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COMBITEL GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
2,83
Vorgesetztenverhalten
2,76
Kollegenzusammenhalt
3,48
Interessante Aufgaben
2,81
Kommunikation
2,79
Arbeitsbedingungen
3,02
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,54
Work-Life-Balance
2,81

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
3,52
Umgang mit älteren Kollegen
3,71
Karriere / Weiterbildung
2,73
Gehalt / Sozialleistungen
2,38
Image
2,56
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 32 von 101 Bewertern kein Homeoffice Kantine bei 11 von 101 Bewertern Essenszulagen bei 2 von 101 Bewertern Kinderbetreuung bei 1 von 101 Bewertern Betr. Altersvorsorge bei 33 von 101 Bewertern Barrierefreiheit bei 16 von 101 Bewertern Gesundheitsmaßnahmen bei 16 von 101 Bewertern Betriebsarzt bei 15 von 101 Bewertern Coaching bei 59 von 101 Bewertern Parkplatz bei 31 von 101 Bewertern gute Verkehrsanbindung bei 74 von 101 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 26 von 101 Bewertern Firmenwagen bei 1 von 101 Bewertern Mitarbeiterhandy bei 4 von 101 Bewertern Mitarbeiterbeteiligung bei 9 von 101 Bewertern Mitarbeiterevents bei 41 von 101 Bewertern Internetnutzung bei 33 von 101 Bewertern Hunde geduldet bei 2 von 101 Bewertern
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Bewertungen

  • 24.Aug. 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Betriebsklima war mal gut und wechselt momentan zum negativen.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen die gefällt werden, bestehen am nächsten Tag nicht mehr. Vorgesetzte machen Druck und sind teilweise nur der Speilball von Oben. Die Leidtragenden sind die Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist das einzige was positiv ist.... gemeinsam sind wir stark.... was allerdings auch nichts bringt...

  • 18.Aug. 2017
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • bessere Kommunikation
  • klare Grenzen setzen
  • 01.Aug. 2017
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Besseres Gehalt
  • 17.März 2017 (Geändert am 22.März 2017)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Combitel ist sehr angenehm. Vorgesetzte tun alles um die Anliegen der Mitarbeiter so schnell wie möglich zur Zufriedenheit des MA zu lösen, wenn es irgendwie möglich ist.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das die Entscheidungen welche mich selbst betroffen haben, für mich immer realistisch und nachvollziehbar waren. Soweit möglich wurde ich auch in diese einbezogen.

  • 17.März 2017
  • Mitarbeiter

Im Aufbau

2,77
Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00
  • 17.März 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die ersten 5 Monate waren super. Klasse Atmosphäre, genügend Zeit um sich einzuarbeiten. Durch die Neueröffnung des Standorts herrschte Aufbruchsstimmung, die eine rosige Zukunft versprach. Leider kippte dies verhältnismäßig schnell ins fast genaue Gegenteil. Es wurden immer mehr Aufgaben an MA verteilt, die Sachbearbeiterniveau hatten ohne finanziellen Ausgleich.

Während ich zu meiner Einlernphase fast eine Woche "Welpenschutz" hatte und auch Wochen danach noch bei Kollegen um Rat fragen durft, wurde ich in meinen letzten paar Monaten in der Firma dazu angehalten, Neuen nicht zu helfen, sondern verstärkt auf Anrufe zu achten. Bei Fragen von Neuen sollten diese zu seinem TL, welcher aber manchmal stundenlang nicht aufzufinden waren, wegen einer Besprechung, Meeting etc. Lustigerweise sollte man dann zum TL des anderen Teams ... der meistens in der gleichen Besprechung sitzt. Auf Anregung von MA, dass mind. immer ein TL für Rückfragen anwesend sein sollte, wurde genickt und nichts geändert.

Sogenannte "Coachings" wurden teilweise wöchentlich gemacht. Diese dienten natürlich *nur* zur Verbesserung des Telefongesprächs, und sind nicht als Bewertung aufzufassen. So wurde es mir gesagt. Komischerweise tauchen diese dann trotzdem im monatlichen Bewertungsbogen auf.

Alles in allem war die Arbeitsatmosphäre zum Zeitpunkt als ich ging gefüllt mit Unzufriedenheit gegenüber der Unternehmensführung, Chaos wegen einem TL-Wechsel und Verwirrung über die unzähligen kleinen Zusatzaufgaben, die dazu kamen ohne wirklich mit einem MA abgesprochen zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Zusatzaufgaben und die Verteilung von Sachbearbeitergruppen wurden grundsätzlich nicht mit MA abgesprochen. Dass man zusätzliche Aufgaben übernehmen muss, wurde einem dadurch mitgeteilt, dass man den Schulungstermin dafür per Email bekam.

Für bestimmte Projekte konnte man sich freiwillig melden. MA, die in diesem Zeitraum im Urlaub waren, wurden schlichtweg übergangen.

Der Umgang mit MA durch TLs war normalerweise okay. Bei Konflikten oder Stress wurden manche TLs oft ruppig, teils beleidigend unfreundlich, so dass man sich das nächste Mal überlegt, ob man wirklich nachfragen muss.

Eines der größten Probleme war, dass bei Fachfragen nicht Kollegen gefragt werden sollten, sondern der TL, der in den Fachfragen aber nicht geschult war ...

Zielsetzungen sind manchmal utopisch gewesen, wenn mal wieder das Wochenziel bei der Anrufannahme erreicht werden sollte.

