127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Eigenverantwortung im Arbeitsalltag, interessante Aufgaben, grundsätzlich guter Kollegenzusammenhalt.
Wenig Transparenz bei Gehalt und Karriereentwicklung, begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten, teilweise unklare Kommunikation und eine spürbare Unsicherheit durch personelle Veränderungen.
Mehr Transparenz und Gleichbehandlung bei Gehalt und Karriereentwicklung, bessere Kommunikation bei personellen Veränderungen sowie mehr echte Möglichkeiten zur individuellen Weiterentwicklung. Entscheidungen sollten nachvollziehbarer und unabhängig von persönlicher Nähe getroffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, wurde durch die jüngsten personellen Veränderungen jedoch merklich belastet. Eine offenere Kommunikation in solchen Situationen wäre wünschenswert.
Starkes Außenimage, das sich intern nicht immer widerspiegelt.
Viel Freiheit, allerdings wird die Flexibilität durch zahlreiche regelmäßige Termine teilweise stark eingeschränkt.
Kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Weiterbildung. Karrierewege sind wenig transparent und stark von den Vorgaben des Unternehmens abhängig.
Bei der Gehaltsentwicklung besteht wenig Verhandlungsspielraum, da die Einstufung nach einem vorgegebenen amerikanischen Ranking-System erfolgt.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, der durch die jüngsten Entlassungen und die damit verbundene Unsicherheit leider spürbar gelitten hat.
Kein erkennbarer Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen
Bei Beförderungen, Gehaltsentwicklungen und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten entsteht wiederholt der Eindruck, dass bestimmte Personen bevorzugt gefördert werden. Da diese teilweise auch privat mit Vorgesetzten befreundet sind, lässt dies Entscheidungen teilweise wenig objektiv und transparent erscheinen.
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen, allerdings teilweise hohe Termindichte und zunehmender Druck durch personelle Veränderungen.
Die Kommunikation zu den personellen Veränderungen hätte transparenter sein können. In einem vorherigen Company Update wurde vermittelt, dass keine Veränderungen anstehen, bevor kurze Zeit später Entlassungen erfolgten welche keine Konzernentscheidung war.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen bei Gehalts- und Entwicklungsentscheidungen eine Rolle spielen.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, allerdings wenig Einfluss auf die eigene Weiterentwicklung. Entwicklungsmöglichkeiten werden eher vorgegeben als gemeinsam mit den Mitarbeitern abgestimmt.
Starker Kollegenzusammenhalt, insbesondere auch in herausfordernden Situationen
Möglichkeit, sich in zusätzliche Initiativen und Themen einzubringen
Gute Zusammenarbeit im Team und unterstützendes Miteinander im Arbeitsalltag
Wechselhafte und nicht durchgängig transparente interne Kommunikation
Eingeschränkte Berücksichtigung von Anliegen des Middle Managements auf höheren Führungsebenen
Flexible Arbeitszeitmodelle je nach Rolle unterschiedlich gut nutzbar
Gehaltsentwicklungen eher moderat und nicht in jeder Runde für alle Mitarbeitenden spürbar
Interne Karriere- und Wechselmöglichkeiten teilweise langsam oder schwer umsetzbar und
Entscheidungen zu Weiterbildungsmöglichkeiten nicht immer vollständig nachvollziehbar
Konsistentere und transparentere interne Kommunikation, insbesondere über verschiedene Führungsebenen hinweg
Stärkere Einbindung des Middle Managements in Entscheidungsprozesse, um Anliegen von Mitarbeitenden besser zu berücksichtigen
Verlässlichere und einheitlichere Nutzung flexibler Arbeitszeitmodelle in der Praxis
Transparentere und klarer nachvollziehbare Gehaltsentwicklung
Flexible Arbeitszeiten und guter Zusammenhalt unter den Kolleg:innen - vor allem in Q4 und zum Quartalsende.
Flexible Arbeitszeiten sind grundsätzlich vorgesehen. In der Praxis hängt die tatsächliche Flexibilität jedoch stark von der jeweiligen Rolle und den Anforderungen des Arbeitsbereichs ab.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Zertifizierte Weiterbildungsangebote sind nur begrenzt vorhanden. Interne Entwicklungsschritte oder Positionswechsel sind je nach Rolle nicht immer möglich oder ziehen sich über einen längeren Zeitraum. Die Ablehnung von Weiterbildungsanfragen war nicht immer vollständig nachvollziehbar.
