149 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das einzig wirklich gute waren die Schulungen.
Fehlende Transparenz und fehlende Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern.
Ändert Eure Vorgehensweisen innerhalb der Teams. Die Probezeit ist dafür gedacht um auftretende Probleme rechtzeitig anzusprechen und eventuell aus dem Weg räumen zu können. Rechtzeitig heißt nicht 6 Tage vor Ablauf!
Zuerst mal folgendes... ich bin im November 2016 aus der Firma ausgeschieden und habe mir nicht ohne Grund bis jetzt mit meiner Bewertung hier Zeit gelassen. Ich bin auch niemand der ganz bewusst nachtreten will oder im Nachhinein eine reinwürgen will.
Das Arbeiten bei Combitel war am Anfang während der ersten 5 Monate klasse! Es lief alles, die Kollegen waren zum großen Teil alle nett und ja, sogar mit den Teamleitern kann man gut auskommen wenn man mit denen auf einer "Wellenlänge" ist. Das lief so bis kurz vor Ablauf meiner Probezeit.
Leider hatte ich in dem Jahr das Problem, wie einige andere übrigens auch, das ich gesundheitlich etwas Pech hatte. Dies führte dazu das ich mehr als 4 Monate lang eine Grippe verschleppt hatte und dadurch bedingt teils auch Kurzausfälle zu verzeichnen hatte bis ich dann nach 7 Monaten mit einer beidseitigen Lungenentzündung 10 Tage im Krankenhaus gelandet bin.
Anstatt das man mir von Seiten der Teamleitung rechtzeitig einen Hinweis gab das ich mit meinen insgesamt 9 Fehltagen bereits über der maximal erlaubten Obergrenze lag wurde mir 6 Tage vor Ablauf der Probezeit mitgeteilt das ich diese nicht bestanden hätte und ich aufgrund meiner Fehltage die Kündigung erhalten würde. Man wollte mir jedoch eine "Brücke" einräumen, von der Firma aus geschickt gelöst in dem man besagte Kündigung mal eben auf ein Datum 4 Monate später datiert.
Nicht nur mir erging es so, auch andere Kollegen traf genau das gleiche Vorgehen. Ein Vorgehen das ich persönlich als ziemlich schäbig bezeichne, denn mit Mitarbeitern sollte man anders umgehen.
Fairerweise muss ich dazu sagen das bis zu diesem Zeitpunkt vorher alles in Ordnung war. Die Arbeit mit den Kollegen zusammen machte Spaß, die Schulungen waren in meinen Augen klasse und haben zielgerichtet von Anfang an aufeinander aufgebaut und vom fachlichen her habe ich für mich sehr viel aus der Firma mitgenommen.
Was das alles jedoch komplett kippen lässt war die Vorgehensweise ab Ablauf der Probezeit. Versprechungen um die "Arbeitsmoral" oben zu halten, die Kündigung würde selbstverständlich zurück genommen wenn sich die "Situation" verbessern würde.
Auf genauere Nachfragen meinerseits bekam ich angesichts "meiner Situation" doch tatsächlich zu hören das ich doch bitte 8 Wochen im Voraus Bescheid geben solle bevor ich mir ein Bein breche damit das ganze planbar ist!
Die normale Arbeitsatmosphäre ist solange in Ordnung solange man als Mitarbeiter nicht spontan akut im Krankenhaus landet oder sonstige kurzen Krankheitsausfälle hat, geschieht dies jedoch ist die Kündigung von Seiten der Geschäftsführung sicher, erkennbar am hohen Wechsel.
Wer in der Lage ist mit einer satten Grippe und über 40 Fieber noch bereitwillig arbeiten zu gehen und gesundheitliche Folgeschäden riskieren oder in Kauf nehmen will, der ist hier mit Sicherheit richtig!
Auch für Menschen die dringend auf Jobsuche sind kann Combitel ein optimales Sprungbrett sein wenn man sich vorher darüber klar ist das die ganzen Versprechungen teils auch nur das Blaue vom Himmel ist und es "liebe und nette" Teamleiter gibt unter fairem Umgang und Transparenz etwas völlig anderes verstehen und einem Mitarbeiter stattdessen lieber ins Gesicht lügen, Hauptsache derjenige kommt am nächsten Morgen wieder gut gelaunt zur Arbeit.
Nein, die Realität stimmt mit dem äußeren aufgebautem Image der Firma nicht überein.
