21 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Intransparenz.
Die meisten sind bereits 16-18 Uhr zu Hause gewesen.
Verlorene Zeit. Weiterbildung inexistent.
Neue MA waren zu arrogant, alte MA oft pauschal negativ eingestellt gegen neue MA.
Abwesend außer, wenn es negativ wurde.
Jain. Sales hat Kunden oft viel zu viel versprochen.
Garnichts mehr
- die Lügen und Vorwürfe
- Fehlende Anlaufstellen für Mitarbeiter (HR ist nur für die Firma da)
- die mangelhafte Dokumentation deren Produkte
- das Vorgesetztenverhalten
Da ist nichts mehr zu retten. Die einzige Hoffnung ist dass der neue Käufer der Firma bemerkt was für ein Unsinn hier geschieht und die lokale Führungsetage einmal umkremplet.
Kein Vertrauen, Micromanageing und Totalüberwachung. Ihr habt ne Idee und möchtet ne Abteilung Fragen? Wird Kommentiert! Ihr habt eure Zeiten eingetragen und dies gefällt jemanden nicht? Sofort wird euch Betrug vorgeworfen. Ich habt endlich ein Problem lösen können? Dein Ticket wird einfach von wem anderem zugemacht. Sehr frustrierend.
Es kündigen die wichtigsten Leute und das Ego eines Vorgesetzten ist wichtiger als die Leistung die man erbringt. Viele Mitarbeiter haben die in gewissen Abteilungen nicht mehr und es werden noch weniger werden.
Hier muss man Fair sein: 3 Tage Homeoffice und 2 Tage Büro sind ein guter Deal. Der Catch? Wenn ihr ein Jobticket habt ziehen die euch einen Tag Homeoffice ab ;) Weil es ist ja "Ein geben und nehmen"
Viel wird versprochen, nichts gehalten und wenn muss man seine Dankbarkeit ausdrücken und gefälligst froh sein soetwas zu bekommen.
Das Gehalt ist okay, man verdient woanders doch etwas mehr. Aber viel Spaß das mal zur Sprache zu bringen: Sprüche wie " Dann geh doch woanders hin" oder aber "Ja in anderen Firma verdienst du nicht so gut" kommen sofort. Ihr wollt ein Jobticket? Möglich nach langem betteln, dann mit Verzögerung, in der Probezeit eh nicht und dann auch noch mit dem Catch (s.o.). Betriebliche Altervorsorge ist ebenso möglich.
Müll wird ein bisschen getrennt, sonst gibt es nichts.
Kommt drauf an: In eurer Abteilung wird zusammengehalten, jeder Hilft jedem und man kommt super mineinander aus :) Wollt ihr etwas von anderen Abteilungen, die ggf. über euch stehen, bekommt ihr auch mal nen dummen Kommentar reingedrückt aber naja, solche Menschen gibt es überall.
Das ganze Team ist etwas älter :) Also auch hier keinerlei Probleme
Sowas Inkompetentes habe ich als Vorgesetzten noch nie erlebt: Von Oben herab werden nur noch Befehle gegeben und sobald etwas nicht passt werden Dinge erfunden, um einen Fertig zu machen. Mündliche Abmachung? Alle in die Tonne getreten. Stadessen werden Vorwürfe gemacht die weder Hand noch Fuß haben und dass man das Gegenteil beweisen kann ist völlig irrelevant, denn "So disskutiert man nicht". Man wird verleugnet wo es nur geht. Und HR? Ja denen ist es sowas von egal was ihr zu sagen hat, was die Firma sagt stimmt einfach und Ende. Ich bin absolut Fassungslos.
Und Gnade euch Gott ihr habt Probleme mit den Öffis oder steht im Stau: Das ist eure Schuld und Ende, Abmahnungen sind für soetwas auch schon vergeben worden.
Der Laptop war ganz okay, die Büroräume auch. Da die Firma zieht in ein neues, modernes Büro. Die Lage des alten war katastrophal.
