34 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigenständiges Arbeiten im Aufgabengebiet
Unfähiges und unsoziales Verhalten ehemaliger Vorgesetzter
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Im Forderungsmanagement eine feste Marktgrösse
Ohne Mehrarbeit geht es nicht
Auf Nachfrage in vorgegebenen Umfang möglich
Branchendurchschnitt
Eher unterdurchschnittlich
Guter Zisammenhalt
Wer nicht passt, kann gehen.
Seit 2013 besser
Seit dem Umzug besser
Leicht verbesserungswürdig
Keine bekannten Vorkommnisse
Silo-Denken ad acta legen. Sales sollte nichts versprechen, was die Produkte nicht halten können.
Verschiedene Abteilungen agierten aneinander vorbei - Neue Mitarbeiter haben alte Mitarbeiter arrogant gegenüber gestanden.
War damals positiv.
Bei den älteren Mitarbeitern, wenn man mit Respekt rüberkam sehr gut! Bei den neuen Mitarbeitern war eine arrogante Einstellung oft schuld für die Dissonanzen mit den älteren Mitarbeitern.
Eben wegen der schlechten Kommunikation
Schlecht.
Garnichts mehr
- die Lügen und Vorwürfe
- Fehlende Anlaufstellen für Mitarbeiter (HR ist nur für die Firma da)
- die mangelhafte Dokumentation deren Produkte
- das Vorgesetztenverhalten
Da ist nichts mehr zu retten. Die einzige Hoffnung ist dass der neue Käufer der Firma bemerkt was für ein Unsinn hier geschieht und die lokale Führungsetage einmal umkremplet.
Kein Vertrauen, Micromanageing und Totalüberwachung. Ihr habt ne Idee und möchtet ne Abteilung Fragen? Wird Kommentiert! Ihr habt eure Zeiten eingetragen und dies gefällt jemanden nicht? Sofort wird euch Betrug vorgeworfen. Ich habt endlich ein Problem lösen können? Dein Ticket wird einfach von wem anderem zugemacht. Sehr frustrierend.
Es kündigen die wichtigsten Leute und das Ego eines Vorgesetzten ist wichtiger als die Leistung die man erbringt. Viele Mitarbeiter haben die in gewissen Abteilungen nicht mehr und es werden noch weniger werden.
Hier muss man Fair sein: 3 Tage Homeoffice und 2 Tage Büro sind ein guter Deal. Der Catch? Wenn ihr ein Jobticket habt ziehen die euch einen Tag Homeoffice ab ;) Weil es ist ja "Ein geben und nehmen"
Viel wird versprochen, nichts gehalten und wenn muss man seine Dankbarkeit ausdrücken und gefälligst froh sein soetwas zu bekommen.
Das Gehalt ist okay, man verdient woanders doch etwas mehr. Aber viel Spaß das mal zur Sprache zu bringen: Sprüche wie " Dann geh doch woanders hin" oder aber "Ja in anderen Firma verdienst du nicht so gut" kommen sofort. Ihr wollt ein Jobticket? Möglich nach langem betteln, dann mit Verzögerung, in der Probezeit eh nicht und dann auch noch mit dem Catch (s.o.). Betriebliche Altervorsorge ist ebenso möglich.
Müll wird ein bisschen getrennt, sonst gibt es nichts.
Kommt drauf an: In eurer Abteilung wird zusammengehalten, jeder Hilft jedem und man kommt super mineinander aus :) Wollt ihr etwas von anderen Abteilungen, die ggf. über euch stehen, bekommt ihr auch mal nen dummen Kommentar reingedrückt aber naja, solche Menschen gibt es überall.
Das ganze Team ist etwas älter :) Also auch hier keinerlei Probleme
Sowas Inkompetentes habe ich als Vorgesetzten noch nie erlebt: Von Oben herab werden nur noch Befehle gegeben und sobald etwas nicht passt werden Dinge erfunden, um einen Fertig zu machen. Mündliche Abmachung? Alle in die Tonne getreten. Stadessen werden Vorwürfe gemacht die weder Hand noch Fuß haben und dass man das Gegenteil beweisen kann ist völlig irrelevant, denn "So disskutiert man nicht". Man wird verleugnet wo es nur geht. Und HR? Ja denen ist es sowas von egal was ihr zu sagen hat, was die Firma sagt stimmt einfach und Ende. Ich bin absolut Fassungslos.
Und Gnade euch Gott ihr habt Probleme mit den Öffis oder steht im Stau: Das ist eure Schuld und Ende, Abmahnungen sind für soetwas auch schon vergeben worden.