Die Firma schreibt sich einen fairen, offenen Umgang mit ihren Mitarbeitern auf die Fahne. Leitwörter wie Transparenz, Respekt, Flexibilität... alles jedoch nur Schein und Sein.
Die Art und Weise des Umgangs in den letzten 3 bis 4 Monaten meiner Zeit dort hat mich eines besseren belehrt. Seit damals weiß ich, trau keinem Teamleiter es sei denn Du hast die Aussagen schwarz auf weiß schriftlich vor Dir liegen.
Wenn es machbar ist war dies gegeben. Ich hatte selbst das Glück das ich kurzfristig einen Urlaub umändern musste, dies war bei mir kein Problem. Ansonsten kann ich dazu aber auch nicht viel sagen.
Das wirklich positive waren die ganzen Schulungen und die Coachings!
Aufstiegschancen in der Firma selbst sind großartig keine zu erwarten.
Was die eigene "Weiterentwicklung bzw. Weiterbildung" angeht: Ich habe für mich aus den Schulungen und den zahlreichen Coachings heraus ganz ganz viel heraus ziehen können und einiges davon bringt mich dafür jetzt in meinem neuen Job weiter.
Durchschnittliches Gehalt wie in jedem anderen Callcenter auch. Reicht aus, aber könnte wie überall sonst auch mehr sein.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Die meisten Kollegen sind echt nett und mit ein paar wenigen bin ich auch heute noch in gutem Kontakt.
Allerdings gab es auch "Grüppchenbildungen" und zum Teil auch "Tratschereien", insbesondere über andere Kollegen oder Teamleiter.
Ja, werden eingestellt. Sind aber genauso schnell wieder draußen wenn 7 Krankheitstage während der Probezeit überschritten werden. Da spielt es übrigens auch keine Rolle ob der Mitarbeiter morgens noch krank zu Arbeit kommt und dann mitten am Tag umkippt oder ob man sich am Abend davor von Zuhause aus krank meldet.
Während meiner Zeit fand ein Wechsel der Teamleiter statt. Mein erster Teamleiter war klasse, nach Wechsel jedoch wurde das etwas chaotisch. Angefangen bei "selbst nachlaufen" dürfen wenn es darum ging bei festgelegten Projekten in der Telefonanlage umgeroutet zu werden wenn ich von 08 - 12 Uhr in einem Projekt eingeteilt war und ab 12 Uhr in einem Projekt telefonieren sollte.
Sämtliche Arbeitsgeräte wurden im September 2015 neu eingerichtet. Leider sind die Tische nur manuell (per Hausmeister) höhenverstellbar. Besagter Hausmeister ist einmal in der Woche im Haus was dazu führte das Mitarbeiter hier selbst Hand anlegen mussten.
Zudem ist war der Geräuschpegel teils ziemlich laut so das auch zwischendrin immer wieder Ermahnungen von den Teamleitern ausgesprochen wurden.
Dieser Lärmpegel kam aber zumeist auch durch "Tratscherei" der Kollegen zustande die in diesen Momenten nicht am Telefon saßen.
Teammeetings fanden regelmäßig alle 2 Monate statt, diese zählen zur Arbeitszeit mit hinzu. Dann gab es jeden Monat ein Mitarbeitergespräch mit Informationen zum jeweiligen Stand, auch über die eigene Weiterentwicklung wurde hier gesprochen. Die Arbeitsleistung wurde beurteilt und dies auch mit Vergleich zu den Vormonaten. Zum damaligen Zeitpunkt war das auch positiv und sagte aus: Dort und dort stehst Du im Team, da hast Du dich verbessert, an den und den Stellen geht noch mehr.
Konnte nichts negatives fest stellen.
Ja, das kann ich ganz klar sagen. Interessant ist es allerdings nur dann wenn man sich insgesamt für das Versicherungswesen interessiert. Nach und nach kamen immer weitere Aufgaben und Projekte in denen ich mitarbeiten konnte, von dem her war es wirklich abwechslungsreich und wurde nicht langweilig.
Man bemüht sich um 'Nettsein', gute Verkehrsanbindung, ÖPNV-Jobticket.
Hohe Fluktuation, es ist halt ein Call Center. Ja nach Auftraggeber interessant oder monoton. Teilweise Schichtarbeit ohne (!) Zulagen.
Ein Call-Center im Großraumbüro.
Ganz gut für ein Call Center, aber trotzdem nur ein Call Center.
Ja nach Projekt normal bis schlecht. Allerdings Teilzeit-Freundlich.
