11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben würde ich einige sehr nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Im direkten Kollegenkreis gab es teilweise Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Auch der Einstieg kann für Quereinsteiger interessant sein, da man schnell Kundennähe und Verantwortung erleben kann.
Schlecht war aus meiner Sicht vor allem die Kombination aus schwacher Führung, wenig fachlicher Tiefe und fehlender echter Leistungsanerkennung. Kritik wurde häufig emotional statt sachlich behandelt, Entwicklung wirkte nicht transparent genug und fachliche oder vertriebliche Erfolge wurden nicht angemessen honoriert
Das Unternehmen sollte stärker an Führung, Transparenz und fachlicher Substanz arbeiten. Kritik sollte sachlich aufgenommen werden. Karriere, Beförderungen und Gehaltsentwicklung sollten klarer und stärker leistungsbezogen gestaltet werden. Außerdem braucht es mehr echte fachliche Weiterbildung und eine realistischere Kommunikation im Bewerbungsprozess.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark davon abhängig, mit welchen Personen man direkt zusammengearbeitet hat. Es gab nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, gleichzeitig empfand ich das Umfeld fachlich und organisatorisch häufig als schwierig. Echte Beratungstiefe und klare Struktur habe ich nicht immer ausreichend erlebt.
Nach außen wird ein modernes und professionelles Beratungsbild vermittelt. Intern habe ich dieses Bild zu keinem Zeitpunkt wiedergefunden.
Die Work Life Balance war je nach Phase unterschiedlich. Es gab Zeiten mit hoher Belastung und langen Arbeitstagen, während Führung aus meiner Sicht nicht immer ausreichend erreichbar oder unterstützend war. Insgesamt stand die Belastung für mich nicht immer im Verhältnis zu Vergütung, Entwicklung und Unterstützung.
Karriere und Weiterbildung wirkten auf mich wenig strukturiert und nicht konsequent leistungsorientiert. Beförderungen und Sichtbarkeit erschienen mir weniger abhängig von messbarer Leistung und fachlicher Qualität, sondern stärker davon, wie gut man intern zur Führungsebene passte. Echte fachliche Weiterbildung habe ich vermisst. Es durften keine gebührenpflichtigen Weiterbildungen gebucht werden.
Das Gehalt empfand ich für eine Beratungsrolle als eher schwach. Für Quereinsteiger ohne Studium oder ohne klassische Beratungserfahrung kann es anfangs interessant wirken. Sobald jedoch echte Verantwortung, fachliche Tiefe oder messbare Vertriebserfolge hinzukommen, stößt das Modell aus meiner Sicht schnell an Grenzen. Vertriebliche Erfolge wurden nach meiner Erfahrung nicht angemessen honoriert.
Nach außen wurden moderne Arbeitskultur und Verantwortung positiv dargestellt. In der täglichen Praxis habe ich davon nur begrenzt etwas gespürt. Besonders beim Umgang mit Mitarbeitenden, Feedback, Entwicklung und Anerkennung von Leistung hätte ich mir mehr echte Verantwortung und Wertschätzung gewünscht.
er Kollegenzusammenhalt war einer der besseren Punkte. Einige Kolleginnen und Kollegen waren menschlich sehr angenehm, hilfsbereit und offen. Fachlich war das Niveau aus meiner Sicht jedoch sehr unterschiedlich, was im Beratungsalltag teilweise spürbar war.
Den Umgang mit erfahreneren Kolleginnen und Kollegen habe ich teilweise als irritierend erlebt. Vorhandene Berufserfahrung wurde aus meiner Sicht nicht immer ausreichend respektiert oder sinnvoll eingebunden. Kritisches Denken und fachliche Reife wirkten teilweise eher störend, wenn sie nicht zur internen Linie passten.
