4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Flexibilität, familiäres, dynamisches und faires Umfeld, internationale Projekte, stetiger Wunsch der Geschäftsleitung sich weiterzuentwickeln und besser zu werden.
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Familiäres Arbeitsumfeld, im Büro kann man konzentriert arbeiten sich aber auch mit Kollegen austauschen.
Gutes Image und in der Branche renommiertes Unternehmen. Einzelne Projekte sind international führend und bekannt.
Durch die strikte Zeiterfassung ist transparent wieviel ein Mitarbeiter gearbeitet hat. Je nach Auslastung können Überstunden flexibel auf- und abgebaut werden.
Sehr flexibel, Mitarbeiter die wachsen möchten finden hier die Möglichkeit sich zu entwickeln. Jedes Jahr gibt es ein Gespräch mit dem Vorgesetzten wo man entsprechende Wünsche adressieren kann. Dies ist jedoch auch zwischendurch immer möglich aufgrund der flachen Hierarchie.
Faires Gehalt, Bonus wird nach Lage und Erfolg der Firma auch bezahlt. Gehaltserhöhungen erfolgen bei guter Leistung automatisch.
Aufgrund der Möglichkeit des Homeoffice spare ich mir eine lange Anfahrt mit dem Auto.
Sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen!
Es gibt ältere und auch sehr junge Mitarbeitende (Azubis) - alle werden gleich und respektvoll behandelt.
Das Vorgesetztenverhalten ist respektvoll und Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe.
Sehr gute Ausstattung (Laptops, Monitore, Firmenhandy, Firmenwagen, etc.). Auch Homeoffice wird angeboten - war bei mir bereits vor Corona der Fall.
Kommunikation seitens Geschäftsführung ist sehr transparent. Bei der Kommunikation auf Projektebene liegt auch ein grosser Fokus auf Transparenz. Aufgrund der Vielzahl an Projekten ist dies jedoch nicht immer so übersichtlich möglich. Allerdings wird auch konsequent daran gearbeitet, dies zu verbessern.
Als Frau mit ausländischer Staatsangehörigkeit kann ich sagen, dass Gleichberechtigung vorbildlich gelebt wird. Die Firma hat sich auch bei behördlichen Fragen stets für mich eingesetzt.
Es besteht stets die Möglichkeit sich in neue und spannende Aufgabenbereiche einzuarbeiten. Wünsche nach Aufgabenwechseln werden berücksichtigt.
The team with which I work is excellent. I have learnt a lot since my first day at com-a-tec and plan on growing professionally thanks to them.
Nothing is bad from com-a-tec.
Would not change anything of what or how they do it.
The atmosphere is great, everyone seems to like what they do and it can be seen reflected in the positive attitude of my colleagues.
Professional and constantly updated image.
From the beginning com-a-tec has always showed interest in the personal life I have, demonstrating the importance of a good balance between work and life.
In my case I have a chance to grow due to the potential there is in Latin America.
Salary is good and the management team is keen on giving incentives when the results are positive.
com-a-tec is always thinking on how to help others. For specific public holidays and celebrations they make donations to different organizations who help people in need of it.
The team with which I work can't be better. Together as a team we learn from each other every day and have an excellent relationship between one and another.
The relationship I have with the management team of the company is excellent. If I need to discuss something with them they are always open to hearing me out and working together on the best outcome.
I currently work from my home office, but have been at the head office in Germany several times for a couple of months and can say that the working conditions are excellent. I am a freelancer but 100% of my time is dedicated for com-a-tec.
As I work from Argentina, communication is critically important. Thanks to the advanced methods of communication we use and good teamwork, we are able to work from two different continents and time zones fluently and efficiently.
Rights within the company are equal for everyone, I have never experienced inequality or differentiation between one and another.
Some of the tasks which I am responsible for bring motivating challenges for me. It is not always doing the same thing over and over again, as a team we constantly work on finding new tasks and sales opportunities.
• Zuverlässiger und sicherer Arbeitgeber auch in schwierigen Zeiten.
• Alle 4 Wochen 20 min Physiotherapie.
• Gleitzeit.
• Vereinbarung unterschiedlicher Arbeitsmodelle z.B. für Mitarbeiter mit Familie möglich.
• Gehaltsumwandlung z.B. in Firmenwagen oder Altersvorsorge möglich.
• Wenig Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Geschäftsleitung.
• Extrem (über-)durchstrukturiert. Riesiger „Wasserkopf“ an Regeln, Strukturen und Dokumentationsaufwand.
• „Optimierungswahn“ und zu viel Druck
• Unter den Mitarbeiter sehr freundschaftlich und kollegial, man ist für einander da und hilft sich. Kein Profilieren.