Selten mal interne Aufstiegsmöglichkeiten. Die Schulungen sind allerdings meist für die Tonne.
Verhandlungssache.
?
Normal, also austauschbar.
Werden akzeptiert und eingestellt - das ist (noch) selten.
Entweder lasch oder desinteressiert. Geht besser.
Großraumbüro.
Eher wenig, aber auch wenig Negatives. Durchschnitt.
Ok.
Sehr unterschiedlich je nach Projekt. Deshalb Durchschnittswert.
Gute Erreichbarkeit, Pausenraum mit Mikrowelle, Jobticket
zu wenige Schlüsselbänder für die Pausen - ohne darf man nicht gehen, ich wurde von einem Vorgesetzten beurteilt der überhaupt nicht für mich zuständig war,
Vorgesetzte sollten die Mitarbeiter mehr einbeziehen und besser informieren
Oft hörte ich auf meine Fragen nur das mußt du nicht wissen. Nimm einfach die Schadensmeldungen auf. Willst du lieber Sachbearbeiterin sein? Sehr wichtig war die Empathie gegenüber den Anrufern. Bei Filmaufnahmen wurde ich vor dem Filmteam scharf gerügt. Dieses hatte mir allerdings vorher erlaubt an der Kamera vorbeizugehen, da ich zur Toilette mußte. Angeblich durfte wegen mir die Szene erneut gedreht werden. Das Filmteam meinte bloß, alles kein Problem. Während des Vorstellungs-gesprächs stand eine der beteiligten Personen auf, ging zum Fenster, drehte mir den Rücken zu und stellte von dort aus die weiteren Fragen - ich war irritiert.
Nie wieder Telefonie!
Die Vorgesetzten loben sehr viel darüber könnte man sich nicht beschweren, nur manche Mitarbeiter hätte man nicht einstellen dürfen da sie nicht für ein Team geeignet sind, somit wird die gute Arbeitsatmosphäre kaputt gemacht.
Ich denke mal zu 80 % ist dies der Fall.
Sie versuchen jeden immer zu Schulen das ist ihnen noch nicht möglich da sie nicht genügend Trainer gibt. Wenn Sie besser ist n man sich nicht beschweren.
Mit manchen Kollegen versteht man sich und mit manchen nicht das gehört sich ja eigentlich auch so. Über manche Mitarbeiter könnte man diskutieren ob sie für ein Team und vorallem cc mit groß Raum Büro geeignet sind.
I'm grossem und ganzen sind sie völlig inordnung freundlich und auch fair aber in manchen Situationen handeln sie nicht mit Autorität.
Die Büro Räume sind aufjedenfall gut eingerichtet bis auf das sie keine ergonomischen Tische haben. Sie haben Pflanzen (Grüne) in den Büroräumen stehen. Es gibt zwei WCs für je Männlich und Weiblich mit zwei Kabinen. Die Wände der Kabinen hätte man komplett durchziehen können damit es bei so vielen Mitarbeitern auch mehr Privatsphäre gibt. Zudem sollten Papier Handtücher verwendet werden da es Hygienischer ist.
Im allgemeinen gut aber man könnte mehr Farben verwenden.
Team meetings monatlich, monatliche MA-Gespräche also man bekommt alles mit ist sehr Transparent.
Ist gut für ein CC bei dem man sich nicht um einen zahlen Druck kümmern muss. Könnte aber natürlich mehr sein und sollte auch in Zukunft bei Firmenerfolg erhöht werden.
Dadurch das die Firma noch ziemlich an ihrem Beginn ist kann man sich nicht beschweren die Firma hat aufjedenfall Potential.
Ich fühle mich bei der Combitel sehr gut Aufgehoben. Es wird sehr familiär.
Gehalt ist einfach nur Fair.
Die Kollegen sind alle nett und Sie helfen wo Sie können. Auch wenn man nicht in der selben Abteilung zusammen ist. Was ich sehr schätze.
Vorgesetzten gehen sehr auf Fachliche Dinge wie auch auf Persönliche Dinge ein.
Top
Könnte für meine Verhältnisse etwas mehr bekommen. Aber im großen und ganzen ist es Vorerst in Ordnung.
..., dass ich jeden Morgen gerne zur Arbeit gehe, da ich weiß was mich im Groben erwartet, trotzdem aber immer neue Aufgaben auf einen zukommen können. Die lieben Kollegen machen jeden Tag super angenehm und lustig!
