73 von 260 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote arbeiten ist möglich
Homeoffice
Ganz gut, KI ist wachsende Branche
Gut, da viel remote, wenig Dienstreisen
In KI gute Möglichkeiten
Verhandlungsabhängig
Regelmäßige Veranstaltungen zu Ethik, Gesundheit
Gut, Wissensweitergabe
Die Jugend ist schon in der Überzahl
Gespräch immer möglich, gibt Freiheit in der Weiterbildung
Remote
Entsprechend des Wissens Planung des Einsatzes
Kollegen und Vorgesetzte sind sehr freundlich und hilfsbereit
Global sehr gut, in Deutschland leider meist unbekannt.
Learning Portal steht jedem Mitarbeitenden offen, man muß es nur nutzen!
Gehalt ist immer pünktlich auf den Konto. Es könnte natürlich höher sein (wie immer)
Jeder leistet nach besten Kräften seinen Beitrag. Kollegen stehen zusammen, um den Erfolg zu ermöglichen.
Die Frage des Alters spielt bei uns keine Rolle. Entscheidend für Wertschätzung und Förderung sind ausschließlich die Fähigkeiten, das Wissen und das Engagement das die- / derjenige demonstriert.
Die direkten Vorgesetzten sind immer behilflich.
Durchweg mindestens gut, meist sehr gut.
... hier ist noch Luft nach oben.
Auch ältere Kolleginnen & Kollegen haben die gleiche Chance auf Beförderung.
Entsprechend der persönlichen Potentiale stehen alle Möglichkeiten offen
Alles gut
Turnover of employees
Besser Gehalt
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Super
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Eigene Meinung: Ich finde der Standort Deutschland wurde mit dem neuen CEO gefühlt fallengelassen - Alte Kollegen versuchen bis zur Rente noch irgendwie durchzuhalten, Kollegen die noch etwas erreichen wollen sind alle schon weg und verlassen das Unternehmen
Eigene Meinung: Sehr sehr schlecht in Deutschland - Kunden legen lieber mehr Geld auf den Tisch um qualitativ hochwertige Arbeit zu erhalten. Mit günstigen Tagessätze versucht man Ausschreibungen zu gewinnen, bringt einen aber nicht weit wenn man dann nicht auf den Projekten liefert
Eigene Meinung: Ich finde das einzig positive - dadurch dass es wenig/ keine Projekte gibt, kann man auf der „Bank“ seine Zeit genießen - man fühlt sich wie eine Nummer in einem riesigen Konzern
Zertifikate werden oft bezahlt, das war’s aber dann auch.
Eigene Meinung: Glückssache - einige sind zum richtigen Zeitpunkt gewechselt und ruhen sich auf ihren alten Verträgen aus, andere kriegen seit vielen vielen Jahren keine Beförderung - mit der Begründung dem Unternehmen würde es so schlecht gehen
Eigene Meinung: Abhängig vom Team, ambitionierte und gute Kollegen verlassen das Unternehmen, was ihnen keiner Übel nimmt
Keine Karriere Planung, keine Absprache, keine Kommunikation
100% Home Office - das war’s
Eigene Meinung: Nicht vorhanden, man bekommt nichts mit. In den USA wird alles hinter verschlossenen Türen entschieden, Standort Deutschland für die da oben uninteressant.
Hoch der Gefühle ist wenn man an Ausschreibungen teilnehmen darf/muss
Fast alles. Siehe oben: Vorgesetzte, Kollegen, Projekte, Gehalt, Entfaltungsmöglichkeiten
Althergebrachtes Rollenverhalten unterschiedlicher Kulturen, zu hohe Akzeptanz unkollegialen Verhaltens einiger umsatzstarker Kollegen/Abteilungen. „Work as one“ - einer unserer Leitsätze, geht anders.
Zusagen zu Beförderungen einhalten und schneller umsetzen. Weiter so mit regelmäßigen Dankeschön-Parties für alle, wie z B Weihnachtsfeier.
Man kommt rein und fühlt sich wohl, gerade auch mit den internationalen Kollegen. Ich ch werde viel angelächelt, gefragt wie es mir geht…
Könnte besser sein, verstehe auch nicht warum.
Zwei Worte - sehr gut! Man kann im Büro, remote oder im Homeoffice arbeiten. Man kann sich seine Zeit frei einteilen. Nie gab es Probleme mit Urlaub, spontan frei nehmen oder familiärem Notfall. Natürlich wird aber erwartet, dass man auf der „work“-Seite einzahlt. Für mich selbstverständlich.