Der Laptop war ganz okay, die Büroräume auch. Da die Firma zieht in ein neues, modernes Büro. Die Lage des alten war katastrophal.
Ich würde am liebsten hier null Sterne geben. Eine Vollkatastrophe. Ich bin Ch.. und du nichts Mentalität, als würde man sich beweisen müssen. Stellt euch drauf ein E-Mails mit " Ich verlange, absofort" und ähnliches zu erhalten. Normale Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht machbar. Und ich fange erst garnicht an, wie die Firma sich zu aktuellen Themen wie Boni oder Inflationshilfe äussert, da kommt Monatelang nichts.
Ach und wenn ihr euch krank meldet und die Wortwahl der E-Mail passt wem nicht? Dann gibt es sofort eine Belehrung. Einfach nur witzlos.
Da ist mir nichts negatives aufgefallen
3 Softwarepackte die man Supporten muss aber keine Dokumentation keine Training, ihr müsst alles selber lernen und erfagen und wenn ihr mal was fragt stellt euch auf Kommentare wie"Also wieso du hier nachgefragt erschliesst sich mir nicht" Naja: kein Training und keine Dokumentation! Und der einzige, der etwas Ahnung hat ist auch bald weg.
viele Möglichkeiten zu wachsen und zu lernen, professionelle Betreuung durch Senioren leicht verfügbar
keine Restaurants oder Supermärkte in der Nähe ;')
Die Stellenbeschreibung war nicht detailliert genug, die Stelle erfordert viel höhere und komplexere Fähigkeiten als in der Stellenbeschreibung gefordert.
gut und leistungsfähig
100%
hilfsbereit und ehrlich
lässig
bescheidene und bodenständige
gute Arbeitsbedingungen mit modernen Technologien und gut ausgestatteten Büros
unkompliziert
interessante Herausforderungen mit neuen Möglichkeiten, bei jeder Aufgabe zu lernen und zu wachsen
Freie Parkplätze vor der Tür
- An der Kommunikation arbeiten! (siehe Punkt Kommunikation) -> ehrlicher Umgang wäre sehr wünschenswert -> dazu sollte man über Mitarbeiter keine Lügen verbreiten, diese bekommen das in der Regel mit!
- Gehalts- und Fahrtkostenabrechnungen besser organisieren, weniger Fehler machen und schneller überweisen
- An der generellen Gehaltsstruktur Anpassungen an das Jahr 2022 vornehmen
- Umweltbewusster werden!
- Das "neue" Seminarprogramm komplett umstrukturieren und nur Redner nehmen, die auch (englisch) reden können.
- An der Kommunikation arbeiten! (siehe Punkt Kommunikation) -> ehrlicher Umgang wäre sehr wünschenswert -> dazu sollte man über Mitarbeiter keine Lügen verbreiten, diese bekommen das in der Regel mit!
- Gehalts- und Fahrtkostenabrechnungen besser organisieren, weniger Fehler machen und schneller überweisen
- An der generellen Gehaltsstruktur Anpassungen an das Jahr 2022 vornehmen
- Umweltbewusster werden!
- Das "neue" Seminarprogramm komplett umstrukturieren und nur Redner nehmen, die auch (englisch) reden können.
Empfand ich als sehr schlecht - viele Mitarbeiter haben in der Pause über andere gelästert, gute Laune hat das nicht gemacht. Richtig glücklich wirkten die wenigsten.
Bei einer Internetrecherche und bei Kundenterminen hört man selten gutes, die Suche nach einem Investor, die im Dezember publik geworden ist, hat ihr übriges getan.
Als Consultant nicht gegebene in anderen Bereichen ggf. besser.
IT-Unternehmen das Gehaltsabrechnungen per Post verschickt und wo man alles (bspw. Fahrtkostenabrechnungen) ausdrucken muss. Umweltbewusst ist das sicher nicht.
(Eher) Flache Hierarchien, Aufstiegschancen daher eher begrenzt
Die neu eingeführten Seminarprogramme sind ein Witz. Redner versuchen auf teilweise unterirdischem Englisch, da Collenda auch Mitarbeiter im Ausland hat, irgendwas weiterzugeben, aber aufgrund der schlechten Sprache versteht man so gut wie nichts.
Darüberhinaus sind die Seminare in gänze eher schlecht organisiert und wenig hilfreich.
Empfand ich als nicht gut. Jeder macht eher sein eigenes Ding.
Siehe Punkt Kommunikation.
