- die Lügen und Vorwürfe - Fehlende Anlaufstellen für Mitarbeiter (HR ist nur für die Firma da) - die mangelhafte Dokumentation deren Produkte - das Vorgesetztenverhalten
- An der Kommunikation arbeiten! (siehe Punkt Kommunikation) -> ehrlicher Umgang wäre sehr wünschenswert -> dazu sollte man über Mitarbeiter keine Lügen verbreiten, diese bekommen das in der Regel mit! - Gehalts- und Fahrtkostenabrechnungen besser organisieren, weniger Fehler machen und schneller überweisen - An der generellen Gehaltsstruktur Anpassungen an das Jahr 2022 vornehmen - Umweltbewusster werden! - Das "neue" Seminarprogramm komplett umstrukturieren und nur Redner nehmen, die auch (englisch) reden können.
Da ist nichts mehr zu retten. Die einzige Hoffnung ist dass der neue Käufer der Firma bemerkt was für ein Unsinn hier geschieht und die lokale Führungsetage einmal umkremplet.
- An der Kommunikation arbeiten! (siehe Punkt Kommunikation) -> ehrlicher Umgang wäre sehr wünschenswert -> dazu sollte man über Mitarbeiter keine Lügen verbreiten, diese bekommen das in der Regel mit! - Gehalts- und Fahrtkostenabrechnungen besser organisieren, weniger Fehler machen und schneller überweisen - An der generellen Gehaltsstruktur Anpassungen an das Jahr 2022 vornehmen - Umweltbewusster werden! - Das "neue" Seminarprogramm komplett umstrukturieren und nur Redner nehmen, die auch (englisch) reden können.
Die Stellenbeschreibung war nicht detailliert genug, die Stelle erfordert viel höhere und komplexere Fähigkeiten als in der Stellenbeschreibung gefordert.
Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten bereits jahrelang für das Unternehmen. Es lässt sich kein negativer Trend ableiten. Es werden sowohl jüngere als auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Es gibt relativ viele ältere Kollegen im Unternehmen, die aber genauso behandelt werden wie jüngere Mitarbeiter. Auch hier ist kein Unterschied zu erkennen.
(Eher) Flache Hierarchien, Aufstiegschancen daher eher begrenzt Die neu eingeführten Seminarprogramme sind ein Witz. Redner versuchen auf teilweise unterirdischem Englisch, da Collenda auch Mitarbeiter im Ausland hat, irgendwas weiterzugeben, aber aufgrund der schlechten Sprache versteht man so gut wie nichts. Darüberhinaus sind die Seminare in gänze eher schlecht organisiert und wenig hilfreich.
Wenn die Hierarchien flach sind, sind die Karieremöglichkeiten nach oben hin gering. Das Karrieremodel bedeutet nur, dass man sich eine andere ggf. besser klingende Tätigkeitsbezeichnung geben kann. Die Tätigkeit ändert sich dadurch nicht. Die fehlende Weiterbildung ist bei Collenda das ganz große Minus. Dies wurde zwar erkannt und man hat versucht gegenzusteuern, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Es wurde zeitweise Dinge wie Präsentationsfähigkeiten, Diskussionsleitung etc. als Schulung angeboten. Weiterbildung findet fast nur statt, wenn der Mitarbeiter die Initiative ergreift. Das ...
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Collenda wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Collenda schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Collenda als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 67 Bewertungen schätzen 61% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 15 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Collenda als eher modern.