekommt ehrliches Feedback, und Themen werden transparent besprochen. Entscheidungen sind meist nachvollziehbar.
Faire und pünktliche Bezahlung, dazu Benefits wie Essenszuschuss und digitale Ausstattung.
Die Projekte sind abwechslungsreich, oft technisch anspruchsvoll und bieten Raum für Kreativität. Besonders spannend ist, dass man an echten Kundenlösungen arbeitet und die Ergebnisse direkt sieht.
Meine Arbeit macht mir Spaß und ich genieße es, mich in meinem Bereich ausleben zu können, in dem ich meine Ideen platzieren und umsetzen kann. Zudem fühle ich mich sehr wohl im Team.
Ich fühle mich sowohl im Team sehr wohl und integriert als auch von meinem Vorgesetzten wertgeschätzt. Insgesamt werden flache Hierarchien gelebt, was den Vorteil hat, dass Entscheidungswege sehr kurz sind und viel Raum für eigene Ideen besteht.
Cogitaris ist im Wachstum und es wird aktuell viel dafür getan, bekannter zur werden.
Es wird darauf geachtet, dass Arbeitszeiten eingehalten werden und nur im Notfall Überstunden gemacht werden. Diese sollen dann auch schnell wieder abgebaut werden. Dadurch, dass wir flexible Arbeitszeiten haben fühle ich mich in der Gestaltung meines Tages möglichst frei. Man muss aber natürlich dazu sagen, dass wir projektbezogen arbeiten und Kundenkontakte sowie Fristen eingehalten werden müssen. Das sehe ich aber nicht als Einschränkung in meiner Work-Life-Balance.
Es finden regelmäßige Seminare im gesamten Team statt, um uns gemeinsam weiterzuentwickeln. Wenn mal zusätzliche individuelle Skills benötigt werden, dann können Online-Weiterbildungsprogramme genutzt werden.
Neben dem Gehalt gibt es weitere Benefits, wie die Wellpass-App. Die App finde ich persönlich super, da ich nach der Arbeit gern ins Fitnessstudio gehe. Mit der App kann ich verschiedene Fitnessstudios, Schwimmbäder und Kletterhallen nutzen, was ein absolutes Highlight für mich ist.
Cogitaris arbeitet digital - dadurch wird kein Papier verschwendet und darauf geachtet, alles mögliche zu digitalisieren.
Das Team ist echt spitze. Egal mit wem ich bisher Projekte durchgeführt habe, es hat alles immer reibungslos geklappt. Wir pflegen eine gesunde Feedbackkultur, was bedeutet, dass wir uns gegenseitig Rückmeldungen geben - auch dann, wenn mal was nicht so gut gelaufen ist. Das führt dazu, dass wir einen ehrlichen und wertschätzenden Umgang miteinander haben. Darauf wird auch von Beginn an geachtet - es werden von Beginn an regelmäßige Feedbackgespräche geführt. Was auch dazu beiträgt, dass wir ein harmonisches Team sind, sind die regelmäßigen Events die angeboten werden.
Wir sind aktuell ein eher junges Team - Alter spielt keine Rolle.
Cogitaris hat flache Hierarchien. Es wird eine "Offene-Tür"-Mentalität gelebt, sodass jeder immer ansprechbar ist - auch Vorgesetzte. Feedback wird nicht nur gegeben, sondern auch konstruktiv angenommen. Das gefällt mir gut.
Top Equipment. Wenn man mal was benötigt, wird es direkt bestellt. Ich habe eine ergonomischen Arbeitsplatz mit einem Equipment auf neuestem Stand. Darauf wird sehr großen Wert gelegt.
bei Cogitaris wird hybrid gearbeitet. Also befinden sich einige Kollegen im Homeoffice, andere im Büro. Wir nutzen Microsoft Teams, um uns auszutauschen. Das klappt wunderbar und wird auch von allen genutzt. Ansonsten haben wir einmal die Woche Teamsitzungen, um uns gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen. Ich fühle mich immer gut informiert und erlebe auch eine wertschätzende Kommunikation untereinander.
Cogitaris bietet gleiche Chancen für alle.
