31 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte!
Top und Mid Management austauschen und extrem Schulen. Unfähige Führungskräfte, die Ihren Job leider nicht verstanden haben.
Klare Strukturen und mehr Transparenz schaffen. Seit 2 Jahren wird ohne Sinn und Verstand umstrukturiert ohne mit den Mitarbeitern zu sprechen und die painpoints zu verstehen.
Extrem hoher Druck. Feedback oder Aufgaben zu hinterfragen wird nicht gerne gesehen. Top & mid management hat IMMER recht. Interne Präsentationen werden über alles priorisieren. Man arbeitet zu 99% für die Tonne.
Überstundenabbau nur teilweise möglich. Einem wird nahe gelegt, dass man Überstunden auch mal verfallen lassen soll.
Kein Budget für Weiterbildungen. Es wird auf Videos im Unternehmensportal hingewiesen, die sehr veraltet sind. Karrieremöglichkeiten sind begrenzt. Auf persönliche Entwicklungswünsche wurde in vielen Fällen nicht eingegangen, da schnellstmöglich leere Plätze gefüllt werden mussten, egal ob man den Job machen will oder nicht.
Dafür, dass Colgate unter den Top 10 Plastikmüllverursachenden Unternehmen ist, wird extrem wenig gemacht.
Grundsätzlich habe ich hier mitunter die tollsten Menschen kennengelernt und eine echten Teamgeist verspürt. Leider sind aber speziell seit 1-2 Jahren circa 70% der Leute gegangen. Teilweise sofort in der Probezeit oder nach ganz langem kämpfen :(
Viele ältere Kollegen in DE aber auch in CH wurden nach 15 oder sogar 20 Jahren von heute auf morgen entlassen und durch jüngere ersetzt.
Unmöglich. Fingerpointing, Kollegen & andere Abteilungen werden für schuldig erklärt. Stimme wird erhoben. Augen werden vor anderen gerollt. Man wird ermutigt seine Meinung zu sagen, wird dann aber zur Seite genommen, dass man seine Meinung nicht vor anderen zu sagen hat und wer man denken würde zu sein Feedback zu geben.
Extrem alte Hardware. Keine höhenverstellbaren Tische und sehr oldschool Einrichtung.
Nicht existent.
Alles wird mehr und mehr zentralisiert, sodass auf europäischer Ebene Entscheidungen gemacht werden, die extrem negative Auswirkungen auf die Märkte haben. Außerdem, da es kein Empowerment oder Mitbestimmungsrecht gibt, macht man die Aufgaben einfach wie sie einem befohlen werden. Daher leider nicht spannend.
Tolle Marken und hochqualitative Produkte. Faire Sozialleistungen und ein sicherer Arbeitgeber.
Kein persönlicher Umgang, keine ernsthafte Karriereentwicklung, Jeder ist sich selbst am Nähsten und dadurch wenig Teamgefühl. Dauerhaft wird nur Feuer gelöscht und es kommt nicht zur Ruhe. Das führt zu katastrophaler Personalführung, die keine Zeit findet Ihre Mitarbeiter zu entwickeln, zu fördern und durch gute anspruchsvolle Ziele zu motivieren. Stattdessen arbeitet jeder viel zu viel, hat keinen ernsthaften Austausch zu Kollegen und erstickt im Aufgabenvolumen, da es keinen realistischen Plan.
Klare Organigramme, die eine eindeutige Aufgabenverteilung liefern und zugleich interdisziplinären Austausch ermöglichen, der gegenwärtig nicht stattfindet. Wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern ist leider auch nicht zu finden, sodass es lediglich ein Job bleibt und wenig mit Leidenschaft oder Freude zu tun hat.
Kaum Zusammenhalt, nur Zahlen zählen. Es wird gefordert und nicht gefördert. Keine ersichtliche Strategie & dadurch nur operatives Handeln.
Selten 8h Tage. Dafür darf man Stunden schreiben.
Passables Gehalt, faire Sozialleistungen.