Es wäre empfehlenswert, wenn die Vorgesetzten geschlossen ein Seminar zum Thema "Führungsverhalten im 21.Jahrhundert" besuchen würden. Generell versuchen einige der Führungskräfte sich aus allem rauszuhalten.
Equipment für Home Office ordentlich, Ausstattung der Büroräumlichkeiten bzw. auch das Bürogebäude eher spartanisch.
Darüberhinaus wurde in 5 Monaten JEDEN MONAT bei mir eine falsche Abrechnung erstellt. Es ist ziemlich unangenehm, wenn man sich jeden Monat bei der Personalabteilung melden muss, weil zu wenig überwiesen wurde. Korrekturen gehen zwar vergleichsweise flott, jedoch kann es nicht sein, dass JEDEN MONAT etwas misslingt.
Auch die Fahrtkostenabrechnungen brauchen fast einen ganzen Monat bis sie überwiesen werden. Da man in Vorkasse geht, ist das ein absolutes NO-GO so lange auf sein Geld zu warten!
Unterirdisch. Ich war leider vom Hochwasser betroffen und konnte ein halbes Jahr nicht zu Hause wohnen. Es hieß, man wolle mich in der Zeit unterstützen. Natürlich sehr unglücklich, dass das mit meinem Start bei Collenda sich quasi überschnitten hat (im 2. Monat). Eines Tages kam ein Anruf aus der Personalabteilung bzw. einer Führungskraft aus selbiger, wie es mir geht und ob alles gut voran kommt, wir wollen ja einen Eingliederungsplan erarbeiten. Am selben Tag kam per Post die Kündigung. Statt dies am Telefon zu thematisieren, der Brief muss ja logischerweise vor dem Telefonat verschickt wurden sein, wurde auf "alles ist gut" gemacht und auch nachher hat sich niemand bei mir, trotz Rückfrage, gemeldet. Das zum Thema Kommunikation.
Anderes Beispiel: Ich hatte eine Frage bezüglich der Besteuerung eines Firmenwagens, da ich vorher nie einen gehabt habe. Die Personalabteilung sagte mir, ich müsse einen bestimmten Mitarbeiter fragen. Dieser sagte mir genervt, dass mir die Personalabteilung das hätte "schon längst" erklären müssen und das nicht seine Aufgabe sei.
Im Branchen- und Regionalvergleich, auch wenn anderes erzählt wird, eher schlecht. Beim Jobwechsel sofort eine satte Gehaltserhöhung erhalten.
Home Office Möglichkeit
Flexible Arbeitszeiten
Zusammenhalt im Team und abteilungsübergreifend
Flache Hierarchien
Moderne Ausstattung (sowohl Büros als auch Hardware)
Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten über Seminare und interne Trainings
Es könnte noch ein wenig mehr Marketing betrieben werden, um das Unternehmen nach außen bekannter zu machen.
Es herrscht ein sehr gutes Betriebsklima. Abteilungen arbeiten gemeinsam an der Lösung von Problemen. Es wird sehr viel für den Mitarbeiter getan (Mitarbeiter-Events, gemeinsames Frühstück, kostenlose Getränke, etc.).
Nach außen könnte das Unternehmen durchaus noch bekannter sein.
Hervorragende Work-Life-Balance, da sich Arbeitszeiten nach Absprache im Team und mit dem Vorgesetzten größtenteils auf die eigenen Bedürfnisse ausrichten lassen.
Es werden regelmäßig Seminare und interne Schulungen angeboten.
Für den Standort und die Position ein angemessenes Gehalt
Auf Mülltrennung im Gebäude wird geachtet.
Die Teams unterstützen sich gegenseitig (teilweise jahrelange Zusammenarbeit).
Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten bereits jahrelang für das Unternehmen. Es lässt sich kein negativer Trend ableiten. Es werden sowohl jüngere als auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Ein ganz großer Pluspunkt:
Nahezu alle Mitarbeiter verfügen über einen Laptop, sodass mobiles Arbeiten aus dem Home Office möglich ist. Die Hardware ist auf dem neuesten Stand der Technik. Eventuell auftretende technische Probleme werden schnell von der IT behoben.
Insgesamt ist die Kommunikation sehr gut. Es gibt verschiedene Plattformen, über die abteilungsübergreifende Kommunikation möglich ist.
Führungspositionen werden aktuell sowohl von Frauen als auch von Männern ausgeübt. Hier wird niemand benachteiligt und es gelten dieselben Chance für alle Mitarbeiter.
Die Aufgaben gestalten sich sehr vielfältig. Mit entsprechendem Know-How ist auch abteilungsübergreifende Zusammenarbeit möglich.
