10 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Werkstudent:innen bei Colgate-Palmolive Services CEW haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Werkstudent:innen bei Colgate-Palmolive Services CEW haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Das die Werte (Führsorge, Inclusion und Mut) tatsächlich gelebt werden. Gerade das Management Team geht mit gutem Beispiel voran, ist immer offen und ansprechbar.
Als Werkstudent bin ich ein "normales" Teammitglied. Das heißt ich werde zu allen Events eingeladen und durfte dieses Jahr sogar mit nach Österreich zu unserem All-Company-Event mitkommen. :-)
Colgate erlaubt es, Hunde mit ins Büro zu bringen, wodurch die Stimmung immer gut ist.
Natürlich gibt es viel zu tun, aber die Kappazitätsgrenzen werden von Kolleg*innen immer respektiert. Es gibt darüber hinaus ein Mental Health Committee, welches sich ganz beonders um die mentale Gesundheit der Mitarbeitenden sorgt und dabei auch die Work-Life-Balance unterstützt.
Man muss realistisch sein: Es gibt leider nicht immer freie Positionen zu Weiterentwicklung. Es werden allerdings immer alle Möglichkeiten abgewogen und mit den Mitarbeitenden individuell geschaut, wie er/sie gefördert werden kann. Colgate-Palmolive untersützt und ermöglicht besonders auch internationale Karrieren.
Das Gehalt für Werkstudenten ist ausgezeichnet, aktuell liegt der Stundenlohn bei 18,83 Euro.
Auch für Umweltschutz gibt es ein Committee. Darüber hinaus spendet Colgate-Palmolive regelmäßig an soziale Projekte.
Immer ein sehr respektvoller Umgang und man begegnet sich auf Augenhöhe.
Der Standort ist gut gelegen und hat eine beeindruckende Aussicht, allerdings könnte die Ausstattung der Büroflächen noch etwas moderner sein. Man hat aber alles, was man braucht. ;)
Gerade in Bezug auf Frauen ist Colgate sehr angagiert, es gibt sogar ein eigenes Committee sowie ein internes Netzwerk für Frauen.
Ich habe hier schon viel gelernt und kann meine Aufgaben auch an meine persönlichen Interessensfelder anpassen.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und cool im Vertrieb, macht Spaß
Man schafft alles in der Arbeitszeit zu erledigen und wenn es doch zeitlich knapp ist, nehmen die Kollegen Rücksicht.
Gute Übernahmemöglichkeiten, sofern zu dem Zeitpunkt eine Vakanz frei ist.
Sehr gutes Gehalt für einen Werkstudenten-Job.
Kollegen halten zusammen, auch Afterworks, Events o.ä. finden regelmäßig statt
Die Vorgesetzten sind nett, aber alle sehr beschäftigt.
Die Laptops werden jetzt gegen neuere getauscht und die Mitarbeiter können selbst entscheiden ob Mac oder Windows-Rechner. Die Location könnte etwas moderner sein
Kommunikation ist immer auf Augenhöhe, man wird als "normaler" Mitarbeiter gesehen und kann jederzeit offen und ehrlich seine Meinung äußern
Man erhält überall spannende Einblicke und kann viel Lernen.
Eigentlich alles, man fühlt sich super wohl und ich bin sehr glücklich, dass mich der Weg zur CP GABA geführt hat. Das Studium lässt sich super mit der Arbeit verinbaren und das ist mir persönlich mit das wichtigste (neben dem Wohlfühlfaktor und der Bezahlung). Man hat sehr viele freiräume und die Arbeit macht mit den Kollegen sehr viel Spaß.
Thema Gehalt, man möchte natürlich immer mehr, aber vielleicht für Studenten in Richtung Inflationsausgleich sich etwas besonderes Überlegen, oder dann doch in Richtung Urlaubs-/Weihnachtsgeld oder Bonusintegration zu schauen. Vor allem die Studies kämpfen ja sehr mit den heutigen Preisen und Kosten.
Jeder hilft einem und intergriert einen in Themen und Projekte - Das Team ist auf einer Wellenlänge und sehr gut zusammengestellt - Man versteht sich sehr gut und dadurch ist die Abreitsatmosühäre auch super! Man freut sich, wenn alle zusammen im Office sind und geniesst die Zusammenarbeit. Es ist allgemein eine tolle Arbeitsatmosphäre in der kompletten Firma.
Nach außern hin ein gutes Image - Kann dazu aber nicht viel sagen.
Als Werkstudent kann ich mir meine Zeiten so legen wie es mir passt (In Absprache mit der Führungskraft) und darauf wird super Rücksicht genommen. Bedeutet auch mal eine Woche nur 10 Std. arbeiten und die nächste Woche dann 20 Std. - Wie es passt. Die Kommunikation läuft einwandfrei. Urlaubstage sind auch gut.
Die Firma unterstützt einen sehr und man kann sich auch intern fortbilden durch Programmangebote. Karrierechancen kann ich als Werkstudent schwierig einschätzen aber die Übernahmechancen sind bei guten Leistungen hoch.
Überdurchschnittliches Bezahlung für Werkstudenten.
Kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld (was andere Firmen zahlen). Keine Intergration in Bonuszahlungen, bei erreichung von Zielen des Teams.
Urlaubstage sind gut - Es wurden auch extra Tage "verschenkt" z.B. an Weihnachten oder nach langen Events.