Dafür, dass die Firma zu den Top 10 Plastikproduzenten der Welt zählt, wird sich erstaunlich wenig mit ernsthaften Maßnahmen beschäftigt, die dem Umweltschutz tatsächlich zu Gute kommen.
Jedem der Kollegen die schlechte Organisation der Firma klar. Dafür ist der Zusammenhalt noch wirklich gut.
Geben sich Mühe aber ersticken selbst in operativen Pflichten, sodass weder Karriereentwicklung noch Motivation aktiv funktionieren.
Die Produkte
Das Arbeitsklima und die Unterbesetzung
Mehr Fokus auf das Team und die Arbeitsatmosphäre legen.
Team building wird vernachlässigt und die Atmosphäre ist sehr distanziert und kalt
Der Schein trügt!
Auf die Work Life Balance wird sehr viel Wert gelegt aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten
Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten und gefördert.
Sehr gering verglichen zu anderen FMCG Firmen obwohl mehr Workload vorhanden ist. Sozialleistungen sind nicht vorhanden
Sehr Umweltbewusst, achtet auf Mülltrennung und den Verzehr und Kauf von nachhaltigen Produkten
Kollegialität ist vorhanden bis auf Ausnahmen.
Ein sehr junges Team
Sehr hierarchische Firmenkultur und nur die Top-level Manager werden miteinbezogen Entscheidungen zu treffen
Sehr kleine Bürofläche und zu wenige Schreibtische
Monatliche Teammeetings und regelmäßige Einzelmeetings mit dem Vorgesetzten wo ein reger Austausch stattfindet
Frauen sind vorwiegend in Führungspositionen
Aufgaben sind sehr monoton und eintönig. Wenig bis kein Spielraum innovative Projekte voranzutreiben und durchzuführen
Diversität, Internationalität und gute interne Kommunikation. Extrem hohe Transparenz der Geschäftsergebnisse.
Vollkommen überholte und "aus der Zeit gefallene" Führungskultur. Zu wenig Respekt vor den Mitarbeitern, schlechte Work-Life-Balance. Für eine erfolgreiche Entwicklung am deutschen Markt völlig unzureichende lokale Einflußnahme auf Marketing Maßnahmen, Neuprodukte und Marktbearbeitungs-Strategie.
Ein höherer Anteil der Erlöse muss in die Marktentwicklung investiert werden. Marketing muss wieder lokaler werden und zumindest die Brand Actiavtion wieder an den deutschen Marktgegebenheiten ausrichten können.
Leider über die letzten Jahre immer schlechter. Hoch profitables Geschäft, dass wie eine Private Equity gemanaged wird. Der P&L wird permanent Profit entzogen, der nicht wieder ins Geschäft investiert wird. Im Ergebnis deutlich unterdurchschnittliche Investitionen in die Stärke der Marken (z.B. in Form von Kommunikationsinvestitionen oder echten Neuprodukten), was zu sinkenden Marktanteilen zum Wettbewerb (GSK und P&G) und immer stärker werdendem Ergebnisdruck auf die lokale Organisation führt.
Sehr konservative Aussenkommunikation - eigentlich nur über die Marken als Kommunikationsinstrument. Hier wird aber seit Jahren immer mehr zu Gunsten des Profits gespart.
Auf dem Papier flexible Arbeitszeiten und eine Ergebniskultur - gelebte Praxis leider zu oft Bewertung nach Überstunden, Wochenendarbeit und Absenden von Mails in den späten Abendstunden. Hinter der kommunizierten Flexibilität verbirgt sich zu oft die Erwartungshaltung ständiger Erreichbarkeit.
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, jedoch vor allem durch die Fluktuation getrieben. Auf dem Papier transparentes Beurteilungssystem, was jedoch in der Realität durch den Top-Down Führungs- (und damit Beurteillungsstil) der lokalen Geschäftsleitung konterkariert wird.