Es besteht viel Raum für eigene Ideen. Innovation und Wachstum sind wichtige Punkte bei Cogitaris und es wird auch erwartet, das man sich persönlich einbringt und mitgestaltet. Jeder hat eine Kernaufgabe und kann in diesem Bereich eigene Ideen entwickeln, vorschlagen und umsetzen.
Die Cogitaris-Kultur wird geprägt durch alle Mitarbeitenden, zu denen auch ich als Geschäftsführer zähle. Daher finde ich es wichtig zu erfahren, welche Einstellung und Meinung ich zu Cogitaris habe
Mir ist wichtig, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der wir transparent kommunizieren, zusammen lachen und uns als Team identifizieren können. Und weil eine Kultur nur gemeinsam entstehen kann, fungiert deshalb auch jede*r Einzelne bei Cogitaris als wichtige Gestalter*innen unserer Cogitaris-Kultur. Ich lege großen Wert auf Teamarbeit und die Förderung unseres Gemeinschaftsgefühls. Für mich ist das oberste Ziel, dass sich alle Teammitglieder gut aufgehoben fühlen. Gerade in Zeiten von Corona hat sich für mich gezeigt, dass gemeinsame Denk- und Verhaltensmuster für die erfolgreiche Überwindung von belastenden Situationen sehr hilfreich sind. Deswegen nutzen wir persönliche Kontakte im Office, bei Teamevents oder auch zwischendurch per Teams, um uns immer wieder zu begegnen, auszutauschen und zu unterstützen.
Wir sind noch klein aber haben Großes vor. Wir können mit Stolz auf langjährige Kundenbeziehungen zurückblicken und werden immer wieder weiterempfohlen, sodass wir keine Akquise betreiben müssen. Dennoch haben bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen, um unsere Bekanntheit in den kommendne Jahren deutlich zu steigern.
Ich denke, dass eine meiner wichtigsten Aufgaben als Führungskraft die Gesunderhaltung und die Aufrechterhaltung der Work-Life-Balance ist.
Für mich zeichnet sich eine gute Work-Life-Balance vor allem dadurch aus, dass man die Arbeit gerne macht und genügend Zeit hat, sich im beruflichen wie privaten Kontext ausleben zu können. Daher sollen die vereinbarten Arbeitsstunden eingehalten werden und nur dann Überstunden gemacht werden, wenn sie in Ausnahmefällen absolut notwendig sind. Für mich hat es auch etwas mit Fairness zu tun, dass wenn Überstunden entstehen, dann auch unmittelbar die Möglichkeit besteht, diese zeitnah abzufeiern.
Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung stellt für mich einen elementaren Wert dar. In unseren regelmäßigen Mitarbeitergesprächen werden deshalb Entwicklungspotenziale thematisiert. Sowohl persönliche als auch fachliche Weiterbildungsmaßnahmen werden von Cogitaris finanziell unterstützt, um die individuellen Potenziale im vollen Umfang zu fördern. Dadurch, dass jeder die eigene Position nach eigenen Vorstellungen gestalten kann, ist die interne Weiterentwicklung jederzeit möglich. Wir sind im ständigen Wachstum und möchten gemeinsam unsere gesetzten Ziele erreichen.
Ein angemessenes und faires Gehalt ist für mich eine Grundvoraussetzung für eine zufriedenstellende Arbeitsbeziehung. Wir haben uns dazu entschlossen, eine transparente Gehaltsstruktur einzuführen, in der auch die Verbundenheit mit unserem Unternehmen wertgeschätzt wird. Für uns ist es selbstverständlich, dass mal frisches Obst, mal ein leckerer Kuchen oder eine kleine Aufmerksamkeit gemacht wird, weil es einfach zu unserer Kultur dazugehört. Die Aufzählung aller Leistungen wirkt auf mich meist künstlich erzeugt, sodass ich hier auf die explizite Auflistung unserer Benefits verzichte – diese ist bei weiterem Interesse auf unserer Webseite zu finden.
Viele von uns kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit, sodass man unseren Eingangsbereich mit einem Fahrradladen verwechseln könnte . Wir stellen regionales und auch Obst aus Fairtrade zur Verfügung, achten auf einen Fairtrade-Kaffee und trennen selbstverständlich unseren Müll. Darüber hinaus unterstützen wir mit unserer jährlichen Spende und einem ehrenamtlichen Projekt einen gemeinnützigen Verein zur Unterstützung wohnungsloser Menschen in Mainz. Auch hatten wir ein Audit, bei dem ganz besonders unser Umweltbewusstsein gelobt wurde.