Das Führungsverhalten habe ich insgesamt als problematisch erlebt. Aus meiner Sicht fehlten häufig sachliche Distanz, echte Feedbackkultur, klare Priorisierung und belastbare fachliche Führung. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Erfolge von Mitarbeitenden nach oben als eigene Führungsleistung dargestellt wurden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als unausgewogen erlebt. Es gab Phasen mit langen Arbeitstagen und hoher Erwartungshaltung. Gleichzeitig kamen fachliche Anleitung, klares Feedback und operative Unterstützung aus meiner Sicht häufig zu kurz.
Die Kommunikation habe ich häufig als emotional und wenig sachlich erlebt. Kritische Themen wurden aus meiner Sicht teilweise persönlich genommen. Da 1:1 Gespräche direkt mit der eigenen Führungskraft geführt wurden, fehlte mir oft ein geschützter Raum für ehrliches Feedback. Insgesamt hätte ich mir mehr Klarheit, Sachlichkeit und Verbindlichkeit gewünscht.
Gleichberechtigung habe ich insgesamt als normal und unauffällig wahrgenommen. Mir sind keine größeren negativen Punkte aufgefallen. Die eigentlichen Probleme lagen für mich eher bei Führung, Transparenz, fachlicher Wertschätzung und dem Umgang mit Kritik.
Jedes Projekt war ein "Sprung ins kalte Wasser" von daher interessant.
Besonders positiv habe ich den starken Zusammenhalt im Team erlebt. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und konnten uns aufeinander verlassen.
Auch die grundsätzliche Flexibilität durch Homeoffice und Arbeitszeitgestaltung war ein klarer Pluspunkt.
Die Aufgaben an sich waren fachlich interessant und haben mir grundsätzlich Spaß gemacht.
Am meisten belastet hat mich der Umgang auf Führungsebene. Kommunikation fand aus meiner Sicht nicht auf Augenhöhe statt, Entscheidungen waren häufig nicht nachvollziehbar und fachliche Einschätzungen wurden kaum berücksichtigt.
Ich hatte oft das Gefühl, dass weniger zählt, wie gut man seine Arbeit macht, sondern eher, wie gut man ins Bild passt.
Zusätzlich habe ich die Diskrepanz zwischen dem, was nach außen dargestellt wird, und dem tatsächlichen Arbeitsalltag als deutlich empfunden.
Aus meiner Sicht braucht es vor allem mehr Ehrlichkeit im Umgang miteinander. Probleme sollten klar angesprochen werden, statt indirekt zu kommunizieren.
Führung sollte Entscheidungen nachvollziehbar treffen und die Personen einbeziehen, die fachlich verantwortlich sind.
Außerdem wäre es wichtig, dass Feedback keine Einbahnstraße ist, sondern auch andere Sichtweisen ernsthaft gehört werden.
Darüber hinaus sollten Arbeitsbelastung und Erwartungen realistisch dargestellt werden. Wenn Entwicklung gewünscht ist, sollten Weiterbildungen auch tatsächlich ermöglicht und nicht komplett auf die Mitarbeitenden abgewälzt werden.
Angespannt und belastend. Ich bin nicht gerne morgens aufgestanden um "zur Arbeit zu gehen". Wertschätzung hat mir persönlich oft gefehlt. Die tollen Kolleg*innen haben mir oft den Tag gerettet.
Das nach außen vermittelte Bild entspricht aus meiner Sicht nicht vollständig der Realität im Arbeitsalltag. Zwischen Außendarstellung und interner Wahrnehmung besteht eine deutliche Diskrepanz.
Durch die Möglichkeit von Homeoffice und flexibler Arbeitszeitgestaltung (in Abstimmung mit dem Vorgesetzten) waren die Rahmenbedingungen grundsätzlich gut.
Da ich allein für meinen Bereich zuständig war, kam es zu bestimmten Zeitpunkten, insbesondere zu festen Deadlines, zu erhöhter Arbeitsbelastung, was für mich grundsätzlich in Ordnung war. Allerdings empfand ich es als widersprüchlich, dass hierfür jedes Mal eine gesonderte Genehmigung erforderlich war, obwohl die zeitlichen Abläufe wiederkehrend waren.
