18 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gibt es nichts zu sagen
Alles....man wird wie ein Tier behandelt und bekommt sein Geld auch nicht pünktlich
Die sollten dicht machen
Gar keine
Gibt es nicht
Überheblich und arrogant
Schlimm
Man fürchtet sich seine Meinung zu sagen
Flexibilität für mich bei der Arbeitszeiten.Errreichbarkeit der arbeitgeber.Klare und offene Kommunikation
...
Verbesserungsvorschläge geben wir ein zu eins bei unseren Aua meetings.
Sehr Angenehm und zufrieden stellend für mich
Da ich Freelancer bin ist die Arbeit bei colpari genau das was ich suchte
Das Sozialbewusstsein ist auch ein Thema die ich hier auch sehr zu schätzen weiß. Bei der Erdbeben in der Türkei von 2 Jahren gab es auch eine hilfeaktion von colpari und das neueste ist unsere CHANGEMAKER AKADEMIE hat es in die Endauswahl des European Climate Fund der E.ON Stiftung geschafft.
Die komminkation unter den Partner ist sehr hoch. offen und ehrlich.
Ich gehöre auch zu dieser Kategorie.Bin Rentner und wurde auch ohne wenn und aber Eingestellt.Das geschätzt werden liegt immer noch in der hand des Partners selber.Das gilt für langjährige und neue Partner.Aber bei colpari wird mann auf jeden fall geschätzt.Sonst würde ich nicht Arbeiten
Auch hier gibt es von meiner seite aus keine Mangelhafte verhalten.Zum Vergleich anderer Portale ist es bei colpari sehr zu schätzen das die Vorgesetzten gegenüber zu uns einen sehr guten Verhalten zeigen.
Homeoffice
Das AuA ( Ask us Anything ) ist ein sehr hilfreicher Treffen und stärkt die zusammenarbeit mit der Firma.Die persöhnlichen Statistiken sind sehr transparente und hilfreich.Die Service Commander bemühen sich 100% um die verbesserung der Partner in Ihren Missionen
Auf jeden fall ist die Gleichberechtigung ein Punkt auf dem sehr geachtet wird.
Auf jeden Fall ist die aufteilung in verschiedenen Missionen bei colpari gut überdacht.wenn probleme auftauchen wird es in jeder Missionen von der Partner untereinander offen und ehrlich kommuniziert und zu einem schluss gebracht.Mann hat auch den Einfluß im Aufgabenbereich das unter dem Team untereinander bearbeitet wird.
Das Verbesserungsvorschläge gewünscht sind, sie werden betrachtet und nach Möglichkeit umgesetzt.
Aktuell fällt mir nichts ein.
Aktuell fällt mir nichts ein.
Ist äußerst angenehm, offen und unterstützend. Ein tolles Umfeld, das Motivation und Teamgeist fördert
Ich habe ein sehr gutes Image von meinem Unternehmen. Für mich steht es für Selbstständigkeit und die Übernahme von Verantwortung für den eigenen Arbeitsauftrag. Ich mag meine Arbeit und schätze das Unternehmen sehr. Allerdings ist mir bewusst, dass die Wahrnehmung anderer unterschiedlich sein kann und es auf die persönliche Einstellung ankommt. Für mich passt das Unternehmen gut zu meinen Werten und ich fühle mich dort wohl
Ich finde die flexible Zeiteinteilung großartig, weil man die Arbeitszeiten individuell gestalten kann. So bekommen alle genug Stunden und niemand kommt zu kurz. Das macht das Arbeiten angenehmer
Möglich
Bisher habe ich keinen besseren Freelancer-Job gefunden, bei dem man so gut verdienen kann
Ich schätze sehr, dass mein Arbeitgeber großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein legt. Es ist ermutigend zu sehen, dass nachhaltige Praktiken und faire Arbeitsbedingungen im Fokus stehen. Das zeigt, dass das Unternehmen Verantwortung übernimmt und sich für eine positive Entwicklung in der Gesellschaft und Umwelt engagiert. Ich fühle mich in diesem Umfeld wertgeschätzt und motiviert, meinen Beitrag zu leisten. Insgesamt empfinde ich die Unternehmenskultur als sehr unterstützend und zukunftsorientiert
Es herrscht ein freundschaftliches Miteinander, das den Arbeitsalltag angenehm und motivierend macht. Man fühlt sich als Teil eines starken Teams.