• Als fröhlich und gelöst würde ich die Arbeitsatmosphäre nicht bezeichnen. Zuweilen eher bedrückt, da auf die Mitarbeiter hoher Leistungsdruck ausgeübt wird. Man scheint die Meinung zu vertreten, je höher der Druck, umso besser die Leistung.
• Mitarbeiterfeste mit leckerem Essen und schönen Events finden mindestens einmal pro Jahr statt.
• Viele der Mitarbeiter verbringen die Mittagspause zusammen.
• Zu Stoßzeiten fallen viele Überstunden an. Privatleben oder Familie darf in dieses Phasen keine Rolle spielen.
• Man tut sich schwer, Kunden zu sagen, dass gute Arbeit Zeit braucht.
• Zeitliche Projekt- und Auslastungsplanung gehört nicht zu den Stärken.
• Kurzfristig Urlaub nehmen ist problemlos möglich.
• Ein besonderes Highlight: einmal pro Monat wird eine professionelle Massage spendiert.
• Weiterbildungsmaßnahmen werden gerne unterstützt. Jedem Mitarbeiter steht gemessen an seiner Arbeitszeit ein Weiterbildungsbudget (Zeit und Geld) zur Verfügung.
• Es werden interne Schulungen von eigenen Mitarbeitern und Experten angeboten. Hier ist die Geschäftsleitung sehr offen für Vorschläge.
• Mitarbeiter dürfen eigene Weiterbildungsmaßnahmen vorschlagen. Auch hier zeigt sich die Geschäftsleitung stets aufgeschlossen.
Sehr gut. Das Team ist aufgeschlossen, kollegial und hilfsbereit. Neue Kollegen werden freundlich aufgenommen und schnell integriert. Das vermeintliche „Agenturgezicke“ gibt es nicht.
• Sehr unterschiedlich. Die Geschäftsleitung hat schon einige Mitarbeiter in schwierigen Situation unterstützt.
• Sehr strukturiert und agiert mit Weitblick.
• Wenig Lob, viel Kritik, sehr hoher Leistungsdruck. Trotzdem wird hohe Motivation, Kreativität und Einsatzbereitschaft gefordert.
• Sehr patriarchisch.
• Wenig Gespür dafür, ein kreatives und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
• Ein Teil der Geschäftsleitung nimmt sich heraus Mitarbeitern spitze und teilweise verletzende Bemerkungen zu sagen.
• Gut ausgestattete Arbeitsplätze mit höhen verstellbaren Schreibtischen. Wenn man irgendetwas benötig wird es problemlos angeschafft.
• Auf den „Stilfaktor“ wird keinen Wert gelegt.
• Vertrauensarbeitszeit gibt es nicht. Eher veraltetes Arbeitsmodell: Jeder Mitarbeiter hat, je nach Gehaltsstufe, zwischen 10-15 Inklusiv-Überstunden. Alles was darüber hinaus geht, kann in den nächsten Monat mitgenommen werden. Auszahlung oder abbummeln außerhalb der Kernarbeitszeiten möglich. Die Überstunden (halb-)tageweise abzubauen geht nicht.
• Zeiterfassungssystem, jede Minute wird erfasst.
• Home-Office steht die Geschäftsleitung nicht offen gegenüber. Es ist seit Corona eingeschränkt und nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten einen Tag die Woche möglich.
• Äußerst fragwürdige Corona-Politik. Trotz rasant steigender Corona-Zahlen, eindringlichem Apell der Bundesregierung für Home-Office und eingerichteter Infrastruktur wird seit Mitte September wieder im Office gearbeitet. Besprechungen finden in Anwesenheit und ohne Mundschutz statt. Kunden werden durch die Räume geführt, oft ebenfalls ohne Mundschutz.
• Wöchentliche Teammeetings.
• Einmal im Jahr werden die Mitarbeiter über Finanzen und Ziele informiert.
• Die Mitarbeiter haben jährlich ein Mitarbeitergespräch, bei dem vergangene Leistungen bewertet und Ziel abgesteckt werden.
• Von den Mitarbeitern wird aus Frustration und Angst viel nicht aus- oder angesprochen.
• Angemessen. Harte Arbeit wird auf lange Sicht belohnt.
• Gehaltsumwandlung in Form von Firmenwagen, betriebliche Altersvorsorge, Tankgutschein, etc. möglich.
• Weihnachtsbonus (nur bei guter Jahresbilanz) von bis zu einem halben Monatsgehalt.
• Gehalt kommt immer pünktlich.
