12 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei coliquio haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Werkstudent:innen bei coliquio haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Leider fällt das Gehalt für Werkstudenten noch recht niedrig aus.
Die Flexibilität von überall arbeiten zu können
Die mangelhafte Kommunikation.
Die Einarbeitung war partiell konfus, jedoch konnte man zu Beginn des Arbeitsverhältnisses eine ausgesprochen lobenswerte Arbeitsatmosphäre vorfinden.
Bedauerlicherweise durch die durchschnittlich häufigen Vorgesetztenwechsel binnen kürzester Zeit hatte die Qualität der Arbeitsatmosphäre auch einen absteigenden Trend.
Dies zeigte sich besonders durch den Umstand, dass aufgrund einer temporären Erkrankung ausgelöst durch das neuartige Coronavirus kein Fingerspitzengefühl oder Empathie gezeigt wurde, dass man temporär nicht 100 % leistungsfähig ist, jedoch weiterhin für das Unternehmen tätig geworden ist, um die Probezeit nicht zu gefährden.
Es ist schade, dass die Marke Coliquio die Medizinwelt revolutionieren möchte, jedoch Mitarbeitern kündigt, welche in Folge einer Long Covid Erkrankung temporär beeinträchtigt sind. Hier fallen die äußere Markenbotschaft und das innere Markenbewusstsein leider auseinander.
Es wurde im Vorstellungsgespräch immer betont, dass das Studium stets Vorrang hätte, jedoch zeigte sich im Arbeitsalltag häufig, dass die Projekte höheren Stellenwert genossen und es als wichtiger erachtet wurde, dass die Beiträge noch alle umgesetzt werden. Auch wurden Studierende unterschiedlich behandelt insofern, als für die Klausuren die Arbeitsstunden auf die nächste Woche geschoben werden konnten und bei anderen nicht, was sehr intransparent und ein unfaires Vorgehen darstellt.
Unter den Kollegen herrschte sonst ein sehr herzliches Verhältnis, man hat sich gegenseitig unterstützt. Auch die Zusammenarbeit mit den Medical Writern habe ich als sehr wertvoll empfunden.
Mir wurde zu keinem Zeitpunkt mitgeteilt, dass man in hohem Maße unzufrieden mit meiner Arbeitsweise wäre. Gegenteilig wurden mir zwei Tage vor der Kündigung noch perspektivisch neue Aufgaben zugeteilt, was unseriös ist und dem Mitarbeiter keine Chance eingeräumt wird, seine Fehler zu erkennen und diese durch konstruktive Kritik zu verbessern.
Man konnte im Homeoffice arbeiten, was ich als sehr wertschätzend empfunden habe.
Ganz zu meinem Bedauern ist die Kommunikation im Unternehmen ungenügender Natur.
Wenn in Feedbackgesprächen mitgeteilt wird, dass die Probezeit bestanden ist und man sich auch keine Sorgen machen müsse, ist der Umstand, dass man einen Tag vor Ablauf der Probezeit noch gekündigt wird, ein desaströses Verhalten gegenüber dem Arbeitnehmer. Besonders, wenn sich die Kündigungsgründe auf Flüchtigkeitsfehler beziehen, welche im Vorfeld nicht kommuniziert wurden, dass diese eine hohe Gewichtung hätten, auch sind diese Fehler aufgrund der temporären Erkrankung unterlaufen. Auch ist es unprofessionell, die Kündigung durch eine Mitarbeiterin zu erhalten, die man zuvor noch nie kennengelernt hat, da hätte ich mich gewünscht, dass dies zumindest jemand mitgeteilt hätte, den ich kannte, oder man zuvor das Gespräch gesucht hätte, dass die Probezeit gefährdet ist.
Daraufhin wurde mein unbefristeter Vertrag gekündigt, ich erhielt einen befristeten Vertrag, welcher erst 4 Tage vor Ablauf eventuell verlängert werden sollte, was für mich nicht transparent war, habe dann entschieden aufgrund dieser Umstände das Unternehmen auf eigenen Wunsch zu verlassen.
Für Masterstudierende liegt das Gehalt nur knapp über dem Mindestlohn.
Die Themen waren spannend und vielfältig.
Es ist möglich komplett remote zu arbeiten.
Man hat immer einen Ansprechpartner/eine Ansprechpartnerin und man kann offen kommunizieren.
Flexible Arbeitszeiten.
Guter Austausch im Team.
Flache Hierarchien.
Pauschallohn für alle WerkstudentInnen, abteilungsübergreifend.
Trotz Homeoffice habe ich immer den Zusammenhalt in der Abteilung gespürt und durch regelmäßige Meetings konnte man sich immer mit den Vorgesetzten und Kollegen austauschen.
Der Werkstudentenlohn ist etwas unterdurchschnittlich. Dieser Lohn ist abteilungsübergreifend gleich, was durch die starken Workloadunterschiede eher nicht angemessen ist. Jedoch wurde beim Einstieg gesagt, dass WerkstudentInnen nach einer gewissen Zeit bei coliquio über eine Gehaltserhöhung sprechen können.
Als Werkstudentin kann habe ich zu wenig Informationen, um Aussagen darüber machen zu können.
Sehr transparent und auf Augenhöhe. Ich hatte immer das Gefühl offen sprechen zu können.
Bei coliquio kann man jeden um Rat bitten - egal welche Abteilung und Hierarchie. Durch die regelmäßigen Meetings tauscht man sich über Neuigkeiten, Herausforderungen und Workload aus.
Als Werkstudentin kann habe ich zu wenig Informationen, um Aussagen darüber machen zu können.