Ich kann aktuell (nach etwas über 3 Monaten in der Firma) noch absolut nichts negatives sagen!
Betriebsklima ist super, da fallen mir zum momentanen Zeitpunkt keine Vorschläge zur Verbesserung ein.
Tolle Atmosphäre, man kommt jeden Tag gerne in die Arbeit.
Es wird viel positives weitergegeben und auch viele Mitarbeiter geworben. Das spricht auf jeden Fall für die Firma!
Für mich als Teilzeitangestellte super! Aber auch Kollegen in Vollzeit äußern sich diesem Thema gegenüber sehr positiv.
Möglichkeiten sind auf jeden Fall da, kann aber leider nicht so viel dazu sagen, da ich dafür zu wenige Beispiele gesehen habe.
Für einen Callcenter-Job super! Kann ich nichts negatives sagen, reicht auf jeden Fall zum Leben.
Viel dazu sagen kann ich nicht, aber das was man mitbekommt als Mitarbeiter ist sehr positiv!
Sehr liebe Kollegen aus allen Teams - dem liegt sicher auch die ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre zugrunde.
Gemischtes Team mit Leuten aller Altersgruppen (18+ bis 60+ ist alles vertreten, super!)
Flache Hierarchien im Unternehmen. Hier begegnen einem Vorgesetzte, die einen ständig unterstützen.
Einwandfrei! Schöner, sauberer Arbeitsplatz. Arbeitszeiten und andere Dinge können bei Bedarf abgesprochen werden. Man fühlt sich einfach wohl.
Zwischen Kollegen und aber auch mit den Vorgesetzten super!
Es werden keinerlei Unterschiede gemacht. Jeder bekommt die gleichen Chancen und kann sich in seiner Arbeit beweisen. Das wird auch belohnt!
Aufgaben sind klar definiert, werden aber ab und zu erweitert was es spannend macht. Letztendlich ist die Arbeit im Callcenter natürlich aber immer sehr ähnlich.
Da ich über Zeitarbeit angestellt bin, finde ich es gut, dass es realistische Übernahmechancen gibt mit unbefristeten Arbeitsverträgen, außerdem mag ich Die Räumlichkeiten da alles sauber und gepflegt aussieht.
Es wird viel über den Kopf weg entschieden. Außerdem finde ich es nicht gut, dass Gespräche mit den Kollegen unterbunden werden, in dem man darauf hingewiesen wird, dass man sich weiterbilden soll. Das ist gerade in der Anfangszeit echt schade, weil man seine Kollegen ja kennen lernen will.
Getränkeautomaten wäre wirklich gut. Außerdem finde ich es schade das neue Mitarbeiter auf sich selbst gestellt sind, weil die erfahrenen Mitarbeiter Angst um ihre Jahresbewertung haben und sich deswegen ohne persönliche Absprache wegsetzen, weil es zu laut ist. Das der TM das zu lässt finde ich alles andere als professionell.
im großen und ganzen ist ein mittelmäßiges Betriebsklima zu erkennen. Was ich schade finde ist, das man als neuer Mitarbeiter sich selbst überlassen wird und keine erfahrenen Kollegen als Ansprechpartner in unmittelbarer Nähe hat.
Dadurch das das Unternehmen eine 100% Tochter der VKB ist bin ich vom Image überzeugt. Die VKB ist eine tolle Versicherung die Wert auf die Kunden und nicht auf den Profit legt. Insofern kann ich das Image mit 5 von 5 Sternen bewerten.
die Arbeitszeiten von 08.00-17.00 Uhr bzw. 09.00 Uhr - 18.00 Uhr von Montag - Freitag ermöglichen eine gute Freizeitgestaltung. Auch bei Arztterminen hat sich das Unternehmen bis jetzt kulant zu verstehen gegeben
Laut der Vorstellung des Unternehmens soll es wohl viele Schulungen geben und auch die Möglichkeit auf Multiskilltätigkeiten so wie Aufstieg zum Supervisor. Wenn man sich gut anstellt. Ob das so ist, erfahre ich bestimmt bald ;-)
Ja Gehalt... Kann man genug Geld haben? Ich denke die Bezahlung liegt so im unteren Durchschnitt. es ist mehr als man in anderen CC bekommt, aber zu wenig um wirklich davon leben zu können. So ist das ja immer.
kann ich wenig zu sagen. Die Zettelwirtschaft lässt natürlich zu Wünschen übrig. Aber im großen und ganzen sehe ich jetzt keine außerordentliche Müllproduzierung. Menschlich gesehen ist das Unternehmen lt. meiner Erfahrung Familienorientiert.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen machte auf mich persönlich einen sehr schlechten Eindruck. Als ich und meine Kollegen aus der Schulung heraus kamen und unsere Plätze bekamen haben sich unmittelbar darauf die erfahrenen Kollegen umsetzen lassen weil wir "zu laut" waren. Ohne Rücksprache mit uns, oder der Bitte etwas leiser zu sein.