Es gibt wahnsinnig viele freie Onlinekurse, Webinare & Videos für alle möglichen Interessen. Es gibt ein gewisses Pensum an Pflichtkursen je nach Abteilung, z B im Umgang mit AI. Wer jetzt einen IHK-Abschluss, Master oder einen Black Belt machen möchte muss mit Vorgesetzten reden. Leider müssen manche länger auf eine zugesagte/erarbeitete Beförderung warten. Mitunter Jahre. Das führt zu Unmut. Deshalb nur 4 Sterne.
Mega. Absolutes Spitzengehalt und fairer Standard bei Leistungen: Deutschlandticket (1/2), Gympass, Alterssicherung, Kranken-/Sozial-/Hilfsdienste international über Apps, so z B psychotherapeutische Unterstützung.
Man kann immer mehr machen, z. B. Alukaffeepads abschaffen, Handtrockner ins Klo… aber alles in allem gut.
Einfach nur spitze. Man hilft sich gegenseitig, auch wenn man selbst viel zu tun hat. Bin noch nie hängen gelassen worden, und wenn die Hilfe aus Australien kam. Das ist einfach Haltungsfrage hier.
Bin älter. Erfahre Respekt, Höflichkeit, Freundlichkeit & Kollegialität von den „Jungen“. Da gibts nichts zu meckern. Noch nie habe ich irgendwelche ernstgemeinten altersdiffamierende Äußerungen gehört, noch wurde mir davon berichtet.
Korrekt, mitfühlend, offen, mütterlich/väterlich, aber auch fordernd und mahnend, wenn notwendig. Für mich ein absoluter Glücksfall, habe aber über andere Manager auch Negatives gehört. Ist wohl in diesen Fällen Charakterfrage. Dinge wie Ungleichbehandlung und Sexismus allerdings werden sofort geahndet, D&I gross geschrieben.
Neue Dell Laptops, Handy, großzügiges Großraumbüro mit Küche, Sitzecken, Kicker, bester Kaffee, Obst & Gemüse, schallisolierte Rückzugsmöglichkeiten, netter Empfang, Einzelbüros mit höhenverstellbaren Tischen, gute Stühle, Grünpflanzen, absolut edle & saubere Toiletten, Tiefgarage mit kostenlosen PP und und und…
Es kann immer besser, zugespitzter und schneller kommuniziert werden. Deshalb hier nur vier Sterne. Aber der neue MD DACH gibt sich da sehr viel Mühe: er ist offen, zugänglich, verheimlicht nichts, scheut keine Fragen und sorgt für regelmäßige Town Halls. Bereist die Filialen, bleibt keiner Veranstaltung fern.
Manch einer hat‘s noch nicht kapiert…das gilt für alle Nationen und ist wohl Typfrage, keine Frage des Alters oder der Herkunft noch des Geschlechts oder der Religion. Es wird aber aktiv weitergebildet, interkulturell & DEI. Meine Vorgesetzte kann ich immer ansprechen, HR auch, Betriebsrat auch. IMMER.
Heb die Hand, mach das Projekt, zeige Verantwortung - niemand wird Dich aufhalten. Man kann eigene Ideen einbringen und sich ein cooles Aufgabengebiet im eigenen Verantwortungsbereich schaffen. Es gibt zig Möglichkeiten sich cross-cultural zu vernetzen und zu engagieren.
Man bekommt immer jede Unterstützung die man braucht
Global ist Cognizant bekannt mit wirklich gutem Image. In Deutschland sind wir leider noch wenig bekannt.
Hier gibt es Work-Life-Balance. Bei anderen Arbeitgebern habe ich auch schon Work-Work-Balance erleben dürfen.
Das Angebot der Academy ist umfangreich und steht jedem offen.
Gehalt kann immer besser sein!
Angebote gibts, es liegt an einem selber sie auch zu nutzen
Kollegen sind immer sehr hilfsbereit.
Es wird nicht nach dem Alter gefragt. Es zählt Leistung und Beitrag zum Erfolg es Unternehmens.
Meine Vorgesetzten unterstützen mich!
Das Office ist schick, die Arbeitsgeräte entsprechen dem aktuellen stand.
Bei der Kommunikation ist noch Luft nach oben
Gleichberechtigung wird groß geschrieben
Innerhalb des Teams gibt es reiche Möglichkeiten eigene Ideen, Stärken und Interessen einzubringen und das Team durch Inhalte und Lösungen zu stärken
Jeder kämpft für sich alleine. Gelebte Kultur
In der indischen Kultur gibt es nur Hierarchie aber keine Gleichstellung der Geschlechter.