Es wird wirklich keinerlei Unterschied gemacht, egal ob jemand älter, jünger ist. Jeder wird mit gleicher Wertschätzung und Respekt behandelt, was eine äußerst positive und harmonische Atmosphäre schafft. Diese offene und faire Haltung fördert das Gefühl von Zusammengehörigkeit und macht das Arbeitsumfeld für alle sehr angenehm. Das ist wirklich vorbildlich und verdient eine absolute Top-Bewertung
Ich schätze meinen Arbeitgeber sehr, weil ich mich als Freelancer hier nicht nur als Teil eines Teams fühle, sondern fast wie ein Familienmitglied. Die Nähe zum Unternehmen und zu jedem Einzelnen ist wirklich außergewöhnlich und schafft eine angenehme, vertrauensvolle Atmosphäre. Die offene und ehrliche Kommunikation fördert ein Gefühl der Wertschätzung und sorgt dafür, dass ich mich hier gut aufgehoben und respektiert fühle. Das macht die Zusammenarbeit besonders angenehm und motivierend.
Die offene und faire Haltung des Unternehmens fördert das Gefühl von Zusammengehörigkeit und sorgt dafür, dass sich alle Mitarbeitenden wohl und geschätzt fühlen. Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen sehr angenehm und schaffen ein Umfeld, in dem sich jeder entfalten kann. Eine wirklich lobenswerte Arbeitsumgebung
Ist hervorragend – klar, offen und stets freundlich. Das sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima und reibungslose Zusammenarbeit
Ich schätze die Gleichberechtigung in meinem Arbeitsumfeld sehr. Es wird großen Wert darauf gelegt, alle Mitarbeitenden fair und respektvoll zu behandeln, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen. Diese positive Haltung schafft ein inklusives und harmonisches Arbeitsklima, in dem sich jeder wohl und wertgeschätzt fühlt. Das trägt maßgeblich zu einer angenehmen und motivierenden Arbeitsatmosphäre bei
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Aufgaben, da sie vielfältig und spannend sind. Sie machen wirklich Spaß und sorgen dafür, dass die Arbeit abwechslungsreich bleibt. Diese Vielfalt hält mich motiviert und sorgt dafür, dass ich ständig Neues lernen und mich weiterentwickeln kann. Es ist schön, eine Tätigkeit zu haben, die nicht nur herausfordernd, sondern auch Freude bereitet.
Gar nichts
Alles
Die sollen dicht machen
Das schlimmste ever
Schlimm
Man darf seine Meinung nicht sagen sonst wird man gefeuert
Einfach bitte vorsichtig!!
Hier gehört der Rechtsanwalt drauf der inzwischen eingeschalten wurde
Verbesserung wäre die Talents auszuzahlen und keine blöde kommentare wenn man ums Geld fragt! Die stellen Leute ein und haben kein Geld auszuzahlen, nur ausreden und dann blöde kommentare!!!!!
Ein stern ist zuviel
Ein stern ist zuviel
Dass man sich die Zeit frei einteilen kann. Dass es interessante Projekte gibt, auch längerfristig. Dass die Entlohnung gut ist und nicht vom Arbeitsort (Land) des Freelancers abhängig gemacht wird (keine Diskriminierung!)
Das Arbeitsklima hat sich enorm verbessert. Es gibt aktuell nichts, was ich beanstanden könnte.
Ich arbeite nun schon 3 Jahre als Freelancer mit Colpari zusammen. Es gab immer wieder Höhen und Tiefen, wie in jedem anderen Betrieb. Die Kommunikation und die Arbeitsatmosphäre, vor allem zwischen "Vorgesetzten" und Freelancern, ließ zwar früher manchmal zu wünschen übrig, aber sie hat sich in der letzten Zeit wirklich verbessert. Hoffentlich bleibt das auch so.