Gehaltsanpassungen finden zwar regelmäßig statt, fallen jedoch häufig eher moderat aus und berücksichtigen nicht alle Mitarbeitenden in jeder Gehaltsrunde. Dadurch wirken auch Beförderungen finanziell teilweise weniger attraktiv, was ihren motivierenden Effekt einschränken kann.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut. Insbesondere in Krisenzeiten haben sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützt
Viele direkte Führungskräfte engagieren sich stark für ihre Teams. Eine stärkere Unterstützung und Berücksichtigung ihrer Anliegen durch das Senior Management würde die Zusammenarbeit weiter verbessern
Die Kommunikation war in der Vergangenheit teilweise wechselhaft. Es gab Phasen transparenter und offener Kommunikation, diese waren jedoch nicht durchgängig gegeben. Eine konsistentere Informationsweitergabe würde die Zusammenarbeit weiter verbessern
Das Thema Gleichberechtigung wird grundsätzlich ernst genommen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die praktische Umsetzung nicht in allen Bereichen gleichermaßen ausgeprägt war.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten je nach Bereich sowie durch verschiedene Initiativen zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten. Die Arbeitsbelastung ist jedoch nicht immer gleichmäßig verteilt.
Sehr respektvoller Umgang
Man fühlt sich wohl
Arbeit ist im gegebenen Rahmen zu schaffen
Kann ich nicht beurteilen
Gut
Es gibt abteilungsübergreifende Arbeitsgemeinschaften zum Thema
Sehr kollegiale Einstellung
Es wird kein Unterschied zwischen jungen und alten Kollegen gemacht
Respektvoll und anerkennend
Homeoffice
Klar und im Ton angemessen
Über 60% Frauen
Denken ist gefragt
Interne Abläufe sind im letzten Jahr immer komplizierter geworden und werden weiter verschlimmbessert. Die Zahl der Leute die die eigentliche Arbeit machen, wird kleiner, während der Wasserkopf wächst.
Interne Prozesse und Kommunikation wieder schlanker machen und vereinfachen. veränderungen brauchen professionelles Change Management.
sehr flexibles Arbeiten
fehlende Entwicklungschancen für Mitarbeitende
Strategie und kläre Strategie dazu von Seiten Management
Home-Office, Umgang der Kollegen untereinander, faire Bezahlung, gibt auch älteren Arbeitnehmern noch eine Chance.
Fairer offener Umgang miteinander und gute Zusammenhalt
Offene ehrliche Kommunikation
Sehr nette und kollegiale Stimmung. Flexible Arbeitszeiten und Vertrauen in die Mitarbeitenden sind wirklich gegeben.
Struktur und klare Vorgaben bezüglich vieler interner Abläufe fehlen. Jede:r hangelt sich auf seine/ihre eigene Weise durch und hält die eigenen Projekte am laufen. Das macht es für neue Kolleg:innen schwer, rein zu kommen und einen gewissen Standard für die Kunden zu gewährleisten.
Teamleads scheinen nicht die Belange der Mitarbeitenden bei der Chefetage durchbringen zu können.
Kommunikation: Informationen zwischen den Teams besser teilen
Mal so, mal so.
Ja, viele Freiheiten. Teilweise leiden aber diejenigen daran, die Vollzeit arbeiten oder Karriere machen wollen.
Kaum Möglichkeiten.
Immer schon sehr stark.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an.
Teilweise stark unter Branchendurchschnitt, teilweise gut - sehr gemischt und intransparent.
Nicht beim Thema Gehalt.
Leider begrenzt.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass das Team und das Head of eine echte Einheit bilden. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und schätze die wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die Kommunikation ist offen und transparent, was mir hilft, meine Arbeit gut einzuordnen und erfolgreich umzusetzen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich nichts Nennenswertes. Es gibt sicherlich immer kleine Punkte, die man verbessern kann. Das ist aber auch sehr individuell. Ich bin insgesamt sehr zufrieden und kann keine großen Kritikpunkte nennen.
Es könnte noch mehr Kommunikation und Transparenz in Bezug auf langfristige Unternehmensziele und -strategien geben, um die eigene Arbeit besser im Gesamtzusammenhang einordnen zu können. Optimierung sehe ich auch im Hinblick auf Weiterbildungsangebote. Es wäre hilfreich, wenn es zusätzlich strukturierte Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung gäbe, die über die regulären Angebote hinausgehen.
Die Atmosphäre ist top – kollegial, wertschätzend und produktiv. Man merkt, dass hier alle an einem Strang ziehen, und auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und konstruktiv. Ich mag besonders die offenen und entspannten Gespräche.
Da ich neu in der Branche bin, fällt es mir noch schwer, ein vollständiges Bild vom externen Image der Firma zu zeichnen. Intern wird durchwachsen über das Unternehmen gesprochen, aber es gibt auf jeden Fall Bestrebungen, das Image zu verbessern und an der Unternehmenskultur zu arbeiten.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind super. Es gibt auch kurzfristig die Möglichkeit, Beruf und Privatleben besser aufeinander abzustimmen. Zusätzlich tragen Benefits wie die nilo health und die heynanny App zu einer noch besseren Work-Life-Balance bei. Auch das große Verständnis für private Ereignisse – sei es ein spontaner Termin oder wenn das Kind krank ist – macht die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben leichter.