Marktgerechtes und transparentes Gehltssystem, im Wettbewerbsvergleich überdurchschnittlich. Seit einigen Monaten betriebliche Altersvorsorge-Regelung. KfZ Regelung für Vertrieb unterdurchschnittlich, unflexibel und nicht nachhaltig.
Auf dem Papier gut, in der Praxis verbesserungswürdig. Belastbare und messbare Nachhaltigkeitsziele fehlen, jedoch einige Leutturm-Projekte wie z.B. recyclingfähige Zahnpastatuben.
Da teilweise sehr stark über Druck und Angst geführt wird, eine Mischung aus Wagenburgmetalität und Lagerbildung zwischen den Abteilungen.
Zunehmende "get up or get out" Mentalität, die einen Verbleib für ältere Arbeitnehmer herausfordernd macht.
Von der Spitze der lokalen Niederlassung in denkbar schlechtester Art und Weise vorgelebt. Kein Verständnis für die operativen Ursachen der Marktentwicklungen. Umsatzdruck wird ungefiltert in die Orgaisation weiter gegeben; im Zweifel wird für die eigene Reputation "über Leichen gegangen". Leistungsträger gehen in großer Zahl von Bord, zunehmende Anzahl von Burn-Out Fällen. In der Führungskultur wird wenig Respekt vor dem einzelnen Mitarbeiter vorgelebt, die meisten Führungskräfte argieren hierarchie- und machtorientiert, statt eigene Werte (soweit vorhanden) einzubringen und vorzuleben.
Großraumbüro ohne eigene Kantine, jedoch mit Firmenbeteiligung an Sodexo Verzehrsschecks. Bei der Gestaltung des Büros stehen Kostenerwägungen im Vordergrund. Im Vergleich zum Wettbewerb teilweise sehr beengte und unbehagliche Büroatmosphäre. In die Büroausstattung wird nicht bzw. nur unzureichend investiert.
Exzellente Transparenz über Geschäftsergebnisse, Prioritäten und Ziele. Laufende Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Diverse Organisation hinsichtlich Internationalität und Frauenanteil.
Auf dem Papier ja - in der Praxis leider nein. Ziele und Rahmenbedingungen werden europäisch / global vorgegeben. Für die Kollegen aus dem Marketing so gut wie keine zielführende Einflussnahme oder Anpassung auf die deutschen Marktgegebenheiten möglich. Vertriebsteam ist eine Umsatzungsorganisation. Kommunikation / Feeback vowiegend in eine Richtung - von oben nach unten. Bedürfnisse des lokalen Marktes finden so gut wie kein Gehör.
Die schnelle Reaktionsfähigkeit, der Respekt und die Aufmerksamkeit die jedem einzelnen Menschen geschenkt wird!
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Bleibt genau so offen, innovativ, dynamisch und modern wie bisher !
Sehr familiär, international und respektvoller Umgang miteinander
Sehr gut
die Arbeit und Projekte kann man sich gut einteilen
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsprogramme
Branchen üblich
Der Konzern agiert sehr nachhaltig, zukunftsorientiert und hat ein großes Interesse Ressourcen zu schonen und zu schützen. Es gibt viele soziale Projekte und internationale Unterstützungen für unterschiedliche Bereiche. Ganz ganz toll und nicht selbstverständlich so ein Engagement!
Toller Zusammenhalt auch Divisionsübergreifend und freundschaftlich
Respektvoll und wertschätzend
Respektvoll und wertschätzend, jede Stimme wird gehört und anerkannt
Die technische Ausstattung ist gut und Homeoffice ist möglich. Die Arbeitsplätze im Büro sind modern und es herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre
Enge und zeitnahme Kommunikation, crossdivisional und international
Jeder wird weltweit gleichermaßen geschätzt, gehört und respektiert. Ganz ganz toll und sehr modern!! Das macht große Freude
Es gibt diverse zukunftsorientierte Projekte in die man sich einbringen kann
Kommunikation - sehr transparent.
Unterstützung von Eltern. Diese sind im Grunde sich selbst überlassen.