Unter den Freelancern ist die Atmosphäre meistens sehr kollegial und hilfsbereit. Auch die "obere Etage" hat sich, was der Umgang mit den Freelancern angeht, in der Zwischenzeit sehr verbessert.
Es wird nicht unterschieden zwischen älteren und jüngeren Freelancern.
Es hat sich sehr verbessert, seit einige Komponenten nicht mehr dabei sind.
Es herrschen die Arbeitsbedingungen, die man halt hat, wenn man sich entscheidet als Freelancer von zu Hause aus zu arbeiten.
Eine transparente Kommunikation zwischen allen wird nicht nur gefördert, sondern auch gefordert.
Als Freelancer ist man ja selber für die Abgabe der Sozialleistungen zuständig. Der Lohn, den man bei Colpari-Projekten erhält, ist aber wirklich sehr gut.
Die Arbeitszeit ist "Teilzeit" - also auf maximal um die 20-25 Stunden pro Woche begrenzt. Das hat rechtliche Gründe, da in DE das Gesetz gegen die Scheinselbstständigkeit gilt und man deshalb als Freelancer nicht nur für einen Auftraggeber arbeiten darf.
Zu den Aufstiegschancen für Frauen kann ich nichts sagen. Aber bei Colpari arbeiten viele Menschen aus verschiedenen Backgrounds, Alter und Wohnorten. Was den Lohn betrifft, gibt es keine Diskriminierung. Jemand, der außerhalb Deutschlands lebt und arbeitet, wird genauso gut bezahlt wie jemand mit deutschem Wohnort. Das ist bei einigen anderen Anbietern leider nicht der Fall - die für die gleiche Arbeitsleistung teils enorme Lohnunterschiede haben, je nachdem wo man lebt. Hier ist Colpari Top!
Wie bei allen anderen Anbietern auch gibt es teils sehr interessante Projekte und teils weniger interessante. Auch was die Langfristigkeit der Projekte angeht, ist es unterschiedlich. Bei den langfristigen Projekten hat man selbst als Freelancer ein Gefühl der Verantwortung dem Job gegenüber und man macht den Job gerne, vor allem wenn man auch Wertschätzung von den Clients bekommt.
Ein Vorteil an der Arbeit ist, dass ich von zu Hause aus arbeiten kann. Wenn es mir mal zu viel wird, kann ich einfach den PC ausschalten und eine Pause einlegen. Dann kann ich meine Zeit mit etwas Sinnvollerem nutzen.
Es wird ständig von Transparenz, Loyalität und Integrität gesprochen, doch das Verhalten widerspricht diesen Werten vollkommen. Seit etwa einem Jahr herrscht eine derart schlechte Stimmung, dass fast jeder Freelancer bei colpari aktiv nach Alternativen sucht, um dem Wahnsinn zu entkommen.
In der Vergangenheit gab es zahlreiche wertvolle Ideen und Verbesserungsvorschläge von Freelancern, die wirklich Expertise im Fachbereich hatten. Leider wurden diese Vorschläge nicht ernst genommen oder umgesetzt. Wäre man darauf eingegangen, hätten wir heute eine ganz andere, bessere Situation – statt uns nun auf dem absteigenden Ast zu befinden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von negativem Druck geprägt und sorgt für wenig Motivation. Offene Kommunikation und Wertschätzung scheinen kaum präsent zu sein, was das Arbeitsumfeld oft belastend macht. Die Erfahrung hier erfordert viel Durchhaltevermögen. Seit dem eine bestimmte Person an der Front arbeitet und mit den Freelancern auf unterem Niveau kommuniziert, geht es stark bergab.
Leider ist das Image nicht das Beste, was die Zusammenarbeit mit dieser Person betrifft, die das Sprachrohr zwischen colpari und Freelancern bildet. In Meetings sprach diese Person wiederholt negativ über colpari, was mich sehr irritierte und immer noch irritiert. Es stellt sich die Frage, wie colpari jemandem in dieser Position weiterhin vertrauen kann, der dem Unternehmen auf diese Weise schadet und das Image beeinträchtigt. Aber anscheinend spielt diese Person in zwei Mannschaften. Solches Verhalten trägt nicht zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei und hinterlässt einen negativen Eindruck.
