67 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Eigenverantwortung im Arbeitsalltag, interessante Aufgaben, grundsätzlich guter Kollegenzusammenhalt.
Wenig Transparenz bei Gehalt und Karriereentwicklung, begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten, teilweise unklare Kommunikation und eine spürbare Unsicherheit durch personelle Veränderungen.
Mehr Transparenz und Gleichbehandlung bei Gehalt und Karriereentwicklung, bessere Kommunikation bei personellen Veränderungen sowie mehr echte Möglichkeiten zur individuellen Weiterentwicklung. Entscheidungen sollten nachvollziehbarer und unabhängig von persönlicher Nähe getroffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, wurde durch die jüngsten personellen Veränderungen jedoch merklich belastet. Eine offenere Kommunikation in solchen Situationen wäre wünschenswert.
Starkes Außenimage, das sich intern nicht immer widerspiegelt.
Viel Freiheit, allerdings wird die Flexibilität durch zahlreiche regelmäßige Termine teilweise stark eingeschränkt.
Kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Weiterbildung. Karrierewege sind wenig transparent und stark von den Vorgaben des Unternehmens abhängig.
Bei der Gehaltsentwicklung besteht wenig Verhandlungsspielraum, da die Einstufung nach einem vorgegebenen amerikanischen Ranking-System erfolgt.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, der durch die jüngsten Entlassungen und die damit verbundene Unsicherheit leider spürbar gelitten hat.
Kein erkennbarer Unterschied im Umgang mit älteren Kollegen
Bei Beförderungen, Gehaltsentwicklungen und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten entsteht wiederholt der Eindruck, dass bestimmte Personen bevorzugt gefördert werden. Da diese teilweise auch privat mit Vorgesetzten befreundet sind, lässt dies Entscheidungen teilweise wenig objektiv und transparent erscheinen.
Grundsätzlich gute Arbeitsbedingungen, allerdings teilweise hohe Termindichte und zunehmender Druck durch personelle Veränderungen.
Die Kommunikation zu den personellen Veränderungen hätte transparenter sein können. In einem vorherigen Company Update wurde vermittelt, dass keine Veränderungen anstehen, bevor kurze Zeit später Entlassungen erfolgten welche keine Konzernentscheidung war.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen bei Gehalts- und Entwicklungsentscheidungen eine Rolle spielen.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, allerdings wenig Einfluss auf die eigene Weiterentwicklung. Entwicklungsmöglichkeiten werden eher vorgegeben als gemeinsam mit den Mitarbeitern abgestimmt.
Starker Kollegenzusammenhalt, insbesondere auch in herausfordernden Situationen
Möglichkeit, sich in zusätzliche Initiativen und Themen einzubringen
Gute Zusammenarbeit im Team und unterstützendes Miteinander im Arbeitsalltag
Wechselhafte und nicht durchgängig transparente interne Kommunikation
Eingeschränkte Berücksichtigung von Anliegen des Middle Managements auf höheren Führungsebenen
Flexible Arbeitszeitmodelle je nach Rolle unterschiedlich gut nutzbar
Gehaltsentwicklungen eher moderat und nicht in jeder Runde für alle Mitarbeitenden spürbar
Interne Karriere- und Wechselmöglichkeiten teilweise langsam oder schwer umsetzbar und
Entscheidungen zu Weiterbildungsmöglichkeiten nicht immer vollständig nachvollziehbar
Konsistentere und transparentere interne Kommunikation, insbesondere über verschiedene Führungsebenen hinweg
Stärkere Einbindung des Middle Managements in Entscheidungsprozesse, um Anliegen von Mitarbeitenden besser zu berücksichtigen
Verlässlichere und einheitlichere Nutzung flexibler Arbeitszeitmodelle in der Praxis
Transparentere und klarer nachvollziehbare Gehaltsentwicklung
Flexible Arbeitszeiten und guter Zusammenhalt unter den Kolleg:innen - vor allem in Q4 und zum Quartalsende.