Ich würde am liebsten hier null Sterne geben. Eine Vollkatastrophe. Ich bin Ch.. und du nichts Mentalität, als würde man sich beweisen müssen. Stellt euch drauf ein E-Mails mit " Ich verlange, absofort" und ähnliches zu erhalten. Normale Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht machbar. Und ich fange erst garnicht an, wie die Firma sich zu aktuellen Themen wie Boni oder Inflationshilfe äussert, da kommt Monatelang nichts.
Ach und wenn ihr euch krank meldet und die Wortwahl der E-Mail passt wem nicht? Dann gibt es sofort eine Belehrung. Einfach nur witzlos.
Da ist mir nichts negatives aufgefallen
3 Softwarepackte die man Supporten muss aber keine Dokumentation keine Training, ihr müsst alles selber lernen und erfagen und wenn ihr mal was fragt stellt euch auf Kommentare wie"Also wieso du hier nachgefragt erschliesst sich mir nicht" Naja: kein Training und keine Dokumentation! Und der einzige, der etwas Ahnung hat ist auch bald weg.
viele Möglichkeiten zu wachsen und zu lernen, professionelle Betreuung durch Senioren leicht verfügbar
keine Restaurants oder Supermärkte in der Nähe ;')
Die Stellenbeschreibung war nicht detailliert genug, die Stelle erfordert viel höhere und komplexere Fähigkeiten als in der Stellenbeschreibung gefordert.
gut und leistungsfähig
100%
hilfsbereit und ehrlich
lässig
bescheidene und bodenständige
gute Arbeitsbedingungen mit modernen Technologien und gut ausgestatteten Büros
unkompliziert
interessante Herausforderungen mit neuen Möglichkeiten, bei jeder Aufgabe zu lernen und zu wachsen
Wertschätzung jedes einzelnen Mitarbeiters
Es ist sehr ruhig. Die Kollegen sind nett.
Im Unternehmen hat man die Chance sich weiterzubilden und neue Aufgaben wahrzunehmen. Auch ist es möglich in andere Bereiche zu wechseln und aufzusteigen.
Leider ist es während der Coronazeit kompliziert zu sagen.
Es gibt relativ viele ältere Kollegen im Unternehmen, die aber genauso behandelt werden wie jüngere Mitarbeiter. Auch hier ist kein Unterschied zu erkennen.
Ich habe kein Problem mit meinem Vorgesetzten, aber zu anderen Vorgesetzten kann ich nichts sagen.
Die Arbeitsmittel sind auf dem aktuellen Stand. Die Büros sind größtenteils mit 2 großen Monitoren ausgestattet, was das Arbeiten deutlich einfacher gestaltet. Auch die Hardware ist auf dem neuesten Stand der Technik.
Bis jetzt habe ich kein Problem mit der Kommunikation.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern. Alle Mitarbeiter im Unternehmen werden gleich gut behandelt.
Es gibt verschiedene Aufgaben, die mich täglich vor Herausforderungen stellen. Die Arbeit macht mir Spaß.
Home Office Möglichkeit
Flexible Arbeitszeiten
Zusammenhalt im Team und abteilungsübergreifend
Flache Hierarchien
Moderne Ausstattung (sowohl Büros als auch Hardware)
Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten über Seminare und interne Trainings
Es könnte noch ein wenig mehr Marketing betrieben werden, um das Unternehmen nach außen bekannter zu machen.
Es herrscht ein sehr gutes Betriebsklima. Abteilungen arbeiten gemeinsam an der Lösung von Problemen. Es wird sehr viel für den Mitarbeiter getan (Mitarbeiter-Events, gemeinsames Frühstück, kostenlose Getränke, etc.).
Nach außen könnte das Unternehmen durchaus noch bekannter sein.
Hervorragende Work-Life-Balance, da sich Arbeitszeiten nach Absprache im Team und mit dem Vorgesetzten größtenteils auf die eigenen Bedürfnisse ausrichten lassen.
Es werden regelmäßig Seminare und interne Schulungen angeboten.
