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3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nettes Team, aber schwache Führung und wenig fachliche Substanz

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorheben würde ich einige sehr nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Im direkten Kollegenkreis gab es teilweise Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Auch der Einstieg kann für Quereinsteiger interessant sein, da man schnell Kundennähe und Verantwortung erleben kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht war aus meiner Sicht vor allem die Kombination aus schwacher Führung, wenig fachlicher Tiefe und fehlender echter Leistungsanerkennung. Kritik wurde häufig emotional statt sachlich behandelt, Entwicklung wirkte nicht transparent genug und fachliche oder vertriebliche Erfolge wurden nicht angemessen honoriert

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte stärker an Führung, Transparenz und fachlicher Substanz arbeiten. Kritik sollte sachlich aufgenommen werden. Karriere, Beförderungen und Gehaltsentwicklung sollten klarer und stärker leistungsbezogen gestaltet werden. Außerdem braucht es mehr echte fachliche Weiterbildung und eine realistischere Kommunikation im Bewerbungsprozess.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark davon abhängig, mit welchen Personen man direkt zusammengearbeitet hat. Es gab nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, gleichzeitig empfand ich das Umfeld fachlich und organisatorisch häufig als schwierig. Echte Beratungstiefe und klare Struktur habe ich nicht immer ausreichend erlebt.

Image

Nach außen wird ein modernes und professionelles Beratungsbild vermittelt. Intern habe ich dieses Bild zu keinem Zeitpunkt wiedergefunden.

Work-Life-Balance

Die Work Life Balance war je nach Phase unterschiedlich. Es gab Zeiten mit hoher Belastung und langen Arbeitstagen, während Führung aus meiner Sicht nicht immer ausreichend erreichbar oder unterstützend war. Insgesamt stand die Belastung für mich nicht immer im Verhältnis zu Vergütung, Entwicklung und Unterstützung.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung wirkten auf mich wenig strukturiert und nicht konsequent leistungsorientiert. Beförderungen und Sichtbarkeit erschienen mir weniger abhängig von messbarer Leistung und fachlicher Qualität, sondern stärker davon, wie gut man intern zur Führungsebene passte. Echte fachliche Weiterbildung habe ich vermisst. Es durften keine gebührenpflichtigen Weiterbildungen gebucht werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich für eine Beratungsrolle als eher schwach. Für Quereinsteiger ohne Studium oder ohne klassische Beratungserfahrung kann es anfangs interessant wirken. Sobald jedoch echte Verantwortung, fachliche Tiefe oder messbare Vertriebserfolge hinzukommen, stößt das Modell aus meiner Sicht schnell an Grenzen. Vertriebliche Erfolge wurden nach meiner Erfahrung nicht angemessen honoriert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wurden moderne Arbeitskultur und Verantwortung positiv dargestellt. In der täglichen Praxis habe ich davon nur begrenzt etwas gespürt. Besonders beim Umgang mit Mitarbeitenden, Feedback, Entwicklung und Anerkennung von Leistung hätte ich mir mehr echte Verantwortung und Wertschätzung gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

er Kollegenzusammenhalt war einer der besseren Punkte. Einige Kolleginnen und Kollegen waren menschlich sehr angenehm, hilfsbereit und offen. Fachlich war das Niveau aus meiner Sicht jedoch sehr unterschiedlich, was im Beratungsalltag teilweise spürbar war.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit erfahreneren Kolleginnen und Kollegen habe ich teilweise als irritierend erlebt. Vorhandene Berufserfahrung wurde aus meiner Sicht nicht immer ausreichend respektiert oder sinnvoll eingebunden. Kritisches Denken und fachliche Reife wirkten teilweise eher störend, wenn sie nicht zur internen Linie passten.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten habe ich insgesamt als problematisch erlebt. Aus meiner Sicht fehlten häufig sachliche Distanz, echte Feedbackkultur, klare Priorisierung und belastbare fachliche Führung. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Erfolge von Mitarbeitenden nach oben als eigene Führungsleistung dargestellt wurden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich als unausgewogen erlebt. Es gab Phasen mit langen Arbeitstagen und hoher Erwartungshaltung. Gleichzeitig kamen fachliche Anleitung, klares Feedback und operative Unterstützung aus meiner Sicht häufig zu kurz.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich häufig als emotional und wenig sachlich erlebt. Kritische Themen wurden aus meiner Sicht teilweise persönlich genommen. Da 1:1 Gespräche direkt mit der eigenen Führungskraft geführt wurden, fehlte mir oft ein geschützter Raum für ehrliches Feedback. Insgesamt hätte ich mir mehr Klarheit, Sachlichkeit und Verbindlichkeit gewünscht.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung habe ich insgesamt als normal und unauffällig wahrgenommen. Mir sind keine größeren negativen Punkte aufgefallen. Die eigentlichen Probleme lagen für mich eher bei Führung, Transparenz, fachlicher Wertschätzung und dem Umgang mit Kritik.

