15 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super nervig, die wenigsten aus meinem Umfeld wollen da länger bleiben.
Bei mir persönlich natürlich nicht so toll.
Überstunden werden inzwischen vergütet, werden aber nach wie vor nicht gern gesehen.
Ganz weit unten
Kommt immer drauf an.
Man sucht gezielt nach jungen Menschen um die Personalkosten so gering wie möglich zu halten.
Direkter Vorgesetzter hört sich am liebsten selber reden und
quatscht die Belegschaft gerne mit seinen Luxusproblemen voll.
Teils veraltete Monitore, grälle Deckenleuchten,
Ergonomie gleich null.
Einen höhenverstellbaren Schreibtisch beispielsweise bekommt erst nach einer Bandscheiben OP.
Die Bildschirmarbeitsplatzbrille bekommt man auch erst nach langer bättelei. Auch wenn es hierfür einen gesetzlichen Anspruch gibt. ComLine hat da seine eigenen Gesetze.
Zu viel banales Gesabbel
Eher nicht, geht nach Zugehörigkeit
Dafür viele langweilige Aufgaben
Kostenlose Getränke für Mitarbeiter
Parkplätze für Mitarbeiter
Das viele Gerede ohne ohne daß sich jemals etwas ändert.
Die offen ausgelebte drei Klassen Gesellschaft.
Manchmal Echt übel
Überstunden wurden lange Zeit nicht vergütet
Bitte?
Fast schon Katastrophal.
Viele falsche Schlangen. Aber auch nette dazwischen
Keinerlei Bezug zu den Mitarbeitern
Es Wird wenig investiert.
einseitig seitens der Vorgesetzten.
Extrem einseitig
es gab nichts was ich danach vermisste
zuviel Cliquen-Wirtschaft
Dem Image gerecht werden, welches man nach aussen hin wiedergibt ein modernes Ungternehmen zu sein mit zufriednen Arbeitnehmern
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von einer 2-Klassengesellschaft...die einen machten die Arbeit und die anderen bekamen die Lorbeeren....wenn man nicht zum inneren Zirkel gehörte, hatte man nicht sonderlich viel zu lachen
hat sich über die Zeit verschlechtert
????
gab es so gut wie keine
ungerechtes System, ging nicht nach Leistung sondern nach Gruppenzugehörigkeit und nach Ergebenheit der Obrigen
mäßi...es gab einige Leute mit Rückgrad und die anderen
guter Durchschnitt
war auf einen gewissen Perrsonenkreis beschränkt, wenn man nicht zu den Lieblingen gehörte trotz guter Ergebnisse, wurde einem dies auch deutlich zu verstehen gegeben das man zwar gute Arbeit machte, aber man eben trotzdem nicht dazu gehörte.....Abteilungsleiter war mit viel beschäftigt, aber wenig mit den Problemen der Abteilung
normales Büro
Man wurde schon nach seiner Meinung gefragt....doch diese wurde dann einfach übergangen
war ok
tägliche einseitige Routine
Das darauf geachtet wird, das Unternehmen richtig zu positionieren, neue Ideen zu entwickeln und kundenorientiert zu handeln und zu denken
Das er bei vielen treuen Mitarbeitern das Vertrauen verspielt
Wie in vielen Firmen sollte der hohen Fluktuation entgegengewirkt werden, indem sich mehr mit den Arbeitnehmersituationen und ihren Bedürfnissen befasst wird. Nur wer in einem mittelständischen Unternehmen gerne arbeitet, arbeitet auch betriebsorientiert und nahe den Erwartungen der Firma
Von Jahr zu Jahr schlechter trotz guter Ergebnisse
Gut bei der Kundschaft. Nicht zu empfehlen als Arbeitgeber
Lange nicht flexible Arbeitszeiten
Kaum interne oder externe Fortbildung
Kaum Anreize aber viel leere Versprechungen
Durchschnitt
Grüppchenbildung. Konkurrenz denken scheint gewollt
Nicht immer einwandfrei
Der Satz "Reisende soll man nicht aufhalten" sagt alles aus. Hier scheint jeder ersetzbar, der kontrovers ist
In die Arbeitsplätze wird wenig investiert. Eng. Kaum ergonomische Arbeitsmittel.
Sehr einseitig
Frauen ganz klar in der Unterzahl
Sachbearbeitung ohne Förderung der Mitarbeiter
Leider wurde viel Cliquenwirtschaft betrieben, was sich für einige Mitarbeiter trotz guter Arbeitsleistung eher nachteilig auswirkte.
Weniger Cliquenwirtschaft, bessere Komunikation mit allen Mitarbeitern, regelmäßige Weiterbildung einzelner Vorgesetztenim Bereich Personalführung
es war nicht schlecht, aber auch nichts was man heute vermisst
durchschnittlich, außer man gehörte zu den Seilschaften, teilweise nicht leistungsgerecht
Teiweise sehr nettes Umfeld, leider lief sehr viel über gewisse Seilschaften bzw. Cliquenwirtschaft.
wenn man nicht zum inneren Kreis gehörte, mußte man schon einiges aussitzen...gute Leistung wurde selten gerecht gelobt oder honoriert...unmittelbarer Vorgesetzter schien oft mehr mit sich selber beschäftigt zu sein, anstatt sich mit seinen Mitarbeitern zu befassen...war aber auch abteilungsabhängig
eher Durchschnitt, kam aber auch je auf Abteilung an
Kommunikation war recht einseitig seitens der Geschäftsleitung
Wenig Herausforderungen, eher tägliche Routine,