Für den Standort und die Position ein angemessenes Gehalt
Auf Mülltrennung im Gebäude wird geachtet.
Die Teams unterstützen sich gegenseitig (teilweise jahrelange Zusammenarbeit).
Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten bereits jahrelang für das Unternehmen. Es lässt sich kein negativer Trend ableiten. Es werden sowohl jüngere als auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Ein ganz großer Pluspunkt:
Nahezu alle Mitarbeiter verfügen über einen Laptop, sodass mobiles Arbeiten aus dem Home Office möglich ist. Die Hardware ist auf dem neuesten Stand der Technik. Eventuell auftretende technische Probleme werden schnell von der IT behoben.
Insgesamt ist die Kommunikation sehr gut. Es gibt verschiedene Plattformen, über die abteilungsübergreifende Kommunikation möglich ist.
Führungspositionen werden aktuell sowohl von Frauen als auch von Männern ausgeübt. Hier wird niemand benachteiligt und es gelten dieselben Chance für alle Mitarbeiter.
Die Aufgaben gestalten sich sehr vielfältig. Mit entsprechendem Know-How ist auch abteilungsübergreifende Zusammenarbeit möglich.
- ein breites Spektrum an Themengebieten
- die Duz-Kultur (Nein das ist noch keine Firmenkultur, auch wenn es in die richtige Richtung geht :-)
Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sehr schlecht. Ansonsten siehe unter "Verbesserungsvorschläge".
In Summe gibt es modernere Unternehmen, die den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter besser entgegenkommt.
- Collenda ist im Eigentum eines Investors. Dies wird sich zwar nicht ändern lassen. Es wäre aber gut, wenn nicht - insbesondere im Turnus der regelmäßigen Eigentümerwechsel, oder wenn die Zahlen nicht stimmen - "Umstrukturierungen", sprich Entlassungen zu Lasten der Mitarbeiter durchgeführt werden, sondern die Mitarbeiter zu halten, da man sie später wieder brauchen wird.
- Es fehlt eine ausdrücklich formulierte und gelebte Firmenkultur
- Entschlacken der Software - Nein, es muss nicht alles in den Standard. Ein deutlich restriktiveres Produktmanagement wäre sinnvoll, dann ist die Software auch aus sich heraus besser verstehbar.
- Entwickeln eines Weiterbildungskonzeptes, damit die Mitarbeiter die eigene Software (besser) verstehen lernen.
- Die Software basiert teilweise noch auf sehr alten Standards/Frameworks hier müsste eine deutlich konsequentere Erneuerung stattfinden.
Abhängig vom Bereich, in dem man eingesetzt ist. In vielen Bereichen durchaus wertschätzend in anderen leider nicht.
Aktuell wieder sehr angespannte Atmosphäre, da die Lage nicht besonders gut ist
Abit hatte einen Namen, auch wen der zurecht verstaubt war. Collenda das sind doch die, die früher doch mal die Abit waren oder? In manchen Produkt-Bereichen leidet das Image in der Branche zusehends, weil die Weiterentwicklung faktisch eingestellt wurde.
In der Beratung eher sehr mäßig. Es wird
Homeoffice ist nur in Ausnahmefällen möglich, auch wenn dies ggf. anders kommuniziert wird.
Wenn die Hierarchien flach sind, sind die Karieremöglichkeiten nach oben hin gering.
Das Karrieremodel bedeutet nur, dass man sich eine andere ggf. besser klingende Tätigkeitsbezeichnung geben kann. Die Tätigkeit ändert sich dadurch nicht. Die fehlende Weiterbildung ist bei Collenda das ganz große Minus. Dies wurde zwar erkannt und man hat versucht gegenzusteuern, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Es wurde zeitweise Dinge wie Präsentationsfähigkeiten, Diskussionsleitung etc. als Schulung angeboten. Weiterbildung findet fast nur statt, wenn der Mitarbeiter die Initiative ergreift.