Interessante Aufgaben

Jedes Projekt war ein "Sprung ins kalte Wasser" von daher interessant.

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Puls

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Fachlich interessant, Führung problematisch

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv habe ich den starken Zusammenhalt im Team erlebt. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und konnten uns aufeinander verlassen.
Auch die grundsätzliche Flexibilität durch Homeoffice und Arbeitszeitgestaltung war ein klarer Pluspunkt.
Die Aufgaben an sich waren fachlich interessant und haben mir grundsätzlich Spaß gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am meisten belastet hat mich der Umgang auf Führungsebene. Kommunikation fand aus meiner Sicht nicht auf Augenhöhe statt, Entscheidungen waren häufig nicht nachvollziehbar und fachliche Einschätzungen wurden kaum berücksichtigt.
Ich hatte oft das Gefühl, dass weniger zählt, wie gut man seine Arbeit macht, sondern eher, wie gut man ins Bild passt.
Zusätzlich habe ich die Diskrepanz zwischen dem, was nach außen dargestellt wird, und dem tatsächlichen Arbeitsalltag als deutlich empfunden.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht braucht es vor allem mehr Ehrlichkeit im Umgang miteinander. Probleme sollten klar angesprochen werden, statt indirekt zu kommunizieren.
Führung sollte Entscheidungen nachvollziehbar treffen und die Personen einbeziehen, die fachlich verantwortlich sind.
Außerdem wäre es wichtig, dass Feedback keine Einbahnstraße ist, sondern auch andere Sichtweisen ernsthaft gehört werden.
Darüber hinaus sollten Arbeitsbelastung und Erwartungen realistisch dargestellt werden. Wenn Entwicklung gewünscht ist, sollten Weiterbildungen auch tatsächlich ermöglicht und nicht komplett auf die Mitarbeitenden abgewälzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt und belastend. Ich bin nicht gerne morgens aufgestanden um "zur Arbeit zu gehen". Wertschätzung hat mir persönlich oft gefehlt. Die tollen Kolleg*innen haben mir oft den Tag gerettet.

Image

Das nach außen vermittelte Bild entspricht aus meiner Sicht nicht vollständig der Realität im Arbeitsalltag. Zwischen Außendarstellung und interner Wahrnehmung besteht eine deutliche Diskrepanz.

Work-Life-Balance

Durch die Möglichkeit von Homeoffice und flexibler Arbeitszeitgestaltung (in Abstimmung mit dem Vorgesetzten) waren die Rahmenbedingungen grundsätzlich gut.
Da ich allein für meinen Bereich zuständig war, kam es zu bestimmten Zeitpunkten, insbesondere zu festen Deadlines, zu erhöhter Arbeitsbelastung, was für mich grundsätzlich in Ordnung war. Allerdings empfand ich es als widersprüchlich, dass hierfür jedes Mal eine gesonderte Genehmigung erforderlich war, obwohl die zeitlichen Abläufe wiederkehrend waren.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wurde weder finanziell unterstützt noch durch Freistellung ermöglicht, was ich sehr schade fand.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war in Ordnung, allerdings nichts Besonderes. Benefits (Nettolohnoptimierung) gab es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Ohne meine Kolleginnen und Kollegen hätte ich die Zeit dort vermutlich nicht so lange durchgehalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier habe ich keine negativen Unterschiede wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Feedback- bzw. One-on-One-Gespräche fanden zwar statt, jedoch hatte ich häufig den Eindruck, dass keine andere Sichtweise außer die meiner Führungskraft zählte. Unsere Gespräche waren mehr eine Einbahnstraße.
Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig getroffen, ohne die notwendige fachliche Grundlage oder ohne Einbindung der zuständigen Verantwortlichen. Verbesserungsvorschläge wurden selten aufgegriffen.
Zudem wirkten Aussagen und Entscheidungen nicht immer konsistent, was die Zusammenarbeit für mich unnötig erschwert hat.
Zusätzlich habe ich meinen Vorgesetzten als wenig selbst reflektiert erlebt. Mehrere Male stand, er auch nicht hinter mir und mich sogar vor anderen Teammitgliedern in unangenehme Situationen.