Die Aufgaben waren interessant, jedoch nach einigen Monaten etwas repetitiv, da es nun mal Aufgaben gibt, die an WerkstudentInnen gegeben werden und welche, die den Vollzeitangestellten gegeben werden. (Trotzdem kann man Aufgabenwünsche ansprechen und die Vorgesetzten gehen so weit sie können auf die Wünsche ein)
- schneller Recruiting- & Onboardingprozess
- Kommunikation auf Augenhöhe
- 100% remote möglich
- Möglichkeiten des Kennenlernens von Kolleg*Innen wird trotz remote angeboten
- "Standard"-Einstiegsgehalt als Werkstudent*in
Sehr gut, man fühlt sich sehr wohl - es wird sehr viel Richtung BGM angeboten.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten sehr gut.
Sehr wertschätzende & offene Kultur.
Es wird jedem/jeder eine Chance gegeben, soweit ich das mitbekommen habe.
Alles top.
Ich arbeite komplett im Home-Office und mir wurde Laptop inkl. Zubehör gestellt.
Genau perfekte Anzahl an Meetings, die auch flexibel gelegt werden können.
Durchschnitt.
Kann ich nur teilweise bewerten.
Durch den Bereich, in dem ich arbeite, recht monoton - aber das ist auch ok für mich.
Die Firmenidee, die Strukturen, mein Team, meine Tätigkeit an sich bei coliquio.
Als Werkstudent ist es manchmal schwierig an allen Meetings teilzunehmen, vor allem wenn man nur 10h pro Woche arbeitet. Die Meetings sind meist über die komplette Woche verteilt und so ist es manchmal schwer an allem teilzunehmen.
coliquio ist eine Firma mit jungen Menschen und sehr viel Energie und Zusammenhalt.
Junge, dynamische Firma.
Wir können uns hier bei coliquio entscheiden, ob wir im Office oder im Homeoffice arbeiten möchten. Durch Corona waren wir jedoch verpflichtet meist im Homeoffice zu arbeiten, dadurch arbeitet man meist mehr als man sollte und es ist einfach schwieriger abzuschalten, wenn man sowieso schon daheim ist.
Es wird so einfach schwierig Arbeit und Zuhause voneinander zu trennen.
Es gibt sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten bei coliquio.
Man muss sie nur wahrnehmen! :)
Als Werkstudentin verdient man sowieso nicht die Welt - bin aber sehr zufrieden mit dem Nebenverdienst zusätzlich zum Vollzeitstudium.
Top!
Da wir im Team alle am selben Strang ziehen und immer das bestmögliche Ergebnis erreichen möchten, ist der Zusammenhalt super!
Wir haben kaum ältere Kollegen, aber die wenigen, die wir haben, werden respektiert und wertgeschätzt.
Meine Vorgesetzte ist supernett und hat immer ein offenes Ohr.
Probleme können direkt kommuniziert werden.
Das coliquio Office ist super, es gibt sehr viele Benefits und durch die Vertrauensarbeitszeit können wir die Arbeit flexibel gestalten.
Die Kommunikation im Recruiting/ HR Team ist super.
Es gibt kurze Kommunikationswege, da man jeden Mitarbeiter einfach und schnell per Teams anschreiben kann.
So sind Hierarchien kaum spürbar.
Es gibt bei coliquio mehr Frauen als Männer und jeder wird respektiert, egal welches Alter, Geschlecht, Migrationshintergrund oder Position.
Absolut! Jeden Tag lernt man etwas Neues und es gibt immer neue Herausforderungen!
coliquio ist in vielerlei Hinsicht ein toller Arbeitgeber. Man wird individuell unterstützt und man kann sich selbst mit einbringen.
Als Werkstudent kann ich sagen, dass die Arbeit bei coliquio sich gut mit meinem Studium vereinbaren lässt (auch aufgrund von flexiblen Arbeitszeiten)
Braucht man mal spontan frei zum Beispiel um auf Prüfungen zu lernen oder wegen einem Termin an der Uni, ist das eigentlich kein Problem.
Die Atmosphäre untereinander ist harmonisch und locker. Das Miteinander spielt bei coliquio eine große Rolle und wird immer wieder mit neuen Angeboten und Events gestärkt.
Ich arbeite gerne bei coliquio und fühle mich sehr wohl in dem Unternehmen.
Sehr studentenfreundlich, super Arbeitsklima, große kostenlose Getränkeauswahl und Obstkiste
sehr angenehm
größtenteils selbstständige Arbeitszeiteneinteilung, dadurch gut mit Freizeit abstimmbar
Behindertenwerkstatt wird mit anfallenden Aufgaben betraut
Alle nett und immer hilfsbereit
Gutes Gehalt für Werkstudenten, zusätzliche Zahlungen werden aber nicht berücksichtigt, fällt durch sehr positiven Gesamteindruck aber nicht so stark ins Gewicht.
Hohe Flexibilität, angenehme Arbeitseinteilung, manchmal etwas monoton
dass sehr viel auf Vertrauen basiert und eine sehr gute Arbeitsatmosphäre in dem jungen Team herrscht.
Als Werkstudent bekommt man eine Chance, sich im Unternehmen einzubringen und in Form eines Praktikums weiter im Unternehmen zu bleiben.
Im Team wird man als Werkstudent wahrgenommen und nicht als klassischer "Student" abgestempelt.
Moderner Arbeitsplatz mit einem grandiosen Blick auf den Bodensee :)
Das Gehalt ist für einen Studenten sehr zufriedenstellend und aufgrund der sehr flexiblen Arbeitszeiteinteilung und einer wirklich guten Arbeitsatmosphäre gibt es wenig bzgl. Urlaub etc. auszusetzen.
Man bekommt viel EInblick in laufende Prozesse und darf diese aktiv mitgestalten und lernt sehr viel praktische Inhalte kennen, die man aus der Uni lediglich in theoretischer Form kennt.
So verdient kununu Geld.