Weiterbildung wurde weder finanziell unterstützt noch durch Freistellung ermöglicht, was ich sehr schade fand.
Das Gehalt war in Ordnung, allerdings nichts Besonderes. Benefits (Nettolohnoptimierung) gab es nicht.
Ohne meine Kolleginnen und Kollegen hätte ich die Zeit dort vermutlich nicht so lange durchgehalten.
Hier habe ich keine negativen Unterschiede wahrgenommen.
Feedback- bzw. One-on-One-Gespräche fanden zwar statt, jedoch hatte ich häufig den Eindruck, dass keine andere Sichtweise außer die meiner Führungskraft zählte. Unsere Gespräche waren mehr eine Einbahnstraße.
Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig getroffen, ohne die notwendige fachliche Grundlage oder ohne Einbindung der zuständigen Verantwortlichen. Verbesserungsvorschläge wurden selten aufgegriffen.
Zudem wirkten Aussagen und Entscheidungen nicht immer konsistent, was die Zusammenarbeit für mich unnötig erschwert hat.
Zusätzlich habe ich meinen Vorgesetzten als wenig selbst reflektiert erlebt. Mehrere Male stand, er auch nicht hinter mir und mich sogar vor anderen Teammitgliedern in unangenehme Situationen.
Die Rahmenbedingungen waren insgesamt gut. Homeoffice war problemlos möglich und bot viel Flexibilität.
Offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe hatte ich nicht. Vieles lief indirekt oder wurde gar nicht klar ab- bzw. angesprochen. Ich war oft auf inoffizielle Informationen angewiesen, um in meinem Zuständigkeitsbereich überhaupt auf dem aktuellen Stand zu sein.
Auch die monatlichen Updates der Geschäftsführung habe ich eher als beschönigend wahrgenommen und nicht immer im Einklang mit dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
Grundsätzlich habe ich keine klassische Benachteiligung erlebt. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass persönliche Sympathien eine größere Rolle gespielt haben, als sie sollten.
Die Aufgaben an sich waren spannend und ich hatte offiziell viel Verantwortung. In der Praxis blieb davon jedoch wenig übrig, da zentrale Entscheidungen anderweitig getroffen wurden.
Von Anfang an wird hier ein Willkommen- und Wertschätzungsgefühl vermittelt. Die Aufgaben sind vielseitig, und die Möglichkeit, an spannenden Projekten zu wachsen, motiviert täglich. Kollegen und Vorgesetzte sind hilfsbereit, fair und verständnisvoll. Dank der flexiblen Arbeitszeiten lässt sich Beruf und Privatleben sehr gut verbinden, ein großer Pluspunkt, besonders für Eltern.
Vertrauensarbeitszeiten und die Vollzeit-Remote-Möglichkeit machen aus dem Work-Life-Balance-Versprechen Realität!
Faire Ausbildungsvergütung - war in Ordnung
Moderner Standort – gut ausgestattete Büros mit angenehmer Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeiten – Start zwischen 8 und 9 Uhr möglich, solange das morgendliche Teammeeting eingehalten wurde
Kollegialer Austausch – mit Azubis und Werkstudent*innen war das Miteinander angenehm
Wie man auf die Idee kommt, eine IT-Ausbildung anzubieten, ohne am Standort auch nur eine einzige Person zu haben, die sich mit IT auskennt, sollte eigentlich schon alles sagen.
Ehrlich gesagt – der Zug ist längst abgefahren. Am Standort Berlin wurde nach meiner abgeschlossenen Ausbildung, genauso wie nach den Ausbildungen der anderen Azubis zuvor, niemand Neues mehr eingestellt. Und das überrascht mich kein bisschen, denn man hat deutlich gemerkt, dass sich hier nie wirklich jemand ernsthaft mit dem Thema Ausbildung auseinandergesetzt hat – weder inhaltlich noch strukturell.