- ein breites Spektrum an Themengebieten
- die Duz-Kultur (Nein das ist noch keine Firmenkultur, auch wenn es in die richtige Richtung geht :-)
Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sehr schlecht. Ansonsten siehe unter "Verbesserungsvorschläge".
In Summe gibt es modernere Unternehmen, die den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter besser entgegenkommt.
- Collenda ist im Eigentum eines Investors. Dies wird sich zwar nicht ändern lassen. Es wäre aber gut, wenn nicht - insbesondere im Turnus der regelmäßigen Eigentümerwechsel, oder wenn die Zahlen nicht stimmen - "Umstrukturierungen", sprich Entlassungen zu Lasten der Mitarbeiter durchgeführt werden, sondern die Mitarbeiter zu halten, da man sie später wieder brauchen wird.
- Es fehlt eine ausdrücklich formulierte und gelebte Firmenkultur
- Entschlacken der Software - Nein, es muss nicht alles in den Standard. Ein deutlich restriktiveres Produktmanagement wäre sinnvoll, dann ist die Software auch aus sich heraus besser verstehbar.
- Entwickeln eines Weiterbildungskonzeptes, damit die Mitarbeiter die eigene Software (besser) verstehen lernen.
- Die Software basiert teilweise noch auf sehr alten Standards/Frameworks hier müsste eine deutlich konsequentere Erneuerung stattfinden.
Abhängig vom Bereich, in dem man eingesetzt ist. In vielen Bereichen durchaus wertschätzend in anderen leider nicht.
Aktuell wieder sehr angespannte Atmosphäre, da die Lage nicht besonders gut ist
Abit hatte einen Namen, auch wen der zurecht verstaubt war. Collenda das sind doch die, die früher doch mal die Abit waren oder? In manchen Produkt-Bereichen leidet das Image in der Branche zusehends, weil die Weiterentwicklung faktisch eingestellt wurde.
In der Beratung eher sehr mäßig. Es wird
Homeoffice ist nur in Ausnahmefällen möglich, auch wenn dies ggf. anders kommuniziert wird.
Wenn die Hierarchien flach sind, sind die Karieremöglichkeiten nach oben hin gering.
Das Karrieremodel bedeutet nur, dass man sich eine andere ggf. besser klingende Tätigkeitsbezeichnung geben kann. Die Tätigkeit ändert sich dadurch nicht. Die fehlende Weiterbildung ist bei Collenda das ganz große Minus. Dies wurde zwar erkannt und man hat versucht gegenzusteuern, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Es wurde zeitweise Dinge wie Präsentationsfähigkeiten, Diskussionsleitung etc. als Schulung angeboten. Weiterbildung findet fast nur statt, wenn der Mitarbeiter die Initiative ergreift.
Das Hauptproblem in der Wissensweitervermittlung ist, dass die eigene Software inzwischen derart komplex geworden ist, dass selbst Teilbereiche nur noch von wenigen Spezialisten beherrscht werden. Etliche Spezialisten sind in der Vergangenheit aus guten Gründen gegangen, so dass es in vielen Fällen schwierig ist, überhaupt Ansprechpartner zu finden. Eine Beschreibung, die eine eigene Einarbeitung in Themen abseits des Standards ermöglicht, fehlt leider; entsprechende Schulungen ebenso; Die benötigte Kenntnis muss oft durch eigenes Ausprobieren on-the-job erlangt werden, dauert lange und ist oft frustierend.
Für Düsseldorf und Umgebung im mittleren Bereich
Kein Besonderer Fokus auf Umwelt und/oder Sozialbewustsein
Viele gemeinsame Projekte und Aufgaben schweißen zusammen. In der Regel findet man immer ein offenes Ohr (Wenn es nicht zu lange dauert, weil der Kollege regelmäßig auch bis über beide Ohren zu tun hat)
Keine Diskriminierung von älteren Kollegen.
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Ab Mittleren Management stehen die Vorgesetzten selber regelmäßig sehr unter Druck, der auch mal gerne (Aber nicht von allen) weitergegeben wird.
Insgesamt in Ordnung: Die Büros sind zweckmäßig und seitdem Klimaanlagen vorhanden sind auch im Sommer benutzbar.
Auf Teamleiterebene in der Regel gut. Darüber wenig, bis nicht vorhanden.
Es gibt zwar insgesamt sehr wenig Frauen (in Beratung und Entwicklung). Ungleichbehandlung habe ich nicht bemerkt.