Das Hauptproblem in der Wissensweitervermittlung ist, dass die eigene Software inzwischen derart komplex geworden ist, dass selbst Teilbereiche nur noch von wenigen Spezialisten beherrscht werden. Etliche Spezialisten sind in der Vergangenheit aus guten Gründen gegangen, so dass es in vielen Fällen schwierig ist, überhaupt Ansprechpartner zu finden. Eine Beschreibung, die eine eigene Einarbeitung in Themen abseits des Standards ermöglicht, fehlt leider; entsprechende Schulungen ebenso; Die benötigte Kenntnis muss oft durch eigenes Ausprobieren on-the-job erlangt werden, dauert lange und ist oft frustierend.
Für Düsseldorf und Umgebung im mittleren Bereich
Kein Besonderer Fokus auf Umwelt und/oder Sozialbewustsein
Viele gemeinsame Projekte und Aufgaben schweißen zusammen. In der Regel findet man immer ein offenes Ohr (Wenn es nicht zu lange dauert, weil der Kollege regelmäßig auch bis über beide Ohren zu tun hat)
Keine Diskriminierung von älteren Kollegen.
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Ab Mittleren Management stehen die Vorgesetzten selber regelmäßig sehr unter Druck, der auch mal gerne (Aber nicht von allen) weitergegeben wird.
Insgesamt in Ordnung: Die Büros sind zweckmäßig und seitdem Klimaanlagen vorhanden sind auch im Sommer benutzbar.
Auf Teamleiterebene in der Regel gut. Darüber wenig, bis nicht vorhanden.
Es gibt zwar insgesamt sehr wenig Frauen (in Beratung und Entwicklung). Ungleichbehandlung habe ich nicht bemerkt.
Da kann man Glück oder Pech haben, aber das ist wahrscheinlich überall so
Gutes Gehalt und guter Service
Menschliche Führung
Direkte Kommunikation auch in schwierigen Zeiten und mögliche Schritte besprechen
Sehr angespannte Situation, da das Jahr nicht so hervorragend gelaufen ist. Nach außen wird der Schein gewahrt.
Kollegen waren super.
Keine direkte Kommunikation über die aktuelle Situation.
Keine Kommunikation uber die aktuelle Lage im Unternehmen.
Unternehmen hat viel Potenzial aber die Leute die das Ruder in der Hand haben sind menschlich wirklich nicht weiter zu empfehlen.
Es wird seitens HR und meines Vorgesetzten sehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. HR ist absolut vertrauenswürdig und kommuniziert transparent. Auch innerhalb der Coronasituation kann man dort Infos erfragen und es wird auch auf den Betriebsarzt bei weiteren fachlichen Fragen verwiesen, sodass man sich gut aufgehoben fühlt.
Die Wochenarbeitsstunden von 40 Stunden sind noch veraltet. Somit existiert der typische verkürzte Freitag nur, wenn die restlichen Tage vorgearbeitet wird.
Durch flexible Arbeitszeiten, kann man auch private Termine gut einhalten. Man muss seinen Arbeitstag selber strukturieren und kann somit seinen Arbeitstag nach privaten Terminen und Hobbys auslegen.
Es werden viele interne Schulungen angeboten, sowie duale Studienmöglichkeiten.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist perfekt. Auch unter Stress werden Arbeitsaufträge vernünftig erteilt, sich Zeit für Erklärungen genommen und wenn viel zu tun ist, die Aufgaben gemeinsam neu priorisiert und ständig nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Stress oder Druck seitens meines Vorgesetzten ist nicht negativ für unser Team spürbar. Zusätzlich wird geschaut, dass keine großartigen Überstunden gemacht werden.
Mit anderen Vorgesetzten hatte ich nicht viele Berührungspunkte.
Die Büros sind hell und klimatisiert, die Schreibtische höhenverstellbar.
Da leider keine Kantine existiert, wird täglich ein Frühstückswagen geordert. Außerdem stehen Fahrräder und ein Elektroauto zur Verfügung, um in die Stadt zu fahren, falls man keinen Bestellservice am Vortag in Anspruch genommen hat.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung ist ist einwandfrei, auch die grundsätzliche Kommunikation seitens des Managements ist transparent.
