Unglaublich schlecht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tot
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Tot
Verbesserungsvorschläge
Während meiner Zeit als Auszubildender im ersten Lehrjahr im Bereich Groß- und Außenhandelsmanagement habe ich leider überwiegend negative Erfahrungen gemacht, die ich hier sachlich schildern möchte.
Bereits nach etwa dreieinhalb Monaten wurde mir innerhalb der Probezeit kurzfristig gekündigt – ohne vorherige transparente Kommunikation, nachvollziehbare Begründung oder ein klärendes Gespräch. Die Kündigung erfolgte von heute auf morgen, ohne dass eine echte Aufarbeitung oder Entwicklungsmöglichkeit gegeben wurde.
Inhaltlich entsprach die Tätigkeit in keiner Weise den Anforderungen oder Lernzielen der Ausbildung. Statt fachlicher Einarbeitung oder sinnvoller kaufmännischer Aufgaben wurden mir unter anderem Tätigkeiten wie Unkraut entfernen oder das Waschen von Fahrzeugen von Kollegen übertragen. Eine strukturierte Ausbildung oder Betreuung fand nicht statt.
Hinzu kommt, dass Auszubildende zeitweise alleine in der Niederlassung eingesetzt wurden, ohne eine fachliche Aufsicht oder Anleitung durch qualifiziertes Personal. Aus meiner Sicht ist dies insbesondere im Kontext einer Ausbildung äußerst problematisch.
Auch organisatorisch gab es erhebliche Defizite: Kosten, die im Rahmen der Tätigkeit entstanden und zugesagt erstattet werden sollten, wurden nur teilweise oder verzögert übernommen. Zudem wurden längere Fahrten über mehrere tausend Kilometer nicht angemessen kompensiert.
Die Betreuungssituation war insgesamt unzureichend. Die zuständige Niederlassungsleitung wirkte stark belastet durch private Umstände und konnte ihrer Verantwortung gegenüber Auszubildenden kaum nachkommen. Gleichzeitig fehlte es auch bei anderen Mitarbeitern an Motivation oder Kapazität, eine fachliche Anleitung sicherzustellen. Dies führte dazu, dass grundlegende Ausbildungsinhalte nicht vermittelt wurden.
Die Begründung der Kündigung, man habe „nichts gekonnt“, ist aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar, da es schlicht an Anleitung, Schulung und Unterstützung gefehlt hat.
Ich halte es für wichtig, diese Erfahrungen offen darzustellen, damit sich zukünftige Bewerber ein realistisches Bild machen können.
Abschließend möchte ich klarstellen, dass konstruktives Feedback Teil einer offenen Unternehmenskultur sein sollte. Versuche, Bewertungen nachträglich unter Druck entfernen zu lassen, empfinde ich als unangemessen. Sollte es erneut Kontakt in dieser Hinsicht geben, erwarte ich eine sachliche und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe.
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Wenn du willst, kann ich dir auch noch eine etwas schärfere oder  eine vorsichtigere Version machen – je nachdem, wie offensiv du auftreten möchtest.
Außerdem Schuldet mir die Chefin Geld.
Arbeitsatmosphäre
Tot
Image
Tot
Work-Life-Balance
Tot
Karriere/Weiterbildung
Tot
Gehalt/Benefits
Tot
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Tot
Kollegenzusammenhalt
Tot
Umgang mit älteren Kollegen
Tot
Vorgesetztenverhalten
Tot
Arbeitsbedingungen
Tot
Kommunikation
Tot
Gleichberechtigung
Tot
Interessante Aufgaben
Tot