Ich kann noch nicht viel zur Karriereentwicklung und den Weiterbildungsmöglichkeiten sagen. Ich fühle mich jedoch in der aktuellen Rolle wohl und bin derzeit sehr zufrieden mit meiner Position und den bisherigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt entspricht den branchenüblichen Standards. Die Transparenz und der offene Austausch mit dem Head of ... über Gehalts- und Sozialfragen ist positiv.
Hier wird schon gut darauf geachtet (z. B. Bahn fahren vor Fliegen, etc.) und man arbeitet regelmäßig daran, besser zu werden. Aus meiner Sicht gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich großartig. Alle halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und haben immer ein offenes Ohr. Die regelmäßigen Coffee Talks sind eine tolle Gelegenheit, um sich auszutauschen – und dafür versuchen sich alle immer Zeit zu nehmen.
Ich finde, dass es hier ein junges Team ist – man ist nur so alt, wie man sich fühlt. So aufgeschlossen finde ich, sind alle Kollegen untereinander. Das Alter hat aus meiner Sicht bisher keine Rolle gespielt.
Durch regelmäßige Gespräche erfährt man sofort, welche Ziele verfolgt werden und wie die eigenen Projekte dazu beitragen. Entscheidungen werden stets begründet, und sollte es Fragen oder Unsicherheiten geben, wird direkt darauf positiv eingegangen. Oft werden wir auch im Team gefragt, wie wir das sehen und ob wir Ideen haben. Sehr transparent und wertschätzend.
Ich arbeite voll remote und wurde gefragt, welches Equipment ich benötige. Das wurde mir dann direkt zugeschickt. Zudem gibt es den Benefit einer einmaligen Unterstützung für Ergonomie am Arbeitsplatz.
In meinem direkten Team ist die Kommunikation super. Wir werden regelmäßig abgeholt und können jederzeit Fragen, Bedenken oder Anregungen einbringen. Der Austausch ist offen und unkompliziert. In anderen Abteilungen läuft die Kommunikation manchmal nicht ganz so flüssig, da könnte es noch Verbesserungen geben.
Was ich bisher mitbekommen habe, herrscht hier eine absolute Gleichberechtigung. Prozentual gibt es auch mehr Frauen in Führungspositionen.
Der Aufgabenumfang wird immer mit dem Head of ... besprochen, und ich kann jederzeit in meinem Wirkungskreis darauf Einfluss nehmen bzw. reagieren.
Eine konsequente Umsetzung von Veränderungsprozessen sowie ein gezielter Austausch im Top-Management sind erforderlich. Zudem mangelt es an Transparenz und Offenheit in der Kommunikation. Es wäre hilfreich, Herausforderungen und Probleme ehrlich anzusprechen, anstatt sie zu beschönigen oder zu ignorieren. Auch die Verteilung der Aufgaben im Management sollte ausgewogener gestaltet werden, da derzeit ein Ungleichgewicht besteht: Während einige wenige den Großteil der Verantwortung tragen, scheinen andere deutlich weniger engagiert zu sein und nutzen frühzeitig ihren Feierabend.
Es kommt drauf an
Die flexible Arbeitszeitgestaltung kann zu einem hohen Arbeitsaufkommen führen, bei dem Überstunden anfallen, die nicht immer vollständig ausgeglichen werden können.
Es fehlen klare Weiterentwicklungsoptionen.
Tolle Kollegen und guter Zusammenhalt
Ein wesentliches Problem liegt im Top-Management. In mittleren und höheren Führungspositionen befinden sich Personen, deren Führungsansätze nicht mehr zeitgemäß sind und die daher nicht in der Lage sind, das Unternehmen zukunftsorientiert zu steuern. Statt frischer Ideen und strategischer Weitsicht dominiert häufig eine konservative Denkweise, die das Wachstum und die Weiterentwicklung des Unternehmens hemmt.
Darüber hinaus gibt es sowohl im mittleren als auch im Top-Management Personen in Positionen, für die ihnen sowohl die fachliche Qualifikation als auch die nötige Erfahrung fehlt. Dies wird innerhalb des Unternehmens deutlich wahrgenommen und führt dazu, dass wichtige Impulse ausbleiben und erforderliche Veränderungen nicht konsequent umgesetzt werden. Diese personellen Besetzungen behindern den Fortschritt und fördern eine stagnierende Unternehmenskultur.
Zudem wird bei auftretenden Problemen häufig auf den Mutterkonzern verwiesen, was bei vielen als Ausrede angesehen wird. Dies untergräbt das Vertrauen und führt dazu, dass den getroffenen Aussagen immer weniger Glauben geschenkt wird.
Es sollte keine Rede von regelmäßigen Gehaltserhöhungen sein, wenn diese letztlich nur bei 2-3 % liegen und pauschal an alle vergeben werden. In diesem Kontext verlieren auch Beförderungen an Bedeutung und Motivation.
So verdient kununu Geld.