59 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
der Arbeitsweg
Datenschutz gibt es dort nicht, Schwangere und Kranke wurde bloßgestellt bei Meetings bzw wurde öffentlich gemacht dass man schwanger und/ oder Krank ist, Bei Kündigungen waren mehrere Mitarbeiter in einem Raum zusammen "entweder ihr wechselt in die Telefonie oder ihr seit gefeuert".
Kommunikation egal zum welchen Thema wäre wünschenswert
Ich war in der Sachbearbeitung / Datenerfassung, offenes Büro, sehr sehr laut, gemischt mit Call-Center Mitarbeiter
ok
keine Gespräche darüber.
Beim Einstellen wusste man bereits dass die Mitarbeiter Ende vom Jahr entlassen werden.
Mindestlohn, arbeiten an Feiertagen in Bayern da Sitz in Berlin ist
Sozialleistungen gab es nicht.
viele Grüppchen bilden sich
0 Kommunikation und linkes Verhalten, bloß keine privaten Sache erzählen
in Ordnung
nur per Email
Monotone Arbeit, Einarbeitung war ok
Man hatte viele Freiheiten, es wurden Türen geöffnet. Schade das es so laufen musste
Kommunikation, klare Aufgabenverteilung der Verantwortungsbereiche hätte man früher abklären müssen.
Ich hätte euch empfohlen wenn es anders gelaufen wäre.
Ja, einige Aktionen waren absoluter Schwachsinn, andere wiederum doch effektiv. Ob ich geblieben wäre wenn das alles nicht passiert wäre? Vermutlich nicht. Aber ich war gerne bei euch.
Die Atmosphäre war eine goldene Mitte. Manchmal hatte man Stress, manchmal wars angenehm.
Ich fand es, ehrlich gesagt, sehr gut. Es war bedeutend besser als andere Call-Center. Man hatte Freiheiten und es war wirklich einfach verdientes Geld für einfache Arbeit.
Ziemlich Fair. Man ging rein, hat gearbeitet, man ging raus und hatte Feierabend. Verstehe die Kritik nicht. Es gab nie übermäßig viel Überstunden. Es wurde gefragt ob man länger kann und was viele Leute vergessen; Man konnte auch "Nein" sagen
Wie oben mal erwähnt, wenn man sich mühe gegeben hat dann konnte man Aufsteigen. Viele waren der Meinung man kriegt alles vor die Füße geworfen.
Es ist ein Call-Center. Entsprechend war auch das Gehalt. Viele Kritiker waren der Meinung man hätte ein Gehalt von einem Fußballer von der Bundesliga verdient.
Umweltfaktor kann ich nicht beantworten, Sozial war man aber schon
Früher war es wirklich gut, die Menschen haben zusammen gehalten. Aber wenn man eine neue Position hatte, neue Tätigkeitsbereiche und Funktionen hatte, dann wurde es sehr sehr dreckig. Primär Kollegen die langjährig dabei waren, das war die hinterfotzigsten.
Top!
Ich hatte verschiedene Vorgesetze. Einige waren echt Super und haben einem viel Freiheit gegönnt. Aber es gab welche die wirklich nur auf sich geschaut haben. Da stimmt die Kritik teilweise. Aber dieses Verhalten gabs erst zum ende.
zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel waren nicht sonderlich Top. Für die Anforderungen hat es aber gereicht.
Da stimme ich den Kritikern fast 100%ig zu. Die Kommunikation, für ein Kommunikationsunternehmen, war teilweise absolut miserabel. Viele (wichtige) Informationen wurden teils bis zum letzten Augenblick verschwiegen.
Es gab Lieblinge die bevorzugt wurden, aber es wurde niemand diskriminiert oder unfair behandelt.
Es ist ein Call-Center. Man telefoniert. Wer gute Leistung bringt, der kriegt auch neue Aufgaben. Das haben viele aber nicht verstanden.
Nichts.
Siehe oben. Sauhaufen.
Es ist gut das es die Firma nicht mehr gibt.
Man wird von der GL nur verarscht.
Große Muttergesellschaft, nichts dahinter.
Nur Druck. Keine Benefits
Keine Chance.
Knapp über Mndestlohn.
Kein Interesse.
Der war immer gut. Auch zum Ende hin.
Ganz normal.
Unter aller Sau.
Veraltete Rechner und kein Know How.
Alles wird geheim gehalten.