Auch hier gibt es Comitees, die dafür verantwortlich sind. Es werden Events geplant, wo Abteilungen Bäume pflnzt, oder Müll entsorgt. Im kompletten Office Bereich wird Müll getrennt. Hafermilch gibt es für den Kaffee auch. Man kann auch hier mehr machen aber der eingeschlagene Weg ist top.
Alle ziehen an einem Strang und versuchen gemeinsam die Ziele zu erreichen. Der Zusammenhalt ist super!
Keine Negativen Erfahrungen macht. Die älteren Kollegen werden absolut respektiert und von Ihnen kann man sehr viel lernen.
Nur lobende Worte für die Führungskräfte. Vor allem mein Vorgesetzter achtet sehr auf meine Bedürfnisse und auf meine Weiterbildung. Man wird auch als Werkstudent wie ein vollwertiges Team-Mitgleid behandelt und ich habe durch den Einsatz meiner Vorgesetzten schon sehr viele tolle Erfahrungen sammeln dürfen (Reisen, Events, Learnings etc.). Es ist nicht Selbstverständlich und dafür kann man auch sehr Dankbar sein.
Gearbeitet wird in einem Großraumbüro über mehrere Etagen, zentral in Hmaburg (Berliner Tor). Man kann sich hinsetzten wo man mag, da meistens nicht alle Kollegen im Office sind. Hardware ist etwas veraltet, aber auch hier wird gerade umgeswitched zu MacBooks, was ich sehr gut finde. Mein Büro befindet sich im 16. Stock und der Ausblick über Hamburg ist ganz toll. Kaffe, Wasser und Obst werden gestellt und meistens sind auch andere Sachen zum Essen irgendwie da.
Egal was, wann und wo ist: Man kann immer Fragen stellen und bekommt auch schnell Antworten. Es wird sich für den Austausch Zeit genommen und dann kann man immer Themen ansprechen. Kommunikationswege sind kurz und man durch den vielen Austausch auch in vielen Themen drinne. Im Home Office ist man dann aber auch selber dafür verantwortlich sich mehr einzubringen und Kommunikation zu forndern - Das ist aber auch absolut machbar und funktioniert super!
Es gibt interne Comittees und Abteilungen, die nur für dieses Thema Zuständig sind. Man kann immer mehr machen, aber Diversity und Gleichberechtigung wird in der Firma sehr groß geschrieben.
Man kriegt einen Einblick in sehr viele Felder und dann unterstützt man in jedem Bereich bei Themen. Es gibt Aufgaben die Fix monatlich anfallen und nur über meinen Tisch gehen, aber man muss trotzdem auch immer auf die Kollegen zugehen und Bescheid geben, wenn man Kapazitäten hat. So steuert man Marketing-Aktivitäten, erstellt Angebote, unterstützt in unterschiedlichsten Projekten, verkauft Ware etc. Die Aufgaben sind sehr breit gefächert und dadurch kriegt man auch sehr viel mit - Mir gefällt das persönlich sehr gut. Manchmal müssen aber auch Themen erledigt werden, die einfach nur Zeitaufwendig sind. Aber das ist in jedem Job so.
Kollegenzusammenhalt in den Abteilungen
- Talent retention = non existent
- keine Essenzulage für Werkstudenten (die, die es am nötigsten hätten)
- Mehr in junge Talente investieren
- Dafür sorgen, dass Gehalt überwiesen wird und wenn es mal vergessen wird, den Arbeitnehmer nicht bis zum nächsten Kalendermonat warten lassen
Als Werkstudent ist man geschützt, aber was ich bei den Vollzeitmitarbeitern gesehen habe waren Überstunden en masse.
Kaum Übernahmechancen. Durch starke Kosteneinsparungen so gut wie keine Übernahme von Praktikanten / Werkstudenten möglich - werden eher als billige Ersetzung von Vollzeitarbeitskräften gesehen.
In den sechs Monaten die ich als Werkstudent für Colgate gearbeitet habe, wurde mir zweimal (trotz korrekter Abgabe meines Stundenzettels) kein Gehalt überwiesen. Man muss selbst hinterhertelefonieren und dann versuchen zu klären woran es lag. Der Superclou: Das Unternehmen macht trotz Selbstverschulden keine Überweisungen außerhalb der "normalen" Gehaltsüberweisung. Was dazu geführt hat, dass ich bis zum Ende des nächsten Kalendermonats warten musste, um mein rechtmäßiges Gehalt zu bekommen. Für einen Werkstudenten der auf das Geld angewiesen ist der absolute Super Gau (Ich wiederhole: zweimal in sechs Monaten).
Je nach Abteilung immer noch starke Hierarchien.
Manche Manager sind von der "Duz Kultur" ausgenommen, aufgrund ihrer "Wichtigkeit".
Das Unternehmen hat auf dem Papier viele Initiativen als Unterstützung der Frauen im Arbeitsumfeld. Allerdings besteht die Chefetage fast ausschließlich aus Männern.
Die Atmospahre und mein Team. Man wird hier gut aufgenommen und obwohl man „nur“ Werkstudent ist wird man anerkannt
Kein Honeoffe und Werkstudenten bekommen keine Essensmarken
StandortGehaltWertschätzung
Einbindung in das Team
Interessant Aufgaben
Flexible Arbeitszeiten
Dresscode lockern
Kantine
Home Office
So verdient kununu Geld.