Als Freelancer wird man regelmäßig dazu gedrängt, zusätzliche Stunden zu buchen und Freizeit für das Unternehmen zu opfern. Wenn man dies ablehnt, wird mit Konsequenzen bis hin zur Beendigung des Vertrages gedroht. Dies schafft eine belastende Arbeitsumgebung, in der die Autonomie und Flexibilität, die man als Freelancer schätzt, kaum respektiert werden.
Die Chancen auf Weiterbildung und Karriereentwicklung sind leider sehr begrenzt. Wenn man einmal in einem Projekt festhängt, bleibt man dort oft auf unbestimmte Zeit, ohne Perspektive auf Veränderung oder Aufstieg. Es fühlt sich an, als ob man entweder 'verrottet' oder darauf warten muss, dass das Projekt scheitert. Insgesamt fehlt es an Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung.
Die Zusammenarbeit ist leider enttäuschend. Obwohl das Verdienst hoch angesetzt wird, ist der tatsächliche Ertrag für mich als Freelancer gering. Zudem werden Stunden, die nachweislich gearbeitet wurden, nicht vollständig bezahlt, was zu Unklarheiten und Frustration führte. Insgesamt ist das Verhältnis von Aufwand zu Vergütung nicht fair und transparent. Und von der Zahlungsmoral wollen wir erst gar nicht sprechen. Das Geld kommt, wie es ihnen gerade so in den Tag passt. Mal früher, jetzt wieder später.
Leider muss ich feststellen, dass bei der Zusammenarbeit mit colpari weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein erkennbar ist. Die Projekte werden ohne Rücksicht auf nachhaltige Praktiken oder soziale Verantwortung durchgeführt, was für mich als Freelancer enttäuschend ist. Eine verantwortungsbewusste Herangehensweise an diese Themen ist heutzutage unerlässlich.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist eher sporadisch. Einige stehen zusammen und unterstützen sich, während andere eher isoliert agieren und gegen einen arbeiten. Dies macht das Arbeitsklima unberechenbar und den Teamgeist schwach.
Der Umgang mit älteren Kollegen bei diesem Auftraggeber scheint keine Rolle zu spielen. Wenn jemand nicht mehr gebraucht wird, spielt es keine Rolle, wie viel Erfahrung er oder sie hat – die Trennung erfolgt ebenso nüchtern wie distanziert
Der Umgang mit Konflikten durch colpari ist enttäuschend. Die Meinung des Freelancers wird nicht ernsthaft berücksichtigt, und Entscheidungen wirken oft willkürlich und nicht nachvollziehbar. Dadurch entsteht eine unklare und frustrierende Arbeitsatmosphäre. Man muss immer zu allem JA sagen, ansonsten hat man echt schlecht Karten.
Die Arbeitsbedingungen sind extrem anspruchsvoll und geprägt von einem starken Drill. Mobbing und ständige Drohungen schaffen eine belastende Atmosphäre, die kaum Raum für positive Motivation lässt.
Die Kommunikation wird als Priorität dargestellt, doch im Alltag zählt vor allem die Meinung von colpari selbst. Der Austausch wirkt oft einseitig und echte Mitgestaltungsmöglichkeiten fehlen, was die Arbeit für einen Freelancer frustrierend machen kann. Diese Person, die zwischen den Freeclancern und colpari das Sprachrohr bildet, ist total unfähig und hat null Empathie. Dieser Mensch ist null Kritikfähig und mobbt, was das Zeug hält.
Männer haben die Oberhand, Frauen werden wenig wertgeschätzt.
colpari vergibt oft nur minimale Aufträge, die kaum Ertrag bringen und Freelancer stundenlang ohne nennenswerten Verdienst festhalten. Gute Projekte sind selten und selbst diese laufen Gefahr, durch unüberlegte Entscheidungen des Unternehmens verloren zu gehen.
Ein Vorteil an der Arbeit ist, dass ich von zu Hause aus arbeiten kann. Wenn es mir mal zu viel wird, kann ich einfach den PC ausschalten und eine Pause einlegen und mich uns sinnvolleres im Leben kümmer kann.