Flexible Arbeitszeiten sind grundsätzlich vorgesehen. In der Praxis hängt die tatsächliche Flexibilität jedoch stark von der jeweiligen Rolle und den Anforderungen des Arbeitsbereichs ab.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Zertifizierte Weiterbildungsangebote sind nur begrenzt vorhanden. Interne Entwicklungsschritte oder Positionswechsel sind je nach Rolle nicht immer möglich oder ziehen sich über einen längeren Zeitraum. Die Ablehnung von Weiterbildungsanfragen war nicht immer vollständig nachvollziehbar.
Gehaltsanpassungen finden zwar regelmäßig statt, fallen jedoch häufig eher moderat aus und berücksichtigen nicht alle Mitarbeitenden in jeder Gehaltsrunde. Dadurch wirken auch Beförderungen finanziell teilweise weniger attraktiv, was ihren motivierenden Effekt einschränken kann.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt gut. Insbesondere in Krisenzeiten haben sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützt
Viele direkte Führungskräfte engagieren sich stark für ihre Teams. Eine stärkere Unterstützung und Berücksichtigung ihrer Anliegen durch das Senior Management würde die Zusammenarbeit weiter verbessern
Die Kommunikation war in der Vergangenheit teilweise wechselhaft. Es gab Phasen transparenter und offener Kommunikation, diese waren jedoch nicht durchgängig gegeben. Eine konsistentere Informationsweitergabe würde die Zusammenarbeit weiter verbessern
Das Thema Gleichberechtigung wird grundsätzlich ernst genommen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die praktische Umsetzung nicht in allen Bereichen gleichermaßen ausgeprägt war.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten je nach Bereich sowie durch verschiedene Initiativen zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten. Die Arbeitsbelastung ist jedoch nicht immer gleichmäßig verteilt.
sehr flexibles Arbeiten
fehlende Entwicklungschancen für Mitarbeitende
Strategie und kläre Strategie dazu von Seiten Management
Home-Office, Umgang der Kollegen untereinander, faire Bezahlung, gibt auch älteren Arbeitnehmern noch eine Chance.
Fairer offener Umgang miteinander und gute Zusammenhalt
Offene ehrliche Kommunikation
Sehr nette und kollegiale Stimmung. Flexible Arbeitszeiten und Vertrauen in die Mitarbeitenden sind wirklich gegeben.
Struktur und klare Vorgaben bezüglich vieler interner Abläufe fehlen. Jede:r hangelt sich auf seine/ihre eigene Weise durch und hält die eigenen Projekte am laufen. Das macht es für neue Kolleg:innen schwer, rein zu kommen und einen gewissen Standard für die Kunden zu gewährleisten.
Teamleads scheinen nicht die Belange der Mitarbeitenden bei der Chefetage durchbringen zu können.
Kommunikation: Informationen zwischen den Teams besser teilen
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass das Team und das Head of eine echte Einheit bilden. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und schätze die wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die Kommunikation ist offen und transparent, was mir hilft, meine Arbeit gut einzuordnen und erfolgreich umzusetzen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich nichts Nennenswertes. Es gibt sicherlich immer kleine Punkte, die man verbessern kann. Das ist aber auch sehr individuell. Ich bin insgesamt sehr zufrieden und kann keine großen Kritikpunkte nennen.
Es könnte noch mehr Kommunikation und Transparenz in Bezug auf langfristige Unternehmensziele und -strategien geben, um die eigene Arbeit besser im Gesamtzusammenhang einordnen zu können. Optimierung sehe ich auch im Hinblick auf Weiterbildungsangebote. Es wäre hilfreich, wenn es zusätzlich strukturierte Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung gäbe, die über die regulären Angebote hinausgehen.
Die Atmosphäre ist top – kollegial, wertschätzend und produktiv. Man merkt, dass hier alle an einem Strang ziehen, und auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und konstruktiv. Ich mag besonders die offenen und entspannten Gespräche.