Möglichkeit Remote zu arbeiten + flexible Arbeitszeiten
- Unternehmenskultur nicht vorhanden
- Bewertungssystem nicht transparent, Bewertung erfolgt von Person die nie mit einem zusammengearbeitet hat (Home Manager)
- Kein Budget für Weihnachtsfeiern, Practice Meetings etc. eingeplant
- Druck Zertifizierungen zu machen aber keine Zeit innerhalb der Arbeitszeiten dafür zu lernen
Graduate Programm:
- 2 Wochen online Onboarding sind kein Graduate Programm. Practice spezifisches Training sollte eingeführt werden.
- Mentoren Programm besser umsetzen (bzw. überhaupt).
- Anreiz schaffen nach dem Graduate Programm da zu bleiben: Mit Master keine Beförderung nach Abschluss
- Mehr Möglichkeiten zum Netzwerken schaffen
Practices:
- Budget einplanen um Zusammenhalt Zwischen Mitarbeiter:innen zu stärken, sozialen Austausch zu fördern
- Buddy/ Mentoren Programm besser umsetzen: Der Vorgesetzte sollte nicht gleichzeitig der Buddy und Mentor sein.
Durch die Remote und Offshore Kultur leider nicht so gut. Wenig bis keine Bemühungen von Practice Seite aus dies zu ändern.
Projektabhängig. Bei mir gab es zwar manchmal stressige Phasen aber Überstunden konnten in weniger stressigen Phasen abgebaut werden.
Kaum Chance auf Beförderung. Erste Möglichkeit theoretisch nach 2 Jahren, aber nur wenn es einen offene Position gibt was meist nicht so ist.
Intransparentes Bewertungssystem bei der Note am Jahresende. Rückfragen konnten nicht beantwortet werden.
Einstiegsgehalt nach dem Studium vor Inflation gut, wurde aber meines Wissens nicht angepasst. Verantwortung im Projekt nicht immer im Gehalt berücksichtigt.
Es gibt eine jährliche Gehaltserhöhung die vom Betriebsrat verhandelt wird. Leider lag sie stets unter der Inflation.
Bonuszahlung war im Salesforce Bereich quasi nicht vorhanden (ca. 750€).
Projekt- und Practice abhängig. Ich kann nur für Salesforce sprechen: Durch die Remote Kultur nicht so gut.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Leider werden Menschen zu Manager:innen die keinerlei Erfahrung oder Interesse daran haben Personalverantwortung zu übernehmen. Fragen werden häufig nicht beantwortet und ich habe mich nicht gefördert gefühlt. Bemühungen kamen stets von meiner Seite.
Schönes Office in Frankfurt. Leider fehlt es an HDMI Kabeln, Tastaturen etc.
Leider sind die Arbeitshandys (Motorola) absolut unzuverlässig und hängen sich ständig auf.
Leider werden relevante Informationen häufig nur auf Nachfrage weitergegeben.
wellness time war großartig
bitte unbefristete Verträge für Projekte
grandios , die Leute waren alle top
ich war stolz dabei zu sein
großartig konnte nebenbei mich in allen punkten verbessern als Mensch
hab mehr gelernt als auf der Uni
könnte mehr sein aber meckern geht immer
perfekt
es war wie eine Familie
was besseres findet man nirgendswo
alle top , habe sie geliebt
sowas tolles wird es kein zweites mal geben
da wir alle miteinander befreundet waren war sie auf einer hohen Liga
war top
es war toll im Youtube TV projekt zu sein
Untereinander z.T. in Ordnung, insgesamt aber geprägt durch toxische Personen und Machtspielchen innerhalb des Managements
Hier macht man sich die Regeln selbst. Manche Personen antworten tagelang nicht, andere wollen Projekte sofort umsetzen.
Sehr abhängig vom Umfeld, es gibt einige tolle Personen im Unternehmen, aber man muss sehr genau schauen, wem man trauen kann und wem nicht
Echte Führungskräfte habe ich in meiner Zeit im Unternehmen nicht kennenlernen dürfen. Weiterbildungen und Coachings für Führungskräfte gibt es meines Wissens nicht und das ist deutlich spürbar.
Katastrophal auf allen Ebenen, es werden mehrheitlich Spielchen gespielt und hinter dem Rücken anderer kommuniziert.
Man schreibt sich Diversity groß auf die Fahne, intern sind im Management aber fast nur Männer. Frauen werden nur dann nach vorn gestellt, wenn sie von Haus aus bereits eine gewisse Seniorität mitbringen. Ein wirklich organisiertes Programm das Thema Gleichberechtigung im Hinblick auf Gender Diversity anzugehen, gibt es nicht.
Viele Leute hängen auf der Bench, insgesamt kommt es auf das Projekt an, auf dem man arbeitet.
So verdient kununu Geld.