• Tolle, namenhafte Kunden und sehr interessante Projekte im B2B-Bereich.
• Vielseitige, abwechslungsreiche Aufgaben
• Tolle Partner
• Die Arbeitsbelastung fällt sehr unterschiedlich aus. Viele Mitarbeiter versinken in Arbeit, oft, weil zu wenig Zeit ist einem anderen Mitarbeiter, der weniger ausgelastet ist, in die Arbeit einzuweisen.
- Strukturierte Arbeitsweise
- Vielseitige und interessante Arbeit
- Gutes Team
- Viele Ideen
- Wenig Vertrauen zwischen MA und GL (betrifft Einzelpersonen)
- Betriebsblindheit (z.B. wird Einsatz von eigenem Urlaub auf Fortbildungen als Normal angesehen)
- MA werden kategorisiert und haben irgendwann Stempel auf
- Start für Neueinsteiger schwierig
Offenere Kommunikation ohne evt. Nachteile oder Konsequenzen (weniger Angstpolitik)
Mehr Vertrauen in Angestellte
Normal gestresstes Agenturumfeld. Lobs erfolgen eher weniger, Erfolge und Misserfolge beeinflussen das entgegengebrachte Vertrauen in den MA. Das Verhalten vieler MA ist geprägt von Angst in der eigenen Position zu sinken. Team verhält sich größtenteils kollegial untereinander.
Die Projekte sind vielfältig und interessant. Es gibt über das Jahr hinweg Hot-Spots und Leerlaufphasen. Zeiterfassung erfolgt in 5 oder 15 Minutentakts und werden den Projekten zugeordnet.
In Richtung Business sehr gut, als Arbeitgeber eher weniger.
Tipp: sprecht mit ehemaligen MA
Urlaub erfolgt nach Absprache mit dem jeweiligen AL und dem Team und wird meist bewilligt. Auf Familie wird Rücksicht genommen, allerdings müssen Frauen mit kleinen Kindern sich Ihre "besonderen" Arbeitszeiten verdienen und Ihren Wert für die Firma weiterhin deutlich machen.
Zu den Kernzeiten sollten die MA anwesend sein, Ausnahmen sind nach Rücksprache jederzeit möglich. Überstunden können aufgebaut werden, werden aber monatlich gekürzt.
Teilweise kommt der Zwang auf länger zu arbeiten und bestimmte Zeiten der Firma zu schenken (also nicht zu verbuchen, um Projekte zu pushen).
Weiterbildungsangebote gibt es insbesondere als Vorträge. Die Firma übernimmt Anfahrts- und Teilnahmekosten. Der Anreiz wird etwas abgemildert, da Zeit mit eigenem Urlaub aufgewogen werden muss.
Sehr unterschiedliche Löhne, Sozialleitungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sind abhängig vom Unternehmensumsatz. Firmenwagen, Tankgutscheine etc. sind nach Rücksprache möglich.
Das Mindestmaß, wie bei 90% aller Unternehmen.
Genauso unterschiedlich, es gibt viel Getuschel, da es auch einige Gesprächsthemen gibt, die nicht aufgearbeitet werden. Dann gibt es Leute, die sich komplett raushalten und versuchen ihr Ding zu machen. Grundsätzlicher Zusammenhalt ist insbesondere bei "Alteingesessenen" noch spürbar.
Ältere MA werden gleich wie jüngere behandelt.
Unterschiedlich in allen Abteilungen, da sie jeweils von einem AL dominiert werden. Die Abteilungen grenzen sich auf diese Weise auch sehr voneinander ab und konzentrieren sich überwiegend auf Ihre Projekte. Zusammenarbeit unerwünscht? MA werden zu Unternehmensentscheidungen befragt, welche Entscheidungen sich daraus ergeben werden aber nicht nachvollziehbar kommuniziert.
Großraumbüro (Lärmaufkommen möglich, aber ansprechbar), Technik ist angemessen. Toiletten sind im Gang renoviert, Gebäude ist ok.
Naja, projektbezogen scheint hier ausreichend kommuniziert zu werden. Probleme in Abläufen oder im Team werden eher unter den Tisch gekehrt, bzw. aus Angst vor möglichen Konsequenzen nicht angesprochen?! Erfolge und Stand der Finanzen werden von der GL regelmäßig kommuniziert.
Generell dieselben Chancen, mit Kindern allerdings schwieriger bis unmöglich.
Sehr vielfältige Aufgaben, die Belastungen werden möglichst gleichmäßig aufgeteilt. Einzelne Personen "versumpfen" dann aber doch in überdurchschnittlich viel Arbeit.