Es wird angeboten Überstunden oder Urlaub zu nehmen (aber dies ist ja auch ohne Corona möglich).
Corona Situation sehr gut von der Geschäftsführung gemangt.
Eltern hätte man noch mehr unterstützen können (zumal es wenig Eltern gibt, die bei Colgate arbeiten) und auch versus anderer Firmen, wo Eltern teilweise bezahlt freigestellt wurden für Kinderbetreuung für 2-3 Wochen.
Für ein Großraumbüro sehr großzügige Flächen/Platzverhältnisse.
Grundsätzliche moderne Ausstattung - allerdings starker amerikanischer Einfluss. Klasse Aussicht.
Erstaunlich wenig Handys für Mitarbeiter (was aber positiv für Work-Life-Balance ist, da kein 24/7 Zugriff erfolgt - nur ab einem bestimmten Level).
Tolle Marken mit hoher Funktionalität (z.B. elmex), aber Unternehmen wenig bekannt. Vermutlich da die Verlinkung zwischen CP GABA und Colgate Palmolive noch nicht ganzheitlich gelungen. Keine Teilnahme an Messen etc.
Im Vergleich zu anderen FMCG Unternehmen gut, da Zeiterfassung auf jedem Worklevel betrieben und und Überstunden abgebaut werden können. Dennoch gibt es wie überall auch mal sehr arbeitsintensive Phasen.
Die meisten Überstunden entstehen weil Stellen sehr lange nicht nachbesetzt werden, es drängt sich teilweise der Eindruck auf als wäre dies eine bewusste Taktik um Personalkosten einzusparen und damit den Profit positiv zu beeinflussen. Leider gibt es auch einige Kündigungen innerhalb der Probezeit zu beobachten, wo sich ebenfalls der Verdacht aufdrängt, dass ggf. Stellenprofile und Stellenbeschreibungen im Auswahlprozess nicht transparent gemacht wurden und ggf. falsche Eindrücke entstanden sind.
Schade, ist dass wenig bis keine Offenheit für mehr Teilzeitlösungen oder Jobsharing oder Sabbatical-Angebote besteht. Hier ist Colgate sehr konservativ und verliert, dadurch auch regelmäßig Talente die extern gehen, wo diese Benefits seit Jahren Standard sind.
Positiv ist die Entwicklung der letzten Jahre zum Thema Home Office und Hunde im Büro zu erlauben unter bestimmten Voraussetzungen.
Bisher selten am WE gearbeitet, was ebenfalls positiv ist.
Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund Struktur und Firmengröße.
Wenn es Führungspositionen gibt, dann sind diese sehr groß und anspruchsvoll und eigentlich nicht im Einklang mit Familie zu bewältigen (außer man kann sich eine Nanny, Aupair leisten oder dass der Partner Vollzeit die Haushaltsführung-und Kinderbetreuung übernimmt) - hier würde ich mir mehr Teilzeitlösungen oder Verschlankung von Jobprofilen wünschen, damit es attraktiv ist, "befördert" zu werden.
Marktübliches Gehalt und Sozialleistungen.
Wenn im Einklang mit Profitzielen, dann hoch.
Grundsätzlich gibt es tolle Kollegen wie in jedem FMCG Unternehmen. Teilweise kennt man sich auch schon aus anderen Firmen und trifft sich wieder.
Grundsätzlich ist eine starke Involvieren des Managementsteams / Geschäftsführung und auch vermeintlich "kleine" Themenbereiche zu beobachten, was die eigene Verantwortung stark reduziert und den Mitarbeiter mehr zum "Ausführer" statt "produktiven Manager" macht.
Es gibt sehr wenig ältere Kollegen. Leider beobachte ich, dass man sich von älteren Kollegen in verantwortungsvollen Positionen einvernehmlich trennt. Die konkreten Hintergründe sind unklar, aber deshalb ein Stern Abzug.
Wie in jedem Unternehmen sehr personenabhängig.