Innerhalb der aktuellen Situation (Corona) wird ein Daily Team Call aufgesetzt, um sich täglich auszutauschen und den Small Talk, der sonst über den Bildschirmen stattfindet virtuell nachzustellen.
Um die Lernkurve hoch zu halten und die Aufgaben des Daily Business interessant zu halten, passt meine Vorgesetzte die Aufgaben an Schulungen an, um sie abwechslungsreicher zu gestalten und auf meine Interessen einzugehen. Man wird in sämtliche Aufgabenbereiche mit einbezogen, sofern man sein Interesse dort bekundet.
Sehr schnelle Reaktion auf die Corona-Krise mit der expliziten Anweisung, jede Tätigkeit ins Homeoffice zu verlegen, wenn möglich. Diese Verlegung hat, soweit ich das mitbekommen habe, auch in der ganzen Firma sehr gut und fast reibungslos funktioniert.
Des Weiteren, wie weiter unten geschrieben, den kollegialen Zusammenhalt der Mitarbeiter auch in stressigen Phasen.
Arbeitsumfeld bzw. generelle Arbeitsbedingungen für Entwickler.
Ein Rahmen / Budget zur Weiterbildung für jeden Mitarbeiter: Erhöht gegenseitiges Vertrauen & Wertschätzung und erlaubt, rapide neues Wissen aufzubauen oder zu Konferenzen zu reisen.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Entwicklung: Z.B. Freistellung des Betriebssystems, mehr standard- / Best-Practice-konforme Entwicklungslösungen.
Abschaffung oder Überarbeitung des Bonussystems.
Einer der zwei großen Pluspunkte von Collenda. Trotz Stress wird viel gemeinsam gelacht und der Humor geht nie verloren. Die Teamleiter fangen viel Bürokratie ab, die sonst wahrscheinlich direkt bei den Entwicklern landen würde. Leider kommt dennoch ab und zu (in meinen Augen unangemessener) Druck vom Management durch, daher ein Stern Abzug.
Kann ich nicht so recht einschätzen. Ist aber vermutlich in letzter Zeit wieder besser geworden.
Gleitzeit + Homeoffice bei Bedarf. Überstunden hängen stark vom Team ab. Bei mir eher selten und nur wenn ich einverstanden war.
Es gibt veraltete Karrieremodelle, die sich mittlerweile nicht mehr richtig auf die aktuelle Situation anwenden lassen.
Es gibt generische Angebote zur Weiterbildung (Englisch-Kurse), speziell für Entwickler aber nichts aktuelles. Wenn man Eigeninitiative zeigt, ist Collenda aber durchaus bereit, einen mit der Zahlung von Weiterbildungskursen zu unterstützen.
Schön wäre es, wenn jeder Entwickler ein Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung hätte, mit dem er selbst entscheiden kann, wie er sich weiterbildet.
Grund-Gehalt ist eher am unteren Rand der Skala. Der erfolgsabhängige variable Bonus wird einem nach Nennung der Gehaltsvorstellung von ebendieser abgezogen und ist somit keiner.
Ein Stern jeweils für den Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen + kostenloser Kaffee und Obst.
Der zweite und größte Pluspunkt von Collenda. Immer hilfsbereite und in ihrem Bereich kompetente Kollegen, die nur einen Anruf / Teams-Call entfernt sind.
Die älteren Kollegen sind Koryphäen, die sich sehr gut in der Codebase zurechtfinden und werden dementsprechend behandelt.
Teamleitung ist super und fängt viel ab.
Windows als Entwicklungs-OS muss man mögen (ich mag's nicht).
Veraltetes selbst geschriebenes Framework zur Oberflächenentwicklung.
Entwicklungsbereich wurde mit der Zeit immer kleiner, ohne dass neu eingestellt wurde (aktuell gibt es wohl auch keine Pläne), dementsprechend wird die Arbeitsbelastung jedes Entwicklers höher.