Arbeitsbedingungen

Die Rahmenbedingungen waren insgesamt gut. Homeoffice war problemlos möglich und bot viel Flexibilität.

Kommunikation

Offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe hatte ich nicht. Vieles lief indirekt oder wurde gar nicht klar ab- bzw. angesprochen. Ich war oft auf inoffizielle Informationen angewiesen, um in meinem Zuständigkeitsbereich überhaupt auf dem aktuellen Stand zu sein.
Auch die monatlichen Updates der Geschäftsführung habe ich eher als beschönigend wahrgenommen und nicht immer im Einklang mit dem tatsächlichen Arbeitsalltag.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich habe ich keine klassische Benachteiligung erlebt. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass persönliche Sympathien eine größere Rolle gespielt haben, als sie sollten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich waren spannend und ich hatte offiziell viel Verantwortung. In der Praxis blieb davon jedoch wenig übrig, da zentrale Entscheidungen anderweitig getroffen wurden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Unehrliche und chaotische Führung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiver Abschied und Zusagen eingehalten, Kollegen sind alle sehr nett

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unehrlichkeit, die mangelhafte Führung und die schlechte Arbeitsatmosphäre dominieren den Arbeitsalltag. Mitarbeitende werden nicht geschätzt, und die Work-Life-Balance ist eine Katastrophe.

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche und transparente Kommunikation etablieren.
Kompetente Führungskräfte einstellen und Beförderungen an Leistung koppeln.
Unterstützung und Weiterbildung für Mitarbeitende fördern.
Eine nachhaltige und mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Die Unternehmenskultur ist geprägt von Unehrlichkeit, Misstrauen und einer Atmosphäre, die jegliche Motivation erstickt. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und die Werte des Unternehmens wirken wie leere Floskeln. Die Atmosphäre ist angespannt und von Unsicherheit geprägt. Vertrauen in die Führung fehlt komplett, und es herrscht eine Kultur des Wegschauens bei Problemen.

Image

Das Image des Unternehmens nach außen wirkt positiver, als es intern erlebt wird. Die Diskrepanz zwischen Realität und Versprechen ist erheblich.

Work-Life-Balance

Berater stehen unter enormem Druck, müssen Überstunden machen und erhalten keinerlei Unterstützung. Work-Life-Balance existiert nicht.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Es gibt keine klare Struktur, und Förderung ist nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung entspricht nicht den hohen Anforderungen und dem Druck, der auf den Mitarbeitenden lastet. Sozialleistungen sind kaum der Rede wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir beraten aber nicht gelebt

Kollegenzusammenhalt

Kollegialer Zusammenhalt ist abhängig von den Abteilungen, aber insgesamt dominiert Misstrauen. Ein gemeinsames Ziel scheint nicht vorhanden zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen: Negativ. Kolleginnen wurden ausgemobbt und versucht, durch Druck zur Kündigung zu bewegen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind unehrlich und unqualifiziert. Beförderungen erfolgen nach Sympathie, nicht nach Leistung oder Kompetenz. Eine strategische Führung fehlt völlig.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keine Unterstützung, die Technik ist oft veraltet, und die Büros sind weder ergonomisch noch modern ausgestattet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Kaum bis gar nicht vorhanden. Nachhaltigkeit scheint hier keine Rolle zu spielen.

Kommunikation

Kommunikation ist ein Fremdwort. Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, und die Transparenz zwischen den Teams oder zur Führung ist gleich null. Kritik wird ignoriert oder abgewiesen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung: In Ordnung, allerdings ohne spürbare Bemühungen, sie aktiv zu fördern.

Interessante Aufgaben

Das kalte Wasser-Prinzip wird hier oft angewendet – Mitarbeitende werden ohne Anleitung oder Vorbereitung in komplexe Aufgaben geworfen. Das kann zwar die Lernkurve fördern, ist aber für viele belastend und demotivierend.

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