Siehe oben.
Stupides telefonieren ohne Abwechslung.
Die Vielfalt der Kollegen.
Die Firma nimmt teils alles an um sich über Wasser zu halten, bezahlt eher schlecht und wälzt es auf die Mitarbeiter ab.
Nicht wieder öffnen!
Am Anfang war sie da aber mit der Zeit wurde diese wegen Ungerechtigkeit schlechter.
Das ist mit der Zeit gesunken. Neue Geschäftsleitung und Schwupp di Wupp - das Image war schlecht.
Es geht, es kommt leider auf den Vorgesetzten an und der Willkür aus München
Gibt es nicht mehr, die Firma schließt.
Es geht, für Nürnberg ist es gerade noch okay aber dennoch für die Arbeitsleistung schlecht.
Ist mir nie großartig aufgefallen
Hoch, die Mitarbeiter ziehen an einem Strang damit sie nicht untergehen.
Die gibt es auch
Wie gesagt, da ist es bei jedem Vorgesetzten anders. Manche sind gut, manche sind grütze
Die wurden mit der Zeit immer schlimmer. Teils waren Servietten und Desinfektionsmittel zu teuer für die Firma.
... Gab es aber nur für spezielle Themen.
Alles ist vertreten
Also fürs gleiche Gehalt lassen sie dich gerne mehr machen
Alles!
Die reinste Akkordarbeit. Was zählt ist die Quote, aber sonst nix.
Gibts nur bei den Festangestellten. Zeitarbeiter werden dort regelrecht verheizt.
Vorgesetzte ziehen dort hinter dem Rücken über Kollegen her und werden verunglimpft, wenn man körperliche Einschränkungen hat.
Es zählt nur die Quote. Der Mensch ist dort nichts Wert und Zeitarbeiter noch viel weniger!
Es ist die totale Überwachung. Es wird sogar überwacht wie lange und wie oft man auf die Toilette geht.
Vorgesetzte verunglimpfen hinter dem Rücken Zeitarbeiter, wenn man körperliche Einschränkungen hat.
Nichts mehr.
ALLES. Mitarbeiter werden verheizt, der Druck ist kaum mehr zu ertragen. Jeder der etwas anderes in Aussicht hat, sollte keine Sekunde zögern. Wirklich eine Schande, wie man hier behandelt wird. Ich bin froh, dass der Spuk bald ein Ende hat.
Nur noch miserabel
Selbstredend.
Immer schlechter
Marrionetten der GL
Immer weniger Kollegen, gleichbleibendes Arbeitsaufkommen, man arbeitet sich krank. Interessieren tut es niemanden.
Keine
Mehr als schlecht. Variables Vergütungssystem, das von Führungskräften durch Zwangsschulungen und Seminare manipuliert und gedrückt wurde.
- mit offenen Karten spielen und nicht hinhalten
- bei den Produkten mal mehr auf dem Markt recherchieren, was ist angesagt?
- und einige Benefits müssen organisiert werden, lieber es einmal im Jahr richtig KRACHEN lassen, als mehrere Male mit den MA Essen gehen! Einfallslos!
- viel Glück für die MA´s die jetzt suchen müssen
Telefoniere was das Zeug hält, damit der Schnitt passt .........
Ist wohl im Eimer .........
Bei sovielen Telefonaten, hat man in der Erholungsphase noch die Stimmen im Ohr gehabt, grauenvoll.
Wie mache ich es irgendwann besser als Unternehmen ...................
Der Zusammenhalt war immer KLASSE, weil man saß ja schließlich in einem Boot, da hat man sich dann auf den anderen stützen können.
Ich sage nur , es gibt Teamleiter die haben das Zeug dafür, sind aufgeschlossen und leben wohl auch im Privatleben ihren freien Stil, dann gibt es die schlechten Double, die die lockere Art des Kollegen kopieren müssen.
Nur unter den Kollegen, die Führung hatte teilweise Mundverbot erteilt bekommen, sie selbst mussten sich alles schön reden, damit es den Mitarbeitern nicht auffiel, dass bald alles zusammen bricht.
Wohl jetzt nicht mehr ..................
Nichts mehr.....
Seit geraumer Zeit alles.
Aber auf unsere Abteilung bezogen: dass ein Top Teamleiter welcher leider das Unternehmen verlassen hat durch eine unfreundliche und nicht Teamfähige ersetzt wurde.
