3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den ersten Wochen gab es einige Schulungen zu Grundlagenthemen. Einzelne Techniker haben mich zu Kundeneinsätzen mitgenommen und mir dabei etwas gezeigt. Die Vergütung war in Ordnung und kam bis auf einmal pünktlich.
Für mich hat eine planmäßige Ausbildung kaum stattgefunden. Ich hatte im ersten Jahr keinen Ausbildungsplan, kein Feedbackgespräch und keine Abzeichnung meines Berichtshefts, obwohl ich mehrfach darum gebeten habe. Mein Alltag bestand überwiegend aus Ladendienst und Hilfstätigkeiten, an vielen Tagen hatte ich keine Aufgaben. Meine IHK-Eintragung kam erst nach rund einem Jahr. Den Umgang mit meinen Krankmeldungen, unter anderem Fragen nach der Diagnose und einen unangekündigten Besuch an meiner Privatadresse, habe ich als Druck empfunden. Ich würde diesen Betrieb für eine Ausbildung zum Fachinformatiker nicht empfehlen.
Einen betrieblichen Ausbildungsplan erstellen und mit den Azubis besprechen. Feste Termine für Feedbackgespräche und für die Abzeichnung der Berichtshefte einplanen. Azubis gerade am Anfang nicht allein zu Kundenterminen schicken. Die Eintragung bei der IHK direkt zu Ausbildungsbeginn erledigen. Krankmeldungen nicht kommentieren und Kritik direkt im Gespräch ansprechen statt in Abwesenheit.
Ich hatte den Eindruck, dass Kritik an mir eher in meiner Abwesenheit geäußert wurde als im direkten Gespräch mit mir.
Meine Ausbildung wurde erst rund ein Jahr nach Beginn bei der IHK eingetragen. Für meine Prüfungsplanung war das eine echte Unsicherheit.
Hier habe ich nichts zu beanstanden.
Die Höhe fand ich in Ordnung, einmal kam die Zahlung verspätet.
Ich hatte in rund zwölf Monaten trotz mehrerer Bitten kein Feedback- oder Ausbildungsgespräch mit dem Ausbilder. Mein Berichtsheft wurde in dieser Zeit nicht abgezeichnet, einen betrieblichen Ausbildungsplan habe ich nicht erhalten.
Meine Tätigkeit bestand überwiegend aus Ladendienst und Hilfsarbeiten. Fachliche Themen wie Server oder Netzwerk habe ich meist nur beobachtet. Schon im zweiten Ausbildungsmonat wurde ich allein zu Kundenterminen geschickt, teils mit meinem privaten Auto.
Für mich wenig Abwechslung, es gab viele ruhige Tage, an denen ich keine Aufgaben hatte.
Ich habe mehrfach Bemerkungen zur Häufigkeit meiner Krankmeldungen bekommen. Während einer Krankschreibung wurde ich wiederholt nach meiner Diagnose gefragt, es gab mehrere Anrufe und Rückrufbitten und einen unangekündigten Besuch an meiner Privatadresse. Ich habe das als Druck empfunden.
Junges, agiles, flexibles Team, wir machen viel zusammen, auch wenn wir natürlich nicht alle die gleichen Interessen haben/verfolgen.
Grade hier erhalten wir viel Unterstützung!
Zwar sind fast alle Mitarbeiter zwischen 18-34 Jahre jung, haben wir auch eine Person mit ca. 50 Jahren beschäftigt, allerdings nicht direkt in der IT
Klare, direkte Rückmeldungen
Viel Abwechslung macht die Arbeit zwar anspruchsvoller aber auch spannender.
Er ist ein Mensch mit Herz, er setzt sich für sein Unternehmen und seine Mitarbeiter ein. Ich war selbst in einer Situation, in der ich nicht mehr Produktiv war. Mein Arbeitgeber hat mich aber wieder auf den richtigen Weg gebracht.
Wenn er sich eine Idee in den Kopf gesetzt hat, dann ist es schwer Ihn von einer anderen Lösung zu überzeugen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut! Die Mitarbeiter untereinander arbeiten einfach gut zusammen. Es gibt auch mal Kritik aber nur wenn diese auch gerechtfertigt ist.
Meiner Erfahrung nach reden die anderen Mitarbeiter genauso gut über die Firma wie ich es gerade mache. Schlechtes habe ich noch nicht vernommen.
Es kommt vor, dass man länger arbeiten muss, dafür ist aber auch ein Ausgleich möglich. Spontane Situationen in der Familie und Freundeskreis kann man dem Arbeitgeber schildern und ggf. auch spontan frei bekommen.
Der Arbeitgeber fördert wo er nur kann. Weiterbildungen können gerne vorgeschlagen werden und finden auch Anklang beim Arbeitnehmer.
Das Gehalt ist entsprechend der Leistungen gerecht und wird bei besonders gutem Einsatz auch ohne Absprache noch oben angepasst.
Jeder steht hinter den anderen Kollegen und stärkt diese und hilft sogut er kann!
Tendenziell werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Sie müssen sich aber bemühen in das junge dynamische Team zu passen. Aktuell gibt es keine älteren Kollegen, daher bewerte ich mit 3 Sternen.
Wie beschrieben kann man auch mal mecker vom Arbeitgeber bekommen, dies aber nur wenn dies auch angebracht ist. Es wird dann zusammen an einer Lösung gearbeitet um die Situation wieder auf Kurs zu bringen. Dabei legt der Arbeitgeber viel Wert auf Vorschläge von dem betroffenen Mitarbeiter.
Alles ist top. Die Räumlichkeiten haben helles Licht, die Hardware zur Bearbeitung ist gut dimensioniert. Wenn neues Werkzeug angeschaft werden muss sagt der Arbeitgeber nicht sein sofern man den Nutzen darstellen kann.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut. Einmal die Woche wird sich zum Firmen internen Meeting zusammen gesetzt.
Es gibt wenig Frauen im IT-Bereich, dennoch haben wir eine an Board und diese wird genauso fair wie das restliche Team behandelt!
Der Aufgabenbereich ist stäts wechselnd, da immer kundenorientiert gearbeitet wird.