Trotz diverser Charaktere haben wir gemeinsame Werte und einen einheitlichen Team-Spirit. Dazu zählt aus meiner Sicht vor allem die gegenseitige Wertschätzung, ein stark ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl, die Freude an unserer Tätigkeit sowie der geteilte Anspruch an eine qualitativ herausragende Arbeit.
Mir ist wichtig, dass wir flache Hierarchien leben und jede*r eigenverantwortlich und eigeninitiiert agiert. Aus meiner Sicht bedarf es für die eigenverantwortliche und eigeninitiierte Arbeitsweise ein lösungsorientiertes und innovatives Mindset. Ich versuche in meiner Rolle diese Haltung vorzuleben und gebe immer wieder Anreize, um diese Denkstrukturen zu fördern. Vor allem der Umgang mit Veränderungen ist aus meiner Sicht ein wertvolles Lernfeld. Ich sehe in Veränderungen immer das Positive und leite daraus Chancen und Nutzen ab und versuche diese Haltung ins Unternehmen hineinzutragen.
Ich sehe mich neben meiner Rolle auch als Kollege und freue mich über den privaten und beruflichen Austausch im Team. Mir ist wichtig, dass Türen und Teams offen sind und ich stets ansprechbar für sämtliche Anliegen bin. Dadurch, dass wir ein kleines Unternehmen sind und ich meine Arbeit als Berufung ansehe, bin ich auch im operativen Geschäft involviert.
Aus meiner Sicht besteht eine wesentliche Führungsaufgabe darin, eine gute Arbeitsatmosphäre und eine qualitativ hochwertige Arbeitsplatzausstattung zur Verfügung zu stellen. Für mich ist ein voll ausgestatteter und qualitativ hochwertiger Arbeitsplatz eine Grundvoraussetzung, weshalb ich darauf achte, die bestmögliche Ausstattung zu gewährleisten. Ich habe immer ein offenes Ohr für weitere Anliegen, oder Wünsche, um die individuelle Arbeitssituation zu optimieren.
Ein offenes Miteinander in der Kommunikation ist für mich die wichtigste Voraussetzung für eine gute, zwischenmenschliche Beziehung. Offenheit führt zu Vertrauen, Verbundenheit und Verständnis. Offenheit bedeutet auch, jederzeit eigene Interessen, Wünsche und Ideen einbringen zu können oder aber auch konstruktive Kritik zu äußern. Bei Cogitaris bedeutet das, stets offene Bürotüren, gemeinsame Kaffeepausen und ein offenes Ohr füreinander zu haben.
Darüber hinaus halten wir alle Teammitglieder mithilfe wöchentlichen Meetings, umfangreichen Inhouse-Newslettern, sowie jährlichen Rück- und Ausblick-Mitteilungen stets auf dem Laufenden über Entwicklungen, Innovationen sowie Erfolge.
Wir bei Cogitaris legen größten Wert auf Diversität. Unsere Zusammenarbeit ist geprägt durch Wertschätzung, Kollegialität und Kompetenz – unabhängig des Geschlechts, der Herkunft, der Hautfarbe, der Religion und des Alters.
Eintönige Routine und repetitive Arbeiten führen aus meiner Sicht zur Unzufriedenheit. Aus diesem Grund sollte jede*r die Tätigkeit ausüben, die den eigenen Interessen entsprechen. Bei Cogitaris haben alle neben den Kernaufgabe immer die Möglichkeit, sich in sämtlichen Unternehmensbereichen auszuprobieren und auszuleben. Dadurch möchte ich dazu anregen, die eigene Position nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Aus meiner Position heraus kann ich Möglichkeiten aufzeigen und den entsprechenden Rahmen bieten.
Der Arbeitgeber ist sehr an der Fortbildung der Mitarbeiter interessiert. Bei COGITARIS hat man nicht ausgelernt.
Das Arbeitsklima ist sehr Lösungsorientiert. Es wird immer versucht eine Lösung für Probleme zu finden.
Mehr Geld kann nie schaden :)
Arbeitsatmosphäre ist gut, sehr kooperativ und auf Weiterbildung und Entwicklung im Beruf ausgelegt. Man verstaubt hier nicht auf einem Posten.