Die Zeit wo noch bleibt:
Ehrlicher und freundlicher mit den Mitarbeitern umgehen.
Die Teamleiterin Bru... / Out. Gegen eine TL austauschen welche respektvoll mit den Mitarbeitern umgeht.
Keiner hat mehr Lust und Spaß
Keiner ist motiviert
Wenn man dann eine TL hat die sich aufführt als wäre sie die Königin macht es das nicht leichter.
Schlechter geht es nicht mehr..
Ohne Worte....
Keine mehr... Forma so gut wie am Ende. Die Luchter gehen wohl bald aus.
Zu wenig für unsere Leistung und den Druck was wir bekommen.. und für München
Ohne Worte...
Der Zusammenhalt der Kollegen (sind nicht mehr viele) ist zumindest in der Abteilung Brun... und Outbound top. Von der Teamleiterin kann man dies aber auf keinen Fall sagen. Sie ist fehl am Platz und sehr unfreundlich bis unverschämt.
So wie mit allen anderen auch.
Katastrophal.....
Stickige Räume
Alte Stühle
Dreckige Teppichböden die nie richtig gereinigt werden
Keine Klimaanlage.
Wenn man was besprechen will dann bekommt man entweder Unwahrheiten und unfreundliche Kommentare.
Naja sagen wir es so wer immer ja sagt bekommt alles.
Naja wie man es nimmt.
Es gibt Projecte die sind immer das selbe aber es gibt auch welche die sehr interessant sind.
Das schauspielerische Talent mancher Führungskräfte ist oscarwürdig.
Umgang mit den Mitarbeitern... zuletzt alles.
Endlich mit der Wahrheit rausrücken.
Dann muss man Kollegen nicht weg eckeln, sondern sie gehen freiwillig.
War noch nie so schlecht wie jetzt. Wichtige Personen wurden gezielt raus geekelt, Mitarbeiter herabgewürdigt um zur Kündigung bewegt zu werden.
Kranke Kollegen werden gegängelt.
Vom Preisträger zum Ladenhüter.
Kollegen werden drangsaliert. Wer da nicht zusehen will und was sagt landet selbst auf der Liste.
So langsam merkt man auch hier: Jeder ist sich selbst der Nächste.
Spielen zum Großteil die fiesen Spiele mit.
Druck, Unfreundlichkeit, Halbwahrheiten und Ungerechtigkeit bestimmen den Alltag.
Seit über 10 Jahren bin ich hier... 8 war alle super. Seit 2 Jahren kann man stetig zusehen wie es schlimmer wird.
Nur das, was gesetzlich vorgeschrieben ist.
Weitere Infos werden verschwiegen.
Schuld wird den Mitarbeitern zugewiesen.
Bonuszahlungen wurden eingeführt, als das Minus schon so hoch war, dass ein Verkauf der letzte Ausweg sein sollte.
Nichts mehr
Die Versicherungskammer Bayern, hat nicht verstanden. Das der Kunde, den Service am Schaden fest macht, denn da, braucht er die Hilfe des Versicherers.
Wurden vom Mutterkonzern komplett ignoriert. So wird das schon schief gehen mit den Top 3
Keiner hat mehr Lust, für den gut gehenden Mutterkonzern was zu machen.
Komplett im Eimer
Pfh
Nur durch Po reinkriechen und drohen, dass man geht. Hat bei einigen funktioniert. Selbst bei mehrjährigen Berufserfahrung von sieben Jahren im Versicherungsbereich, von Vertrag bis Schadenregulierung, hat man für die Versicherungskammer Bayern, zu WENIG Erfahrung. Sieht mit Sicherheit jeder so.
Krankheitstage entscheiden mit, ob man mehr Geld bekommt oder nicht... ganze 50€ brutto
Man spart an den Mülltüten seitens des Putzunternehmen
Alle halten sich gegenseitig am Leben. Hut ab und Respekt sowas findet man nie mehr
Hab keinen Unterschied bemerkt
sind Verständlicherweise voll motiviert
Schlechte Stühle, Tische und vor allem richtig beschissene Headsets
War schon immer schlecht
Von Anfang an, kam man nur mit Po küssen weiter
Gehen zurück zum Mutterkonzern. Sitzen ja nur Menschen da, die nix gelernt haben (Vorstellung vieler Kammer Mitarbeiter)
So verdient kununu Geld.