Was ich aber auch sagen muss: In Bremen war ich zwar nur kurz, aber die Zeit dort war genau das, was ich mir ursprünglich von meiner Ausbildung erhofft hatte – fachlich interessant, organisiert und mit echtem Lernwert. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Mit den Entwicklern war alles top – sie waren stets respektvoll und hilfsbereit. Auch mit den anderen Azubis und Werkstudenten war die Zusammenarbeit gut. Allerdings war die Atmosphäre mit meiner Ersatz-Ausbilderin am Ende der Ausbildung sehr schlecht. Ihre mangelnde Ausbildungskompetenz und ihr respektloses Verhalten machten die Arbeitsumgebung unangenehm und trugen stark zur negativen Erfahrung bei.
Leider waren die Karrierechancen während meiner Ausbildung gleich null. Es war einfach verschwendete Zeit, da ich nichts wirklich gelernt habe, was mich in meiner beruflichen Entwicklung weitergebracht hätte. Die Aufgaben und Erfahrungen entsprachen weder den Erwartungen einer qualifizierten Ausbildung noch den Anforderungen, die man an einen Azubi stellen sollte. Es gab keinerlei Perspektive oder Unterstützung, um mich in meiner Karriere voranzubringen. Stattdessen wurde ich mit Aufgaben betraut, die nichts mit meiner Ausbildung zu tun hatten. Insgesamt war die Ausbildung ein Reinfall, der mich nicht ansatzweise auf die berufliche Zukunft vorbereitet hat.
Ich durfte zwischen 8 und 9 Uhr anfangen, und mein Ersatz-Ausbilder war nicht sehr streng, wenn ich mal zu spät kam. Wichtiger war für ihn vor allem das morgendliche Teammeeting, auch wenn er meistens im Homeoffice war.
Am Ende der Ausbildung wurde mir jedoch ohne Vorwarnung aufgetragen, eine Stunde länger zu arbeiten als vertraglich vereinbart – einfach, weil es so gewünscht wurde. Obwohl ich mich darüber beschwert habe, wurde nichts unternommen und es hat niemanden interessiert.
Besonders unangenehm war es, wenn ich vor 8 Uhr Büros vorbereiten oder abends noch für irgendwelche Events Osterhasen oder andere Dinge besorgen musste, weil sie es ja so dringend brauchten. Es kam auch vor, dass ich außerhalb der Arbeitszeiten auf meinem privaten Telefon angerufen wurde, weil etwas für einen neuen Mitarbeiter fehlte. In solchen Fällen wurde die tatsächliche Ausbildungszeit einfach ignoriert.
Mit der Ausbildungsvergütung war ich eigentlich sehr zufrieden. Der Chef hat mir als Azubi sogar einmal ein 13. Gehalt ausgezahlt, weil es im Jahr sehr gut lief. Dafür kann ich mich wirklich nicht beschweren.
Meine ursprüngliche Ausbilderin war freundlich und bemüht – ohne ihre Unterstützung zu Beginn hätte ich die Ausbildung vermutlich nicht durchgehalten. Sie war jedoch relativ früh in Elternzeit und über einen längeren Zeitraum nicht verfügbar.
Der Ersatz-Ausbilder war deutlich weniger unterstützend, und ich hatte den Eindruck, nicht gleichbehandelt zu werden im Vergleich zu anderen Auszubildenden oder Werkstudent*innen.
Beide verfügten nicht über ausreichende IT-Kompetenz, um eine Ausbildung in diesem Bereich fachlich zu begleiten.
Der Vorgesetzte am Standort war im Umgang stets freundlich und respektvoll.
Leider hatte ich während meiner Ausbildung nicht wirklich Spaß. Die meiste Freude hatte ich, wenn ich mich mit anderen Mitarbeitenden unterhalten konnte.