Insgesamt stimmt das, was die Firma vermittelt auch mit der Realität überein.
Die Arbeitszeiten werden mit der (digitalen) Stechuhr aufgenommen, Überstunden können wenn weniger los ist wieder abgebummelt werden. (Für den Zyniker: ja es gib genug Zeiten wo weniger los ist, dass man nicht unendlich Überstunden ansammelt.) Von Firmenseite aus sollte man eigentlich nicht mehr als 10 Überstunden auf dem Konto haben, optimalerweise werden die Überstunden direkt in der Woche wieder genutzt in der sie erarbeitet wurden.
Das hat natürlich den großen Nachteil, dass man sich keine extra freien Tage ansparen kann.
Die Stechuhr hat das Problem, dass sie auf dem Arbeitslaptop läuft, dass heißt jeden Tag gehen so 3-5 Minuten flöten, bis alle Sicherheitsmaßnahmen überwunden sind und die Stechuhr läuft.
Homeoffice wird unterstützt, allerdings ist Vollzeit Homeoffice nicht gewünscht. Die Mitarbeiter sollten sich schon ab und zu in echt sehen. 2-3 Tage die Woche Homeoffice sind aber okay.
Karriere Perspektiven sind etwas unklar. Gerade wann es wie Gehaltserhöhungen gibt. Generell führt Loyalität zum Unternehmen auch zu höheren Posten. Bei COGITARIS steigt man nicht ganz oben ein.
Das Unternehmen ist sehr daran interessiert, dass sich die Mitarbeiter weiterbilden, neue Dinge lernen und insbesondere neue Sachen entwickeln.
Das Gehalt kommt nicht ganz an den öffentlichen Dienst heran. Wenn überschüsse entstehen, werden diese im Rahmen von Weihnachtsgeldern mit an die Mitarbeiter ausgezahlt. Die Firma stellt Sodexo Gutscheine als Subventionierung des Mitagsessens zur Verfügung.
Die Firma lehnt Projekte ab, wenn sie zu unsozial sind. Gemeinnützige NGOs bekommen Rabatte.
Sehr direkter umgang miteinander. Kollegen sagen, wenn ihnen etwas nicht passt. Es gibt keine harten Workaholics, Kriecher oder Dramaqueens. Ich habe bisher keine Intrigen erlebt.
Die meisten Mitarbeiter sind im alter 25-40. Nur die Firmengründer sind älter. Da ist der Umgang auch entsprechend gut.
Die Firma ist noch eher klein, aber am Wachsen insofern Teile ich das mal in Firmenleitung und Fachvorgesetzte.
Die Firmenleitung ist an sich super, Einarbeitung wird absolut vorbildlich organisiert und es gibt regelmäßige Feedbackgespräche wo offen über Probleme geredet werden kann. Die Vorgesetzten freuen sich über kritisches Feedback, man muss sich da keine Sorgen machen, wie man Probleme in diplomatische Sprache wickelt. Der Firmenleitung ist sehr viel an der Weiterbildung der Mitarbeiter gelegen, man muss sich da keine Sorgen um Blocker machen.
Durch das Wachstum der Firma sind einige Mitarbeiter in eine Art Fachvorgesetzten Rolle gerutscht und sind darin noch nicht so erfahren. Gerade wenn man in der Einarbeitung dann mehrere "Vorgesetzte" hat kann es leicht zu Koordinationsprobleme kommen (alles ist Priorität). Das führt allerdings nicht zu Problemen für die neuen Mitarbeiter (die Firma ist zu klein, als dass sich so Misskommunikationen am Neuling entladen). Man muss dann nur unerwartet die Koordination übernehmen.
Laptop und selbst Teile des Homeoffice Gears werden bereitgestellt. Das Büro hat allerdings nicht genug Arbeitsplätze für neue Mitarbeiter, was zum Desk Hopping führt.
Die Büroräume sind im Erdgeschoss und mit Ventilatoren ausgestattet. Schutzmittel gegen Corona liegen vor.
Homeoffice wird unterstützt, in dem zumindest Teile des notwendigen Equipments von der Firma bereitgestellt werden.
Sehr positiv ist, dass zu Arbeitsbeginn auch wirklich alles Equipment bereit ist, dass gebraucht wird. Man muss nicht erst Tage damit verbringen sich alles zu organisieren.