Da ich neu in der Branche bin, fällt es mir noch schwer, ein vollständiges Bild vom externen Image der Firma zu zeichnen. Intern wird durchwachsen über das Unternehmen gesprochen, aber es gibt auf jeden Fall Bestrebungen, das Image zu verbessern und an der Unternehmenskultur zu arbeiten.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind super. Es gibt auch kurzfristig die Möglichkeit, Beruf und Privatleben besser aufeinander abzustimmen. Zusätzlich tragen Benefits wie die nilo health und die heynanny App zu einer noch besseren Work-Life-Balance bei. Auch das große Verständnis für private Ereignisse – sei es ein spontaner Termin oder wenn das Kind krank ist – macht die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben leichter.
Ich kann noch nicht viel zur Karriereentwicklung und den Weiterbildungsmöglichkeiten sagen. Ich fühle mich jedoch in der aktuellen Rolle wohl und bin derzeit sehr zufrieden mit meiner Position und den bisherigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt entspricht den branchenüblichen Standards. Die Transparenz und der offene Austausch mit dem Head of ... über Gehalts- und Sozialfragen ist positiv.
Hier wird schon gut darauf geachtet (z. B. Bahn fahren vor Fliegen, etc.) und man arbeitet regelmäßig daran, besser zu werden. Aus meiner Sicht gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich großartig. Alle halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und haben immer ein offenes Ohr. Die regelmäßigen Coffee Talks sind eine tolle Gelegenheit, um sich auszutauschen – und dafür versuchen sich alle immer Zeit zu nehmen.
Ich finde, dass es hier ein junges Team ist – man ist nur so alt, wie man sich fühlt. So aufgeschlossen finde ich, sind alle Kollegen untereinander. Das Alter hat aus meiner Sicht bisher keine Rolle gespielt.
Durch regelmäßige Gespräche erfährt man sofort, welche Ziele verfolgt werden und wie die eigenen Projekte dazu beitragen. Entscheidungen werden stets begründet, und sollte es Fragen oder Unsicherheiten geben, wird direkt darauf positiv eingegangen. Oft werden wir auch im Team gefragt, wie wir das sehen und ob wir Ideen haben. Sehr transparent und wertschätzend.
Ich arbeite voll remote und wurde gefragt, welches Equipment ich benötige. Das wurde mir dann direkt zugeschickt. Zudem gibt es den Benefit einer einmaligen Unterstützung für Ergonomie am Arbeitsplatz.
In meinem direkten Team ist die Kommunikation super. Wir werden regelmäßig abgeholt und können jederzeit Fragen, Bedenken oder Anregungen einbringen. Der Austausch ist offen und unkompliziert. In anderen Abteilungen läuft die Kommunikation manchmal nicht ganz so flüssig, da könnte es noch Verbesserungen geben.
Was ich bisher mitbekommen habe, herrscht hier eine absolute Gleichberechtigung. Prozentual gibt es auch mehr Frauen in Führungspositionen.
Der Aufgabenumfang wird immer mit dem Head of ... besprochen, und ich kann jederzeit in meinem Wirkungskreis darauf Einfluss nehmen bzw. reagieren.
Tolle Kolleg:innen
Gehalt, Kommunikation des Senior Managements
Gehalt transparent gestalten. Leistung belohnen statt Leute durch 2% Anpassungen zu vergraulen nachdem man sich das Jahr über weiterentwickelt und neue Aufgaben übernommen hat.
Man muss auch "nein" sagen können, sonst wird man überhäuft. Ansonsten von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und abhängig von der aktuellen Auftragslage.
Überstunden können nicht richtig abgebaut werden, obwohl sich hier eine Entwicklung zum positiven zeigt.
Leider der größte Minuspunkt.
Gehalt wird komplett von oben herab entschieden, da macht sich das amerikanische Management bemerkbar. Dabei sind Entscheidungen nicht nachvollziehbar, es gibt explizit keine Verhandlungen sondern nur "Anpassungen" um 2-3% über die explizit nicht gesprochen werden soll. Dann wundert man sich warum die Leistungsträger unzufrieden sind.