Es wird ständig von Transparenz, Loyalität und Integrität gesprochen, doch das Verhalten widerspricht diesen Werten vollkommen. Seit etwa einem Jahr herrscht eine derart schlechte Stimmung, dass fast jeder Freelancer bei colpari aktiv nach Alternativen sucht, um dem Wahnsinn zu entkommen.
In der Vergangenheit gab es zahlreiche wertvolle Ideen und Verbesserungsvorschläge von Freelancern, die wirklich Expertise im Fachbereich hatten. Leider wurden diese Vorschläge nicht ernst genommen oder umgesetzt. Wäre man darauf eingegangen, hätten wir heute eine ganz andere, bessere Situation – statt uns nun auf dem absteigenden Ast zu befinden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von negativem Druck geprägt und sorgt für wenig Motivation. Offene Kommunikation und Wertschätzung scheinen kaum präsent zu sein, was das Arbeitsumfeld oft belastend macht. Die Erfahrung hier erfordert viel Durchhaltevermögen. Seit dem eine bestimmte Person an der Front arbeitet und mit den Freelancern auf unterem Niveau kommuniziert, geht es stark bergab.
Leider ist das Image nicht das Beste, was die Zusammenarbeit mit dieser Person betrifft, die das Sprachrohr zwischen colpari und Freelancern bildet. In Meetings sprach diese Person wiederholt negativ über colpari, was mich sehr irritierte und immer noch irritiert. Es stellt sich die Frage, wie colpari jemandem in dieser Position weiterhin vertrauen kann, der dem Unternehmen auf diese Weise schadet und das Image beeinträchtigt. Aber anscheinend spielt diese Person in zwei Mannschaften. Solches Verhalten trägt nicht zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei und hinterlässt einen negativen Eindruck.
Als Freelancer wird man regelmäßig dazu gedrängt, zusätzliche Stunden zu buchen und Freizeit für das Unternehmen zu opfern. Wenn man dies ablehnt, wird mit Konsequenzen bis hin zur Beendigung des Vertrages gedroht. Dies schafft eine belastende Arbeitsumgebung, in der die Autonomie und Flexibilität, die man als Freelancer schätzt, kaum respektiert werden.
Die Chancen auf Weiterbildung und Karriereentwicklung sind leider sehr begrenzt. Wenn man einmal in einem Projekt festhängt, bleibt man dort oft auf unbestimmte Zeit, ohne Perspektive auf Veränderung oder Aufstieg. Es fühlt sich an, als ob man entweder 'verrottet' oder darauf warten muss, dass das Projekt scheitert. Insgesamt fehlt es an Unterstützung für die berufliche Weiterentwicklung.
Die Zusammenarbeit ist leider enttäuschend. Obwohl das Verdienst hoch angesetzt wird, ist der tatsächliche Ertrag für mich als Freelancer gering. Zudem werden Stunden, die nachweislich gearbeitet wurden, nicht vollständig bezahlt, was zu Unklarheiten und Frustration führte. Insgesamt ist das Verhältnis von Aufwand zu Vergütung nicht fair und transparent. Und von der Zahlungsmoral wollen wir erst gar nicht sprechen. Das Geld kommt, wie es ihnen gerade so in den Tag passt. Mal früher, jetzt wieder später.
Leider muss ich feststellen, dass bei der Zusammenarbeit mit colpari weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein erkennbar ist. Die Projekte werden ohne Rücksicht auf nachhaltige Praktiken oder soziale Verantwortung durchgeführt, was für mich als Freelancer enttäuschend ist. Eine verantwortungsbewusste Herangehensweise an diese Themen ist heutzutage unerlässlich.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist eher sporadisch. Einige stehen zusammen und unterstützen sich, während andere eher isoliert agieren und gegen einen arbeiten. Dies macht das Arbeitsklima unberechenbar und den Teamgeist schwach.
Der Umgang mit älteren Kollegen bei diesem Auftraggeber scheint keine Rolle zu spielen. Wenn jemand nicht mehr gebraucht wird, spielt es keine Rolle, wie viel Erfahrung er oder sie hat – die Trennung erfolgt ebenso nüchtern wie distanziert.