Es gibt wöchentliche Projektmeetings (bis zu einer Stunde, oft weniger), in denen sich die Mitarbeiter über ihre aktuelle Arbeit austauschen und kommunizieren, wo Zeitdruck bzw. Freiräume sind.
Die Arbeit ist sehr Projektbezogen, dass heißt Mitarbeiter wissen oft nicht so genau was andere Mitarbeiter in der selben "Abteilung"/mit dem selben Arbeitsprofil eigentlich machen. Um dem abzuhelfen wurden Coordinationsstellen geschaffen.
Bisher habe ich damit keine Probleme beobachtet. Der Vorgesetzte bemüht sich bei mir als Single auch immer zu berücksichtigen, dass ich auch schwul sein könnte.
Die Arbeitsverteilung ist gerecht, niemand wird überfordert. Es gibt allerding einige recht langweilige Dauerprojekte die sehr konzentrationsintensiv sind und gemacht werden müssen. Die Firma ermöglicht (und wünscht es auch), dass solche Arbeitsprozesse wenn möglich automatisiert werden um so Fehlerquellen und nervige Arbeitsschritte zu reduzieren.
Als Neuling bekommt man erst einmal Projekte zugeordnet und hat da relativ wenig Einfluss. Im Prinzip wird allerdings schon darauf geachtet, dass Mitarbeiter Projekte machen, die sie auch machen wollen. Bzw. wenn ihnen ein Projekt überhaupt nicht passt (z.B. persönliche oder ideologische Gründe), dass sie dieses dann nicht übernehmen müssen.
Cogitaris hat eine krasse Dynamik. Die Mitarbeiterschaft selbst hat die Werte des Unternehmens bestimmt und die Strategie „Vision 2026“ entwickelt. Logisch, dass Individualität und Wertschätzung prägende als Werte sind. Die Geschäftsführung fördert diese Prozesse.
Absolut entspanntes Arbeit, auch wenn mal Projektdruck herrscht. Hier hilft ein effizientes Projektplanungssystem.
So bekannt ist Cogitaris noch nicht. Aber wenn wir unsere Kompetenzen in die Waagschale werfen, sind wir in der Regel Preferred Supplier bei unseren Kunden. Bei international tätigen Konzernen genau so wie beim Startup um die Ecke. Unsere Kunden bleiben ewig, so gibt es auch schöne persönliche Beziehungen zu unseren Kunden.
Es wird darauf geachtet, dass Regelarbeitszeiten eingehalten werden, und wenn mal Überstunden anfallen, diese zügig wieder abzubauen. Das Homeoffice hilft, berufliches Engagement und die Pflege eine Angehörigen gut miteinander zu vereinbaren.
Die Leute, die hier anfangen, sind ziemlich hochqualifiziert. Das erfordert einfach die Tätigkeit. Dann gibt es aber auch eine individuelle Karriereplanung für jeden Mitarbeiter. Die persönliche und fachliche Entwicklung ist ein Kernwert von Cogitaris
Überdurchschnittlliches Gehalt, Transparenz auch im Hinblick auf zukünftige Gehaltsentwicklung. Kollektive Partizipation am Unternehmenserfolg.
Schon seit Jahren vorbildlich. Wurde auch vom Hauptkunden auditiert und als besonderes Attribut attestiert. Papierlos, Energieeffizienz, Ökostrom, (kostenloser) Kaffee aus Fairtrade, Engagement im Non-Profit-Bereich, Sponsering.
Der Kollegenzusammenhalt ist enorm, jeder hilft jedem. Und haben wir vor allem sehr viel Spaß zusammen.
Alter ist keine Kategorie bei uns. Es geht nur darum, wer was beisteuern kann. Egal ob alt oder jung.
Ganz flache Hierarchie. Es zählt immer das bessere Argument, nicht die bessere Position.
Top. Was ich benötige, bekomme ich, wenn es sinnvoll ist bzw. Arbeit und Gesundheit dienlich.
Es wird nicht übereinander, sondern miteinander gesprochen. Immer wertschätzend. Das schließt die Geschäftsleitung wie selbstverständlich ein. Ist der Schlüssel zu tollem Betriebsklima, auf das alle achten.