Die besten Kolleg:innen. Schade, dass viele davon aufgrund mangelnder Perspektiven für Fortbildung oder Aufstieg und/oder Gehaltsentwicklung gehen.
Wenige vorhanden, diese werden aber genau so behandelt wie alle anderen soweit von außen beurteilbar
Direkte Vorgesetzte (middle Management) geben häufig alles, machen sich stark für MA nur um dann vom Senior Management ignoriert zu werden.
Passende Ausstattung
Intransparente Kommunikation des Senior Managements. Im Notfall wird sich auf die amerikanische Mutter berufen - da könne man leider nichts machen
Viele interessante Themenfelder in die man crossfunktional hineinschauen kann.
Spannender, richtig toller Job bei Top-Vereinbarkeit mit Familie/Kinderbetreuung.
Gehaltsanpassungen nachvollziehbar kommunizieren und wieder ans BSR koppeln.
Nach einem ziemlichen Tief seit den Entlassungen im letzten Jahr scheint das Senior Management aus vergangen Fehlern zu lernen, gesteht diese ein und entwickelt gerade einiges Neues, was motiviert.
Sehr positiv hervorzuheben ist die großartige Vereinbarkeit von Familienmanagement/Kindern und der Arbeit bei coliquio: flexible Arbeitszeiten, individuelle Teilzeitmodelle, Kita-Zuschuss, Homeoffice und ein Heynanny-Zugang, der bei der Babysitterfindung unterstützt.
Aktuell sorgen jedoch einige Überstunden aufgrund von Vertretungen für (noch) nicht nachbesetzte Kündigungen, Urlauben, Krankheitsfällen und erheblicher Umstrukturierungs-bedingter Mehraufwände zunehmen für Überlastung.
Durch die jüngste Umstrukturierung ergaben sich neue Rollen und Entwicklungsmöglichkeiten
Die letzten Gehaltsanpassungen waren eher ernüchternd und vor allem leider sehr intransparent
Hier hat sich coluquio stetig weiterentwickelt: Jobbike, Reiserichtlinie mit Zug-Fokus, Zuschuss BahnCard,…
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen untereinander bei coliquio sucht nach wie vor seinesgleichen - es ist jedoch abzuwarten, ob das mit den neuen, noch recht chaotischen, Teamstrukturen, auch so bleibt.
Siehe Punkt Gleichberechtigung: Alter führt weder zu Nach- oder Vorteilen.
siehe Punkte oben: es wird langsam wieder besser
Zwei schöne Büros in Konstanz und München und hochqualitative Hardware in den Homeoffices
Auch die transparente Kommunikation in beide Richtungen funktioniert nach einer frustrierenden Durststrecke wieder besser: oben spricht nicht mehr nur nach unten, sondern hört auch wieder etwas mehr zu.
coliquio war und ist unabhängig von Alter, Geschlecht, Familienstand, Religion, etc.
Nach wie vor die spannendste, vielfältigste und erfüllendste Arbeit, die sich meiner Ansicht nach im medizinredaktionellen Bereich finden lässt.
Den Kollegenzusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeitern sowie die Vision, wirklich etwas verändern zu wollen, schätze ich sehr.
Es sollten klare Gehaltsstrukturen geschaffen werden. Ein fähiges Management, das durch Taten überzeugt, ist notwendig.
Es sollten Weiterbildungen für alle Abteilungen angeboten und ein Weiterbildungsbudget eingeführt werden. Eine gerechte Bewertung der Leistung ist wichtig. In den BSRs sollte mehr auf konstruktives Feedback eingegangen werden, anstatt nur positive Dinge zu nennen und den Rest unter den Teppich zu kehren.
In letzter Zeit gab es viele Veränderungen bei coliquio, insbesondere in einem bestimmten Bereich. Ich hoffe, dass diese Anpassungen den gewünschten Erfolg bringen werden.
Mittlerweile hat sich die Situation verschlechtert. Aus dem Markt hört man, dass es derzeit bei coliquio wohl chaotisch zugeht.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung und flexibel einteilbar, was eine gute Vereinbarkeit mit Familie und Privatleben ermöglicht.