Der Umgang mit Konflikten durch colpari ist enttäuschend. Die Meinung des Freelancers wird nicht ernsthaft berücksichtigt, und Entscheidungen wirken oft willkürlich und nicht nachvollziehbar. Dadurch entsteht eine unklare und frustrierende Arbeitsatmosphäre. Man muss immer zu allem JA sagen, ansonsten hat man echt schlecht Karten.
Die Arbeitsbedingungen sind extrem anspruchsvoll und geprägt von einem starken Drill. Mobbing und ständige Drohungen schaffen eine belastende Atmosphäre, die kaum Raum für positive Motivation lässt.
Die Kommunikation wird als Priorität dargestellt, doch im Alltag zählt vor allem die Meinung von colpari selbst. Der Austausch wirkt oft einseitig und echte Mitgestaltungsmöglichkeiten fehlen, was die Arbeit für einen Freelancer frustrierend machen kann. Diese Person, die zwischen den Freeclancern und colpari das Sprachrohr bildet, ist total unfähig und hat null Empathie. Dieser Mensch ist null Kritikfähig und mobbt, was das Zeug hält.
Männer haben die Oberhand, Frauen werden wenig wertgeschätzt.
colpari vergibt oft nur minimale Aufträge, die kaum Ertrag bringen und Freelancer stundenlang ohne nennenswerten Verdienst festhalten. Gute Projekte sind selten und selbst diese laufen Gefahr, durch unüberlegte Entscheidungen des Unternehmens verloren zu gehen.
Nur das Geld
Alles
Umgang mit Menschen lernen
Man muss den Mund halten sonst ist man raus
Freelancer untereinander ist ok
Sagt man seine Meinung/Feedback welches nicht mit den Chefs gleich ist bekommt man eine herablassende Antwort
Gehalt ist ok
Freelancer werden nicht geschätzt
Den Verdienst, denn da sind sie ihrer Konkurrenz weit voraus.
Die Kommunikation. Schnell genervt, fühlen sich angegriffen, wenn man nicht der gleichen Meinung ist. Das ist zwar tagesformabhängig, aber trotzdem unprofessionell.
Besuch eines Kommunikationstrainings.
Keiner traut sich den Mund aufzumachen, weil man direkt Angst vor einem Rauswurf hat.
Freelancer empfehlen colpari aufgrund des Geldes, geben aber gleich den Hinweis mit den Mund zu halten, weil man sonst schneller wieder raus ist, als man gucken kann.
Freie Zeiteinteilung, wie es sich für Freelancerjobs gehört.
Unter den Freelancern schon.
Alter spielt keine Rolle.
Es wird immer wieder von sogenannten Werten gesprochen, die sie selbst leider nicht leben. Zudem werden öffentlich Ex-Freelancer an den Pranger gestellt mit so vielen Informationen, dass Rückschlüsse darauf zu führen sind, um wen es geht.
Dafür ist jeder selbst zuständig, wie es sich für einen Freelancer gehört.
Sie sagen, dass sie Kritik und Anregungen offen gegenüber stehen. Wird Kritik geäußert, wird man abgewimmelt oder direkt auf ein persönliches Gespräch verwiesen. Offene, sachliche Kritik ist vor den anderen Freelancern nicht gewünscht und wird auch immer gleich mit Gegenargumenten dementiert.
Gehalt ist gut, kommt jedoch nicht immer pünktlich (1-2x/Jahr). Am eigentlichen Tag des Geldeingangs wird dann teilweise abends die Info gestreut, dass sich Zahlungen verspäten, nachdem vor einiger Zeit gesagt wurde, dass das nicht mehr passiert. Das Zahlungsziel wurde von colpari vor mehreren Monaten nach vorn verlegt - wenn man im Zweifelsfall da nicht liquide ist, sollte man es beim alten Zahlungsziel lieber belassen.
Man merkt klar wen sie mögen und wen nicht.
Die Projekte an sich sind gut.
So verdient kununu Geld.