So selbstverständlich, dass man gar nicht mehr drüber nachdenkt.
Wir versuchen uns durch Automatisierungen bei repetitiven Arbeiten immer Freiheiten zu verschaffen. So haben wir mehr Zeit für wirkliche interessante Herausforderungen, die wir uns auch selbst suchen können nach dem Motto „Was ich immer schon mal erforschen wollte…“
Neben der Tatsache, dass man hier gerne zur Arbeit geht, weil es einfach Spaß macht und man sich selbst verwirklichen kann, hat Cogitaris hat ein enormes Entwicklungspotential und damit beste Zukunftschancen.
Das Unternehmensimage, insbesondere unter Nicht-Kennern, ist ausbaufähig. Daran wird aber gearbeitet.
Freundliche ungezwungene Atmosphäre, in der jeder die Möglichkeit hat, sich nach dem eigenen Bedürfnissen und Vorlieben zu entfalten.
Cogitaris wird wahrscheinlich noch als kleines Marktforschungsinstitut wahrgenommen, das eher unscheinbar in der Mainzer Neustadt residiert. Dass das Unternehmen sogar multinationale Konzerne stategisch und operativ berät oder z.B. modernste KI-Lösungen inhouse entwickelt, wissen bis auf die Mitarbeiter und Geschäftspartner vermutlich zur Zeit noch die wenigsten.
Es gibt durchaus auch stressige Phasen und manchmal auch enge Deadlines. Man ist schon gefordert. Auf die Unterstützung der Kollegen und auch der Geschäftsführung kann man jedoch zählen. Laufende Prozesse werden darüber hinaus fortwährend optimiert, um den Workload zu senken. Angefallene Überstunden können im Normalfall ausgeglichen werden. Auf Engpässe reagiert die Geschäftsführung aktiv.
Auf persönliche und berufliche Weiterentwicklung wird sehr viel Wert gelegt. Es werden in Abstimmung mit der Geschäftsführung individuelle Ziele und Pläne für die eigene Weiterentwicklung erarbeitet. Erfolge, Nachjustierungen oder Neuausrichtungen werden dabei im Rahmen der regelmäßigen Mitarbeitergespräche gemeinsam besprochen.
Das Gehalt liegt über dem Branchendurchschnitt. Die Gehaltsstrukturen sind fair und transparent.
Im Alltag wird auf nachhaliges Handeln wert gelegt und ein ökonomischer Umgang mit Ressourcen gepflegt. Durch zunehmende Digitalisierung weden Prozesse ressourcenschonender gestaltet. Darüber hinaus wird u.a. der gemeinnützige Verein Armut und Gesundheit in Deutschland aktiv und regelmäßig gefördert und unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. In anstrengenden Phasen ist die Hilfsbereitschaft sehr groß.
Die meisten Mitarbeiter von Cogitaris sind eher jung. Da jedoch der Mensch im Mittelpunkt steht, ist das Alter nur Schall und Rauch.
Vorbildliches Vorgesetztenverhalten. Immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Problemen. Halbjährliche konstruktive Mitarbeitergespräche. Es wird auf eigene Wünsche und Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Zur Grundausstattung gehören höhenverstellbare Schreibtische, ein selbst ausgewählter Bürostuhl, helle und individuell einrichtbare Arbeitsplätze, Hard-Softwareausstattung auf modernstem Stand. Individuelle Bedürfnisse den Arbeitsplatz bzw. die Arbeitsbedingungen betreffend können unkompliziert über die Geschäftsführung geklärt und realisiert werden.
Die Kommunikation untereinander ist stets freundlich und wertschätzend. Es wird eine offene Fehlerkultur gelebt und auch viel miteinander gelacht.
Von der Assistenz bis zur Geschäftsführung ist jeder gleich. Hierarchien spielen dabei keine Rolle. Jede Person, Meinung und Arbeit wird gleichermaßen wertgeschätzt. Auch die Geschäftsführung ist aktiv im operativen Geschäft eingebunden.
Das liegt wahrscheinlich im Auge des Betrachters. Jedem wird jedoch die Möglichkeit geboten, sich in die persönlich als spannend und interessant empfundene Richtung zu orientieren und sinnvolle Schwerpunkte zu setzen. Die Geschäftsführung unterstützt und fördert einen dabei.
So verdient kununu Geld.