Positiv hervorheben muss ich jedoch, dass ich die Gelegenheit hatte, für eine Woche nach Bremen zu reisen. Dort konnte ich in nur kurzer Zeit mehr lernen als in den gesamten drei Jahren meiner Ausbildung am Standort Berlin. Das zeigt leider, wie unzureichend die Ausbildung in Berlin war. In Bremen konnte ich endlich neue, interessante Dinge lernen und hatte auch tatsächlich Spaß daran.
Relativ früh wurde ich mit Kaltakquise betraut – anfangs dachte ich, das gehört vielleicht dazu. Doch danach ging es bergab.
Ich wurde ins kalte Wasser geworfen und sollte mir vieles selbst beibringen, meist über YouTube. Hilfe gab es kaum. Gelegentlich zeigte mir meine Ausbilderin ein Dashboard oder unterstützte mich bei meinem ersten eigenen. Trotzdem hatte ich oft das Gefühl, man hätte vergessen, dass ich da war, um zu lernen – nicht, um ein Selbststudium zu machen. Selbstständigkeit ist wichtig, aber eine Ausbildung braucht auch Begleitung.
Mit Beginn der Elternzeit meiner Ausbilderin und der Corona-Pandemie wurde ich beauftragt, mir alles selbst beizubringen – per Selbststudium und durch Anrufe bei Kolleg*innen anderer Standorte, da es in Berlin keine IT gab. Spätestens da war klar: Es gab keinen Plan für meine Ausbildung.
Während Corona musste ich wieder Kaltakquise machen, mit Excel-Listen arbeiten und Aufgaben übernehmen, die nichts mit meiner IT-Ausbildung zu tun hatten.
Nach der Pandemie war ich eher als Hausmeister tätig: Möbel aufbauen, Lampen austauschen, Post verteilen. Einzige IT-nahe Aufgabe war das Bestellen von Equipment und das Einrichten von Arbeitsplätzen.
man war stets bemüht
Zu Beginn der Ausbildung war der Umgang mit mir respektvoll, und ich fühlte mich gut eingebunden. Doch als meine Ausbilderin in Elternzeit ging, änderte sich das. Ab diesem Zeitpunkt wurde mir alles, was schiefging, in die Schuhe geschoben, und ich fühlte mich für alle Fehler verantwortlich.
Ich hatte den Eindruck, dass andere Azubis und Werkstudenten durch private Beziehungen oder familiäre Verbindungen bevorzugt wurden, was mich zunehmend isoliert und nicht wahrgenommen fühlen ließ.
Trotzdem wurde ich von den Entwicklern stets respektvoll und freundlich behandelt, was mir Unterstützung gab. Am Ende hatte ich eine Ersatz-Ausbilderin ohne Ausbildungskompetenz, die mich respektlos behandelte. Ihr Umgang mit mir war erniedrigend, was für mich der Tiefpunkt war. Hätte ich nicht schon zwei Jahre hinter mir gehabt, hätte ich spätestens dann abgebrochen.
Positiver Abschied und Zusagen eingehalten, Kollegen sind alle sehr nett
Die Unehrlichkeit, die mangelhafte Führung und die schlechte Arbeitsatmosphäre dominieren den Arbeitsalltag. Mitarbeitende werden nicht geschätzt, und die Work-Life-Balance ist eine Katastrophe.
Ehrliche und transparente Kommunikation etablieren.
Kompetente Führungskräfte einstellen und Beförderungen an Leistung koppeln.
Unterstützung und Weiterbildung für Mitarbeitende fördern.
Eine nachhaltige und mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur schaffen.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Unehrlichkeit, Misstrauen und einer Atmosphäre, die jegliche Motivation erstickt. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und die Werte des Unternehmens wirken wie leere Floskeln. Die Atmosphäre ist angespannt und von Unsicherheit geprägt. Vertrauen in die Führung fehlt komplett, und es herrscht eine Kultur des Wegschauens bei Problemen.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt positiver, als es intern erlebt wird. Die Diskrepanz zwischen Realität und Versprechen ist erheblich.