Seit dem Managementwechsel gibt es mehr oder weniger regelmäßige Meetings, in denen über den aktuellen Stand, die Pläne und die Geschäftszahlen geredet wird.
Gibt es, wenn man das Glück hat, daran arbeiten zu dürfen (z.B. Machine Learning oder Portalentwicklung mit JHipster). Ansonsten wird sehr viel mit selbst geschriebenem Framework (sehr gewöhnungsbedürftig) gearbeitet.
-Gute und engagierte Kollegen
-Viele Veränderungen nach der Umstrukturierung haben einen positiven Effekt bewirkt
- Bonussystem
- Arbeitsbelastung
- Überstunden werden nicht erfasst und nicht vergütet
- Selbstentwickeltes Framework (ist leider nicht mehr up to date)
- keine Essenszulage
-Mitarbeiterbefragung Durchführen
-Bonussystem überarbeitet damit es wirklich ein Bonus wird
-Mehr Sozialleistungen anbieten wie Betriebsrente usw.
-Technische Schulungen anbieten von professionellen Trainer
Nach dem ein neuer Investor die Firma übernommen hat, haben viele gute Mitarbeiter die Firma verlassen. Leider hat auch die gute Arbeitsatmosphäre die Firma verlassen. (In der Softwareentwicklung)
Die Kunden sind meistens zufrieden. Nach Umstrukturierung ist das ansehen der Firma nach meiner Meinung gestiegen.
Die Work-Life-Balance ist im Grunde in Ordnung. Es gibt eine Gleitzeit und Home-Office Möglichkeit. Durch den Weggang von mehreren guten Miterbeitern war die Arbeitsbelastung in letzter Zeit ziemlich hoch.
Aufstiegschancen sind im Grunde nicht vorhanden.
Weiterbildung wurde nicht angeboten, ein paar Mitarbeiter haben sich meistens in ein Thema eingearbeitet um später den anderen zu präsentieren. Das war auch früher ein Teil der persönlichen Ziele.
Unterdurchschnittlich, aus heutiger Sicht ein veraltetes Bonusprogramm. Im Grunde ist es auch kein Bonus sondern ein Teil des Gehaltes. Von deinem Gehaltswunsch wird einfach x Prozent abgezogen, das man dann als Bonus bekommt. Vorausgesetzt man hat es zu 100% erreicht.
Umwelt: Also die Chefs fahren dicke Autos mit viel PS. Der Fuhrpark besteht meistens aus großen Spritschlucker. Der Mühl wird nur halbherzig sortiert und es wird noch viel gedruckt.
Sozialbewusstsein: Eher nicht, möchte der Firma hier nicht schaden daher keine Beispiele.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super angesichts der vielen Stolpersteine die das Management legt. Zum Beispiel in Form von "persönlichen" Zielen. Hier wird leider in den Pausen viel drüber diskutiert anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Natürlich werden die jüngeren Kollegen bevorzugt behandelt das ist aber in den meisten Unternehmen so.
Eigentlich ganz gut. Es gibt da leider aber eine große Ausnahme.
Es gibt eine Klimaanlage die mehr oder weniger funktioniert. Die Arbeitsworkstations sind schon in die Jahre gekommen. Sonst meistens 4er Büros, es gibt paar Großraumbüros für Projekte.
Die Kommunikation war ansich gut zwischen den Mitarbeitern und den direkten Vorgesetzten. Leider war die Kommunikation in der Transformationsphase alles andere als gut. Es wurden viele falsche Entscheidung getroffen ohne die Mitarbeiter mitzunehmen. Natürlich waren nicht alle Entscheidungen und Handlungen des neuen Managements schlecht doch diese wurden zum Teil ungenügend kommuniziert.
Man wird gleich schlecht behandelt :) Nein hier ist alles in Ordnung.
Ja es gibt ein paar. Man versucht jetzt viel auf die AI zu setzen, also es gibt noch Hoffnung.
So verdient kununu Geld.