Auch die Vorgehensweise der Teamleitung als meine Probezeit zu Ende ging mir einen Kuhhandel anzubieten und mich "vorläufig" zu kündigen. Eine Kündigung die aber erst Monate später wirksam werden würde, wenn weiterhin alles passen sollte ... Quasi eine indirekte Verlängerung der Probezeit mit dazupassendem Gewehr-auf-die-Brust-setzen, bloss nicht krank melden, bloss nichts falsch machen ... diese Aktion war die absolut respektloseste und unverfrorenste, die ich in meiner ganzen Arbeitslaufbahn zu Gesicht bekommen habe.

  • 12.März 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Entweder man ist der Liebling eine TLs oder man wird links liegen gelassen

Vorgesetztenverhalten

Wenig organisiert, unfair manchen MA gegenüber

Kollegenzusammenhalt

Kann man nix sagen

Interessante Aufgaben

Unfassbar stupide. Dazu muss man weder sonderlich interessiert sein, noch intelligent

Gleichberechtigung

Die Fluktuation ist enorm Hoch! Wenn man bei der Combitel gearbeitet hat, bekommt man sehr oft bei einem neuen Arbeitgeber ein naserümpfen

  • 08.März 2017
  • Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
4,00
  • 20.Feb. 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Zuerst mal folgendes... ich bin im November 2016 aus der Firma ausgeschieden und habe mir nicht ohne Grund bis jetzt mit meiner Bewertung hier Zeit gelassen. Ich bin auch niemand der ganz bewusst nachtreten will oder im Nachhinein eine reinwürgen will.

Das Arbeiten bei Combitel war am Anfang während der ersten 5 Monate klasse! Es lief alles, die Kollegen waren zum großen Teil alle nett und ja, sogar mit den Teamleitern kann man gut auskommen wenn man mit denen auf einer "Wellenlänge" ist. Das lief so bis kurz vor Ablauf meiner Probezeit.

Leider hatte ich in dem Jahr das Problem, wie einige andere übrigens auch, das ich gesundheitlich etwas Pech hatte. Dies führte dazu das ich mehr als 4 Monate lang eine Grippe verschleppt hatte und dadurch bedingt teils auch Kurzausfälle zu verzeichnen hatte bis ich dann nach 7 Monaten mit einer beidseitigen Lungenentzündung 10 Tage im Krankenhaus gelandet bin.

Anstatt das man mir von Seiten der Teamleitung rechtzeitig einen Hinweis gab das ich mit meinen insgesamt 9 Fehltagen bereits über der maximal erlaubten Obergrenze lag wurde mir 6 Tage vor Ablauf der Probezeit mitgeteilt das ich diese nicht bestanden hätte und ich aufgrund meiner Fehltage die Kündigung erhalten würde. Man wollte mir jedoch eine "Brücke" einräumen, von der Firma aus geschickt gelöst in dem man besagte Kündigung mal eben auf ein Datum 4 Monate später datiert.

Nicht nur mir erging es so, auch andere Kollegen traf genau das gleiche Vorgehen. Ein Vorgehen das ich persönlich als ziemlich schäbig bezeichne, denn mit Mitarbeitern sollte man anders umgehen.

Fairerweise muss ich dazu sagen das bis zu diesem Zeitpunkt vorher alles in Ordnung war. Die Arbeit mit den Kollegen zusammen machte Spaß, die Schulungen waren in meinen Augen klasse und haben zielgerichtet von Anfang an aufeinander aufgebaut und vom fachlichen her habe ich für mich sehr viel aus der Firma mitgenommen.

Was das alles jedoch komplett kippen lässt war die Vorgehensweise ab Ablauf der Probezeit. Versprechungen um die "Arbeitsmoral" oben zu halten, die Kündigung würde selbstverständlich zurück genommen wenn sich die "Situation" verbessern würde.

Auf genauere Nachfragen meinerseits bekam ich angesichts "meiner Situation" doch tatsächlich zu hören das ich doch bitte 8 Wochen im Voraus Bescheid geben solle bevor ich mir ein Bein breche damit das ganze planbar ist!

Die normale Arbeitsatmosphäre ist solange in Ordnung solange man als Mitarbeiter nicht spontan akut im Krankenhaus landet oder sonstige kurzen Krankheitsausfälle hat, geschieht dies jedoch ist die Kündigung von Seiten der Geschäftsführung sicher, erkennbar am hohen Wechsel.

Wer in der Lage ist mit einer satten Grippe und über 40 Fieber noch bereitwillig arbeiten zu gehen und gesundheitliche Folgeschäden riskieren oder in Kauf nehmen will, der ist hier mit Sicherheit richtig!

Auch für Menschen die dringend auf Jobsuche sind kann Combitel ein optimales Sprungbrett sein wenn man sich vorher darüber klar ist das die ganzen Versprechungen teils auch nur das Blaue vom Himmel ist und es "liebe und nette" Teamleiter gibt unter fairem Umgang und Transparenz etwas völlig anderes verstehen und einem Mitarbeiter stattdessen lieber ins Gesicht lügen, Hauptsache derjenige kommt am nächsten Morgen wieder gut gelaunt zur Arbeit.

Vorgesetztenverhalten

Während meiner Zeit fand ein Wechsel der Teamleiter statt. Mein erster Teamleiter war klasse, nach Wechsel jedoch wurde das etwas chaotisch. Angefangen bei "selbst nachlaufen" dürfen wenn es darum ging bei festgelegten Projekten in der Telefonanlage umgeroutet zu werden wenn ich von 08 - 12 Uhr in einem Projekt eingeteilt war und ab 12 Uhr in einem Projekt telefonieren sollte.