Ich gebe hier 5 Sterne, weil ich es nicht beurteilen kann. Ich weiß nicht wer +45 ist und frage auch nicht nach. Aber es wird jeder gleich fair behandelt. insofern volle Punktzahl
Mein TM machte schon im Vorstellungsgespräch einen netten, erfahrenen und fairen Eindruck. Der hat sich bis dato bestätigt. Ich würde es hart, aber fair ausdrücken - was ich richtig finde.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Räume wurden komplett neu eingerichtet. Es gibt umsonst Wasser und Kaffee. Die Toiletten sind im großen und ganzen sauber und für ein CC hat man wirklich viel Platz für sich. Man darf seinen Schreibtisch auch selbst einrichten.
Die Kommunikation ist ungewohnt. Es ist wenig basierend auf digitale Kommunikationsbasen. Viel Zettelwirtschaft und veraltete Methoden wie schwarzes Brett etc. Outlook wird kaum benutzt was ich persönlich etwas schade finde.
Ich denke hier kann man 5 Sterne geben, weil wir ein bunt gemischtes Team sind. Die Männerquote im Team ist zwar mit 4 Männern gegen c.a 15 Frauen etwas ungleichmäßig, aber benachteiligt fühlt man sich als Mann nicht.
Die Tätigkeit ist im Moment noch interessant, da alles sehr neu ist. Ich bin mir aber sicher, dass es auf kurz, oder lang sehr langweilig wird.
Das Betriebsklima und das gute Miteinander
Niedriger Verdienst, keine Sonderzahlungen, kaum Aufstiegschancen, Urlaub beginnt bei 25 Tagen
Die MA mehr einbinden, Verantwortung übertragen und Finanziell eine andere Struktur aufbauen. Sonderprämie an Leidtung gekoppelt etc. frisches Obst bereitstellen...
Gute Gespräche ob kritisch oder lobend das ist wirklich toll...die Vorgestzte sind respektvoll gegenüber uns Mitarbeiter
Ja im großen und ganzen reden alle gut
Auf privaten Angelegenheiten wird geachtet ob kurzfristigen Urlaub, Stundenabbau oder Arztbesuche. Urlaub wir als Jahresplan abgegeben und kann meistens auch so genommen werden. Sollte der Urlaub nicht gehen wird mit einem gesprochen... Arbeitszeiten sind fix dafür nur von Mo-FR von 8:00-18-00 Uhr in zwei Schichten
Kaum möglich !
Gehalt ist für München niedrig. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld keine Prämie under Zielvereinbarung. Keine Sozialleistungen keine VWL, nur Job-Ticket Vergünstigung!
Was ich beurteilen kann wird darauf acht gegeben!!
Kollegen sind alle oder die meisten Fair. Gegrüßt wird immer egal wo im Gebäude
Alter spielt keine Rolle. Vor kurzem hat sogar eine 62 jährige eine Chance bekommen. Finde ich toll!!
Ziele sind absolut erreichbar, hier wird mit Mitarbeitern im Dialog gesprochen überhaupt im Bereich Komposit eine super Atmosphäre
Großraumbüros mit vielen Programmen die teilweise veraltet sind. Nach Jahren hat es nun große Monitore gegeben...
Egal wie es wird gesprochen und das im Dialog zusammen ob Schulung Weiterbildung oder personelles TOP !
Ja kann ich nur zustimmen. Gleichberechtigung scheint hier kein Fremdwort zu sein
Aufgabenbereich ist abwechselnd
Man geht individuel auf die einzelnen Mitarbeiter ein, sehr (aber nicht zu) persöhnliches, familiäres Klima. Aufstiegschancen, unbefristete Verträge, Wertschätzung
Noch nichts gefunden
Höhenverstellbare Tische (Arbeiten im stehen) und etwas bessere Headsets wären toll.
Interentnutzung, Pausenraum, Schulungen
Arbeitsklima
Persönlichekeitsentwicklung für gewisse Vorgesetzte
So verdient kununu Geld.