Kommunikation findet eher selten statt, und wenn doch, dann nur, wenn der Lead es vorantreibt.
Die Gehälter sind nicht gerecht. Beförderungen werden versprochen, aber nicht eingehalten oder erst nach 1,5 Jahren belohnt.
Innerhalb einiger Teams sehr gut.
Die zentralen Büros bieten viel Platz, was positiv ist. Allerdings sieht man leider immer nur die gleichen Kollegen vor Ort. Obst, Kaffee und andere Annehmlichkeiten sind vorhanden, was sehr gut ist. Das People & Culture Team bemüht sich in diesem Bereich.
Es gibt viel belangloses Rauschen im Hintergrund. Um relevante Informationen zu erhalten, muss man sich diese oft selbst beschaffen.
O.K
- Nette Kollegen.
- Coole neue Benefits, auch bei begrenztem Budget.
- Gute neue Unterstützung für die Mitarbeiter*innen durch Anbieter wie nilo.health und weitere.
- Menschliche Führung ist hier mangelhaft. Es wird stets versucht, ein positives Bild aufrechtzuerhalten, doch es fehlt an Authentizität und Offenheit.
- Feedback wird nicht wirklich ernst genommen und oft an die falschen Personen weitergegeben, für deren Ohren es gar nicht bestimmt ist.
- Nach außen hin wirkt alles immer positiv, während hinter den Kulissen schlecht über einen gesprochen wird – der Flurfunk ist nicht zu unterschätzen.
- Führungskräfte, die ihre Arbeit nicht gut machen oder denen größere Fehler passieren, bleiben oft ohne Konsequenzen und Probleme werden regelrecht ignoriert.
Im Vergleich zu vor einem Jahr sieht man, dass sich einige Mitglieder des Senior Managements das Feedback, das auch hier auf der Plattform geteilt wurde, zu Herzen genommen haben. Es wird jetzt mehr darauf geachtet, wie und was kommuniziert wird, und Feedback wird ernster genommen. Trotzdem mangelt es dem Senior Management in bestimmten Situationen immer noch an Empathie, Vertrauen und Authentizität. Dies wirkt sich leider weiterhin negativ auf die gesamte Arbeitsatmosphäre aus. Der Einfluss des amerikanischen Mutterkonzerns ist nach wie vor spürbar, und einige Entscheidungen sind schwer nachzuvollziehen. Leider geht immer mehr von dem verloren, was mich ursprünglich dazu bewegt hat, bei coliquio zu arbeiten.
Es wird immer wieder angesprochen, aber es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Viele Schulungen werden nicht gewährt, da anscheinend kein Budget vorhanden ist.
Schwach bis mittelmäßig. Wenn man ein gutes Verhältnis zu seiner Führungskraft pflegt, hat man etwas bessere Chancen als der Rest.
Die EcoVadis-Zertifizierung wurde durchgeführt, jedoch von der Geschäftsleitung nur als ein weiteres Zertifikat unter vielen betrachtet. Das Wort Nachhaltigkeit wird zwar verwendet, aber in der Geschäftsleitung fehlt konsequentes Handeln.
Mehr Zeit und Entwicklung sollten in die Führungskräfte investiert werden. Besonders jüngere Führungskräfte haben gute Ansätze, werden jedoch oft vom Senior Management überstimmt oder ihre Perspektiven nicht ernst genug genommen.
Ein normaler Job ist hier absolut machbar. Personen, die gerne mehr erreichen möchten, sind zwar willkommen, werden dafür jedoch nur sehr wenig bis gar nicht mit Anerkennung oder höheren Beförderungen belohnt.
Das hängt stark vom jeweiligen Bereich und den Führungskräften ab. Es gibt Führungskräfte, die alles durchgehen lassen und keine Fehlerkultur fördern, und andere, die sehr darauf achten, dass es fair und gleich für alle zugeht. Dennoch werden die Unstimmigkeiten von vielen bemerkt und führen zu Unruhe.
Interessante Branche und Arbeit, die einen echten Mehrwert bietet
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