Berater stehen unter enormem Druck, müssen Überstunden machen und erhalten keinerlei Unterstützung. Work-Life-Balance existiert nicht.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Es gibt keine klare Struktur, und Förderung ist nicht vorhanden
Die Bezahlung entspricht nicht den hohen Anforderungen und dem Druck, der auf den Mitarbeitenden lastet. Sozialleistungen sind kaum der Rede wert.
Wir beraten aber nicht gelebt
Kollegialer Zusammenhalt ist abhängig von den Abteilungen, aber insgesamt dominiert Misstrauen. Ein gemeinsames Ziel scheint nicht vorhanden zu sein.
Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen: Negativ. Kolleginnen wurden ausgemobbt und versucht, durch Druck zur Kündigung zu bewegen.
Vorgesetzte sind unehrlich und unqualifiziert. Beförderungen erfolgen nach Sympathie, nicht nach Leistung oder Kompetenz. Eine strategische Führung fehlt völlig.
Es gibt keine Unterstützung, die Technik ist oft veraltet, und die Büros sind weder ergonomisch noch modern ausgestattet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Kaum bis gar nicht vorhanden. Nachhaltigkeit scheint hier keine Rolle zu spielen.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, und die Transparenz zwischen den Teams oder zur Führung ist gleich null. Kritik wird ignoriert oder abgewiesen.
Gleichberechtigung: In Ordnung, allerdings ohne spürbare Bemühungen, sie aktiv zu fördern.
Das kalte Wasser-Prinzip wird hier oft angewendet – Mitarbeitende werden ohne Anleitung oder Vorbereitung in komplexe Aufgaben geworfen. Das kann zwar die Lernkurve fördern, ist aber für viele belastend und demotivierend.
Sehr erfolgsorientierte Atmosphäre, in der man im Team gemeinsam Erfolge feiert. Jeder hat ein Interesse daran, dass sich alle weiterentwickeln, um das nächste, große Ding zu wuppen. Eng getaktete Coachings fördern die persönliche Weiterentwicklung in fachlicher und persönlicher Hinsicht. Stehenbleiben und die Komfortzone nicht zu verlassen ist ein No-Go. Wenn man sich darauf commited und ein ernsthaftes Interesse daran hat, durchzustarten, findet man hier ein super "Gewächshaus" unter Gleichgesinnten.
Für eine Beratung definitiv top! Selbstverständlich gibt es auch immer mal wieder ziemlich happige Phasen, aber eine 60h Woche erlebt man eher selten. Und wenn - dann hat man seine Themen schlecht priorisiert. Familie, Freizeit und Beruf in eine vernünftige Balance zu bekommen ist den meisten sehr wichtig. Es gibt auch ziemliche Workaholics, aber im Gegensatz zu anderen Firmen ist mir aufgefallen: Es gibt keine "Bleibe-Mentalität", d.h. es wird nicht darauf geachtet, wer wie lange bleibt. Wer ständig lange arbeitet, hat seine Themen schlecht im Griff, was i.d.R. im Rahmen des Coachings thematisiert wird. Sehr erfrischend, wenn man das mit der "Kultur" bei den Big 4, Großbanken o.ä. vergleicht.
Wer beweist, dass er es ernst meint, kann hier richtig durchstarten.
Gehalt orientiert sich sehr stark an den eigenen (nicht zwangsläufig rein finanziellen) Ergebnissen und dem persönlichen Einsatz. Wer für den Kunden die Extrameile geht, wird honoriert. Betriebliche Altersvorsorge und Fitnessstudio-Sponsoring wird angeboten.
Wir trennen artig unseren Müll, unterstützen Sportvereine und eine gemeinnützige Tierschutzorganisation.