Da kann man Glück oder Pech haben, aber das ist wahrscheinlich überall so
Gutes Gehalt und guter Service
Menschliche Führung
Direkte Kommunikation auch in schwierigen Zeiten und mögliche Schritte besprechen
Sehr angespannte Situation, da das Jahr nicht so hervorragend gelaufen ist. Nach außen wird der Schein gewahrt.
Kollegen waren super.
Keine direkte Kommunikation über die aktuelle Situation.
Keine Kommunikation uber die aktuelle Lage im Unternehmen.
Unternehmen hat viel Potenzial aber die Leute die das Ruder in der Hand haben sind menschlich wirklich nicht weiter zu empfehlen.
Am besten finde ich, dass alles so pragmatisch und unkompliziert gelöst wurde
Kann ich nicht sagen - ich bin zufrieden!
Ich finde, mein Unternehmen hat die Mitarbeiter*innen in der Coronasituation vorbildlich unterstützt
Sehr schnelle Reaktion auf die Corona-Krise mit der expliziten Anweisung, jede Tätigkeit ins Homeoffice zu verlegen, wenn möglich. Diese Verlegung hat, soweit ich das mitbekommen habe, auch in der ganzen Firma sehr gut und fast reibungslos funktioniert.
Des Weiteren, wie weiter unten geschrieben, den kollegialen Zusammenhalt der Mitarbeiter auch in stressigen Phasen.
Arbeitsumfeld bzw. generelle Arbeitsbedingungen für Entwickler.
Ein Rahmen / Budget zur Weiterbildung für jeden Mitarbeiter: Erhöht gegenseitiges Vertrauen & Wertschätzung und erlaubt, rapide neues Wissen aufzubauen oder zu Konferenzen zu reisen.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Entwicklung: Z.B. Freistellung des Betriebssystems, mehr standard- / Best-Practice-konforme Entwicklungslösungen.
Abschaffung oder Überarbeitung des Bonussystems.
Einer der zwei großen Pluspunkte von Collenda. Trotz Stress wird viel gemeinsam gelacht und der Humor geht nie verloren. Die Teamleiter fangen viel Bürokratie ab, die sonst wahrscheinlich direkt bei den Entwicklern landen würde. Leider kommt dennoch ab und zu (in meinen Augen unangemessener) Druck vom Management durch, daher ein Stern Abzug.
Kann ich nicht so recht einschätzen. Ist aber vermutlich in letzter Zeit wieder besser geworden.
Gleitzeit + Homeoffice bei Bedarf. Überstunden hängen stark vom Team ab. Bei mir eher selten und nur wenn ich einverstanden war.
Es gibt veraltete Karrieremodelle, die sich mittlerweile nicht mehr richtig auf die aktuelle Situation anwenden lassen.
Es gibt generische Angebote zur Weiterbildung (Englisch-Kurse), speziell für Entwickler aber nichts aktuelles. Wenn man Eigeninitiative zeigt, ist Collenda aber durchaus bereit, einen mit der Zahlung von Weiterbildungskursen zu unterstützen.
Schön wäre es, wenn jeder Entwickler ein Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung hätte, mit dem er selbst entscheiden kann, wie er sich weiterbildet.
Grund-Gehalt ist eher am unteren Rand der Skala. Der erfolgsabhängige variable Bonus wird einem nach Nennung der Gehaltsvorstellung von ebendieser abgezogen und ist somit keiner.
Ein Stern jeweils für den Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen + kostenloser Kaffee und Obst.
Der zweite und größte Pluspunkt von Collenda. Immer hilfsbereite und in ihrem Bereich kompetente Kollegen, die nur einen Anruf / Teams-Call entfernt sind.
Die älteren Kollegen sind Koryphäen, die sich sehr gut in der Codebase zurechtfinden und werden dementsprechend behandelt.
Teamleitung ist super und fängt viel ab.
Windows als Entwicklungs-OS muss man mögen (ich mag's nicht).
Veraltetes selbst geschriebenes Framework zur Oberflächenentwicklung.
Entwicklungsbereich wurde mit der Zeit immer kleiner, ohne dass neu eingestellt wurde (aktuell gibt es wohl auch keine Pläne), dementsprechend wird die Arbeitsbelastung jedes Entwicklers höher.
Seit dem Managementwechsel gibt es mehr oder weniger regelmäßige Meetings, in denen über den aktuellen Stand, die Pläne und die Geschäftszahlen geredet wird.
Gibt es, wenn man das Glück hat, daran arbeiten zu dürfen (z.B. Machine Learning oder Portalentwicklung mit JHipster). Ansonsten wird sehr viel mit selbst geschriebenem Framework (sehr gewöhnungsbedürftig) gearbeitet.
So verdient kununu Geld.