Ich habe sehr gute Erfahrungen gesammelt aber auch unschöne Situationen bei anderen Kollegen miterlebt, daher neutrale Sternvergabe.
Zeiterfassung ist ein großer Pluspunkt versus anderer FCMG Unternehmen.
Bis zu 2 Tage Home Office pro Woche unter bestimmten Voraussetzungen ist klasse.
Sehr amerikanisch, sehr konservativ. Abhängig von der Führungskraft. Grundsätzlich wird aber versucht sehr transparent zu sein.
Große Ausnahme: Karriereentwicklung. Hier werden hinter verschlossenen Türen Pläne geschmiedet und der Betroffene selbst erfährt zuletzt davon. Dies würde ich mir anders wünschen (mehr Transparenz, gemeinsame Gestaltung der Karriereplanung etc.)
Sehr starker interner Fokus blockiert Freiraum für Umsetzung & Entwicklung neuer Ideen und Konsumenten-und Kundenfokus - was sehr schade ist.
Teilweise sehr konservative Ansichten, wenig Risikobereitschaft auch einmal Dinge auszuprobieren, die unvorhersehbar sind oder der Marke gut tun würden. Einfluss aus dem Headquarter sehr stark / dominant.
Super schnelle Umsetzung der Voraussetzungen für Home Office und super Unterstützung. Zahlreiche Tipps auch vom HR Team sowie der CP GABA GmbH international. Eltern mit Kindern wurden besonders unterstützt. Sicherer Arbeitgeber.
Man fühlt sich einfach wohl!
Sehr gut!
Bestens!
Für Weiterbildung steht vieles offen - auch erfahrene Kollegen helfen hier an jeder Ecke mit :-)
TOP!
Besonders Wichtig!
Super Team - jeder hilft jedem!
Sehr gut - es wird auf alle geachtet - ältere Kollegen empfangen auch junge Kollegen mit offenen Armen
Unterstüzt an allen Ecken! Immer ein offenes Ohr. Sehr wichtig ist es den Vorgesetzten, dass sich jeder wohlfühlt.
Ideal!
Toll - alles wird über einfachen Weg schnell kommuniziert.
Wird sehr HOCH gschrieben! TOP!
Häufige Koordinationsprobleme
Gut, auch in schwierigen Situationen
Druck und mangelhafte Emphatie - von oben bis unten in der Hierarchie
die Kollegen, das kollegiale und humorvolle Miteinander; der Fokus auf Ziele
vertrauensvoll; arbeitsintensiv, fokussiert, Dinge werden im Positiven in Frage gestellt, um sich immer besser aufzustellen
verschiedene jüngste Benefits verbessern die Balance von Work-Life z. B. remote working, flex work, Eltern-Kind-Büro, Hund im Büro.
daran wird gearbeitet
gutes Gehalt, Benefits wie Aktiensparplan, betrieblicher Pensionsplan
steigende Awareness in diesem Bereich über alle Funktionen hinweg
wirklich viele offene, freundliche und hilfsbereite Kollegen. Die einzelnen kleinen Teams arbeiten oft hervorragend miteinander.
Weisheit und Erfahrung wird geschätzt
Empowerment
Meetingräume mit fantastischem Ausblick auf Hamburg; regelmäßig Obst im Büro, IT-Equipment für Büro und Remote zur Verfügung stehend
viele Frauen in Führungspositionen
sehr vielseitig, manchmal auch zu viele davon
Für mich deutlich positiv. Kennt jeder und ist sympathisch, soweit es die Chemie-Branche eben sein kann.
Wechsel innerhalb des Standorts oder in die Europa-Zentrale nach Basel (CH) sind möglich, und kommen regelmäßig vor.
Es gibt diverse globale Projekte, um die Umweltbelastung zu reduzieren.
Je nach Abteilung gut bis sehr gut.
Standort 1A. Großraumbüros leider teilweise recht laut, was die Konzentration manchmal stört.
Interne Kommunikation teilweise leider mangelhaft.
So verdient kununu Geld.