Es wird keiner hängen gelassen. Insbesondere in den kleinen Teams stimmt man sich eng ab, priorisiert ggf. mit Unterstützung und bekommt den Rücken gestärkt, auch wenn man Fehlentscheidungen trifft. Wenn man intern Fragen hat, sei es IT, fachliches oder ähnliches, hat man das Gefühl, dass die Kollegen sich ehrlich freuen, einem weiterzuhelfen. Gleichermaßen möchte man das natürlich auch zurück geben. Ich bin kein Fan von dem Bildnis der "Familie" auf Arbeit, aber manchmal kommt es schon ziemlich nah dran ;-)
Es wird von der Geschäftsleitung offen kommuniziert. Die Leitplanken für die tägliche Arbeit werden immer wieder besprochen, sodass man weiß, woran man ist. Unangenehme Überraschungen im Verhalten der GF habe ich so noch nicht erlebt (d.h. willkürliche oder völlig seltsame Entscheidungen).
Die Fehlerkultur ist top. Man wird aktiv angespornt mutig zu sein, und Fehler zu machen (Zitat: "Nur so sehe ich, dass Du an Deine Grenzen gehst. Wenn Du keine Fehler machst, bewegst Du Dich nur in Deiner Komfort-Zone und bleibst stehen"). Die Fehler werden im Nachgang sachlich analysiert und Verbesserungspotenziale abgeleitet. Ist zwar manchmal ganz schön anstrengend, aber rückblickend kann man so durchaus anerkennend auf seine eigene Entwicklung zurückblicken, die dadurch ermöglicht wird.
Räumlichkeiten sind okay; man ist eh mehr weg als im Büro. Klimaanlage wäre manchmal ganz nett. Seit kurzem gibt es sogar ein Feldbett, das im "Denkerbüro" für einen Power-Nap genutzt werden kann.
Ein Büro ist nur sehr selten voll besetzt, da Berater, Vertriebler und GF viel unterwegs sind. Da gehen aktuelle Infos manchmal unter.
Aber - schönes Zeichen: Wenn mal laut Kalender alle im Büro sind, verzichten die Kollegen freiwillig auf die Homeoffice-Möglichkeit, um mal wieder als Truppe zusammen zu sein (Mittag essen, kurzer Schnack im Büro...).
Der Wunsch sich selbst weiterzuentwickeln wird ernst genommen und von den Führungskräften nicht als Sägen am eigenen Stuhl wahrgenommen, sondern aktiv gefördert. Insgesamt hat man durch die verschiedenen Themenfelder in Beratung, Entwicklung, Vertrieb ... genug Möglichkeiten, um sich breiter aufzustellen. In der Beratung hat man mit vielen Menschen und Branchen zu tun, was immer interessant ist.
flache Hierarchien, viel Freiraum, Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, Mitsprache
kurze Wege
Auch wenn mein Aufenthalt in diesem Unternehmen nicht von langer Dauer gewesen ist und ich eher zufällig hier gelandet war. Das Arbeitsklima ist wirklich sehr gut. Vorgesetzte nehmen sich Zeit für Ihre Angestellten. Neue Vorschläge, konstruktive Kritik wird angenommen und auch gemeinsam umgesetzt. Klar, gibt es in jedem Unternehmen etwas, dass verbessert werden könnte. Deshalb auch nicht in allen Punkten die volle Punktzahl. Aber bei xax steht, trotz aller monetären Aspekten, auch der einzelne Mensch und Menschlichkeit im Vordergrund, die ich sich nicht zuletzt auch in einem positiv spürbaren Betriebsklima wiederspiegelt. Soweit ich das beurteilen kann, geht es auch anderen Mitarbeitenden ähnlich. Man fühlt sich wohl und das sollte in erster Linie stimmen. Alle guten Wünsche dem Team weiterhin!
So verdient kununu Geld.